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Plagues Of Babylon
 
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Plagues Of Babylon

3. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Vertigo/Capitol (EMI)
  • Copyright: (C) 2013 Century Media Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:02:06
  • Genres:
  • ASIN: B00HF962OC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.766 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Januar 2014
Format: Audio CD
Trotz vieler Lineupwechsel und gesundheitlicher Probleme hat Gitarrist Jon Schaffer Iced Earth immer auf Kurs gehalten und nie eine miese Scheibe veröffentlicht. Dafür gebührt dem Mann großen Respekt!
2013 gibt es auch einen neuen Drummer, der aber schon weg ist da er Session Mitglied war und 2014 trommelt dann John Dette für die Band live.
Man muss auch den nicht mehr neuen Sänger würdigen. Seitdem der kanadische Into Eternity Vokalist Stu Block bei der Band eingestiegen ist, befinden sich Iced Earth im dritten Frühling und geben mächtig Gas! Das Album "Dystopia" (2011) war ein echter Hammer, darauf folgte 2012 eine in Zypern mitgeschnittene Live 2CD/DVD/Blu-ray die ich als einer der Referenzprodukte in Sachen Livemitschnitte im Heavy Metal ansehe. Im Januar 2014 folgt das in Deutschland zwischen Festivalauftritten aufgenommene neue Album "Plaques Of Babylon" mit einem fast fotorealistischen, für Iced Earth Verhältnisse derben Comiccover. Das Eröffnungslied ist gleichzeitig der Titelsong und im positiven Sinne ein typisches Iced Earth Lied. Die Riffs und Blocks Stimme sind hier total präsent und prägen mit den sparsamer als früher eingesetzten hymnischen Chören das Geschehen. Auffallend ist die bewusst trockene Produktion des Ganzen. Die Hälfe des Albums ist übrigens eine laut Stu und Jon "abgedrehte Sci-Fi Story" die im "Something Wicked" Universum spielt. Iced Earh Fans wissen spätestens seit "Framing Armageddon - Something Wicked Part 1" bescheid. Wie auch beim Vorgängerwerk hat Stu Block mit Jon am Album geschrieben und auch Gitarrist Troy Seele steuerte etwas bei.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sacharias am 3. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Direkt zu Jahresbeginn erscheint Iced Earths neues Studioalbum „Plagues of Babylon“ und dem geneigten Fan stellt sich zuerst die Frage, ob die Herren um Jon Schaffer denn das Niveau vom Vorgänger „Dystopia“ haben halten oder sogar übertreffen können. Dieser wurde immerhin im Vergleich zu den zwei zwiespältigen „Something Wicked“-Alben vorher im Allgemeinen äußerst positiv aufgenommen und das, obwohl Sänger Matt Barlow – für viele wohl für immer DER Iced-Earth-Frontmann – die Band erneut verlassen hatte. Mich jedenfalls haben die Amis erneut überzeugt.

Im Gegensatz zu „Dystopia“, das ein Sammelsurium aus voneinander weitgehend unabhängigen Stücken bot, gehören beim neuen Album die ersten sechs Lieder zusammen. Angesiedelt sind sie mal wieder in Schaffers faszinierender „Something Wicked“-Story, bei deren Handlung ich zugegebenermaßen mittlerweile etwas durcheinander komme. Da hieß es schon bei „The Coming Curse“ vor bald 16 Jahren: „Mankind falls, something wicked comes“, und trotzdem braucht die Menschheit jetzt offenbar noch Nachschlag…

Wie dem auch sei, musikalisch bietet der erste Teil des Albums typische Schaffer-Riffs und in sich erfreulich abwechslungsreiche Lieder mit hymnischen Refrains. Los geht’s mit dem Titelstück, das eher gemächlich, dafür aber schön düster daherkommt, mir gut gefällt, den einen oder anderen allerdings sicher unangenehm an die letzten beiden Konzeptalben von Iced Earth (die ich auch nicht schlecht fand) erinnern wird. „Democide“, dessen Intro wie das des Openers vielleicht etwas arg lang ausgefallen ist, zieht dann das Tempo ordentlich an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Wurst am 15. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viele sind hier schon in die Details gegangen, die ich nur wiederholen könnte: Das Album hat alle Trademarks die zum Songwriting von Jon Schaffer gehören. Ich bin nun seit 22 Jahren Fan von Iced Earth, seit sich Night of the Stormrider in meine Gehörgänge gefräst hat. Die vergangenen Jahre habe ich aber eher mit Bedauern verfolgt, wie nach dem ersten Ausstieg von Matt Barlow Iced Earth - und damit im Grunde eigentlich Jon Schaffer - ein wenig ins Schlingern geraten sind. Tim Owens wurde verheizt und dann weggeworfen, obwohl er einen Klassejob gemacht hat. Schaffer durfte seine Kriegs- und Historikfaibles ausleben. Alles wirkte etwas orientierungslos, genau wie die etwas merkwürdige Kurzzeit-Rückkehr von Barlow. Erst mit Stu Block und Dystopia haben Iced Earth wieder in die Spur gefunden und jetzt mit Plagues of Babylon ein Album abgeliefert, das dem Können von Schaffer und Block gerecht wird. Ersterer hat seine Schaffenskraft wiedergefunden (wer den Stil nicht mag ist ohnehin bei Iced Earth falsch) mit abwechslungsreichen Songs die alle Trademarks der Bandhistorie pflegen und Letzterer hat seine Identität als neuer Iced Earth Frontmann gefunden, aus dem laaangen Schatten herausgetreten, den ein so einzigartiger Sänger wie Matt Barlow (der einfach DIE stilprägende Stimme für Iced Earth war) geworfen hat. Er hat jetzt die Fähigkeit, alle Barlow-Songs gekonnt zu interpretieren, ohne wie Barlow klingen zu wollen - was bei Dystopia noch leicht der Fall war. Gerade "The End?", "Cthulhu" oder der Titeltrack machen das ganz klar deutlich.Lesen Sie weiter... ›
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