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Plague Angel


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Produktinformation

  • Audio CD (22. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Regain (Soulfood)
  • ASIN: B00069V4V4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Hangman Of Prague 3:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Throne Of Rats 2:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Seven Angels, Seven Trumpets 2:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Life's Emblem 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Steel Inferno 2:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Perish In Flames 7:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Holy Blood, Holy Grail 2:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Warschau 3:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Deathmarch 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Everything Bleeds 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Blutrache 7:50EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Was für ein Brett! Auch nach über einem Jahrzehnt gehören Marduk immer noch zum Brachialsten, was der Black Metal zu bieten hat, und liefern mit Plague Angel ihr rohestes Album seit langem ab.

Mastermind Morgan und seine neu zusammengewürfelte Truppe entschieden sich ganz bewusst gegen einen namhaften Produzenten und kümmerten sich selbst um das Abmischen der Scheibe. Das Experiment ist ausgesprochen gut geglückt, denn rauer, überwältigender und furchteinflößender haben Marduk auf Platte selten geklungen. Die Gitarren walzen wie ein Lavastrom im Zeitraffer durch die Niederhöllen, die Rhythmusgruppe peitscht mit einer Aggressivität, die sich nach blutigen Fingern anhört, und Frontmann Mortuus (ex-Funeral-Mist) brüllt und kreischt so inbrünstig, dass man seinen Vorgänger schon nach wenigen Takten vergessen hat. Da auch die Gewichtung zwischen infernalischem Highspeed-Gebolze (viel) und majestätischen Soundlawinen (wenig) stimmt und das Songwriting durch die Bank gelungen ist, geht Plague Angel als imposanter Meilenstein in die Black-Metal-Geschichte ein. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chthonic-cruelty am 27. November 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch dieses Jahr "belohnen" uns die Herrn von Marduk mal wieder mit einem neuen Album. Nun ja, was soll man sagen...
Die CD hat mal wieder ein ausgezeichnetes Artwork und ein stilsicheres Booklet (aber alles schwarz-weiß) mit verschiedenen niedlichen Bildern von zerstörten Kruzifixen, (den unausweichlichen) Panzern und zerfetzten Kriegsopfern..., achso von der Band gibts auch was zu sehen...
Naja, wenn man sich dann mal dazu bequemt die CD in den CD-Player zu schmeißen, beginnt alles mit etwa 20-sekündigen Piano-Schlägen, sehr düster... was dann kommt dürfte wohl jedem klar sein, der schon einmal etwas von Marduk gehört hat. Ich versuche es hier mal in Worte zu fassen: kaewfh feaukefaf awuiefaw awuiefba waiefabwefjwaegj gawejrbhelgeraigbserhbsjhbsbrth [...],
Scherz beiseite: Die neue Marduk CD besticht mal wieder durch genial-simple Gitarrenriffs, ultradüstere Atmosphäre und einem Drumgewitter, das seinesgleichen sucht (Wieviel Gliedmaßen hat dieser Emil eigentlich?). Das ganze ist natürlich ultra-hart, wer im Black-Metal noch Neuling ist, sollte lieber die Finger von der CD lassen. Gelegnetlich gibts aber auch mal wieder etwas langsamere, getragenere Stücke, die sich aber auch perfekt einfügen. Apropos: Alle Songs gehen nahtlos ineinander über, Durchhören der 45 Minuten ist kein Problem. Besonders erwähnenswert sind sicherlich noch die Songs "Perish In Flames" und "Blutrache" (Nein, nur der Titel ist deutsch...), welche beide fast 8 Minuten gehen und wohl die Highlights darstellen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Terrorzone666 am 24. Februar 2005
Format: Audio CD
Wer hätte das gedacht... dass ich mich mal für Marduk erwärmen könnte. Nachdem ich die Band vor einigen Jahren mal live bewundern durfte hätte ich die schwedischen Extremknüppler am liebsten zum Teufel gewünscht. Spätestens mit diesem Album muss ich aber zugeben dass dieses viehische Geballer durchaus seinen Reiz hat. Nach einem kurzen Intro geht es mit The Hangman of prague los welches nahtlos in das folgende Throne of rats übergeht. Derart brutales Gedresche habe ich wirklich selten gehört. Beim folgenden Seven angels, seven trumpets nehmen Marduk das Tempo raus und überzeugen auch in langsamen Gefilden wobei langsamer hier keinesfalls weniger brutal heißt! Bis auf einige Ausnahmen (das großartige überlange Perish in flames) rödeln Marduk allerdings im ICE Tempo durch die dreiviertel Stunde des Albums. Trotzdem ist die Mucke durchaus nachvollziehbar und auch die Produktion gibt keinen Anlass zu meckern. Alle Freunde von WIRKLICH fiesem Gerödel sollten dringend mal ein Ohr riskieren. Allen anderen musikalischen Feingeistern möchte ich dringend vom Genuss dieser Scheibe abraten...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Byronic_Heroine am 13. Januar 2005
Format: Audio CD
Anfangs noch mit recht enthusiastischer Stimmung an das x-te (9.???) Album MARDUKs rangegangen, vergräbt sich mein Herz nach stundenlangem Hören und Rumknautschen des Albums doch voller Unmut. Zu schwach die Gesangsleistung Mortuus, Neu-Veteran der Kriegstreiber und Funeral Mist-Fronter, die im Death Metal eher besser ankommen würde. Auch wenn manche meinen, Legion wäre der (in die Jahre gekommene) Ozzy des Blacks, muss ich doch sagen, dass durch seine offene Art gegenüber den Fans die Sympathie und somit auch die Gesangsleistung besser ankam. Obwohl man über Technik und Volumen der Stimmen streiten könnte. Doch zurück zum Album: nachdem "World Funeral" eher den roten Faden textmäßig gesehen, eher locker schleifen ließ, geht es doch wieder in die "Panzerdivision"-Zeiten zurück, welches für mich doch auch wieder eine nette Abwechslung ist. Zuviel Neues und Experimentiertes will man ja auch irgendwie nicht von MARDUK.
Neun "ganze" Songs befinden sich auf dem Silberling. Hervorzuheben und zu empfehlen wären die Songs: "The Hangman of Prague", "Throne of Rats" und "Life's Emblem". "Warschau" ist für mich der Knaller des Albums. Mehr zu der Musik muss man wohl nicht mehr sagen: Geknüppel, was die Drums hergeben, rasende Riffs, aber nicht mehr so typisch schwedisch wie sonst. Es fehlt aber irgendwo der Kick. Irgendwie schon fast nett, ja gar niedlich, die gewollten Verschnaufpausen wie auf "Seven Angels, Seven Trumpets", die aber meines Erachtens eher nervend aufgenommen werden, da man, wenn man ein MARDUK-Album hören will, auch die pure Aggression vernehmen möchte. Auch zu dem Layout des Booklets und dem Cover muss man sagen: Hut ab!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikael Akerfeld am 22. Dezember 2005
Format: Audio CD
"Plague Angel" war meine erste Marduk-CD und damals fand ich sie ziemlich genial, Songs wie "Warschau", "Deathmarch" oder "Seven Angels, seven Trumpets" ließen einen angenehmen Nachgeschmack zurück, das ganze Album rockte durch und hat mir sehr gut gefallen. Aber; nachdem ich die "Panzerdivision" und "World Funeral" gekauft hatte, verschwand meine Begeisterung für "Plague Angel". Im Vergleich mit den anderen Marduk-Werken schneidet "Plague Angel" sogar ziemlich schlecht ab.
Die anfängliche Begeisterung ist gegangen, und ein durchschnittliches Black Metal-Album ist übrig geblieben.
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