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Placebo


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Musik

Bild des Albums von Placebo

Fotos

Abbildung von Placebo

Biografie

Sie sind die erfolgreichste englische Alternative-Rock-Band der letzten zwei Jahrzehnte: Placebo. Mit dem neuen Album „Loud Like Love“ meldet sich das Trio aus London lautstark zurück – mit neuer Energie, neuer Hoffnung und dem abwechslungsreichsten Sound seiner Karriere.

Brian Molko ist in sich gegangen und hat die letzten 20 Jahre als Sänger von Placebo noch ... Lesen Sie mehr im Placebo-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Dezember 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B009B4XSJ6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.702 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Come Home
2. Teenage Angst
3. Bionic
4. 36 Degrees
5. Hang On To Your Iq
6. Nancy Boy
7. I Know
8. Bruise Pristine
9. Lady Of The Flowers
10. Swallow

Produktbeschreibungen

1996 änderten Placebo mit ihrem titellosen Debütalbum die Regeln im Indie-Rock. In den Fußstapfen von T.Rex und im Nachhall Nirvanas nutzten Brian Molko, Stefan Oldsdal und Drummer Robert Schultzberg den damaligen Brit-Pop-Hype – ohne eigentlich selbst Brit-Pop zu sein. Mit Punk-Pop-Appeal knackte die dritte Single “Nancy Boy“ der international zusammengewürfelten Wahl-Londoner die Top-5 auf der Insel.

Placebos College-Rock´ige, Gitarren-schwere Melodramen unter Molkos androgynen Songtexten über Sex, Drogen und Nagellack trafen einfach einen Nerv. Ihr in Irland aufgenommener, von Brad Wood (Liz Phair, Pete Yorn) produzierter Album-Erstling erreichte die Top-5 in England, markiert ihren Durchbruch in der Alternative-Rockszene, von dort aus traten Placebo ihren Siegeszug durch die internationalen Charts an.

1998 wählten die Leser des britischen “Q“-Magazines “Placebo“ als absoluten Brit-Rock-Klassiker in die "All-Time-Top-100-Albums"-Liste der Zeitschrift.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 2001
Format: Audio CD
selten ist ein debut-album dermassen mitreissend. vor allem: bei den wirklich grossen künstlern kommt nach dem erstling immernoch eine steigerung. bei molko und co. handelt es sich in der tat um grosse künstler - allerdings kommen die beiden ebenfalls genialen nachfolger nicht an dieses prachtstück hier ran! irgendwie ist es das nicht ganz perfekte, dass den reiz der scheibe ausmacht. sie klingen noch nicht so perfekt arrangiert wie auf den nachfolgern und die tonqualität ist irgendwie - dumpfer... aber: sie ROCKEN! und zwar richtig. wer bei 36 degrees oder bruise pristine ruhig sitzen bleibt, dem ist nicht mehr zu helfen. und der opener come home erinnert gar sehr sehr stark an eine waschechte punkband! doch schon damals zeigten placebo vielseitigkeit. das psychedelische swallow, das melancholische i know oder der wunderbare hidden track HK farewell zeigen, dass es die jungs auch ruhiger angehen lassen können. im rennen ums beste placebo-album siegt der erstling knapp!
anspieltipps: bionic, bruise pristine, HK farewell, 36 degrees
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristoph Poppenwimmer am 3. September 2007
Format: Audio CD
Dieses Remake, des ersten Placebo Albums, kann sich sehen lassen. Hier wurden nicht einfach die alten Songs in eine neue Verpackung gesteckt und als neues Album verkauft.

Auch wenn die neuen Tracks nicht wirklich neu sind (Fans kennen sie schon von diversen Maxi-Cds), kann die klanglich aufpolierte Cd, doch überzeugen.
Die Bonus DVD ist mit ihren live Songs und Vidos ebenfalls gelungen.

Aufgrund des gesamt Paketes aus Bonus Tracks, DVD und klanglicher Überarbeitung gebe ich (als Placebo-Fan) Fünf Sterne.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "violetblue3000" am 19. Mai 2002
Format: Audio CD
Wow, diese Scheibe ist wirklich so fett, dass sie kaum mehr in den CD-Player passt! (Diesen Spruch musste ich einfach mal loslassen *g*) Bei dieser CD ist dieses Statement aber auch wahrhaftig angebracht! 10 einfach geile Songs + 1 versteckter Track erwarten einen auf "Placebo". Placebo gehen ihren eigenen Weg und sind unglaublich vielseitig. Der erste Song "Come Home" rockt gleich mal gewaltig und wenn dann das Instrumentalsolo kommt, merkt man dass man es hier mit einer einzigartigen Band zu tun hat. Unvergleichlich! Die Gitarre ist stets etwas anders als man es sonst immer gewöhnt ist, gestimmt, was den Songs diesen typischen "Placebo-Sound" verleiht, der den Hörer einfach umhaut. Dazu kommt dann noch Brian Molko's Stimme, die ebenfalls unglaublich ist. Vor allem zeichnet sich die Debut-Platte durch das Abwechslungsreichtum aus. Es gibt sowohl unbeschwert rockende Songs, z.B. "Bruise Pristine", als auch melancholische Songs wie z.B. "I know". Im Verglich zu den anderen ebenfalls supertollen Placebo-Alben ist dieses dennoch noch das fröhlichste würde ich sagen. Die Texte sind wohl entweder ziemlich intelligent oder außergewöhnlich; jedenfalls bin ich nie so ganz mitgekommen, was Brian Molko genau ausdrücken will. Anyway, ich kann dieses Album jedenfalls nur absolut empfehlen. Man kann es immer prima anhören, egal ob man gut oder depressiv drauf ist! Eine schöne CD von einer außergewönlichen Band!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Audio CD
Die letzten Jahre haben eine Menge guter (Supergrass) bis alles überragender (oasis) Debuts von Gitarrenbands gesehen. An letztere reicht "Placebo" zwar nicht heran, ansonsten findet man mit dem Debüt der gleichnamigen Band so ziemlich jeden Traum von einer psychisch und technisch kranken Platte wahrgeworden. Die Texte von Sänger Brian Molko laufen vor gar ungesunden Metaphern und Bilder geradezu über, alle Musiker bedienen ihre Instrumente tadellos - und über - oder unter - allem blecht eine gnadenlos hervorragend flache Produktion, die der Platte den letzten Touch gibt. So krank waren wir schon seit den frühen Platten von The Cure nicht mehr - Gott sei dank ist keine Medizin in Reichweite... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. April 2000
Format: Audio CD
Wie so viele bin auch ich erst durch "Every you every me" auf diese kultverdächtige Band aufmerksam geworden.Aufgrund der totalen Begeisterung des Nachfolgewerkes, entschloss ich mich sowohl das Debut zu kaufen.Auch diese Platte ist sensationell wenn auch auf eine andere Art und Weise wie es "WYIN" war.Die Songs klingen trashiger und die Stimme von Brian Molko klingt noch nicht so ausgereift(was jedoch keinen Nachteil darstellen soll, im Gegenteil!!!!!)Meine Favoriten sind TEENAGE ANGST, I KNOW und 36 DEGREES. Einziges Manko:Nancy Boy klingt auf der Singleversion, schneller eingespielt einfach besser!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mack am 23. August 2002
Format: Audio CD
placebo' s debut album is simpler and less melancholic, but faster and angrier than "whithout you i' m nothing" as it draws its main inspiration from punk + teenage angst.
the production is very raw and lo- fi and Brian Molko' s voice is far from the expressionistic quality he' d achieve on latter efforts.
the first eight tracks are all fast and furious, "lady of the flowers" is the only ballad here, the beautiful instrumental "hk farewell" closes one of the most stunning debut albums of the nineties
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Engels am 4. Mai 2007
Format: Audio CD
Ich besitze diese Version des Debut-Albums von PLacebo nun seit ca. einem halben Jahr und muss sagen, dass es immer mehr zu meiner Lieblingsscheibe von den Herren Molko, Olsdal und Hewitt wird.

Es ist das Ursprüngliche Album nur mit ein paar Schmankerl im Anhang. einige Unveröffentlichte Tracks zieren das Werk und der krönende Abschluss der guten Kritik ist: "H.K. Farwell", der Hiddentrack des Originalalbums ist als ganz normaler Track hörbar! Große Klasse.
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