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No Place To Run [2009 Digital Remaster + Bonus Tracks]
 
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No Place To Run [2009 Digital Remaster + Bonus Tracks]

UFO
19. Januar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 19. Januar 2009
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2009 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2009 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:44
  • Genres:
  • ASIN: B001SV1JY6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.212 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT auf 10. November 2007
Format: Audio CD
Nachdem Michael Schenker Ufo verlassen hatte/musste, ging es mit Paul Chapman als Mann an der Gitarre weiter. Paul war nicht unbekannt, hatte er bereits vorher Michael auf einigen Gigs `vertreten`.

"No Place To Run" hat mir immer gefallen, auch wenn das Album nicht die Klasse von "Force It", "Lights Out" oder "Obsession" erreicht. Los geht es mit `Alpha centauri`, hier kann sich Paul Raymond an den Keyboards austoben. Der Song könnte auch von Rick Wakeman oder Mike Oldfield stammen. Mit `Lettin` go` folgt ein typischer Song der Gruppe. So stelle ich mir Ufo vor. Auch `Mystery train` kann überzeugen. Dann geht es insgesamt etwas durchwachsen weiter. Der ganz große Kracher kommt nicht mehr, `Young blood` und der Titelsong heben sich noch über den Durchschnitt hinaus. Insgesamt behält die Gruppe den Stil der vorherigen Alben bei. Etwas `geschliffener` kommt es mir vor. Das kann durchaus an dem Beatles-Produzenten George Martin liegen.

Unter dem Strich knappe 4 Sterne für "No Place To Run" von 1980. Das Album ist gut, es fehlen aber die Überflieger. Freunde von melodischem Hard Rock sollten sich das Album beruhigt zulegen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "doctor-floyd" auf 3. Mai 2004
Format: Audio CD
Nachdem Gitarrengott Michael Schenker das Rockraumschiff 1979, nach dem Release des grandiosen Live Doppelalbums "Strangers In The Night" verlassen hatte steckten UFO im Dilemma. Denn: Jahrhundertalente vom Schlage des blonden Deutschen findet man nicht hinter jedem Baum und so war es eigentlich klar dass der in den Jahren 74 - 79 stetige Aufstieg der Band jäh gebremst werden würde. Zwar war auch Nachfolger Paul Chapman (der 1974/75 schon einmal als zweiter Gitarrist zum UFO Line Up zählte und Mr. Schenker wegen diverser Unpässlichkeiten während einer Tour 1977 für einige Gigs vertreten hatte) ein fingerfertiger Saitenmann aber die künstlerische Lücke die Schenker hinterließ konnte er nie ausfüllen.
Jedoch wurde NO PLACE TO RUN - entgegen den Prophezeiungen nicht weniger Kritiker - keineswegs ein schlechtes Album. UFO begingen nicht den Fehler den Stil den Schenker geprägt hatte nun mit einem neuen Gitarristen kopieren zu wollen. Sie holten sich Ex Beatles Produzent George Martin ins Studio und richteten ihren Sound auf den erdigeren und einfacheren Stil ihres neuen Gitarristen aus. Der Rock UFO`s wurde von nun an
etwas runder, kommerzieller und weniger virtuos. Der Opener ALPHACENTAURI, ein spaciges Instrumental aus Gitarre und Synthies, erzeugt bereits Spannung und mit dem Uptemporocker LETTIN GO knallen UFO dann auch so richtig schön los. Auch die gelungene Coverversion des Elvis Klassikers MYSTERY TRAIN zeigt den nötigen Biss, ebenso wie der mit einem etwas jazzig-melancholischen Intro beginnende Schlusstrack ANYDAY. Auch die Singleauskopplung YOUNG BLOOD hat ihren Reiz und klingt irgendwie nach einer Mixtur aus FOREIGNER und AC/DC. Sympathisch auch die Ballade TAKE IT OR LEAVE IT mit ihrem leichten Countrytouch.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Töpperwien auf 5. Mai 2008
Format: Audio CD
Ich finde, das die Scheiben absolut klasse mit Chapman an der Gitarre sind.

Rockig ohne Ende und sogar super produziert ist dieses sehr unterschätze Werk von 1980.

Nachdem Schenker 1978 nach der Obsession - Scheibe das Handtuch geschmissen hatte, kam Paul Chapman zu Ufo und machte genau da weiter, wo Schenker aufgehört hat und stand dem gutem Schenker in nix nach und führe das UFO auch weiterhin auf Erfolgskurs, aber leider nur für kurze Zeit.

Die Nachfolgealben Mechanix, The Wild, The Willing und the Inocent und Making Kontact sind auch Klasse Alben, aber diese verkauften sich leider nicht mehr so gut, so dass sie sich ende der 1980 er erstmal aufgelöst hatten und bereits 1992 wieder am Start waren.

Wie gesagt ist diese CD absolut zu entpfehlen und sicherlich kein deut schlechter wie die alben mit Schenker.
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