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Plötzlich Shakespeare Gebundene Ausgabe – 12. März 2010


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 4 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405539
  • ISBN-13: 978-3463405537
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,9 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (320 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Produktbeschreibungen

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Rosa liebt Jan, doch Jan will Olivia heiraten. In ihrem Gefühlschaos lässt sich die verzweifelte Rosa von einem mächtigen Magier hypnotisieren und erwacht im 16. Jahrhundert – mitten im Körper eines Mannes namens William Shakespeare. Eine turbulente und unterhaltsame Vierecksbeziehungskomödie über fast ein halbes Jahrtausend hinweg nimmt ihren Lauf. Als Schlüssel zum Glück erweist sich die wahre Liebe.

Der Titel Plötzlich Shakespeare spiegelt pointiert die couragierte Idee des Romans wider. Mit seinen Pointen über Romeo und Trampeltier gelingt es Autor David Safier, nahtlos an die Erfolge von Mieses Karma und Jesus liebt mich anzuknüpfen. Da der Grimme-Preisträger auch als erfolgreicher Drehbuchschreiber arbeitet, überrascht nicht, dass seine skurile Beziehungskiste als Filmvorlage ebenso bestens funktionieren könnte.

Richtig rasant reist Rosa durch die Zeit, wo ihr die biologische Uhr nicht länger auf den Wecker geht. Die liebeshungrige Grundschullehrerin erfährt, warum männliche Gefühle dem Erbrechen ähneln oder an welchem Örtchen die englische Queen „not at all amused“ ist, sollte man ihr begegnen. Unter dem Strich entwickelt sich die verrückt inszenierte Komödie weit witziger und überzeugender, als manch Skeptiker eingangs vermutet. Rosa und Shakespeare werden in diesem Beziehungszirkus die Geister, die sie nicht riefen, so schnell nicht wieder los.
– Herwig Slezak

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Baumgartner am 2. Mai 2010
Format: Audio CD
Die liebeskranke Rosa versucht wirklich alles um ihren Ex-Freund Jan wiederzubekommen. Sie lässt sich sogar auf eine Rückführung per Hypnose ein um zu erfahren was nun tatsächlich die wahre Liebe ist. Bei diesem Experiment hat sie aber nicht damit gerechnet dass sie in einem früheren Leben William Shakespeare war und nun in dessen Körper sich auf die Suche nach ebenjener Erkenntnis begeben muss. Womit sie auch nicht gerechnet hat ist, dass Shakespeare seinen Körper nicht ohne Weiteres hergibt und immer noch als Stimme in Rosas Kopf herum spukt...

David Safier und ich hatten anscheinend einen schlechten Start. "Jesus liebt mich" hatte für meinen Geschmack zu viele flache, unzusammenhängende Witze und eine äußerst überstürzt in die Albernheit abdriftende Handlung, worauf hin ich fürs Erste von Safiers anderen Büchern nichts wissen wollte. Gottseidank änderte ich meine Meinung, denn "Plötzlich Shakespeare" überzeugt mich auf der ganzen Linie. Das Buch strotzt vor aberwitziger Situationskomik und äußerst pointierten, humorvollen Dialogen. Gerade die Gespräche zwischen Rosa und Shakespeare schaukeln sich von einem kleinen Disput zu einem gagreichen Geplänkel auf und gehören zu den Höhepunkten des Romans.

Und dennoch bleibt die Handlung nicht auf der Strecke. Sowohl Rosa als auch Shakespeare haben eine Aufgabe, die es zu erfüllen gilt. Beide versuchen mit der neuen Situation so umzugehen, dass beide an ihr Ziel gelangen. Was zu gegeben nicht immer einfach ist und -- wie auch sonst -- wieder zu weiteren, nicht minder humorvollen Verstrickungen führt.
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72 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josie0412 am 18. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Rosa, die sich selbst als das Frauenklischee schlechthin bezeichnet, hat Liebeskummer und badet in Selbstmitleid. Ihre große Liebe, Jan, heiratet seine große Liebe, Olivia.
Rosa versucht sich von ihrem besten Freund Holgi zu trösten, was nicht recht gelingen will.
Bei einem Zirkusbesuch sieht sie einen Magier, der eine Rückführung macht, nach der der Proband glückselig zu sein scheint. Da Rosa diesen Zustand auch endlich wieder erreichen möchte, geht sie nach der Vorstellung zu dem Magier und bittet um eine Rückführung. Sie bekommt diese, allerdings unter der Auflage, dass sie erst zurückkommen kann, wenn sie weiß, was die wahre Liebe ist.
Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Rosa erwacht in dem Körper von William Shakespeare und erlebt mit diesem reichlich Abenteuer und ist, genau wie anscheinend er, auf der Suche nach dem wahren Glück.

Fazit: Das Buch ist wieder mal ein echter Safier. Ich kenne alle seine Bücher und man möchte meinen, dass eine Steigerung eigentlich nicht mehr möglich ist. Ich habe das Buch in der Bahn gelesen und musste einige Male an mich halten um nicht laut loszulachen.
Es ist sehr gut, flüssig und mehr als unterhaltsam geschrieben. Man mag es nicht mehr aus der Hand legen und nach jedem Kapitel fragt man sich, was jetzt wohl noch passieren könnte.
Die heutige Sprache Rosas im Mittelalter und auch Shakespeares Sprache in unserer heutigen Zeit sind genial zu lesen und man kommt aus dem grinsen nicht mehr raus.
Ich warte jetzt schon wieder sehnsüchtig auf das nächste Buch dieses brillanten Schreibers.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GräfinvonSchwanenstein TOP 100 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Nachdem ich Mieses Karma mit Begeisterung gelesen hatte und später dann noch Jesus liebt mich, was mir ebenfalls gefallen hat, war natürlich der Kauf des nächsten Buches dieses Autors fast schon ein Selbstläufer.

Das Buch ist von der Idee her witzig und es liest sich gut, allerdings, und hier liegt mein eigentliches Problem, stört mich, dass die Storys alle nach der gleichen Schematik aufgebaut sind. Es ist ähnlich wie bei Bohlen Songs, das Strickmuster ist gleich, man erkennt ganz schnell die Handschrift und das ist dann das, was einem auch irgendwann langweilt. Für mich kommt dann noch dazu, dass die Geschichte teilweise zu langatmig ist, daher insgesamt von mir nur drei Sterne.

PS: Da das Schreiben solcher Bewertungen dem Interessierten dazu dienen soll, noch ein paar unabhängige Zusatzinformationen zum Produkt zu erhalten, der Autor hierfür Zeit und Mühe investiert, wäre Ihr Feedback – über den Button hilfreich oder nicht – Motivation für den Verfasser, auch in Zukunft seine Erfahrung mit anderen teilen zu wollen. Danke vorab!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas BTF am 18. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss schon sagen, dieses Buch lässt mich etwas ratlos zurück. Sowohl bei "Mieses Karma" als bei "Jesus liebt mich" fühlte ich mich recht gut unterhalten. Bei dem Erfolg dieser beiden Bücher muss man Verständnis mit dem Autor (bzw. dem Verlag) haben, wenn er danach einen Roman auf den Markt bringt, der nach exakt demselben Schema aufgebaut ist. Auch "Plötzlich Shakespear" lebt von einer verrückten Grundidee, ist mit Gags gespickt und hat durchaus einen gewissen Tiefgang (zumindest wenn man danach sucht). Aber alles wirkt irgendwie abgedroschen und von sich selber abgeschrieben (Seelenwanderung gabs schon mal). Die Gags sind oftmals so zum Gähnen, dass man sich des öfteren fragen muss, warum man das Buch zu Ende liest. Ich habe das Buch vor allem deshalb zu Ende durchgestanden, weil ich es nicht glauben wollte, dass es nicht doch noch besser werden würde. Ok, man kann das Buch schon lesen. Aber ich hatte einfach höhere Erwartungen. Absolut betrachtet genau zwei Sterne wert und nur für hartgesottene David-Safier-Fans zum empfehlen.
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