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Plötzlich Shakespeare [Gebundene Ausgabe]

David Safier
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (307 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. März 2010
Wenn ein Mann und eine Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Der Barde hat zwar „Romeo und Julia“ geschrieben, aber von der wahren Liebe versteht er noch weniger als Rosa. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [86kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 4 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405539
  • ISBN-13: 978-3463405537
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (307 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Produktbeschreibungen

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Rosa liebt Jan, doch Jan will Olivia heiraten. In ihrem Gefühlschaos lässt sich die verzweifelte Rosa von einem mächtigen Magier hypnotisieren und erwacht im 16. Jahrhundert – mitten im Körper eines Mannes namens William Shakespeare. Eine turbulente und unterhaltsame Vierecksbeziehungskomödie über fast ein halbes Jahrtausend hinweg nimmt ihren Lauf. Als Schlüssel zum Glück erweist sich die wahre Liebe.

Der Titel Plötzlich Shakespeare spiegelt pointiert die couragierte Idee des Romans wider. Mit seinen Pointen über Romeo und Trampeltier gelingt es Autor David Safier, nahtlos an die Erfolge von Mieses Karma und Jesus liebt mich anzuknüpfen. Da der Grimme-Preisträger auch als erfolgreicher Drehbuchschreiber arbeitet, überrascht nicht, dass seine skurile Beziehungskiste als Filmvorlage ebenso bestens funktionieren könnte.

Richtig rasant reist Rosa durch die Zeit, wo ihr die biologische Uhr nicht länger auf den Wecker geht. Die liebeshungrige Grundschullehrerin erfährt, warum männliche Gefühle dem Erbrechen ähneln oder an welchem Örtchen die englische Queen „not at all amused“ ist, sollte man ihr begegnen. Unter dem Strich entwickelt sich die verrückt inszenierte Komödie weit witziger und überzeugender, als manch Skeptiker eingangs vermutet. Rosa und Shakespeare werden in diesem Beziehungszirkus die Geister, die sie nicht riefen, so schnell nicht wieder los.
– Herwig Slezak

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber doch irgendwie immer ähnlich 24. Oktober 2013
Von GräfinvonSchwanenstein TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nachdem ich Mieses Karma mit Begeisterung gelesen hatte und später dann noch Jesus liebt mich, was mir ebenfalls gefallen hat, war natürlich der Kauf des nächsten Buches dieses Autors fast schon ein Selbstläufer.

Das Buch ist von der Idee her witzig und es liest sich gut, allerdings, und hier liegt mein eigentliches Problem, stört mich, dass die Storys alle nach der gleichen Schematik aufgebaut sind. Es ist ähnlich wie bei Bohlen Songs, das Strickmuster ist gleich, man erkennt ganz schnell die Handschrift und das ist dann das, was einem auch irgendwann langweilt. Für mich kommt dann noch dazu, dass die Geschichte teilweise zu langatmig ist, daher insgesamt von mir nur drei Sterne.

PS: Da das Schreiben solcher Bewertungen dem Interessierten dazu dienen soll, noch ein paar unabhängige Zusatzinformationen zum Produkt zu erhalten, der Autor hierfür Zeit und Mühe investiert, wäre Ihr Feedback – über den Button hilfreich oder nicht – Motivation für den Verfasser, auch in Zukunft seine Erfahrung mit anderen teilen zu wollen. Danke vorab!!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aberwitzige Geschichte -- Grandioses Hörbuch! 2. Mai 2010
Format:Audio CD
Die liebeskranke Rosa versucht wirklich alles um ihren Ex-Freund Jan wiederzubekommen. Sie lässt sich sogar auf eine Rückführung per Hypnose ein um zu erfahren was nun tatsächlich die wahre Liebe ist. Bei diesem Experiment hat sie aber nicht damit gerechnet dass sie in einem früheren Leben William Shakespeare war und nun in dessen Körper sich auf die Suche nach ebenjener Erkenntnis begeben muss. Womit sie auch nicht gerechnet hat ist, dass Shakespeare seinen Körper nicht ohne Weiteres hergibt und immer noch als Stimme in Rosas Kopf herum spukt...

David Safier und ich hatten anscheinend einen schlechten Start. "Jesus liebt mich" hatte für meinen Geschmack zu viele flache, unzusammenhängende Witze und eine äußerst überstürzt in die Albernheit abdriftende Handlung, worauf hin ich fürs Erste von Safiers anderen Büchern nichts wissen wollte. Gottseidank änderte ich meine Meinung, denn "Plötzlich Shakespeare" überzeugt mich auf der ganzen Linie. Das Buch strotzt vor aberwitziger Situationskomik und äußerst pointierten, humorvollen Dialogen. Gerade die Gespräche zwischen Rosa und Shakespeare schaukeln sich von einem kleinen Disput zu einem gagreichen Geplänkel auf und gehören zu den Höhepunkten des Romans.

Und dennoch bleibt die Handlung nicht auf der Strecke. Sowohl Rosa als auch Shakespeare haben eine Aufgabe, die es zu erfüllen gilt. Beide versuchen mit der neuen Situation so umzugehen, dass beide an ihr Ziel gelangen. Was zu gegeben nicht immer einfach ist und -- wie auch sonst -- wieder zu weiteren, nicht minder humorvollen Verstrickungen führt.
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72 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist die wahre Liebe? 18. März 2010
Von Josie0412
Format:Gebundene Ausgabe
Rosa, die sich selbst als das Frauenklischee schlechthin bezeichnet, hat Liebeskummer und badet in Selbstmitleid. Ihre große Liebe, Jan, heiratet seine große Liebe, Olivia.
Rosa versucht sich von ihrem besten Freund Holgi zu trösten, was nicht recht gelingen will.
Bei einem Zirkusbesuch sieht sie einen Magier, der eine Rückführung macht, nach der der Proband glückselig zu sein scheint. Da Rosa diesen Zustand auch endlich wieder erreichen möchte, geht sie nach der Vorstellung zu dem Magier und bittet um eine Rückführung. Sie bekommt diese, allerdings unter der Auflage, dass sie erst zurückkommen kann, wenn sie weiß, was die wahre Liebe ist.
Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Rosa erwacht in dem Körper von William Shakespeare und erlebt mit diesem reichlich Abenteuer und ist, genau wie anscheinend er, auf der Suche nach dem wahren Glück.

Fazit: Das Buch ist wieder mal ein echter Safier. Ich kenne alle seine Bücher und man möchte meinen, dass eine Steigerung eigentlich nicht mehr möglich ist. Ich habe das Buch in der Bahn gelesen und musste einige Male an mich halten um nicht laut loszulachen.
Es ist sehr gut, flüssig und mehr als unterhaltsam geschrieben. Man mag es nicht mehr aus der Hand legen und nach jedem Kapitel fragt man sich, was jetzt wohl noch passieren könnte.
Die heutige Sprache Rosas im Mittelalter und auch Shakespeares Sprache in unserer heutigen Zeit sind genial zu lesen und man kommt aus dem grinsen nicht mehr raus.
Ich warte jetzt schon wieder sehnsüchtig auf das nächste Buch dieses brillanten Schreibers.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Resteverwertung nur für Hardcore-Fans! 18. Mai 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss schon sagen, dieses Buch lässt mich etwas ratlos zurück. Sowohl bei "Mieses Karma" als bei "Jesus liebt mich" fühlte ich mich recht gut unterhalten. Bei dem Erfolg dieser beiden Bücher muss man Verständnis mit dem Autor (bzw. dem Verlag) haben, wenn er danach einen Roman auf den Markt bringt, der nach exakt demselben Schema aufgebaut ist. Auch "Plötzlich Shakespear" lebt von einer verrückten Grundidee, ist mit Gags gespickt und hat durchaus einen gewissen Tiefgang (zumindest wenn man danach sucht). Aber alles wirkt irgendwie abgedroschen und von sich selber abgeschrieben (Seelenwanderung gabs schon mal). Die Gags sind oftmals so zum Gähnen, dass man sich des öfteren fragen muss, warum man das Buch zu Ende liest. Ich habe das Buch vor allem deshalb zu Ende durchgestanden, weil ich es nicht glauben wollte, dass es nicht doch noch besser werden würde. Ok, man kann das Buch schon lesen. Aber ich hatte einfach höhere Erwartungen. Absolut betrachtet genau zwei Sterne wert und nur für hartgesottene David-Safier-Fans zum empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wieder ein grandioser Wurf.....
Ich amüsiere mich mit Safier bei jedem Buch. Bei diesem Buch amüsiere ich mich von Anfang bis Ende. Auf die Ideen muss man kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Manfred Rentsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erfrischend
Ich fand die Geschichte anfangs ziemlich absurd, aber es machte einfach Spaß zu lesen und oft hab ich tränen in den Augen gehabt vor lachen!
Vor 1 Monat von Danny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen David SAFIER is BACK!
nachdem mir "jesus liebt mich" nicht so gefallen hat wie "Mieses Karma" und eher flau dagegen wirkte, ist mit "Plötzlich Shakespeare" David Safier... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MessiCr7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lustige Vorstellung
Das Buch ist leicht zu lesen und witzig dazu.
Eine schöne Geschichte.
Man wird wach und da ist eine andere Persönlichkeit in einem und was noch besser ist,ein... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von schubidu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen erfrischend witzig
Neben Krimis/Thriller will ich zwischendurch gerne auch mal was anderes lesen und bin daher immer wieder auf der Suche nach neuen/frischen Ideen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bis auf die Stimme
Sehr lustig. Sehr spannend. Mal etwas ganz anderes.
Nur die Stimme der weiblichen Sprecherin ist gewôhnungsbedürftig. Aber ich habe es dennoch weiter empfohlen!!!
Vor 3 Monaten von Paula veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Humorvoll und originell witzig!
Tolles Buch mit völlig überraschenden Pointen. Muss am trockenen Humor des Autors liegen, genial und einfach köstlich! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ute veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum schreien.
Sehr gut erhalten. Ich kaufe gerne von diesen Anbieter gebrauchte Bücher und verkaufe auch. Wurde noch nie entäuscht.
Der Preis unschlagbar.
Vor 4 Monaten von Wild veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr schön
Hab ausreichend Gelacht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jip veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Lusitg
Du bist nicht das erste mal auf dieser Welt. Dieses Buch beschreib auf sehr lustiger Art Inkarnation. Ich konnte immer wieder schmuzeln, einfach schön
Vor 5 Monaten von Gebo veröffentlicht
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