Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Plötzlich Diabetes: Und wie ich mich davon wieder befreien konnte
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Plötzlich Diabetes: Und wie ich mich davon wieder befreien konnte [Broschiert]

Jutta Schütz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert: 100 Seiten
  • Verlag: Tredition Gmbh; Auflage: 1., Aufl. (2. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868500448
  • ISBN-13: 978-3868500448
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jutta Schütz
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Jutta Schütz auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Meine Erfahrungen mit Diabetes Typ 2 und der Ernährungsumstellung: LOGI Tagebuch mit Rezeptteil Ich brauche bis heute keine Tabletten und auch kein Insulin zu nehmen. Leider streiten sich immer noch die Wissenschaftler darum, ob Diabetes Zwei heilbar ist oder nicht. Aus diesem Grunde habe ich für mich selbst entschieden und ich behaupte: Dass ich vom Diabetes geheilt bin.

Auszug aus Plötzlich Diabetes: Und wie ich mich davon wieder befreien konnte von Jutta Schütz. Copyright © 2008. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Tagebuch

Dienstag, 31. Juli 2007

Heute war ein sehr schrecklicher Tag für mich.

Von meinem Hausarzt erhielt ich nach einer Routineuntersuchung die Diagnose: Diabetes Zwei!

Ich musste mich sehr zusammen reißen, dass ich den Erklärungen des Arztes überhaupt folgen konnte.

Er befragte mich, ob ich starken Durst hätte, was ich verneinte. Ebenso hatte ich auch keinen Drang, ständig zur Toilette zu müssen.
ABER: Ich fühlte mich schon seit Monaten abgespannt und müde und konnte mir meine ständig wechselnden Depressionen nicht so richtig erklären.

In drei Wochen sollte ich wieder kommen und man wird mich auf Tabletten einstellen, sagte er mir beim Abschied.

Ich fragte ihn, was ich denn sonst machen könnte und er meinte, dass ich die Kohlenhydrate weg lassen sollte.

Die zwanzig Minuten Fußmarsch nach Hause ging ich wie in einem Nebel und ich war sehr schockiert.

Ich soll jetzt Diabetikerin sein!

Warum ich?

Ich sah die Menschen vor mir, die sich täglich Insulin spritzen mussten, und die ich immer darum bedauert hatte. Und jetzt sollte ich auch zu diesen Menschen gehören?

Immer noch geschockt setzte ich mich zu Hause an meinen PC und informierte mich, was Diabetes ist und wie es entsteht.

Als abends mein Mann nach Hause kam, hatte ich schon stundenlang darüber gelesen.

Ich wusste, dass am Anfang beim Diabetes 2 die Beschwerden völlig fehlen können und dass sich der Diabetes schleichend entwickeln würde.

Vor einem Jahr waren meine Blutwerte noch in Ordnung. Damals erzählte mir ein anderer Arzt, dass ich wohl nie an Diabetes erkranken würde, da ich sehr gute Blutwerte hätte.

Ich erinnere mich an das Sprichwort: Sage niemals nie!

Ich war so aufgewühlt, dass ich nicht zu Bett gehen konnte und setzte mich immer wieder an den PC und sah mir weitere Berichte im Google an.

Nach den Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) leiden weltweit 246 Millionen Menschen an Diabetes. Laut IDF steht Deutschland aktuell mit 7,4 Millionen Diabetikern auf Platz 5 im internationalen Vergleich.

90% von ihnen sind an Typ 2 erkrankt.

Bereits 2004 wurden 6,4 Millionen Menschen wegen eines Diabetes behandelt und 1,9 Millionen davon mussten Insulin spritzen.

Mittwoch, 01. August 2007

Ich hatte in der Nacht nicht gut geschlafen und ich fühlte mich sehr, sehr schlecht.

Direkt nach dem Frühstück, aber was heißt Frühstück, ich habe überhaupt nichts gegessen, setzte ich mich wieder an den PC um weiter zu lesen.

Man muss nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo man nachsehen kann um sein Wissen zu erweitern.

Was hatte mein Arzt gesagt? Ich solle die Kohlenhydrate weg lassen!

Was sind eigentlich Kohlenhydrate?

In einem Bericht las ich, dass Kohlenhydrate einfach gesehen „Zucker“ sind.

Ich wusste schon lange, und bestimmt viele andere Menschen auch, dass gerade Zucker für Diabetiker nicht gut ist.
Zucker ist Glukose und eigentlich das wichtigste Kohlenhydrat im Körper, welches die Energie liefert.

Essen wir Zucker, wird er in Glukose umgebaut, die gespeichert und verbraucht wird.

In dem Bericht erklärten sie, dass es unverdauliche und verdauliche Kohlenhydrate gibt.

Die unverdaulichen würden zu den Ballaststoffen gehören und die verdaulichen spalten sich im Darm auf, werden aufgenommen und gelangen anschließend über die Blutbahn zu den Zellen.

Wichtig für den Körper ist die gleich bleibende Versorgung mit Glukose. Diese Blutzuckerkonzentration wird reguliert von dem Hormon Insulin.

Die Kohlenhydrate findet man in pflanzlichen Produkten wie Nudeln, Reis, Brot (alle Getreideprodukte), Gemüse und Obst.

Ich habe den ganzen Tag damit verbracht, medizinische Berichte über Ernährung zu lesen und wusste immer noch nicht so richtig, was ich denn jetzt essen sollte.

Es waren ja überall Kohlenhydrate drin, außer in Fleisch.

Da wurde sogar behaupte: Dass man durch zu viele Kohlenhydrate Krebs bekommen konnte.

Mir fiel jetzt ein, dass ich in meiner Kindheit immer dieses Tischgebet:

„Vaterunser. Unser tägliches Brot gib uns heute…..“

beten musste und meine Mutter mit einem Messer auf der Rückseite des Brotes ein Kreuz einritzte, bevor sie es anschnitt.

Im Fleisch sind keine Kohlenhydrate drin, aber ich höre seit vielen Jahren, dass es nicht gut ist, viel Fleisch zu essen.

Und was soll ich jetzt essen?

Donnerstag, 02. August 2007

Heute ist mein 47. Geburtstag!

Und ich bin Diabetikerin!

Mein Gott, was für ein Drama, denke ich mir. Und ich denke auch an meine liebe Freundin Inge, die seit 10 Jahren diese Krankheit hat und dies so positiv meistert. Das gibt mir etwas Mut!

Diesen Geburtstag wollte ich nicht feiern. Der war jetzt gestrichen und ich sagte allen Freunden ab.

Ich durfte ja eh keinen Kuchen essen!

Stattdessen setzte ich mich wieder an den PC.

Irgendwie kam ich auf einen Bericht, wo behauptet wird, dass sich der Cholesterinspiegel erhöht, wenn der Mensch zu viele Kohlenhydrate isst.

Aber, wurde nicht immer behauptet, dass sich der Cholesterinspiegel durch zu viele Eier und tierische Produkte erhöht?

Je mehr ich las, umso mehr verwirrter wurde ich. Mir rauchte der Kopf.

Da gab es Berichte, dass man viel Vollkorn (auch Kohlenhydrate) und wenig tierische Fette und Fleisch essen sollte.

Diese Berichte waren die Gegner von den Berichten, in denen behauptet wurde, dass zu viele Kohlenhydrate im Getreide (Brot, Nudeln), Kartoffeln, Reis nicht gut seien.

Wie soll da ein Mensch noch durchblicken, der nicht Medizin studiert hat?

Wissenschaftler, Doktoren, Professoren hatten unterschiedliche Meinungen!

Jetzt war ich komplett durcheinander.

Freitag, 03. August 2007

Mein Gott bin ich froh, dass ich meine Freundin Renate habe. Sie wusste, dass es mir schon seit Monaten nicht gut ging, und als ich ihr gestern die Diagnose mitteilte, sagte sie zu mir, dass ich mich mit meiner Familie ins Auto setzen sollte und zu ihr ins Saarland kommen soll.

Ich erledigte alle Dinge, wie Koffer packen, Haushalt führen, Kochen in einem Nebel. Es gab mich gar nicht richtig, ich stand nur noch neben mir.

Als wir nach zwei Stunden Autofahrt in Fraulautern ankamen, nahm mich meine Freundin erst einmal in die Arme und drückte mich lange. Zur Entspannung fuhren wir zwei Frauen in ihrem großen Cabriolet durch das schöne Saarland.

Es tat gut, die Sonne auf meiner Haut zu spüren, den Wind in meinen Haaren zu fühlen und meine Freundin an meiner Seite zu wissen.

Sonntag, 05. August 2007

Heute war mein Hochzeitstag!

Und ich habe Diabetes!

Seit gestern esse ich keine Kartoffeln, Reis oder Nudeln mehr. Renate hat extra ganz anders gekocht und es hat, obwohl ich diese Beilagen weggelassen habe, köstlich geschmeckt.

Diese Tage mit ihr taten mir sehr gut und gaben mir neue Energie. Und so fuhren wir Sonntagabend wieder zurück nach Hause.



Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Dieses "Büchlein" hat mir echt die Sprache verschlagen. Ich frage mich hier wirklich wie man zu so vielen positiven Rezensionen kommt.... Das Buch ist im Tagebuchstil verfasst. Anschließenden findet sich ein kurzer Low-Carb Rezeptteil

Der Tagebuchteil beginnt auf Seite 6 mit dem Eintrag vom 31.7.2007 und der Diagnose Diabetes Typ 2 und endet auf Seite 33 mit dem 29. Februar 2008. An Inhalt bzw. Hintergrundinformationen darf man sich hier nicht zu viel erwarten. Das Ganze ist außerdem in großer Schrift mit vielen Zwischenräumen geschrieben. Hauptsächlich erzählt die Autorin, dass sie sich nach der Diagnose all abendlich ins Internet begeben hat und sich Informationen über Low-Carb bzw. kohlenhydratarmer Ernährung zusammengetragen hat. Danach hat sie sich auch ernährt! Außerdem berichtet sie über diverse Arztbesuche und dass ihr Arzt immer sehr "happy" gewesen sei, wenn sie kam und sich ihre Blutwerte alleine durch ihre eiweißreiche Ernährung verbessert haben. Der letzte Tagebucheintrag endet kurz und knapp damit, dass sie mit Hilfe dieser Ernährung 18 Kilo verloren hat und kein Diabetes mehr hat.

So wenig Inhalt und Informationen ist selbst für einen Erfahrungsbericht ungewöhnlich. Es gibt sicher für das gleiche Geld weitaus interessantere und hilfreichere Bücher zum Thema. Nur wegen den Rezepten alleine würde ich es auch nicht kaufen, passende Infos dazu findet man in vielen dementsprechenden Foren oder noch ausführlicher in Low-Carb Kochbüchern, wenn man diese Ernährungsweise anstrebt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Dieses Buch ist einmalig geschrieben ein Selbsthilfebuch für jeden Diabetiker.
Die Autorin hat ausführlich beschrieben was man alles tun kann um diese Krankheit zu besiegen, mit Rezepten und vielen Tipps gibt sie Rat.
Da sie selbst Ihre Krankheit überwunden hat will ich der Autorin ein Lob aussprechen.
Die Kraft und der Wille wieder gesund zu werden ist bewundernswert
Jeder der die Krankheit hat empfehle ich das Buch und ich muss sagen die Erfolge sind zu verfolgen, denn ich habe eine Praxis und begleite kranke Menschen.
Durch Ihre professionelle Art wie Sie dass Buch geschrieben haben und die Einfachheit dass alle es verstehen das ist wunderbar.

Also Frau Schütz alle Achtung ein gutes **Werk* dass sie den Menschen hinterlassen haben, weiterhin wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Ich hoffe noch vieles von Ihnen zu hören!

Alles Liebe Sylvia Poth
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Instinktiv hatte ich mich bereits vor einiger Zeit mit Glyx und anderen kohlehydratarmen Ernährungsformen angefreundet, angefangen und dann, durch das Umfeld bedingt, wieder verworfen...und bei Diabetes gibts so viele unterschiedliche Prediger des richtigen Wegs...bereits nach einer Woche nach den Ernährungsvorschlägen aus dem Buch (naja, die Brote ohne echtes Mehl schmecken eher wie ein Mandelkuchen) konnte ich den Nüchternblutwert erstmals auf unter 90 bringen...phantastisch! Und dies ohne Bewegung, jedoch noch mit Metformin und Glib. Es fehlte noch die entscheidente Komponente. Richtig, die Bewegung...und seit ich fast täglich 15 Minuten Intervallradeln am Hometrainer mache (1 Minute Spurten und Puls rauftreiben, 2 Miuten ganz langsam und das Ganze 5x) konnte ich schon die Tabletten halbieren und bin weiter dran. Aber von einer Heilung kann ich nicht sprechen, dafür ist das alles erst vier Wochen her. Kann das Büchlein empfehlen, auch wenn es erstmal etwas dünn erscheint, so macht es Mut zur Veränderung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Das "möchtegern Buch" ist kein Geld wert!
Das Buch ist schon allein aus dem Grund ein Witz, dass man es als "Buch" verkauft. Ich stimme der rezensionistina völlig zu. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Pia S. veröffentlicht
Sehr gutes Buch für Diabetikanfänger
Ein sehr gut geschriebenes Buch, das jeder der "plötzlich" Diabetiker wird, lesen sollte, man wird von den Ärzten doch sehr allein gelassen bei so einem Befund. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2010 von Karin Kram
Handbuch für Diabeteskranke
Ein nützliches Handbuch und ein wichtiger Leitfaden im Umgang mit Diabetes 2. Sicher etwas ungewöhnlich, diese Auseinandersetung mit dem Thema Diabetes aber wer will sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von frei111
Sollte jeder mit erhöhten Blutzuckerwerten lesen
Dieses kleine Büchlein sollte jeder, der weiß, dass er mit seinen Blutzuckerwerten häufiger Schwankungen hat, lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von B. LEGIEN-FLANDERGAN
ein tolles Buch für "Otto-Normal-Verbraucher!
Die Autorin schrieb mir aus dem Herzen. Nachdem ich angefangen habe zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und seitdem ist es mein ständiger Begleiter und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2009 von Britta Stenzel
Für Diabetes-Patienten ein absolutes Muss
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden Diabetes-Patienten.
Nicht nur über Diabetes selbst erhält der Leser viele wichtige Informationen, sondern ihm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von Jessica Hund
Ein Klasse Selbsthilfe Buch für kranke
Dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Da ich, durch mehrere schwere Krankheiten, auch sehr zugenommen habe. Und ebenfalls Angst vor einer Diabetes habe, ist einmalig geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2008 von Wolfgang Fiedler
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar