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Pizzeria Kamikaze: Roman Taschenbuch – 4. September 2006

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Vom "enfant terrible der israelischen Literatur". (Die literarische Welt)

"Wenn Kafka ein Komiker gewesen wäre, hätte er vielleicht ein bisschen so wie Etgar Keret geschrieben, denn Kerets Welt ist etwas anders als deine oder meine." (BBC News)

Klappentext

"Zynisch, surreal, menschlich - Etgar Keret ist die Stimme des jungen Israel, ein Meister der verrückten Normalität der Literatur."
The Independent

"Geschichten, die kurz, bizarr und lustig sind, täuschend beiläufig in Ton und Wirkung, Geschichten, die wie ein Witz klingen, aber keiner sind - Etgar Keret ist ein Schriftsteller, den man ernst nehmen muß."
Yann Martel, Autor von Schiffbruch mit Tiger

"Mal zornig und aggressiv, mal fantasievoll und absurd komisch erzählt der aus Israel stammende Autor vom alltäglichen Auf und Ab des Lebens."
Süddeutsche Zeitung

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dies ist ein Buch für Leute, die gerne Sachen lesen, wo der Autor auf den Punkt kommt - und nicht einfach nur über 300 Seiten schreibt, weil es ansonsten nicht verlegt wird.

Das merkt man diesem Kurzroman an. Er geht nach vorne. Ich habe ihn an einem Nachmittag im Schatten bei einem Bier und etlichen Espressi in einem durchgelesen - weil er so gut ist. Ein fantastischer Nachmittag dank Pizzeria Kamikaze.

Es ist ein literarischer Roadmovie mit surrealen Momenten - wie auch anders, wenn man unter Toten... lebt. Die Sprache ist einfach, was den Figuren und dem Thema stilistisch zu Gute kommt. Es ist, als erzähle der Autor einem die Geschichte.

Ich kenne keine seiner anderen Geschichte, und ob jemand irgendwo Kult ist oder nicht, interessiert mich auch nicht, aber dieses Buch kann ich nur wirklich jedem wärmstens empfehlen, der gerne eine schnelle und ungewöhnliche Geschichte liest.
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Format: Taschenbuch
Man mag ja sagen, dass es sich um einen Kult-Autor handelt. Auch aus diesem Grund wird sich Tom Waits bei der Verfilmung für eine der Hautrollen zur Verfügung gestellt haben. Aber abgesehen vom Plot - alle (fast alle) handelnden Personen sind Selbstmörder, die sich in einer eigenen Welt mehr oder weniger zufrieden eingelebt haben - bietet dieses Buch kaum mehr als Verwirrung. Nicht umsonst kommt der Autor auf nur knapp 100 Seiten. Am Ende stellte sich mir die Frage: Und - wozu dieses Buch?
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