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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Brillant, Genial, Denkwürdig, 27. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Pixelsalat (Taschenbuch)
Noons Englisch ist so originell und kreativ (Bitte unbedingt im Original lesen !), daß sie für Romane fast schon zu intensiv ist. Während also seine Romane mitunter anstrengend werden oder den Faden verlieren, sind diese Kurz- und Kürzestgeschichten der ideale Boden für seine herrlichen Sprachspielereien und verdrehten Charaktere. Natürlich sind nicht alle Geschichten gleich gut, aber ich habe kaum jemals eine Sammlung so voller glitzernder Steinchen gefunden wie diese, und sogar die schwächeren haben genug Ideen in sich, um einen anderen Autor drei Romane schreiben zu lassen. Bestnote!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sprachlich genialer Jeff-Noon-Mix!, 6. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pixelsalat (Taschenbuch)
Wow! Jeff Noon selbst läßt in Interviews ja immer verlauten, dass "Pollen" sein eigenstes Buch wäre. Mit "Pixelsalat" widerlegt er sich selbst. Diese Kurzgeschichtenmixtur ist sprachlich so genial, dass einem manchesmal schier der Atem stockt. Die deutsche Übersetzung ist auch sehr gut, jedoch denke ich, dass man dieses Buch wohl besser im Original genießt. Die Kurzgeschichten selbst sind sehr abwechslungsreich und auf raffinierte Art miteinander verwoben - oder auch für sich alleine stehend. Der Fan erfährt auch wichtige Dinge, die sogar "Gelb" noch vorgreifen und einige Dinge erläutern. Ich liebe dieses Buch!
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5.0 von 5 Sternen
Man liebt es oder haßt es...., 1. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Pixelsalat (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich kein glühender Anhänger von Kurzprosa. Doch Jeff Noons Geschichten haben es irgendwo bzw. irgendwie in sich. Mögen sie solche Geschichten? Durch das Drehen des Flaschendeckels einer bestimmten Marke kann die Geschmacksrichtung bzw. Konsistenz des Getränkes verändert werden. Entdeckt wurde diese Tatsache durch einen einstmals intelligenten integeren Schüler. Diese Fähigkeit wird zur Sucht. Er verfettet und verkommt. Der Autor hat in der Tat eine rege Phantasie. Ohne Frage. Dann wieder mysteriöse Käfige auf der Straßenbahnschiene mit unterschiedlichen Tieren drin. Zunächst ein Regenwurm. Schwer zu entfernen. Beim nächsten Mal ist das Voliere und das Tier schon größer. Eine Maus. Die menschliche Neugierde ist geweckt. Zunächst passiert nix mehr. Das Interesse sinkt. Ein Spiel oder gar das Ende vom Lied? Ich rate nur lesen. Und so gibt es jede Menge skurriler Geschichten. Sehr DJ Szenen lastig, Roboter- & Computertechnik inspiriert, Drogen- & Kriminellenmilieu orientiert. Ein Paukenschlag nach dem anderen. Wer Jeff Noons Schreibstil liebt, der wird dieses Werk verschlingen. Doch es ist kein Selbstläufer. Es wird Menschen auf dieser Welt geben, die mit diesen Texten einfach nicht klar kommen. Ich für meinen Teil fand das Buch genial. Manche Geschichten ähneln sich doch schwer. Das bringt die Thematik wohl mit sich.
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