Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Pius XII. Der Papst, der geschwiegen hat.
  
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Pius XII. Der Papst, der geschwiegen hat. [Unbekannter Einband]

John Cornwell
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  
Unbekannter Einband --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: München : Beck, (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TXD2XQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
War Pius XII "Hitlers Papst". Ja, meint Cornwell. Nein, meinen viele andere, angesehenere Historiker, die sich in den letzten Jahren intensiv mit Pacelli befasst haben. Michael Feldkamp zum Beispiel oder Pierre Blet. Tatsächlich sind deren Bücher faktenreicher und historisch abgesicherter als Cornwells Biographie. Und gerade der schludrige Umgang mit der wissenschaftlichen Methode bricht Cornwell den Hals. Denn ein falsch aus dem Italienischen ins Englische übersetzte Zitat als Nachweis für die Judenfeindlichkeit des damaligen Nuntius für Deutschland zu nehmen, das sich in der richtigen Übersetzung als das genaue Gegenteil herausstellt, ist peinlich. Noch peinlicher ist, dass Goldhagen in seinem neuesten Machwerk über die angebliche Schuld der katholischen Kirche am Nationalsozialismus mit dem gleichen falsch übersetzten Zitat Pacellis Antisemitismus belegen will. Wenn's die Beiden nicht besser können, dann sollen sie es lassen. Wenn die Verdrehung historischer Tatsachen allerdings ihre Absicht ist, dann ist es unseriös, tendenziös und unverantwortlich.
Cornwells Buch scheitert auf seinem niedrigen Niveau. Er schreibt, was der europäische Mainstream lesen will und kommt damit offensichtlich gut an. Die wissenschaftliche Seriösität bleibt dabei auf der Strecke. Schade, schade!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Cornwell ist weder des Italienischen noch des Lateinischen mächtig. Eine wirklich wissenschaftliche Arbeit ist aufgrund der Quellenlage nicht möglich. Ein Buch, das auf der Welle Hochuths Platz nimmt, das absolut blind und nicht differenziert kritisch ist. Ich empfehle Pinchas Lapides "Rom und die Juden". Der Jude Pinchas arbeitet objektiv und wissenschaftlich und kommt zum Ergebnis, dass Pacelli viele tausend Juden gerettet hat. Ich empfehle der Polemik Cornwells nicht nachzugeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
John Cornwell hat ein sehr umfangreiches und auch lesenswertes Buch abgeliefert. Leider scheint er es aber eher auf einen guten Verkauf, als auf historische Wahrhaftigkeit abgesehen zu haben. Dies zeigen u.a. seine Vermutungen, die er als Tatsachen verkauft und die bereits durch einige Primärquellen widerlegt wurden. (Auffallend ist im übrigen auch die deutliche Diskrepanz der Aussagen von Cornwell und Prof. Guido Knopp's "Vatikan - Die Macht der Päpste").

Cornwell schafft es nicht, dem Leser die Zeit in der das Buch handelt als Gegenwart zu beschreiben. Er versucht lediglich "Gottgleich" über dem Geschehen zu schweben und es aus der heutigen Gegenwart, mit all unserem Wissen und Erkenntnissen, und seinen Vorurteilen zu beschreiben. Das man damit weder der damaligen Zeit, noch Pius XII. und seinen Bemühungen um den Frieden, sowie den hundertausenden von ihm geretteten Juden gerecht werden kann ist schlüssig. Die Zeit entwickelt sich aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft und nicht umgekehrt!

Interessant vielleicht noch der eine Punkt: Cornwell hatte sich in seiner Zeit als Priesterseminarist einen Spaß daraus gemacht, den Glauben seiner Mitseminaristen durch unqualifizierte und böse Äusserungen zu erschüttern. Ich finde es traurig, das man sich als Seminarist daraus einen "Spaß" machen kann!

Ein letzter Kritikpunkt: Die zahlreichen Fußnoten spiegeln eine Wissenschaftlichkeit vor, die dieses Buch nicht besitzt. Die Fußnoten beziehen sich nämlich zum überwiegenden Teil auf Sekundärliteratur. Das ist so, als wollten sie in einem Prozeß Aussagen vom "Hörensagen" zulassen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar