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Piter: METRO 2033-Universum-Roman
 
 
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Piter: METRO 2033-Universum-Roman [Taschenbuch]

Schimun Wrotschek , Matthias Dondl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345352893X
  • ISBN-13: 978-3453528932
  • Originaltitel: Metro-Universum: Piter
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die letzten Menschen sind nicht allein

Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Sankt Petersburg ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation erschaffen. Eine Zivilisation jedoch, deren Existenz bedroht ist ...


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Passt ins Metrouniversum 10. März 2012
Format:Taschenbuch
Schimun Wrotschek macht seiner Fantasie in Piter ordentlich Luft.
Nach den letzten "Universum 2033"-Romanen, die mir zu wenig Metrogefühl gaben,
wurde ich hier wieder voll mit in die Metro gezogen.
Schon allein die Dicke des Buches, mit 611 Seiten zu die "Reise ins Licht" mit 372 oder
"Das Marmorne Paradies" mit 375 Seiten, zeigt das hier viel mehr Platz für Geschichte und
Abenteuer gelassen wurde.

Das Abenteuer des Diggers (Stalker) Iwan beginnt gleich von Anfang an, und zieht sich
, meiner Meinung nach, ohne Spannungsabfall durch die Geschichte. Der Schluß kommt mir
dafür leider dann doch etwas zu rasant rüber. Ich denke es wäre kein Problem gewesen auch die
700 Seiten voll zu kriegen, und dafür nicht das metaphorische Fallbeil zu kappen.
Auch gibt es im Buch durchaus Themas die mal aufgegriffen werden, dann aber nur seicht oder
nicht mehr weitergeführt werden. Ist nicht weiter schlimm, wird jedoch bemerkt.

"Piter" baut sehr viele spannende und interessante Handlungsstränge auf. Vielleicht zu viele, da ich das Gefühl
nicht loswerde das hier mindestens zwei nicht befriedigend abgeschlossen wurden. Da machts sich
Dmitry Glukovsky dann zum Schluss dann doch viel zu einfach. Nach Beendigung des Buches hatte ich
gleich das Verlangen eine Fortsetzung zu lesen. Könnte von der geschichtlichen Entwicklung auch noch
durchaus drin sein. Bin sehr gespannt.

Fazit:

Klasse Geschichte. Hier gehts nicht um feinste literarische Gebilde, sonder um die dunkle, verrohte, kalte,
menschenfeindliche Metro. Mehr Anspruch stelle ich nicht, und genau das wurde auch geliefert.
Definitiv einer der besten Autoren des Metrouniversums. Schimun Wrotschek wollte vielleicht etwas zu viel,
doch für mich in Ordnung und ich hatte riesen Spaß beim lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Maxim TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem für mich enttäuschenden Metro Roman "Das Marmorne Paradies" von Kusnezow, zeigt Schimun Wrotschek, wie es richtig gemacht wird. Keine uninspirierte lieblose Geschichte, die mit Kitsch und paranormalen Unsinn aufwartet. Wrotschek schreibt wie man es erwartet, spannend und überzeugend. Sicher eine so intensive düstere Atmosphäre wie in Metro 2033 wird auch hier nicht erreicht. Aber selbst Glukhovsky war das in M34 schon nicht mehr ganz gelungen. Wrotschek macht das Beste daraus und hat einen lesenswerten Roman abgeliefert.

Der Actionanteil ist nicht so hoch wie bei "Die Reise ins Licht" von Andrej Djakow. Der Kampf gegen Monster und Mutanten steht hier nicht im Vordergrund. Hier geht es mehr um die Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Fraktionen innerhalb der Metro, ums Überleben, um Verrat und die daraus resultierende Rache. In die Handlung werden Erinnerungen und Traumsequenzen integriert, so erfährt man als Leser ein wenig über die Vergangenheit des Hauptprotagonisten Iwan. Wer auf einen Ausflug an die Oberfläche hofft, wird nicht ganz enttäuscht werden. Größtenteils spielt sich die Geschichte jedoch in den Metro Tunneln ab.
Zum Ende hin wird die Geschichte recht flott, ja man kann sagen überhastet, zum Abschluss gebracht. Der Autor hätte sich ruhig mehr Zeit nehmen können. An sich ist die Handlung abgeschlossen, einige Fragen bleiben jedoch. Eine Fortsetzung wäre also durchaus möglich. Genügend Ideen hat Wrotschek jedenfalls.

Der Autor führt einige neue Begriffe ein. So nennt er die Aufklärer, Digger und nicht wie gewohnt Stalker. Im Prinzip ein und dasselbe, auch die Digger sind Abenteurer. Andererseits kämpfen sie als Spezialtruppen für die einzelnen Metrostationen. Sie sind also nicht ganz so individuell und unabhängig und so macht die Namensgebung auch irgendwie Sinn. Für strahlengeschädigte mutierte Menschen, hat er den Begriff Zombel geprägt. Man merkt dass der Autor sich Mühe gegeben hat. Wahrscheinlich liest er auch selbst Science Fiction Literatur. Es gibt Querverweise zu den Strugatzkis und Jefremow. Es macht sich schon bemerkbar, wenn jemand Interesse hat an dem was er schreibt.

Bei Wrotschek habe ich mich gut unterhalten, eine gelungene Geschichte aus dem Metro Universum.
"Piter" ist der Roman, der bisher an die Glukhovsky Bücher wohl am nächsten kommt. Trotz leichter Abstriche runde ich auf 5 Sterne auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vor einiger Zeit schuf Dmitry Glukhovsky mit "Metro2033" ein innovatives wie stimmungsvolles Fantasy-Horror-Endzei-Epos. Der Erfolg der Geschichte bescherte uns nicht nur einen Nachfolgeroman, sondern ein ganzes Universum, in dem zahlreiche Autoren mittlerweile ihre Ideen auf Papier bannen. In Deutschland gab es dort zunächst das eher mäßige "Das marmorne Paradies" von Sergej Kusnezow, sowie das meiner Ansicht nach sehr gelungene "Die Reise ins Licht" von Andrej Djakow. Nun betritt Schimun Wrotschek mit "Piter" also das Metro2033-Universum. Und hat damit meiner Ansicht nach den bisher überzeugensten Auftritt abgeliefert.

Kurz zum Setting:
Nach einem Atomkrieg ist die Erdoberfläche größtenteils unbewohnbar geworden. Radioaktivität und schrecklich mutierte Gestalten haben die letzten überlebenden Menschen in die Tiefen der Metros getrieben. Schauplatz von "Piter" ist sinnigerweise die St. Petersburger Metro.
Der Stalker/Digger Iwan bereitet sich auf seine Hochzeit vor - da wird seiner Station der überlebenswichtige Dieselgenerator gestohlen. Iwan macht sich auf, mit seinen Kumpanen das dringend benötigte Gerät zurückzuholen - der Startschuss für ein abwechslungs- und actionreiches Abenteuer.

Metro2033, das bedeutet düstere, beklemmende Atmosphäre. Das bedeutet neue Gesellschaftssysteme, die interessante Mischung von zivilisatorischen Hinterlassenheiten und einer Welt, die inzwischen ohne den Menschen auskommt.
"Piter" erfasst das alles außerordentlich gut. Auch weil Wrotschek sich anders als die anderen SpinOff-Romane auf über 600 Seiten ausreichend Zeit nimmt, seine Geschichte zu erzählen. Er stellt seine Charaktere vor, lässt sie miteinander interagieren, bringt dem Leser die Orte und Gegebenheiten näher und erschafft damit ein packende und realistisches Bild.
Dabei nutzt der Autor geschickt den Freiraum, den das Szenario Metro2033 bietet: Seine Charaktere sind ein herrlich zusammengewürfelter Haufen, keine Stereotypen von den Regalen. Sie sind nicht eindimensional, sondern haben Licht- und Schattenseiten. Keine abgrundtiefen Bösewichter, keine strahlenden Überhelden. Ein Hauptcharakter, der die Frauen liebt und sein Temperament oft nicht im Griff hat, ein (Red) Skinhead, der irgendwie rassistisch ist, aber dann doch wieder nicht und ein Professor, der von Quizsendungen träumt - hier wird reichlich geboten.
Überhaupt zeichnet sich "Piter" durch eine hervorragende Mischung von kleinen "Was wäre wenn?"-Details und einem ordentlichen Schuß Aktion aus. Einmal wird ein Streit entschärft, indem die Gruppen gegeneinander Fußball spielen (!), ein andermal sprechen die Waffen. Mit dem Fortschreiten der Reise wächst einem das kleine Grüppchen schon irgendwie an's Herz.
Apropos Aktion: Hier zeigt Piter etwas weniger als "Die Reise in's Licht", aber etwas mehr als die ursprüngliche Metroreihe: Eine Mischung, mit der ich sehr gut fahre. Geschickt variiert Wrotschek so das Tempo der Erzählung - und generiert Spannung.

Der Schreibstil ist sowieso recht angenehm: Wrotschek skizziert seine Metrowelt nicht als dystopisches Märchenland, indem übernatürliche Elemente aus jeder dunklen Ecke springen, sondern hält sich an die kalte - aber mindestens genau so schreckliche - Realität. Lediglich gelegentliche Träume und so manche etwas überdrehte Passage stören das "Das könnte wirklich so passieren"-Gefühl: Gut so! Hier hat Wrotschek für meinen Geschmack sogar dem Original etwas vorraus.

Freilich hat auch "Piter" wie fast jedes Buch einige Schwächen: Manchmal hat die Geschichte offene Enden, zerfasert ein wenig oder übertreibt es mit den "fantastischen"/unglaubwürdigen Momenten. Der Hauptkritikpunkt bildet für mich aber die ab und an verwirrende/unverständliche Formulierung der Ereignisse. Der Glossar am Ende sowie die obligatorische Karte am Anfang des Buches helfen - doch ab und an ertappt man sich dabei, das man schlicht und ergreifend nicht versteht, was da gerade geschrieben steht. Ob Wrotschek dort etwas vergessen hat, es später noch aufgreifen wollte oder die Übersetzung schlicht Fehler gemacht hat: Ein bißchen muss man sich schon an diesen Stil gewöhnen.

Aber die starken Seiten des Buches überwiegen deutlich: Eine packende, sorgfältig erzählte Geschichte, sympathische Charaktere, eine düstere, postapokalyptisch-beklemmende Atmosphäre, Action, Horror und sogar philosophische sowie humorvolle Töne. "Piter" ist eine sehr runde Sache und ein bisheriger Höhepunkt der Metro2033-Reihe in deutscher Sprache: Fans sollten unbedingt zugreifen, aber auch "Metro-Neulinge" können als Genrefreunde hier glücklich werden, wenn sie sich mit dem Setting arrangiert haben. 5/5 Sterne.

Mit Blick auf die vielen, vielen Bücher, die noch nicht übersetzt in den Startlöchern stehen, hoffe ich, dass auch Wrotschek noch einmal zur Feder greift. Abenteuer und Metroanalgen gibt es schließlich noch viele.

In diesem Sinne: Mein Lieblingsbonbon - Bato-ontschiki! ;)
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Hi, sehr gelungene Metro Universum-Geschichte. Ich war wie gefesselt. Konnte fast nicht aufhören zu lesen, und wenn dann hab ich es kaum erwarten können weiter zu... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Dimitri Fischer veröffentlicht
Endzeit-Fest
Ich habe das Buch förmlich verschlungen mit der Erwartung,einen anderen,mehr internen Blick als es in "Die Reise ins Licht" war(nicht falsch verstehen,es ist ebenfalls sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Artie veröffentlicht
Eine würdige Fortsetzung des Metro Universums
Schimun Wrotschek macht da weiter wo Dmitry Glukhovsky aufgehört hat, währned die anderen beiden Fortsetzungen (Marmorne Paradies... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ralf Menzel-Queck veröffentlicht
Shimun Wrotschek zeigt wie es geht
Danke Herr Wrozschek. Nach 2 mehr als enttäuschenden Romanen aus dem Metro-Universum bringt Shimun Wrotschek das feeling der Metro wieder zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Metropolis veröffentlicht
Sehr Gut!
Das erste wirklich gute Buch der "Metro-2033-Universum"-Serie.
Im Gegensatz zu Metro 2033 ist die Story von "Piter" mehr auf Action denn auf die Selbstfindung des... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von C. Schulte veröffentlicht
metro universum piter
ich habe alle Bücher von Metro 2033und Universum .Es ist ganz gut ,aber es kommt nicht an anderen Teile heran. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von burghard huse veröffentlicht
Wer Metro 2033...
gut fand, dem empfehle ich dieses Buch zu lesen!
Wie ein anderer schon erwähnte, geht es weniger um den Kampf gegen Mutanten und ähnlichem, sondern um das... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stephanie veröffentlicht
Klasse
Ein super Buch, durchaus vergleichbar mit dem Original. Es spielt auch in der Metro. Spannend zu lesen, Kaufempfehlung für alle, die Metro 2033 und Metro 2034 gut fanden.
Vor 2 Monaten von Jens Hammer veröffentlicht
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