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Pitchen ist in. Ein Buch, Filmprojekt oder Drehbuch in ein, zwei treffenden Sätzen so charakterisieren, dass die Entscheider interessiert sind, mehr darüber zu hören. Egal ob im Anschreiben an einen Verlag oder in einer Kurzpräsentation, jeder Autor, jeder Drehbuchautor sollte sein Projekt so vorstellen können.

Doch die meisten haben damit Schwierigkeiten. Wie zwängt man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, wie stellt man einen komplexen Roman mit vielen Figuren, ein Filmprojekt über zwei Stunden in Kürzestform vor?

Sybille Kurz hat über dieses Problem ein eigenes Buch geschrieben. Vornehmlich für den Film und damit auf mündlichen Pitch gerichtet, soll es zeigen, wie man einen erfolgreichen Pitch vorbereitet.

Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte:
- vor dem Pitch: Die Voraussetzungen eines Pitchs
- Der Pitch beginnt: Wie man Aufmerksamkeit erzielt
- Der Mensch pitcht: Klarheit über die eigenen Ziele, Stärken und
Schwächen
- Kongruenz von Person und Projekt: Die Kommunikation im Pitch

Leider ist das Buch nur bedingt nützlich. Nicht nur, weil die Art von Pitch, die die Autorin behandelt, die typischen Filmpitchs von 5 - 10 Minuten sind, die eigentlich schon viel länger sind, als der klassische Pitch von ein, zwei, maximal drei Sätzen. Obendrein ist das Buch oft ausufernd, bringt die Dinge nur mühsam auf den Punkt. Was der Pitch gerade erreichen soll: Die Konzentration auf das Wesentliche, genau das schafft dieses Buch nicht.

Nicht, dass es falsch wäre, nicht, dass die Ratschläge Unsinn sind oder die Autorin keine Ahnung hat. Ganz im Gegenteil. Nur kann sie sich nicht kurz fassen, stellt nicht das Wesentliche heraus. Und vor allem: Es fehlen die praktischen Beispiele. So liest sich das Buch oft sehr trocken, sehr abstrakt und weckt so gar kein Interesse oder gar Begeisterung für seinen Gegenstand. Gerade das soll aber ein gelungener Pitch tun.

Bleibt das Fazit: Fachlich fundiert, aber es fehlt der zündende Funke, der dem Leser den Pitch näherbringt.

(C) Hans Peter Roentgen
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am 11. März 2001
Sibylle Kurz gelingt es ziemlich gut die Thematik zu beleuchten und mit guten Tips einem ein Gespühr für einen erfolgversprechenden Pitch zu vermitteln. Dieses Buch hat mir gute Dienste erwiesen und ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 28. Dezember 2004
Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen, genau so wie die Teilnahme an einem Seminar von Sybille Kurz! Ich glaube besser gehts nicht, wenn es um Pitchen von Filmen geht. Bin ein grosser Fan geworden.
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