Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Raumschiff stürzt über einen von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteter Biester bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain.
Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die furchterregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüber kommt, als er eigentlich sollte. --Jeff Shannon
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch durchweg solide Werte, die einem Genuß nicht im Wege stehen, wenn auch insgesamt leicht optimierungsfähig.
Bild: Das Bild weist solide Werte auf . Gesichter bleiben in den düsteren Szenen stabil (00.08.31), Ruach wird klötzchenfrei dargestellt und Kamerabewegungen bleiben ruckelfrei (91.01.50, kreisender Pullback). Bei leichten Konturenschatten und einem grandiosen Kontrast eine freundliche Performance.
Ton: Das Klangbild des effektreichen Filmesist ebenso wie das Bild solide, aber nicht mehr. In puncto Transparenz und Durchschlag wird noch ein kleines Potential verschenkt. So sind einzelne Effekte in der Dynamikfrage noch steigerbar (01.01.15) und andere noch etwas akzentuierter darstellbar (01.25.16, Regentropfen auf brennende Fackeln). Die Stimmen sind sauber in die Kulisse integriert.
Extras: Zwei Kommentarspuren, die sich ausführlich mit den Effekten befassen...ist ja irgendwie auch immer dasselbe. Das Bonus-Menü ist so düster und schwer manövrierbar, dass einem fast die Lust vergeht , sich noch irgendwelche Spiele-Demos anzusehen. Formal eine Menge Material, aber nicht Alles ist sinnvoll. --movieman.de
VideoMarkt
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Blickpunkt: Film
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Kurzbeschreibung
In einem atemberaubenden Showdown steht das Böse dem Bösen gegenüber und das ist laut USA Today "...die beste Entschuldigung, dem bösen Buben die Daumen zu drücken, seit Arnold Schwarzenegger in 'Terminator'."
Produktbeschreibungen
Abgesehen von diesen dreien besteht der Rest der Truppe aus einem bunt zusammen gewürfeltem Haufen von Siedlern, Pilgerreisenden und Geschäftsleuten - und keiner von ihnen hat eine Ahnung, wie sie auf einem glühend heißen Planeten ohne Wasser und Vorräte überleben sollen.
Auf der Suche nach Wasser treffen die Gestrandeten auf eine verlassene Forschungsstation. Sie finden zwar eine fast funktionstüchtige Raumfähre und einen Brunnen, aber keine Spur der Bewohner oder einen Grund für das plötzliche Verschwinden derselben. Der wird jedoch nur allzu bald allen klar, denn als sich eine Sonnenfinsternis ankündigt, ist der leblose Planet plötzlich alles andere als verlassen.
In der Dunkelheit kommen die eigentlichen Herrscher zum Vorschein: fliegende Monster, die offensichtlich Frischfleisch bevorzugen! Die Schiffbrüchigen haben nur eine einzige Chance zum Überleben - sie müssen zusammenarbeiten, ob sie sich nun trauen oder nicht.
Schnell zeigt sich, dass Riddick am ehesten das Zeug dazu hat, die Gruppe zu retten. Aber ob man diesem knallharten Killer trauen kann, bleibt die