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Produktinformation
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Ein Raumschiff stürzt über einen von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteter Biester bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain.
Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die furchterregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüber kommt, als er eigentlich sollte. --Jeff Shannon
In ferner Zukunft bleiben wir bei einer Panne nicht mehr in einem dunklem Waldweg stehen oder landen bei einem Schiffsunglück auf einer einsamen Insel- nein, wir stürzen auf einen fremden Planeten mit fremden und brutalen Wesen...
Diesen Film liebt man oder man kann ihn gar nicht leiden. Von der Grundidee ähnelt der Film irgendwie schon den Alien-Filmen, allerdings sind die Handlungen, die Charaktere und die Special Effekts doch absolut einmalig.
Nach einem Raumschiff-Absturz auf einem fremden Planeten gibt es nur 10 Überlebende Passagiere, darunter befindet sich ein gefährlicher Sträfling, (die Rolle ist wie für Vin Diesel gemacht!).
Schnell stellt sich heraus, dass nicht der Gefangene die größte Gefahr für die restlichen Überlebenden darstellt, sondern die Aliens, die tief unter der Erde, vor dem vernichtenden Sonnenlicht geschützt, leben.
Eine Sonnenfinsternis bricht an - absolute Dunkelheit und die Aliens starten ihre Jagdt, von Blutdurst getrieben, auf die Passagiere...
Wird der Sträfling zum Held? Ist er doch nicht so gefährlich und eigennützig? Oder lässt er die anderen im Stich, um seine eigene Haut zu retten?
Ich hätte mir ein Happy-End gewünscht...
Für Vin Diesel Fans ein absolutes Muss!
Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, man kann sich das Ende wirklich nicht vorher ausmalen und der Zuschauer wird immer wieder mit neuen Wendungen überrascht.
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