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Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder Gebundene Ausgabe – 16. August 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Atlantis-Verlag; Auflage: 1. (16. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3715206209
  • ISBN-13: 978-3715206202
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 24,3 x 1 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.755 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lorenz Pauli geboren 1967, besuchte nach einer Banklehre das Kindergartenseminar Marzili in Bern. Seit 1989 arbeitet er als Kindergärtner in Zollikofen; längst mit halbem Pensum, denn oft ist er unterwegs als Erzähler. Mit wenigen Requisiten und mit sympathischer Bühnenpräsenz fasziniert er Kinder und Erwachsene. Er lebt mit seiner Familie in Bern. Kathrin Schärer geboren 1969 in Basel, studierte Zeichen- und Werklehrerin an der Hochschule für Gestaltung Basel. Sie unterrichtet an einer Sprachheilschule und arbeitet als Illustratorin. Wiederholt hat sie eigene Texte illustriert und in langjähriger Zusammenarbeit und mit großem Erfolg Geschichten von Lorenz Pauli. Für ihr Gesamtwerk ist Kathrin Schärer nominiert für den Hans-Christian-Andersen-Preis 2012.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kleiner bücherfresser am 14. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich arbeite in einer kleineren Bücherei mit. Wir haben dieses Bilderbuch unseren Kindern vorgelesen.
A l l e Kinder waren restlos begeistert, haben gerne zugehört und sich fasziniert die Bilder angesehen. Der Fuchs, der eigentlich die Maus fressen will, wird von der klugen Maus "auf andere Gedanken gebracht", indem sie ihm ein Bilderbuch zeigt. Da der Fuchs nicht lesen kann, ist er auf die Maus angewiesen, die ihm vorlesen soll.
Als der Fuchs Tage später ein Huhn fängt, rettet sich das Huhn, indem es dem Fuchs weis macht, Hühnerknochen seien nicht gesund für einen Fuchs. Sorgenvoll besucht der Fuchs wiederum die Bibliothek, um sich in verschiedenen Ratgebern zu informieren, ob er das Huhn fressen darf. Das Huhn liest ihm aber so lange aus verschiedenen Ratgebern vor, bis Huhn und Fuchs übermüdet einschlafen.
Als am nächsten Morgen der Bauer des Huhns in die Bibliothek kommt, meint das Huhn nun seinerseits dem Fuchs Angst machen zu können. "Wenn ich dem jetzt gackere, dann hast du ausgefuchst!" Der Titel des Buches, das der Bauer ausleiht "1 Huhn - 100 Rezepte", lässt das Huhn aber schnell verstummen.
Am wunderbaren Ende gräbt der Fuchs einen rettenden Tunnel aus dem Hühnerhof und die Hühner bringen ihm dafür das Lesen bei. Auf dem Schlussbild sitzen Hühner und Fuchs einträchtig versöhnt lesend auf(!)einander.
Nur so ganz nebenbei lernen die Kinder eine Bibliothek kennen. Der Spaß überwiegt so sehr, dass man den lehrreichen Inhalt nur mit Schmunzeln mitliest. "Bring das Buch und die CD rechtzeitig und unzerkaut wieder zurück!"
Die Bilder sind groß und drücken sehr gut die Gefühle der Tiere aus. Auf jeder Seite ist nur wenig Text, mehr ist ja auch wegen der wunderbaren Illustration nicht nötig.
Ich liebe dieses Bilderbuch jetzt schon und kann es nur allerwärmstens empfehlen!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rene Granacher TOP 1000 REZENSENT am 24. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach so vielen begeisterten Stimmen hier hatte ich mir etwas mehr von dem Buch erwartet. Natürlich sind die Bilder von Kathrin Schärer nett, auch wenn die Mimik der Tiere sich so gut wie gar nicht verändert. Aber bei der Geschichte merkt man doch allzu sehr, dass es sich um eine Auftragsarbeit für den Schweizer Bibliothekenverband handelt.

Das steuert so gerade und vorhersehbar auf die "Moral" zu, ohne Überraschungen am Wegesrand. Die Dialoge sind relativ platt und nicht lebendig, sie klingen sehr nach Papier. Mit Humor wird auch eher sparsam umgegangen, zum Lachen fanden die Kinder eigentlich nur das Wort "Pippilothek". Zudem ist die Erzähltechnik, also die Verknüpfung von Text und Bild, auch nicht sehr gekonnt: es wird zu viel im begleitenden Text nur behauptet statt sichtbar gemacht.

Ausgerechnet der Dialog im Klappentext wirkt schon sehr gestelzt und konstruiert: "Gleich schnapp ich dich, gleich gehörst du mir!" knurrt der Fuchs. (Warum sollte er so ein komisches Zeug reden? Nur damit die Maus in ihrer Antwort einen Bogen zum Thema Ausleihe schlagen kann.) "Dir gehört hier gar nichts", kichert die Maus. Hier kann man alles nur ausleihen. ..."

Ach nein, da gibt es doch Bilderbücher mit weit witzigeren Figuren und Texten. Ob die Faszination einer guten Bibliothek hier Kindern wirklich vermittelt wird, darüber kann man sich streiten (muss man aber nicht). Wir werden das Buch sicher ab und zu anschauen, aber zu den Lieblingsbüchern wird es bei uns nicht zählen - weder bei den Kindern noch bei ihren Vorlesern.

(Mir ist klar, dass jetzt Leute, denen das Buch gefällt, sich über meine Rezension ärgern und sie abwerten. Das ist dann eben so - ich werde hier trotzdem nichts anderes widergeben als meinen tatsächlichen Eindruck von dem Buch.)
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele am 9. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Kinder (3 und 4) lieben dieses Buch.
Sie erzählen mir ständig, dass man schlau sein kann, auch wenn man klein wie die Maus, und nicht groß und stark wie der Fuchs ist.
Sie sind mittels Pippilothek draufgekommen, dass sie selbst mal Lesen lernen können und nicht immer im Status des Sich-Vorlesen-lassens bleiben müssen.
Und sie wollen auch mal eine 'Pippilothek' mit gaaanz gaaanz vielen Büchern, die sie dann selber lesen wollen und können.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenopa am 22. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für jede(n), der Kinder oder Enkelkinder im Vorschulalter hat, zu empfehlen.
In Text und Bild hervorragend gemacht, ganz anders, als diese saublöden Action-Reisser!
Lustig, aber keineswegs seicht, regt zum Mit- und Nachdenken an.
Prima Kinderbuch!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Fuchs verfolgt die Maus. "Gleich schnappe ich dich, gleich gehörst du mir!", ruft er dem kleinen Nagetier hinterher. Die Maus flüchtet sich durch ein Kellerfenster in einen Raum, in dem es nach Papier riecht und
auch nach Menschen. "Hier gehört dir gar nichts!", sagt die Maus frech zum Fuchs, denn hier sei kein Jagdgebiet, sondern eine Bibliothek. "Eine Pippilothek?", fragt der Fuchs und hat schon das Jagen vergessen. Die Maus erklärt ihm geduldig, was es mit den Büchern auf sich hat, dass man sie braucht, um etwas zu erleben, um etwas zu lernen, um auf andere Ideen zu kommen. Und die Maus bringt dem Fuchs, der inzwischen in einem Sessel sitzt, ein Buch. Es handelt von einem alten Mann, seinen Hühnern und seiner Katze. Sie haben gerade ein Problem mit dem Fuchs. Der Fuchs schaut sich interessiert die Bilder an, und sagt irgendetwas davon, dass Hühner ja auch nicht schlecht seien.

In der nächsten Nacht ist er zurück, und bittet die Maus, ihm das Buch von gestern vorzulesen, denn er könne nicht lesen. Die Maus ist aber gerade mit einem Zauberbuch beschäftigt und verweist ihn an die CD- Abteilung. Tatsächlich gibt es Petterson und Findus (wer hat`s erraten?) auch als Hörspiel, und der Fuchs geht mit Buch und CD nach Hause.

Als er am nächsten Tag wiederkommt, hat er ein Huhn zwischen den Zähnen, dem es noch gerade rechtzeitig einfiel, den Fuchs vor seinen dünnen und für ihn gefährlichen Knochen zu warnen. Die Maus bestätigt dem zweifelnden Fuchs, dass das Huhn recht hat und verweist ihn an ein Lexikon, wo so etwas alles drin stehe. Es stellt sich heraus, dass das Huhn lesen kann, und bald haben Fuchs und Huhn eine Abmachung getroffen.
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