Piotr Anderszewski

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Biografie

Piotr Anderszewski, polnisch-ungarischer Abstammung, hat sich weltweit eine begeisterte Fangemeinde geschaffen und gilt als „einer der individuellsten und faszinierendsten Pianisten unserer Zeit“ (The Sunday Times). Er studierte in Warschau, Frankreich und Kalifornien. Zum ersten Mal sorgte er beim Klavierwettbewerb 1990 in Leeds für Schlagzeilen, als er – trotz guter Chancen auf den Ersten Preis – sein Spiel plötzlich abbrach, weil ihm seine eigene Leistung nicht perfekt genug erschien. Ein Jahr später, nach seinem triumphalen Debüt in der Londoner Wigmore Hall, war sein internationaler Ruf ... Lesen Sie mehr

Piotr Anderszewski, polnisch-ungarischer Abstammung, hat sich weltweit eine begeisterte Fangemeinde geschaffen und gilt als „einer der individuellsten und faszinierendsten Pianisten unserer Zeit“ (The Sunday Times). Er studierte in Warschau, Frankreich und Kalifornien. Zum ersten Mal sorgte er beim Klavierwettbewerb 1990 in Leeds für Schlagzeilen, als er – trotz guter Chancen auf den Ersten Preis – sein Spiel plötzlich abbrach, weil ihm seine eigene Leistung nicht perfekt genug erschien. Ein Jahr später, nach seinem triumphalen Debüt in der Londoner Wigmore Hall, war sein internationaler Ruf jedoch bereits gefestigt.

Piotr Anderszewskis hat bereits mehrfach hohe Auszeichnungen erhalten, u.a. 1999 den „Szymanowski Prize“. Ein besonderer Höhepunkt in seiner kometenhaften Karriere war 2001 die Verleihung des „Royal Philharmonic Society Award“ als Instrumentalist of the Year. Von der Deutschen Phono-Akademie wurde er 2002 mit einem Klassik ECHO in der Kategorie Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er außerdem den „Gilmore Artist Award“, der alle vier Jahre an einen Pianisten mit außergewöhnlichem Talent verliehen wird. 2011 wurde er ein weiteres Mal mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet für seine solistische Einspielung der Schumann-Klavierwerke. Das Album wurde 2012 außerdem mit zwei BBC Music Magazine Awards gewürdigt.

Piotr Anderszewski hat für seine Einspielung der „Diabelli-Variationen“ von Beethoven in aller Welt begeisterte Kritiken und Preise erhalten: einen „Choc du Monde de la Musique“ sowie einen „Diapason d’Or“. Seine Identifikation mit diesem besonders schwer zugänglichen Meisterwerk ist so persönlich, dass der Filmemacher Bruno Monsaingeon Anderszewskis mitreißender Interpretation einen Dokumentarfilm gewidmet hat, der 2004 auch auf DVD erschienen ist. Ein weiterer Film von Bruno Monsaingeon „Piotr Anderszewski, Unquiet Traveller“ von 2008 zeigt den Starpianisten in einem ungewöhnlichen Porträt. Ein dritter Film aus dem Jahre 2010 dokumentiert Anderszewskis Auseinandersetzung mit Robert Schumann, gefolgt von einem Album mit eher selten gespielten Werken des Komponisten.

Die große Repertoire-Vielfalt Anderszewskis wird seinem internationalen Ruf immer wieder gerecht: ob mit Einspielungen von Bach (Partiten Nr.1, 3 & 6), Chopin (Polonaisen, Mazurken und Balladen: u.a. mit einem „Choc du Monde de la Musique 2003“ ausgezeichnet) oder Szymanowski (Klaviersonate Nr.3, Masques und Métopes: mit einem „Grammy 2006“ und einen „Gramophone Award 2006“ ausgezeichnet).

Auch in Personalunion als Pianist und Dirigent tritt Piotr Anderszewski in Erscheinung. So mit den Mozart-Klavierkonzerten Nr. 21 & 24 in c-moll KV 491 & C-dur KV 467 (in Zusammenarbeit mit der Sinfonia Varsovia, 2002) sowie den Klavierkonzerten Nr.17 und Nr.20 in G-dur und d-moll (in Zusammenarbeit mit dem Scottish Chamber Orchestra, 2006).

Juni 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Piotr Anderszewski, polnisch-ungarischer Abstammung, hat sich weltweit eine begeisterte Fangemeinde geschaffen und gilt als „einer der individuellsten und faszinierendsten Pianisten unserer Zeit“ (The Sunday Times). Er studierte in Warschau, Frankreich und Kalifornien. Zum ersten Mal sorgte er beim Klavierwettbewerb 1990 in Leeds für Schlagzeilen, als er – trotz guter Chancen auf den Ersten Preis – sein Spiel plötzlich abbrach, weil ihm seine eigene Leistung nicht perfekt genug erschien. Ein Jahr später, nach seinem triumphalen Debüt in der Londoner Wigmore Hall, war sein internationaler Ruf jedoch bereits gefestigt.

Piotr Anderszewskis hat bereits mehrfach hohe Auszeichnungen erhalten, u.a. 1999 den „Szymanowski Prize“. Ein besonderer Höhepunkt in seiner kometenhaften Karriere war 2001 die Verleihung des „Royal Philharmonic Society Award“ als Instrumentalist of the Year. Von der Deutschen Phono-Akademie wurde er 2002 mit einem Klassik ECHO in der Kategorie Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er außerdem den „Gilmore Artist Award“, der alle vier Jahre an einen Pianisten mit außergewöhnlichem Talent verliehen wird. 2011 wurde er ein weiteres Mal mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet für seine solistische Einspielung der Schumann-Klavierwerke. Das Album wurde 2012 außerdem mit zwei BBC Music Magazine Awards gewürdigt.

Piotr Anderszewski hat für seine Einspielung der „Diabelli-Variationen“ von Beethoven in aller Welt begeisterte Kritiken und Preise erhalten: einen „Choc du Monde de la Musique“ sowie einen „Diapason d’Or“. Seine Identifikation mit diesem besonders schwer zugänglichen Meisterwerk ist so persönlich, dass der Filmemacher Bruno Monsaingeon Anderszewskis mitreißender Interpretation einen Dokumentarfilm gewidmet hat, der 2004 auch auf DVD erschienen ist. Ein weiterer Film von Bruno Monsaingeon „Piotr Anderszewski, Unquiet Traveller“ von 2008 zeigt den Starpianisten in einem ungewöhnlichen Porträt. Ein dritter Film aus dem Jahre 2010 dokumentiert Anderszewskis Auseinandersetzung mit Robert Schumann, gefolgt von einem Album mit eher selten gespielten Werken des Komponisten.

Die große Repertoire-Vielfalt Anderszewskis wird seinem internationalen Ruf immer wieder gerecht: ob mit Einspielungen von Bach (Partiten Nr.1, 3 & 6), Chopin (Polonaisen, Mazurken und Balladen: u.a. mit einem „Choc du Monde de la Musique 2003“ ausgezeichnet) oder Szymanowski (Klaviersonate Nr.3, Masques und Métopes: mit einem „Grammy 2006“ und einen „Gramophone Award 2006“ ausgezeichnet).

Auch in Personalunion als Pianist und Dirigent tritt Piotr Anderszewski in Erscheinung. So mit den Mozart-Klavierkonzerten Nr. 21 & 24 in c-moll KV 491 & C-dur KV 467 (in Zusammenarbeit mit der Sinfonia Varsovia, 2002) sowie den Klavierkonzerten Nr.17 und Nr.20 in G-dur und d-moll (in Zusammenarbeit mit dem Scottish Chamber Orchestra, 2006).

Juni 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Piotr Anderszewski, polnisch-ungarischer Abstammung, hat sich weltweit eine begeisterte Fangemeinde geschaffen und gilt als „einer der individuellsten und faszinierendsten Pianisten unserer Zeit“ (The Sunday Times). Er studierte in Warschau, Frankreich und Kalifornien. Zum ersten Mal sorgte er beim Klavierwettbewerb 1990 in Leeds für Schlagzeilen, als er – trotz guter Chancen auf den Ersten Preis – sein Spiel plötzlich abbrach, weil ihm seine eigene Leistung nicht perfekt genug erschien. Ein Jahr später, nach seinem triumphalen Debüt in der Londoner Wigmore Hall, war sein internationaler Ruf jedoch bereits gefestigt.

Piotr Anderszewskis hat bereits mehrfach hohe Auszeichnungen erhalten, u.a. 1999 den „Szymanowski Prize“. Ein besonderer Höhepunkt in seiner kometenhaften Karriere war 2001 die Verleihung des „Royal Philharmonic Society Award“ als Instrumentalist of the Year. Von der Deutschen Phono-Akademie wurde er 2002 mit einem Klassik ECHO in der Kategorie Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er außerdem den „Gilmore Artist Award“, der alle vier Jahre an einen Pianisten mit außergewöhnlichem Talent verliehen wird. 2011 wurde er ein weiteres Mal mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet für seine solistische Einspielung der Schumann-Klavierwerke. Das Album wurde 2012 außerdem mit zwei BBC Music Magazine Awards gewürdigt.

Piotr Anderszewski hat für seine Einspielung der „Diabelli-Variationen“ von Beethoven in aller Welt begeisterte Kritiken und Preise erhalten: einen „Choc du Monde de la Musique“ sowie einen „Diapason d’Or“. Seine Identifikation mit diesem besonders schwer zugänglichen Meisterwerk ist so persönlich, dass der Filmemacher Bruno Monsaingeon Anderszewskis mitreißender Interpretation einen Dokumentarfilm gewidmet hat, der 2004 auch auf DVD erschienen ist. Ein weiterer Film von Bruno Monsaingeon „Piotr Anderszewski, Unquiet Traveller“ von 2008 zeigt den Starpianisten in einem ungewöhnlichen Porträt. Ein dritter Film aus dem Jahre 2010 dokumentiert Anderszewskis Auseinandersetzung mit Robert Schumann, gefolgt von einem Album mit eher selten gespielten Werken des Komponisten.

Die große Repertoire-Vielfalt Anderszewskis wird seinem internationalen Ruf immer wieder gerecht: ob mit Einspielungen von Bach (Partiten Nr.1, 3 & 6), Chopin (Polonaisen, Mazurken und Balladen: u.a. mit einem „Choc du Monde de la Musique 2003“ ausgezeichnet) oder Szymanowski (Klaviersonate Nr.3, Masques und Métopes: mit einem „Grammy 2006“ und einen „Gramophone Award 2006“ ausgezeichnet).

Auch in Personalunion als Pianist und Dirigent tritt Piotr Anderszewski in Erscheinung. So mit den Mozart-Klavierkonzerten Nr. 21 & 24 in c-moll KV 491 & C-dur KV 467 (in Zusammenarbeit mit der Sinfonia Varsovia, 2002) sowie den Klavierkonzerten Nr.17 und Nr.20 in G-dur und d-moll (in Zusammenarbeit mit dem Scottish Chamber Orchestra, 2006).

Juni 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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