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Pioneer DVR-5100 H-S DVD- und Festplattenrekorder silber
 
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Pioneer DVR-5100 H-S DVD- und Festplattenrekorder silber

von Pioneer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe
  • Slimline-Design mit nur 69 mm Höhe
  • Sehr schnelle Reaktionszeiten und komfortable Bedienung
  • Wiedergabe der bespielten Discs auf zahlreichen DVD-Spielern, einschließlich In-Car Entertainment-Systemen, PCs und tragbaren DVD-Spielern
  • 80 GB Festplatte für über 100 Std. Aufnahme
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 34,1 x 42 x 6,9 cm ; 5 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 8 Kg
  • Modellnummer: 18129SONDER
  • ASIN: B0000TC7OI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 15. Oktober 2003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.160 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieser Slimline-DVD-Recorder ist für das komfortable Aufzeichnen von Fernsehprogrammen konzipiert. Er wird sicherlich unsere Vorstellungen grundlegend verändern, die wir bisher von zu Hause gemachten Aufnahmen hatten.

Produktbeschreibungen

DVD-Recorder mit integrierter 80GB
Festplatte, 6 Std. Aufnahme auf DVD, auf
Festplatte bis zu 102 Std., High-
Speed-Kopier-Funktion, HiFi-Test 01/04:
Spitzenklasse, Test- sieger, video 01/
04: sehr gut, Kauftipp, test 09/04:gut


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht einfach nur Spaß! 7. Februar 2004
Von Ein Kunde
Noch eine komplette Rezension möchte ich den Lesern nicht zumuten. Aber ein paar Ergänzungen/Aktualisierungen kann ich hinzufügen:

1. Zur Nutzung des Pioneer DVR 5100 als Schnittrekorder ist anzumerken, daß er - ebenso wie andere DVD-Rekorder, zB von Panasonic - an den Schnittstellen kurze (0,5 Sec.) Bild- bzw. Tonaussetzer produziert. Puristen dürfte das ärgern, obwohl man es mit einer Schwarzblende leicht kaschieren kann.

2. Zum VPS-Problem: Das ist zwischenzeitlich per Firmware repariert. Wer einen älteren Pio (Produktion vor 2004) hat, kann eine kostenlose Update-CD bei Pioneer anfordern.

3. Zum Absturz beim Kopieren: Das tritt nur auf, wenn man beim Echtzeit-Kopieren im optimierten Modus die DISPLAY-Taste drückt. Ausschalten sollte man das Gerät dann aber nicht. Es startet selbst wieder und wenn man die Aufnahme wiederholt, wird der DVD-R korrekt weitergeschrieben (und damit "repariert").

4. Das Handbuch ist ganz ok, könnte aber besser sein. Eine ganze Menge zusätzliche Infos, Tips und Workarounds für alle kleineren Bugs, die der Pio hatte bzw. noch hat, findet sich in Tokoerbers Pio 5100 FAQ im Internet. P>5. Der Pio hat Lüfter und Platte und ist deshalb nicht so leise wie ein DVD-Player. Aber deutlich leiser als ein PC. Wer ihn nicht gerade auf den Nachttisch stellt, den wird es nicht stören.

6. Insgesamt ist der Pio ein Gerät, das zwar sehr teuer ist, aber auch immens Spaß macht. Wer ihn hat, wird sich kaum noch vorstellen können, mal mit einem VHS-Rekorder glücklich gewesen zu sein.

Viel Spaß damit!

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290 von 294 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Warten hat sich gelohnt! 28. November 2003
Von tokoerber TOP 500 REZENSENT
Der Pioneer 5100H war (und ist noch immer) sehr schwer zu bekommen. Doch das Warten hat sich gelohnt. Der Rekorder ist fast pure Freude. Der Rekorder sieht schick aus. Die Bedienung ist logisch strukturiert und nach ein bißchen Einarbeitungszeit auch für Laien gut machbar. Die Menüs sind sehr ansprechend, aber nicht überfrachtet (anders leider die Fernbedienung). Der Preis ist noch recht hoch, aber insgesamt angemessen. Jetzt zu den Details:

1. Videoschnitt funktioniert prächtig: Über die DV-Buchse auf die Platte spielen, mit dem eingebauten Schnittprogramm verarbeiten und dann entweder über DV-Buchse zurück zum Camcorder (den der Rekorder steuern kann) oder gleich auf eine DVD gebrannt.

2. Der Rekorder arbeitet auch mit Sat-Receivern zusammen, weil eine der AV-In Buchsen (L3) so geschaltet ist, daß der Rekorder automatisch eine Aufzeichnung beginnt, wenn an dieser Buchse ein Signal ankommt. Die Timersteuerung folgt in diesem Fall mittelbar über den Sat-Receiver (der natürlich einen Timer haben muß). Einen Sat-Receiver steuern kann er (anders als zB der Philips DVDR 80) nicht.

3. Zum Sehen-und-Wieder-Löschen ist die Platte optimal. Anders als bei den DVD-Rohlingen, die erst initialisiert werden müssen, startet die Aufnahme sofort (wie beim guten alten Bandrekorder). Auf Wunsch überspielt der DVR bei Serien sogar die Folge der letzten Woche automatisch mit der neuen.

4. Der DVR ist ein vollwertiger Festplattenrekorder (ähnlich wie die FAST-Geräte, nur billiger). Zwar fehlt noch eine Programmierung über NextViewEPG, aber das Timeshifting (ChasePlay) funktioniert wunderbar. Man braucht sich also nie wieder Sorgen zu machen, den Anfang einer Sendung zu versäumen oder sogar auf das Ende der Aufzeichnung warten, um sie anzuschauen. Wer mal schnell während eines Fußballspiels hinaus muß, kann danach das Spiel einfach "zurückspulen" und dort weiterschauen, wo man den Raum verlassen hat - kein Tor geht verloren (natürlich kann man das Tor auf beliebig oft wiederholen und danach einfach weiterschauen), oder man fängt immer eine halbe Stunde später an, spult bei den Werbeblocks vorwärts und sieht den Schluß live mit den anderen TV-Zuschauern. Man kann sogar gleichzeitig eine Aufzeichnung anschauen (zB die Serienfolge der letzten Woche) und eine laufende Sendung aufzeichnen (zB die aktuelle Folge).

5. Was man behalten will, kann man auf DVD-Medien speichern (4xDVD-R, 2xDVR-RW, im Rekorder werkelt ein A05-vergleichbares Laufwerk). Dabei kann man vorher die Werbung herausschneiden und den Film dann mit entsprechend höherer Qualität auf die DVD schreiben. Auf Wunsch wählt der Rekorder auch automatisch die bestmögliche Qualität und füllt die DVD aus.

6. Keine Aufnahme geht verloren: Reicht der Platz auf der DVD für die Aufnahme nicht aus oder hat man vergessen eine DVD einzulegen, nimmt der 5100 automatisch auf die Platte auf, auch wenn man "Aufnahme auf DVD" gewählt hat.

7. Der Recorder schreibt nur DVD-Minus. Das ist schade, weil DVD-Plus sich immer mehr durchzusetzen scheint, aber verschmerzbar. Minus-Medien wird es sicher noch ewig geben und die Aufnahmen laufen (anders als Beta-Kassetten) auf fast jedem Player. Der 5100 schreibt drei Formate: DVD-R (sehr kompatibel), DVD-RW (läuft auch fast auf allen Spielern) und DVD-VR. Das VR-Format ist sehr flexibel, wird aber nur von wenigen Spielern (zB neuste Geräte von Pio und Sony) abgespielt. Bei DVD-VR und Verwendung von 2xDVD-RW-Medien kann er auch Timeshift auf der DVD. Tip: Für DVD-RW oder DVD-VR sind sind keine teuren DVD-RW "für Video" nötig. DVD-RW "für Daten" tun es auch. Der Unterschied ist lediglich, daß DVD-RW "für Video" auch CPRM-geschützte Sendungen speichern können, die es allerdings in Deutschland noch gar nicht gibt (noch nicht mal bei Premiere).

8. Im Gegensatz zu den Panasonic-Geräten (DVD-RAM) kann der 5100 wiederbeschreibbare Medien schreiben, die praktisch jeder DVD-Player laufen (DVD-RW).

9. Anders als beim Pio 3100 muß man sich auch nicht zwischen Kompatibilität (DVD-RW) und Komfort (DVD-VR) entscheiden. Die Platte wird wie eine DVD-VR verwaltet (komfortable Aufnahme), für wiederbeschreibbare DVDs kann man dann das kompatible DVD-RW wählen, die praktisch auf jedem Player und Computer lesbar sind.

10. Anders als die Plus-Rekorder schreibt der 5100 die Daten im VR-Modus (ebenso wie die Panasonics auf DVD-RAM) quasi wie auf eine Festplatte. Sind zB am Anfang und Ende jeweils noch 45 Minuten Platz, so schreibt er den Film einfach in zwei Portionen. Das können Plus-Rekorder auch im +VR-Format nicht. Sie brauchen immer EINE Lücke, die groß genug ist. Hinzu kommt, daß man bei Pioneer auch einzelne Aufnahmen gegen ein Überspielen schützen kann, das geht zB bei Philips nicht. Plus-Rekorder schreiben die Daten quasi wie auf ein Videoband. Die Medien können wie ein Videoband auch nur entweder ganz oder gar nicht gegen Überspielen gesichert werden. Reicht eine Lücke nicht, so wird die folgende Aufnahmen teilweise gelöscht. Das kann beim Pioneer nicht passieren.

Kurzum: Der Pioneer verbindet den Komfort der Panasonic-Gerät (DVD-RAM) mit der Kompatibilität der Plus-Rekorder. Meines Erachtens ist er zur Zeit klar der beste DVD-Rekorder auf dem Markt.

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88 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Dewi
Ich selber konvertiere derzeit meine gesamte Video-Sammlung von über 1000 Kassetten auf DVD-R. Dafür hat sich der Pioneer als das perfekte Gerät herausgestellt - erstmal schaufelt man 60 Stunden Video auf die Platte, dann stellt man gemütlich zusammen, und schließlich brennt man mit vierfacher Geschwindigkeit auf die Leermedien. Da gibt es absolut keine Klagen, besonders weil der "optimierte Modus" die Rohlinge wirklich effektiv nutzt.

Für mich war nicht nur die Kombination Festplatte/Rekorder wichtig, sondern vor allem die Möglichkeit, amerikanische Kassetten (NTSC) aufzunehmen. Und das funktioniert wirklich hervorragend.

Die Aufnahmequalität ist exzellent, wenn auch von der Komprimierung abhängig. Zu meiner Überraschung lassen sich auch vierstündige TV-Specials absolut brauchbar auf DVD-R ziehen. Bei Filmen, wo es auf perfekte Qualität ankommt, sollte man aber spätestens bei der 3 Stunden-Marke Schluß machen.

Wenn es um Schwächen geht, kann ich eigentlich nur anmerken, dass die Vorlagen für DVD-Menüs praktisch festgelegt und nicht editierbar sind. Und da sind auch kleinere Probleme zu melden - bei längeren Filmtiteln macht das DVD-Menü keinen anständigen Umbruch, und zu lange Titel kann man zwar eingeben, aber angezeigt werden sie nicht komplett. Dadurch sind die DVD-Menüs nie so professionell, wie wünschenswert gewesen wäre.

Die Eingabe von Filmtiteln ist ein wenig mühsam, aber man gewöhnt sich daran. Auch die Menüführung könnte minimal vereinfacht werden, aber ich denke, die Tatsache, dass ich ohne Handbuch das Gerät beherrsche, spricht für sich.

Exzellent wäre es, wenn man NTSC nicht nur aufnehmen, sondern auch in PAL umwandeln könnte. Eine Misch-DVD-R lässt sich nämlich nicht herstellen.

Ein Traum wäre natürlich auch die Möglichkeit, das digitale Signal von Premiere direkt auf DVD-R zu ziehen (es kommt ja analog gewandelt aus der Box, und wird dann wieder rückdigitalisiert), aber die wissen schon, warum das nicht geht ;-)

Insgesamt hat mich das Gerät voll überzeugt, und es ist auch im harten Dauerbetrieb ohne Schwächen.

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