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Pinnacle Studio 9

von Pinnacle
Plattform : Windows 2000, Windows 98, Windows Me, Windows XP
2.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows 2000 / 98 / Me / XP
  • Medium: CD-ROM

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Produktinformation

  • ASIN: B00019GG0S
  • Erscheinungsdatum: 21. Januar 2004
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.174 in Software (Siehe Top 100 in Software)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Die ultimative Software für Video- und DVD-Erstellung! Videoschnitt-& DVD-Erstellung mit Spezialffekten, Titeln, Übergängen, Surround-/ 16:9- Heimkino Funktionen. Video-/Audio Restauration und Optimierung auf Knopfdruck. "Pinnacle Studio 9" ist leistungsfähig, kreativ und extrem einfach zu bedienen. "Pinnacle Studio" bietet Bildstabilisierung, automatische Schnittprozesse, automatische Farbkorrektur, Geräusche-Eliminierung, Bild- und Tonfilter und Surround-Sound und ist somit eine hochmoderne Videoschnitt-Lösung. Das einzigartige und voll integrierte CD-/DVD-Authoring bietet individuell designbare Menüs für perfekte Navigation. Das Brennen des Films auf CD/DVD ist mit einem Klick einfacher als je zuvor. Das Werk kann über einen DVD-Player oder auf dem PC vorgeführt werden, auf Tapes gespeichert, per Email verschickt oder ins Internet gestellt werden. Mit "Pinnacle Studio" können Regisseure ohne großen Aufwand ihre Filme in Hollywood-Qualität produzieren. Mit dem CD- und DVD- Authoring kann man Videos, CD's und DVD's im Hollywood-Stil erstellen, die mit kompletten Menüs und dementsprechender Navigation ausgestattet sind und mit einem CD-Brenner auf Video CD (VCD) oder SupervideoCD (SVCD) gebrannt werden können. Oder man brennt DVDs mit einem DVD-Brenner, so dass die Filme ganz einfach zu Hause auf dem DVD-Player angeschaut werden können. "Pinnacle Studio 9" kann um eine Vielzahl von Video- und Audio-"Plug-Ins" erweitert werden, durch die man die Software mit zusätzlichen Features und Funktionen aufrüstet, wie z.B. eine uneingeschränkte virtuelle Bibliothek mit Effekten und Filtern.

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CD- und DVD-Authoring für Einsteiger: Um auch nur annähernd in den professionellen DVD- und CD-Erstellungsbereich der Videoschnitt- und Bearbeitungssoftware zu kommen, muss man normalerweise viel Geld ausgeben. Dieses Software-Paket stellt eine kostengünstige Alternative zu den High-End-Programmen wie Premiere Pro oder Final Cut Pro dar -- wenn auch mit Abstrichen.

Zum Lieferumfang des Pakets gehören die Programm-CD-ROM, eine Bonus-Content-DVD, ein Installationsheftchen und ein umfangreiches Bedienungshandbuch. Die Installation klappt problemlos auf PCs mit einem Pentium-Prozessor -- AMD-Prozessoren werden laut Pinnacle zwar auch unterstützt, hier gestaltet sich jedoch mitunter schon die Installation schwierig und der Programmbetrieb ist absturzgeplagt. Es ist zu hoffen, dass derartige Probleme bald behoben werden. Leider sind auch beim Betrieb mit einem Pentium-Prozessor Abstürze ein wiederkehrendes Thema. Nicht umsonst bietet Pinnacle auf seiner Webseite ein Patch mit immerhin 27.6 MB an (Download nur nach Registrierung möglich), dessen Fix-Liste sich wie das Ergebnis eines Alpha-Software-Tests liest: "Es war nicht möglich, Übergänge neben Menüs einzufügen", "Es war nicht immer möglich, die Dauer im Hintergrundmusik-Editor zu verändern", "Das Importieren von Mp3s verursacht nicht länger einen Absturz von Studio 9", "Probleme bei der Erstellung von DVDs wurden beseitigt, insbesondere Bildstottern, Tonausfälle oder Bild-/Ton-Synchronisationsprobleme" etc. Es ist ein wenig irritierend, dass diese Fehler erst dem Anwender auffallen müssen, bevor sie behoben werden. Hier wünscht man sich mehr Sorgfalt vor dem ersten Release.

Die recht zahlreichen Probleme können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Pinnacle Studio 9 ein umfangreiches, wohl konzipiertes und leistungsfähiges Stück Software ist, mit dem sich Videos importieren, bearbeiten und für DVD, CD, Internet oder Kassette exportieren lassen. Dabei wird zumindest für die ersten Erfolgserlebnisse wenig bis gar kein Vorwissen vorausgesetzt, zusätzlich helfen mehrere Automatisierungsfunktionen. Mit den einfachen Hauptmenüschritten "Aufnahme", "Bearbeiten", "Film erstellen" hangelt man sich durch die benutzerfreundliche Oberfläche, schneidet Video und Audio, setzt Effekte ein und fertigt Menüs für DVDs an.

Pinnacle Studio 9 ist ein gutes Programm mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis, das einen etwas unglücklichen Versionsstart hatte. Nach Installation des bzw. der Pflaster-Patches wird der Video-Authoring-Einsteiger ein einfaches, aber leistungsfähiges Programm vor sich sehen, das für gute Ergebnisse sorgt und Spaß macht.

Eingabeformale: Aufnahme von DV-, Digitale8- und Micro-MV-Camcordern oder Videorekordern (benötigt DV-/ Firewire-Anschluss am PC). Aufnahme von analogen Camcordern (8 Millimeter, (S-)VHS(-C, Hi8) oder Videorekordern (PAL/SECAM) (benötigt DirectShow-kompatible Video-Import-Kabel oder -geräte). Direktes Einspielen in MPEG2-Dateien von DV- und Digital8-Camcordern in DVD-Qualität. 120 MB Speicherplatz für 20 Minuten Video, eingespielt in Vorschauqualität (4 GB für 20 Minuten fertig gestellten Film in DV-Qualität).

Ausgabeoptionen: Ausgabe auf DV- oder Digital8-Kassette (erfordert DV- oder Digital8-Camcorder mit DV-Eingang). Ausgabe auf analoge Kassetten (benötigt DirectShow-kompatible Video-Import-Kabel oder Geräte, alternativ Video-Karte mit TV-Ausgang). Video-CD (VCD) oder Super-Video-CD (SVCD) mit optionalem CD-R- oder CD-RW-Laufwerk. DVD mit optionalem DVD-R-, DVD-RW-, DVO+R- oder DVD+RW-Laufwerk. MPEG-1 und MPEG-2. AVI. RealVideo8. Windows-Media-Format einschließlich Windows Media 9. Unterstützte Formate: Video: MPEG-1, MPEG-2, AVI, RealVideo 8, Windows-Streaming-Format. Audio: WAV, MP3. Bild: BMP, JPG, PCT, TGA, TIF. --Wolfgang Treß

Pro:

  • Einfache Bedienung mit Automatisierungsfunktionen
  • Schnelle, brauchbare Ergebnisse
  • Umfangreiches Leistungsangebot
Kontra:
  • Benötigt hohe Hardware-Ressourcen
  • Fehlerhafte Programmteile in der Version 9.0

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. September 2004
Wer sich erst einmal in Studio 8 eingearbeitet hatte und da nicht schon die Nerven verloren hat, sah mit der Version 9.0 einen Silberstreifen am Horizont. Aber auch dieses Ergebnis ist enttäuschend, will man wirklich große Datenmengen verarbeiten und nicht nur kleine "Filmchen" basteln. Die Effekte darf man sich dann auch noch für ca. 50 € zusätzlich bestellen und die Abstürze sind auch nicht weniger geworden. Ich hatte gleich am Anfang mehrere davon. In den Internetforen wird man kaum Freunde dieses Programms finden, viele haben genervt aufgegeben. Auch der Preis ist nicht gerade berauschend.
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Ich habe mit einer Version Pinnacle Studio 9 SE - mitgeliefert beim Computerkauf - angefangen. Zum üben ist die SE-Version ja ganz brauchbar und zunächst sehr überzeugend, aber wenn es dann ins Eingemachte geht, fehlten dann doch wichtige weil interessante Funktionen wie z.b. laufende Titel. Sobald man ein wirkliches gutes Video erstellen will, beginnt die Zeit, in der man sich die Haare rauft. Als erstes habe ich mir dann die Vollversion nachgekauft, in der als Beipack, nimmt man ja gerne mit, ein Bonus Pack im Wert von einer beträchtlichen Anzahl EUR mitgeliefert wurde. Als ich dann ans Erstellen ging, wurde mir eine riesige Menge von Hollywood FX-Übergängen, DVD-Menüs und Soundeffekten angeboten. Jedoch alles, was über die Standardfunktionen hinausgeht, die in der SE-Version eh schon vorhanden waren, ist verriegelt, mit einem Wasserzeichen versehen und muss freigeschaltet, d.h. zusätzlich gekauft werden. Ansonsten erkennt schnell jeder Videofilmer - aha - ein Billigheimer, der nicht gekaufte Funktionen verwendet. Dadurch gelangt man dann wirklich schnell auf den für den Bonus Pack angegebenen EUR-Betrag und sogar noch mehr. Hinzu kommt, dass der größte Teil eh nur Firlefanz ist und nur ein Bruchteil für den Normalverbraucher verwendbar ist, weil entsprechend den eigenen Vorstellungen interessant und verwertbar. Ganz zu schweigen von den vielen Studio-9 Zusammenbrüchen während der Bearbeitung des Videofilmes. Der einzige Lichtblick ist die automatische Projektspeicherung alle 180 Sekunden (Standardvorgabe), durch die mir kaum eine meiner umgesetzten Intuitionen verloren gegangen ist. Also, Finger weg, denn das Produkt in dieser Form ist Rattenfängerei!
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Von Ein Kunde am 13. Februar 2004
Nachdem man das Programm installiert und gestartet hat, fällt als Erstes angenehm auf, das Studio nun endlich Bildschirmauflösungen jenseits von 1024 x 768 unterstützt und auf TFT-Monitoren mit 1280x1024 (mehr kann ich nicht testen) den gesamten Bildschirm füllt. Die Programmoberfläche wurde einem leichten Face-Lifting unterzogen und sieht (wie die Vorgänger) sehr gut aus.
Die Bedienung ist weitgehend gleich geblieben: Der Anwenden kann zwischen den Bereichen „Aufnahme", „Bearbeitung" und „Ausgabe" wählen. Im ersten Bereich wird der Film von der Kamera auf den Computer überspielt oder digitalisiert. Dabei werden Szenen automatisch erkannt. Der Film kann im zweiten Bereich bearbeitet werden und hier spielt Studio 9 seine Stärken voll aus. In keinem anderen Programm ist das Einfügen von Szenen und Übergangseffekten, der Schnitt, die Tonbearbeitung usw. so genial einfach gelöst, wie in Studio. Der Titelgenerator ist der beste in dieser Preisklasse (und weit darüber hinaus). Der fertige Film kann auf Band, als AVI-Datei und auf CD (VCD, SVCD, DVD) ausgegeben werden. Für die Erstellung von CD's/DVD's steht ein etwas komplizierter Menügenerator zu Verfügung, der dafür aber auch sehr gut aussehende DVD-Menüs erstellt.
Was ist nun neu? Pinnacle hat kräftig unter der Haube geschraubt. Das Programm läuft wesentlich stabiler als sein Vorgänger, ist dafür aber auch ressourcenhungriger, denn unter 2 GHz und 512 MB kommt keine Freude beim Schneiden auf. Aufwendige Übergangseffekte oder Videokorrekturen werden im Hintergrund vorausgerechnet und dann ruckelfrei im Vorschau- oder Vollbildmodus wiedergegeben.
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Pinnacle Studio 9 ist - wie Studio 8 - extrem intuitiv zu bedienen. In wenigen Schritten hat man mittels Drag and Drop Szenen zusammengestellt, (wirklich tolle) Übergänge und Titel gezaubert und Soundtracks dahinter gelegt. Dazu muss man gar nicht die "Hollywood"-Erweiterungen haben - die mitgelieferten Effekte reichen in jedem Fall.
Das Produkt ist ein Traum - bis man im letzten Schritt DVD-Menüs einbauen will.
Auch diese lassen sich zunächst sehr einfach und komfortabel zusammenstellen und bearbeiten. Sie sind auf Wunsch sogar animiert und machen echt was her - wenn man sie dazu bringen kann, sich einbinden zu lassen. Das gelingt nämlich sehr oft gar nicht oder nur nach vielen, sehr zeitaufwändigen Anläufen.
Das Rendern der selbst gemachten Filme nämlich funktioniert solange einwandfrei, bis man die Menüs mitcompilieren will. Danach gibt es Absturz um Absturz. Das ist keinesfalls ein Hardware-Problem, wie anscheinend viele Leute meinen; ich verwende absolute Standard-Hardware (u. a. einen 3GHz-Intel-Prozessor) und habe auch auf anderen Systemen getestet. Im übrigen kann es ja wohl auch nicht sein, dass Software so systemabhängig ist. Bevor ich's vergesse: natürlich verwende ich auch die neusten Updates (im Augenblick 9.4.3).
Das Schlimme daran ist, dass sich diese Abstürze meist erst gegen Ende des Render-Prozesses ereignen und dass man entweder gar keine oder aber eine Fehlermeldung der Art "Es trat ein Fehler auf." bekommt (falls überhaupt).
Wer sich dennoch für das Studio interessiert, sollte sich auf jeden Fall vor Kauf im Internet kundig machen.
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Kommentar 23 von 25 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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