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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2013
Seit 10 Jahren nutze ich die bisherigen Versionen von Pinnacle Studio Plus oder Ultimate und war besonders von der einfachen und intuitiven Bedienung sowie der flüssigen Bedienbarkeit der Software begeistert.
In der Hoffnung auf weitere Produktverbesserungen habe ich mir (vor 6 Monaten!) die Version 16 gekauft. – Jetzt ging der Horror los.

Wichtigste Erkenntnis: Dies ist keine Weiterentwicklung der Version 15, sondern ein GANZ ANDERES Produkt.

- Nichts ist so wie vorher, man muss die Bedienung komplett neu erlernen

- Extrem verschlechterter Workflow, unlogische Abläufe

- Noch nie dagewesene Instabilität, stürzt massenhaft ab, andauernd Hängen und Stottern in der Projektbearbeitung

- Sinnlose Produktergänzung um eine „Medienverwaltung“ des PC. Man kann nicht wie früher den Ordner mit einer zu bearbeitenden Datei öffnen, die Datei in die Timeline ziehen und dann loslegen. Eine Datei muss erst umständlich "importiert" werden und wird dabei langwierig „eingelesen“.

- Der Super-Gau:
Bisher: Ich ziehe den Cursor in der Timeline im Wiedergabemodus beliebig und zügig über die gesamte Länge. Ich lasse den Cursor los, die Wiedergabe setzt augenblicklich an dieser Stelle ein. Schnelles Hin- und Herspringen im gesamten Bereich der Videovorlage kein Problem.

Jetzt: Cursor „einfach“ mit der Maus ziehen, geht schon mal nicht. Gleichzeitig Taste drücken und Cursor mit der Maus ziehen geht – aber: Während des Ziehens über die Timeline ist die Software nicht in der Lage, dem Vorgang in Echtzeit zu folgen. Der gesamte Ablauf stottert erheblich. Die Software möchte scheinbar dauernd irgendwas machen, im Taskmanager ist aber nicht die geringste Aktivität von Pinnacle zu erkennen. Eine gefühlte Ewigkeit nach dem Loslassen des Cursors wird das tatsächliche Bild dieser Stelle im Vorschaufenster angezeigt.
Und schon der nächste KO-Hammer: Keine Wiedergabe! Nein! Der Cursor bleibt versteinert an der Stelle stehen, man muss bei JEDER Bewegung des Cursors in der Timeline danach neu auf Wiedergabe klicken. Das ist zum Irre werden!

- Schlechte grafische Oberfläche, schlecht erkennbare „Anfasspunkte“ für die Maus, schlecht erkennbare Schaltflächen und Leisten, die Bedienung mit der Maus ist sehr erschwert.

- Man kann nicht mehr alles innerhalb des Hauptfensters der Software bearbeiten, für jede Bearbeitung gehen neue Fenster auf. Man klickt sich in und durch die Fenster einen Wolf.

- Im Projekt Video-Bildverbesserungen aufrufen > neues Fenster. Audio-Verbesserungen aufrufen > wieder neues Fenster. Änderungen machen, Fenster schließen, um wieder auf der Haupt-Oberfläche arbeiten zu können.

- Sehr schlecht zu findende und zu bedienende Tools für Bild- und Audiobearbeitung.

- Die mit der Maus leicht zu bedienenden Schieberegler der Version 15 wurden allesamt in unbedienbare Drehregler umgewandelt.

- Bis Version 15 war im Projekt (in der Timeline) EINE Spur vorhanden, die Bild und Ton beinhaltete. Trotzdem konnte man Bild und Ton durch Sperren der jeweiligen Spur separat bearbeiten. Geht jetzt nicht mehr! Man muss die Tonspur erst von der Videospur entkoppeln, dann kann man den Ton getrennt bearbeiten.

- Der gute Equalizer aus Version 15, in dem man die Einstellungen über den Verlauf der Schieberegler gut erkennen konnte, ist ersetzt durch ein paar völlig unübersichtliche und sehr schlecht bedienbare Drehknöpfe.

- Für ein Projekt vergibt man einen Namen. In allen bisherigen Versionen wurde dieser Name automatisch auch Dateiname der aus dem Projekt erzeugten Datei. Jetzt gibt es eine steinzeitliche Funktion, die den Projektnamen nur per Haken übernimmt und dann auch noch alle Buchstaben im Kleinformat und mit der Zwangsergänzung „name.movie.dateiendung“. Man hat ja sonst nix zu tun, als jede gerenderte Datei nochmal umständlich umzubenennen.

- Für das Erzeugen der Datei wird wieder ein neues Fenster geöffnet, dort durchklicken und Rendervorgang abwarten. Schon der nächste Aufreger: Bisher wurde der Rendervorgang im Hauptfenster ausgeführt, alles gut, nach Abschluss des Renderns konnte man bei Bedarf sofort im Projekt weiterarbeiten oder ein neues Projekt starten. Jetzt: Rendervorgang fertig, es öffnet sich ein Mini-Fenster mit Auswahl „Mediaplayer starten“, „Ordner öffnen“, „Abbrechen“. Es ist NICHT möglich, diese überflüssige Abfrage des ach so dummen Anwenders über die Softwareeinstellungen oder einen Haken „nicht mehr anzeigen“ ins Nirvana zu verbannen.

- Hat man z.B. mehrere Projekte gespeichert, um verschiedene Videovorlagen und verschiedene Einstellungen in unterschiedlichen Projekten zu bearbeiten, möchte man zwischen diesen auch beliebig wechseln können.

Bisher: Projektdatei öffnen, Projekt wird sofort in der Timeline angezeigt, es kann sofort im ganzen Projekt gearbeitet werden.

Jetzt: Projekt wird geöffnet, muss trotzdem in der Timeline jedes Mal neu eingelesen werden, Arbeit nicht möglich, Cursor hängt, Vorschaubild zeigt noch einige Zeit die zuletzt vorhandene Stelle aus dem schon längst geschlossenen Projekt an. Nach unendlicher Wartezeit kommt dann das Vorschaubild von der Stelle des Cursors im aktuellen Projekt. Das gilt für jedes Öffnen eines schon gespeicherten Projektes.

Die Liste könnte man noch lange fortsetzen.

Ich habe über Monate mit erheblichem Zeitaufwand versucht, mich in die Software einzuarbeiten und die grauenhaften technischen Funktionen und unlogischen Bedienabläufe zu ergründen. Fazit: Katastrophal, Software unbrauchbar. Das kürzlich veröffentliche Servicepack hat daran nichts geändert! Bloß nicht versuchen, dass man sich auch nur irgendwann an die Software gewöhnen und mit den Fehlern abfinden kann.

Mit viel neuem Zeitaufwand habe ich mich in Testversionen anderer Anbieter eingearbeitet und dort Bedienbarkeit und technische Funktionalität geprüft. Übrig sind zwei Produkte, die bezüglich Funktionalität, Umfang der Bearbeitungsmöglichkeiten und vor allem Bedienbarkeit als Nachfolger von Pinnacle Studio Plus in Frage kommen:

- Sony Movie Studio Platinum 12

o Aufgeräumte Oberfläche
o Leicht bedienbar
o Viele Bild- und Tonbearbeitungs Tools
o Sehr schnelles Rendern
o Keine negativen Punkte gefunden
o Günstiger Preis
o (teurere Version Platinum 12 Suite ist nicht nötig)

- Cyberlink Powerdirector 11 Ultra

o Etwas anspruchsvollere Bedienung
o Umfangreiche Bearbeitungstools
o Erweiterte Audiobearbeitung leider nur durch Zukauf des teuren Produktes „Audiodirector“ oder in der viel zu teuren Version „Powerdirector 11 Ultimate Suite“
o Deutlich langsamerer Rendervorgang, als bei Sony, zeitlich aber identisch mit der Leistung von Pinnacle Studio 15
o Höherer Preis

Ausgeschieden:

- Magix Video Deluxe 2013 Plus

o Zu komplex / unübersichtlich
o Langwierige Einarbeitung
o Teilweise unlogische Abläufe
o Feature-Overkill

- Adobe Premiere

o Nicht getestet, persönliche Erfahrung mit anderen Adobe-Produkten
o Adobe-eigene Bedienungsphilosophie, ultra-komplex, das ist nicht meine Welt

Ich hoffe, dass ich hiermit dem ein- oder anderen sinnlose Geldausgabe, nervenaufreibenden Horror und Lebenszeitverschwendung mit Pinnacle Studio 16 ersparen kann. Nebenbei: An meiner Hardware liegt’s nicht, die ist u.a. mit 64bit System und Octacore CPU Lichtjahre über die von Pinnacle angegeben Voraussetzungen hinaus; mit Pinnacle Studio 15 und allen anderen getesteten Anbietern keinerlei Probleme.

Meine Lösung: GAR KEIN weiteres Geld ausgeben, sondern mit Pinnacle Studio 15 weiterarbeiten.

Vorschlag an Pinnacle: Nehmt die Version 16, werft diese komplett in die Mülltonne. Dann eine Version 17 als direkte Weiterentwicklung aus Version 15 anbieten (keine "Neuerfindungen", nur technische Verbesserungen) und ich bin wieder dabei!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Ich hab mit Pinnacle vor Jahren Videos geschnitten. Dazwischen immer wieder auch Premiere, Avid, Final Cut etc. Pinnacle war immer praktisch, weil schnell bedienbar und nicht unnötig kompliziert. Jetzt diese Software wieder mal geholt. Dann wollte ich das Videomaterial öffnen. Geht ABER nicht weil MPEG-2 Codec fehlt. Mit einem Aktivierungscode kann diese Funktion aktiviert werden. Also unabhängig davon, dass eines der gängigsten Video Formate auch so laufen sollte, funktioniert das mit dem Aktivierungscode einfach so NULL. Denn da ist nichts zu downloaden und installieren. Gähnende Leere und einzig das Angebot eines Upgrades für knapp 30 Euro. Das ist absoluter Mist und nicht tragbar. Mal eben das k-lite Codec Pack zu installieren, nutzt auch nichts. Der ominöse Code, den man nutzen kann, um dann 14 Tage nach Ìnstallation noch Support zu erhalten, war erst gar nicht in der Bestäigungsmail zu finden. Telefonischer Support ist nur nach Kauf eines neuen Codes möglich. Das ist sozusagen customers worst case Politik.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2013
Seit vielen Jahren erstelle ich mit Pinnacle meine Urlaubsvideos. Begonnen habe ich mit der Version 9 und habe fast alle Zwischenversionen mitgenommen. Einmal mit der Bedienung angefreundet, wollte ich trotz vielseitiger Probleme, welche die Software immer wieder mit sich brachte, nicht umsteigen. Mit der Version 15 hatte ich dann die meisten Probleme. Das Zeitverhalten bei der Bearbeitung war so schlecht, dass Filme in der Länge von ca. 30 Minuten kaum noch abzuarbeiten waren. Das Animieren von Bildern wurde oft nicht korrekt gespeichert. Abstürze waren nicht selten. Als die Version 16 veröffentlicht wurde und die erste Rezension positiv war, habe ich mir die neue Version zugelegt und habe es bis heute nicht bereut. Die Installation war problemlos, bisher keine Abstürze, das Zeitverhalten ist wesentlich verbessert, die Animation von Bildern funktioniert ohne Probleme und auch sonst wurden viele Sachen verbessert. Nach meiner Erfahrung ist dies die beste Version, die Pinnacle heraus gebracht hat. Einziges Problem, was ich bisher hatte, war die Erstellung des Images. Es wurde abgebrochen mit der Meldung, dass ein Fehler auf der Timeline aufgetreten ist. Die Ursache dafür konnte ich nicht herausfinden, zumal das Problem bei erneuter Erstellung des Images nicht mehr auftrat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2013
Hallo zusammen,

auch ich habe mir auf Grund meiner Erfahrung das Pinnacle Studio 16 Ultimate zugelegt und bin sehr sehr enttäuscht. Zum einen über die sehr langsame und mangelhafte Software, aber noch viel mehr über den Service von Corel. Die Email von der obigen Rezension habe ich ebenfalls mehr als einmal bekommen und scheinbar gibt es da auch nur einen Mitarbeiter. Nachdem ich einen Zacken schärfer geschrieben hatte, bekam ich zwar eine andere Mail und scheinbar auch selbst verfasst, aber wieder nur mit dem Verweis des Kundensupports. Also immer schön hin und her verweisen, dass man nicht antworten muss. Und die Krönung des Ganzen ist ein Supportservice (Ticket) das man kaufen muss, um Hilfe zu bekommen, natürlich mit begrenzten Umfang, nicht dass zuviel Arbeit damit verbunden ist.

Alles in Allem bin ich sehr enttäuscht, die Software hängt sich permanent insbesondere bei hochauflösenden Aufgaben auf (stereoskopische Sachen (3D) habe ich noch gar nicht probiert)oder benötigt Ewigkeiten zum Rendern (falls es mal soweit funktioniert) und wenn man Hilfe benötigt wird man allein gelassen. Leider habe ich nicht soviel Erfahrungen in Sachen Herstellern von Videoschnittsoftware, aber diesen hier würde ich auf KEINEN Fall weiterempfehlen.

Viele Grüße
K. Müller

PS: Ich schreibe die gleiche Rezension zu allen Produkten Pinnacle Studio 16, um anderen den Ärger zu ersparen !!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2013
Trotz neuem Computer bringe Ich Pinnacle Studio 16 plus nicht zum "laufen"
Habe kostenlosen 14 tägigen Kontakt mit Corel in Anspruch genommen.
Dieser war sehr freundlich und antwortete schnell.
Leider hat alles nichts gebracht.
Bei dem letzten Tipp habe Ich dann den Kontakt abgebrochen:
Tipp war Windows neu aufspielen und eine neue Grafikkarte zu kaufen.
Beides habe Ich nicht gemacht!
2 Demoversionen von der Konkorenzt laufen bei mir ohne Probleme!
Schade!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2013
Ich hatte noch eine alte Version von Pinnacle Studio und wollte nicht umlernen mit einer neuen Software für die Videobearbeitung. Deswegen habe ich mich für eine aktuelle Version von Pinnacle entschieden. Leider war das ein Fehler. Schnell und einfach ist die Software auf keinen Fall. Schon alleine das Importieren von meiner aktuellen HD Videokamera funktioniert nicht. Der Import klappt nur, wenn ich die Speicherkarte rausnehme und in meinen Kartneslot im PC einstecke. Die Bearbeitung der einzelnen Videostreams klappt einfach nicht. Bei der alten Version konnte ich ohne große Umstände kürzen, anpassen, reinkopieren, Sound anpassen. Bei der neuen Version bekomme ich es nicht hin. Ich habe mich schon gefragt, dass es in meiner Version nicht möglich ist. Aber das sollte doch schon in der Basisversion möglich sein und kein Addon. Und für solche Kleinigkeiten das Handbuch runterladen und durchlesen ist nicht schnell und einfach wie es gepriesen wurde. Ich bin richtig enttäuscht und ärgere mich das ich dafür Geld ausgegeben habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2013
Seit vielen Jahren (ich glaube seit Version 8) arbeite ich mit Studio. Nur privatr, Urlaubsfilme, Schulaufführungen, so was in der Art.Das Tolle an Studio war immer die intuitive Bedienung, die aufgeräumte Oberfläche, das einfache Arbeiten mit zwei Bildschirmen.
Das ist jetzt dahin.
Einige Beispiele:
Anzeige von Albumfilmen bzw. aktuellem Projekt auf dem zweiten Bildschirm erfordert jetzt jedes Mal zwei extra Mausklicks (vorherige Szene schließen und andere auf zweiten Bildschirm schicken).
Albumszenen werden nicht automatisch nacheinander abgespielt, also wieder jedesmal einen extra Mausklick.
Die "Bibliothek" enthält haufenweise Dinge, die man nur selten braucht, und alles wird immer gleichzeitig angezeigt; das ist völlig verwirrend und überflüssig. Jeder den ich kenne schneidet erst roh, dann fein, dann Übergänge, dann Titel, dann Hintergrundmusik, dann Menus. In älteren Studioversionen ging das wunderbar; es wurde immer das angeboten, was man eben gerade für diesen Zweck brauchte.
Doppelklick auf eine Szene im Projekt zeigte früher die gesamte Szene, mit den markierten Start- und Endpunkten. Jetzt wird nur noch die bereits getrimmte Szene angezeigt; keine Ahnung wie ich rausbekommen soll, wieviel Material noch vor oder hinter den Start- bzw. Endpunkten verfügbar ist.
Das Album hat nicht mehr mehrere Seiten zum Blättern, sonder die ganze Bibliothek wird auf eine Seite gequetscht und man muss scrollen und suchen.
Wie man vernünftig und einfach Bild undTon getrennt trimmt hat sich mir noch nicht erschlossen. "Audio abkoppeln" geht jedenfalls nicht so ohne weiteres.
Da man kein Handbuch bekommt, darf man alles selbst durch Ausprobieren rausfummeln.
Den zweiten Stern gibt es überhaupt nur dafür, dass das Programm einigermaßen stabil läuft; frühere Versionen sind halt schon öfter abgestürzt oder beim Rendern eingefroren.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2012
Studio 16 habe ich gekauft, weil Studio14 nach 3 Urlaubsfilme in 3 Jahren trotz Supportunterstützung nicht mehr zur Arbeit zu bewegen war. Studio 16 ließ sich kinderleicht initialisieren und nach kurzer Eingewöhnung auch ganz prima handeln. Studio 16 bietet viele neue Möglichkeite der Filmgestaltung, die dazu über Hilfe-Schaltflächen visuell sehr anschaulich erklärt werden. Just heute ist der Urlaubsfilm von diesem Jahr fertig geworden. Ich hoffe, dass Studio 16 plus diesmal länger funktioniert wie Studio 14.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Ich bin mit vielen Erwartungen an das Programm rangegangen, kam auch recht zügig damit zurecht, totalen Müll haben die Entwickler aber in der Vorschau und mit dem Schnittprogramm gebaut. Nach 7 Stunden Audio anpassen und Video schneiden und diese dann zum "Beat" passend gemacht, war die Vorschau perfekt. Alles ist synchron die Übergänge passen zum Rhythmus der Musik. Sobald ich das Ganze Exportieren lasse als MP4-1080p kommen aufeinmal Zwischenbilder in den einzelnen Videoschnitten, die ich weder im Effekteditor noch in der Vorschau gesehen habe. So passt der Beat nicht mehr zu meinen Übergängen und alles scheint asynchron zu laufen. Also totaler reinfall das Programm, wer etwas anständiges, unkompliziert in kurzer Zeit auf die Beine stellen möchte, rate ich nur: FINGER WEG! Hinzu kommt, wie viele schon darüber klagen, dass der Worklflow echt träge ist, da das Programm immer wieder hängt und kaum mitkommt. Abstürze sind leider auch nicht auszuschließen. Ich habe zudem nicht gerade ein 0815 System: Core i5 - 3210M Ivy Bridge, 8GB RAM, GeForce GTX660M, 120GB Mushkin ATLAS SSD, 750GB HDD, FULL HD Display - Lenovo Y580
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
Das Bearbeiten von HD-Clips funktioniert. Das ist aber schon das Einzige.
Was nützt es wenn ich meine HD-Clips bearbeiten kann aber danach den Film nicht in HD konvertieren kann.
Ich habe einen 10 Minuten Film in HD geschnitten. Außer 1 Absturz hat alles funktioniert. Danach wollte ich meinen Film in HD 1920x1080i erstellen. Absturz nach 20Sekunden. Nach mehreren Versuchen habe es dann mit einer niedrigeren Auflösung versucht. Absturz nach 1 Minute. Schlußendlich habe ich den Film dann in Standardauflösung 720x567 erstellen wollen. Absturz nach 8 Minuten.
Ich habe Filmclips in allen möglichen Formaten und Auflösungen aufgenommen, Progressiv und Interlace. Immer früher oder später der Absturz beim Erstellen des Films.
Ich schneide jetzt wieder mit Pinnacle 14Plus. Mit dieser Version kann ich meine 2 Stunden Produktionen in Full HD problemlos erstellen.

Mein Fazit zu Pinnacle Studio 16 Plus. FINGER WEG VON DIESER VERSION.
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