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Pink Moon

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juli 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (rough trade)
  • ASIN: B00000064G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 349.281 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Pink Moon
2. Place To Be
3. Road
4. Which Will
5. Horn
6. Things Behind The Sun
7. Know
8. Parasite
9. Ride
10. Harvest Breed
11. From The Morning

Produktbeschreibungen

Rezension

Von dem scheuen Nick Drake, der eindringlich sensiblen Psycho-Folk spielte und 1974 den Freitod suchte, liegt mit dem Meisterwerk "Pink Moon" die letzte noch offene Original-LP als CD vor. Die ordentlich überspielte Kompilation "Heaven In A Wild Flower" (Island/ARIS 884 076, 1985, AAD, 51:09, I:08-10, K:06, R:06) bietet sich zum Kennenlernen für Einsteiger an.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sepp Ultura am 4. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als vor wenigen Jahren der VW-Cabrio-Spot lief war ich begeistert von der wunderschönen Musik. Ich bin fest davon überzeugt, daß die Macher des Spots diesen um diese Musik entwickelt und nicht (wie üblich) umgekehrt den passenden Song zum feststehenden Konzept gesucht haben.
Damals konnte mir niemand weiterhelfen bei der Suche nach dem Urheber und Interpreten des Songs.
Nun hatte ich in meinen amazon Empfehlungen diesen Song - ich las die vorhandenen Rezensionen, hörte die Previews und hatte gefunden was ich schon wieder vergessen hatte.
Ich habe inzwischen alle drei regulären Alben von Nick Drake und frage mich, warum diese Musik nicht ebenso berühmt ist wie die Musik seiner Zeitgenossen Jim Morrison, Bob Dylan, Roger Waters/Pink Floyd, etc. Vielleicht liegt es einfach daran, dass seine Musik weder trendy noch sonderlich spektakulär war bzw. ist. Auch die Person Nick Drake - ein echter introvertierter Künstler, kein Selbstdarsteller und Medienliebling - einfach jemand den man leicht übersieht - unscheinbar, ja fast schon langweilig, ohne Drogenexzesse und Frauengeschichten, ohne politische Botschaft, nur bewaffnet mit unglaublich schönen, authentischen Songs aus den tiefsten Gründen seiner jungen Seele, solche Künstler haben nie und werden nie das Zeug haben um zu Lebzeiten den Ruhm zu erhalten den sie verdienen. Es sind die Jaggers, Bowies, Robie Williams dieser Welt die das große Geld verprassen dürfen. Künstler wie Nick Drake machen leider nur die Industrie reich mit ihrer fantastischen Musik.
Ich würde mir wünschen, dass Nick diese späte Ehrung auf irgendeine Art mitbekommen würde.
saw it written and i saw it say
Pink moon is on its way
(Nick Drake)
was soll ich sagen? Diese CD muss in jeden Player!!
Rolf
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konstantin Schimanowski am 21. August 2004
Format: Audio CD
In seinen Gedanken durchlebt Drake die Schrecken einer düsteren Nacht und der Höhrer wird gezwungen ihm zu folgen, mitzufühlen und sich zu verschließen. Legt man diese Cd zum ersten Mal in seinen Cd-Player ein, wird man solange nicht ruhen bis eine halbe Stunde später das letzte Stück vorbei ist.
Beginnend mit dem "rosa Mond" schreitet man durch die immer dunkler werdende Nacht voller Erinnerungen und Verzweiflungen, die im tieftraurigen "Parasite" ihre dunkelsten Abgründe offenbart.("Take a look you may see me on the ground")
Doch Drake führt das Konzept zu Ende, er gelandt am Ende dort an, wo jede Nacht enden sollte, "From the Morning" heist das elfte und letzte Stück.
Interresant ist ausser des Inhalts auch das mystisch anmutende Cover, das genau so viele Fragen aufwirft wie die Texte Drakes.
Letztendlich lässt sich nur sagen, wer diese Platte nicht hat ist selber schuld, den er verpasst eines der ganz großen Meisterwerke des Folk, wenn nicht sogar das größte.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 22. März 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nick Drake ist einer jener Künstler, die durch ihren frühen Tod posthum zu Ruhm gekommen sind, und vermutlich hätte er den Ruhm zu Lebzeiten auch gar nicht verkraftet. Angeblich war selbst der Druck live vor Publikum zu spielen, für den introvertierten Singer/Songwriter häufig zu viel, und er sah seine Songs selbst vielmehr fürs Studio als für die Bühne geeignet. Dafür sprechen auch die ungewöhnlichen Tunings (B-E-B-E-B-E war beispielsweise eins seiner bevorzugten) mit denen er experimentierte: mit diesen tiefen Stimmungen, und einem Capo in höheren Lagen, spielte er sein Instrument dort wo es am schönsten klingt. Zusammen mit seinem sparsamen, aber akzentuierten Strumming (er spielte einen kleinen GUILD Gitarrenkorpus und stets ohne Plektrum), seinem flüssigen Folk-Picking, und seiner zerbrechlichen Stimme gab ihm dies einen unverwechselbaren Sound, der noch heute für Gänsehaut sorgt, wenn man seine Aufnahmen hört. Ich denke Nick Drake war seiner Zeit weit voraus.

Während seine ersten beiden Alben teils üppig mit Bläsern und Streichern ausgeschmückt wurden (insbesondere "Bryter Lyter", worauf mit "Northern Sky" der für mich schönste Song aller Zeiten zu hören ist), reduziert sich "Pink Moon" auf das absolut Wesentlich - Stimme und Gitarre (plus ein paar Piano-Akzente im Titelsong). Angeblich wurden die Songs im Studio von Nick allein mit dem Gesicht zur Wand eingespielt, weil er so menschenscheu geworden war. Diese beklemmende Atmosphäre wurde perfekt eingefangen und ist beim Anhören förmlich spürbar, selten hat eine Akustikgitarre intimer geklungen.

Natürlich hat sein früher Tod einiges zur Entstehung des Mythos "Nick Drake" beigetragen, aber Mythos hin oder her: diese sparsamen Folk-Rohdiamanten sind einfach von zeitloser Schönheit.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Michael am 19. Mai 2005
Format: Audio CD
Nick Drake - Pink Moon

Es musste über 30 Jahre dauern ehe ein Autokonzern seine schlichte Werbung mit dem Melodienuniversum des Nick Drake zu schmücken wusste und diesem posthum zu Bekanntheit verhalf. Dass seine Musik erst Jahre nach seinem Tod durch einen Spot populär wurde ist so ungerecht wie absurd. „Take a look you may see me in the dirt, for I am the parasite who hangs from your skirt." Eigentlich wenig werbewirksam.
Todtraurig, gescheitert und verlassen, feinsinnig, melodiös und warm.
Nick Drake reichen einige Sätze und einige Gitarrengriffe um daraus die verblüffensten Melodien zu zaubern und um mit seiner kargen Schönheit zu verzaubern.
Es gibt keinen zweiten Sänger, abgesehen von Elliott Smith der seine Selbstaufgabe
nicht pathetisch zelebriert sondern daraus einfach ergreifend schöne Lieder macht.
"Saw it written and I saw it say, pink moon is on its way."
Drakes Lieder tänzeln mit graziler Eleganz im Klangkosmos um sich im nächsten Moment klagend in zitternder Zerbrechlichkeit zu verlieren.
Was für Brocken muss ein junger Mann in die Biographie gelegt bekommen um solche Musik zu schaffen? So traurig. So schön. „Pink Moon" ist Drakes Werk, mit dem er sich seinen eigenen Thron gebaut hat um sich dahinter zu verstecken.
Take your time and you'll be fine.
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