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Pink Floyd - The Wall (Limited Digipack Edition)
 
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Pink Floyd - The Wall (Limited Digipack Edition)

DVD ~ Pink Floyd
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Produktinformation

  • Darsteller: Pink Floyd, Bob Geldof, Kevin McKeon
  • Regisseur(e): Sir Alan Parker
  • Komponist: Bob Ezrin, Roger Waters, David Gilmour
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Music Entertainmant
  • Erscheinungstermin: 8. November 2004
  • Produktionsjahr: 1982
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000621P6K
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.475 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach rationalen Maßstäben ist Alan Parkers filmische Interpretation von Pink Floyds The Wall ein herrlicher Flop. Herrlich deshalb, weil seine vom begnadeten Kameramann Peter Biziou meisterhaft fotografierten und häufig pathetischen Bilder auf geradezu hypnotische Weise beeindruckend sind. Und ein Flop ist er, weil die ganze Operation hoffnungslos finster ist, zwar getreu den tristen Themen und der psychologischen Qual von Roger Waters' großem musikalischen Opus, doch völlig bar jeglichen Humors, den Rogers in seinem Material sicherlich auch empfand. Jeder Versuch, The Wall optisch umzusetzen, muss aus künstlerischer Sicht zwangsläufig gefahrvoll sein. Parker erliegt dabei seiner eigenen Selbstgefälligkeit und schafft einen Film, der genauso faszinierend wie mangelhaft ist.

Der Film ist -- zum Guten wie auch zum Schlechten -- das Produkt dreier Künstler, die miteinander im Clinch liegen: Parker, der sich selbst frönt, und Waters im Bunde mit dem Trickfilmer Gerald Scarfe, dessen brillanten Tricksequenzen einen wünschen lassen, er hätte beim gesamten Film Regie geführt und ihn animiert. Glücklicherweise hinderte dieser Konflikt der Talente und der Egos The Wall nicht daran, trotzdem ein faszinierender Film zu werden. Boomtown-Rats-Frontmann Bob Geldof (in seinem Leinwanddebüt) ist eine ausgezeichnete Besetzung für Waters' Alter Ego Pink -- ein entfremdeter, gleichgültig-emotionsloser Rockstar, dessen Psychose sich als emotionale (und symbolisch auch als tatsächliche) Mauer manifestiert, die ihn von der kalten, grausamen Welt da draußen trennt. Indem er Waters' autobiografische Details in seine eigene wirre Vision einflicht, gelingt es Parker letztlich nicht, den erzählerischen Faden mit einer experimentellen Struktur unter einen Hut zu bringen. The Wall ist ein prachtvoller, bizarrer und oft erstaunlicher Film, der stets seine Anhängerschaft finden wird. Aber die wahre schöpferische Quelle ist nach wie vor die Musik von Roger Waters. --Jeff Shannon

VideoMarkt

Während einer Tournee in Los Angeles schließt sich Rockmusiker Pink in seinem Hotelzimmer ein und wird von einer Bilderflut überwältigt. Er erinnert sich an die Kindheit im Zweiten Weltkrieg, wie er an der Liebe der Mutter kaputt ging, an die zu vielen Shows und die Drogen, die ihn in die Isolation trieben. In der Fantasie wird er zum Demagogen, der Macht über Fans hat. Pink hat wilde Halluzinationen, beschwört ein böses Rock'n'Roll in Nürnberg und sieht in der Gerichtsverhandlung die Leute, die zur Mauer, die er um sich gebaut hat, beitrugen.

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73 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dieser Film polarisiert..., 5. Februar 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Pink Floyd - The Wall (DVD)
...man liebt ihn oder man haßt ihn. Ich für meinen Teil liebe ihn seit einigen Jahren. Ich habe ihn ca. 20 mal im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination auf mich verloren. Ich habe einmal gesagt, diesen Film möchte ich niemals zuhause sehen, da die Wirkung nicht dieselbe ist. Trotzdem habe ich mir jetzt die DVD gekauft und war sofort überwältigt. Perfekte Menüs aus Filmschnipseln und Pink Floyd Musik perfekt animiert und mit schönen Anpielungen auf Pink Floyd Titel.Hervorragender Sound (DD 5.1 und PCM in DS) Hervorragende Bildqualität Auf der dritten Tonspur durchgängige Filmdokumentation (Für Fans) Nette Extras (Making of, Musikvideos, Bilder, Anlagen Setup, Retrospektiven, etc.) Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten: Die deutsche Synchronfassung fehlt, das ist aber nicht schlimm, da sie grottenschlecht ist. Die Untertitel sind nur in Englisch, Spanisch und Französisch vewrfügbar. So kann man den Film nur mit guten Englischkenntnissen verstehen. Ansonsten ist diese DVD sicher einen Kauf wert. Für Fans ist sie ein Muß im Schrank.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schonungslose Psycho-Analyse einer geschundenen Seele, 17. Februar 2006
Von sevenmileboots "sevenmileboots" (ludwigsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Wer weder mit dem Pink-Floyd-Werk noch mit Al Parker etwas anfangen kann, wird wohl auch dem Film ,The Wall' nichts abgewinnen können. Dazu ist er zu sehr von den widersprüchlichen Charakteren des Regisseurs und der Musiker bestimmt.
Al Parker, das ist der Mann, der eindrucksvolle Spielfilme wie ,Birdy' und ,Die Asche meiner Mutter' gedreht hat, aber auch so seltsame Werke wie ,Angel Heart' und ,Fame'. Zweifellos ist der Mann ein Könner, aber sicher nicht jedermanns Sache.
Bei ,The Wall' führten eine Menge Meinungsverschiedenheiten zu Kompromissen, die wohl weder den Regisseur noch die Band befriedigen konnten. Parker gefielen die Trickfilm-Einlagen von Scarfe nicht (die aber schon wesentlich zur Wall-Show gehörten) und Waters war wohl mit der filmischen Umsetzung einzelner Elemente nicht einverstanden. Ein weiteres Manko mag sein, dass Pink Floyd nirgendwo als Band auftauchen: Der junge Pink, eine Art Alter Ego von Waters, wird naturgemäß von einem anderen gespielt. Dass ausgerechnet aber Bob Geldof die Rolle des erwachsenen Pink übernehmen musste, mag zum damaligen Zeitpunkt, Anfang der Achtziger, wohl niemandem eingeleuchtet haben.
Trotzdem ist der Film zu einer adäquate Umsetzung der Musik geworden, denn er ist mindestens so zerrissen, vielschichtig, belastend, ernst, hart und illusionslos wie die Lyrics von Waters. Ganz sicher ist er kein Cineasten-Film, eher ein Musikfilm mit eigenwilligen Assoziationen zu einer vorgegebenen Musik, durchaus vergleichbar mit ,Tommy' von Ken Russell.
Es ist schwer, diesen Film zu lieben, dazu ist er zu depressiv, negativ, subversiv, aggressiv. Doch wenn man Waters folgen will, wirkt genau das heilend auf die geschundene Seele, zu allererst natürlich beim Songwriter selbst. Menschen seiner Generation, die kriegsbedingt ohne Väter aufwachsen mussten (zu denen auch Pete Townshend gehört, der das gleiche Thema in ,Tommy' umsetzt), mögen so denken und fühlen wie er. Alle Älteren und Jüngeren stehen der Nicht-Handlung des Films wahrscheinlich eher ratlos gegenüber. Zuletzt bleibt sicher aber die Erkenntnis zurück, dass der Weltkrieg bei der ersten Nachkriegsgeneration (und bei der davor) unheilbare Wunden hinterlassen hat, die den Bau einer inneren Mauer begünstigen. Diese Mauer musste gewaltsam zum Einsturz gebracht werden - zum Beispiel durch Rockmusik.
So gesehen ist dieser Anti-Spielfilm und Nicht-Musikfilm einfach notwendig gewesen, vergleichbar mit Becketts Romanen oder Bacons Bildern von gequältem Fleisch. Dass ein schreiendes Elend das Cover der DVD ziert, kommt nicht von ungefähr. Hier verschafft sich eine geschundene Seele Ausdruck mit un-erzählbaren Geschichte, die nur durch assoziativ aneinandergereihte Bilder und eine emotionale, aber kalte Musik zum Ausdruck gebracht werden kann. Auch hier verdient Waters, wie bei allen seinen Statements, ehrlichen Respekt. Dass mir das Ergebnis nicht so gefällt wie ,Wish You Were Here' oder ,Dark Side Of The Moon' ist sicher nicht seine Schuld. Wahrscheinlich kann er auf die Bedürfnisse und Erwartungen seiner Fans auch keine Rücksicht nehmen. Und Al Parker tut es sowieso nicht.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Monument!, 19. März 2004
Von Eskinoglu Sinan (Köln, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Der Mensch schafft vieles, einige seiner Werke stehen jedoch über allen vergleichbaren. Sie erheben ihre Schaffer ins Olymp, machen sie unsterblich und reihen sich selber ein in die Reihe der Ewigen. So wie die Pyramiden in der Architektur, ist es "The Wall" in Musik und Film. Roger Waters musikalisches Epos findet Alan Parkers Bild und fusioniert zu einer der größten Machwerke menschlichen Schaffens. Das Endprodukt kann man nur mit den Worten "genial" und "unvergleichbar" beschreiben. Es ist zugleich ein musikalisch/filmisches "Berlin Alexanderplatz", welches seiner Zuschauer und Zuhörer durch ein Martyrium begleitet, um sie am Ende aus der Asche auferstehen zu lassen. Und ein unübertroffene Darstellung des Lebensgefühl zum Ende des Kalten Krieges. Der Film erzählt über "Pink" aber zugleich ist es ein Film über uns alle. Ich möchte Victor Jara zitieren, der dieses meiner Meinung nach am besten dargestellt hat "Man hat weder Zeit zu wählen, noch über seine Wahl nachzudenken. Wer nicht sofort handelt, bleibt hoffnungslos zurück. Es scheint, daß keiner sich traut er selbst zu sein. Alle haben Angst vor der Einsamkeit, und gerade deßhalb ist jeder inmitten einer Menge einsamer Menschen allein [...]" (vgl. "Das letzte Lied" von Joan Jara). Leider reicht dieser Platz bei weitem nicht aus, um überhaupt die gewaltige Dimension dieses Films/der Musik zu eröffnen. Dies muß leider jeder für sich alleine Tun. Ich verbleibe mit meinem dringenden Hinweis, diesen Film zumindest einmal gesehen zu haben. Er ist unglaublich erschreckend und quälend, jedoch kann nur aus dieser Marter, die Erkenntnis folgen.
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
Hier handelt es sich um ein Meisterwerk. Zugegeben, etwas düster und sehr psychodelic, aber in meinen Augen und Ohren einfach genial.
Vor 25 Tagen von Hopp veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen The Wall - Rezension eigentlich nicht erforderlich
Zu "The Wall" von Pink Floyd braucht man nichts sagen. Jedoch möchte zu dieser DVD -limited Edition- ein paar kleine Hinweise geben:

- leider keine deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von H. Fischer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der Klassiker auf DVD
Was soll man noch sagen?

Der Ton ist Prima und das Bild, für das
Alter des Films, durchweg gut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Hansen veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen DVD leider fehlerhaft
Ich hatte das selbe Problem. Die DVD spielte bis zu einer bestimmten Stelle wunderbar, aber dann blieb das Bild stehen und der Ton stockte nur noch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas Kreska veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Geil!
Jeder, der Pink Floyd liebt oder noch nicht kennt, muss diese DVD unbedingt haben. Diese DVD kann man sich immer wieder gerne ansehen und hören.
Vor 9 Monaten von Baraso veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Pink Floyd
Endlich habe ich ein langersehntes Stück Musik zu Hause, was ich in bester Qualität genießen kann!!!
Vor 11 Monaten von Frank Kohls veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen DVD Qualität mangelhaft
Ich hatte mich sehr auf diese DVD gefreut, da ich The Wall lediglich als VHS besitze! Als ich nun die DVD einlegte, war ich auch total begeistert von dem Sound und der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von K. Beckroth veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Legendär, Kult, ein Klassiker!
Gute Musik, toller Film!!!
Interessant, tiefgründig, deutlich, hochpolitisch und zutiefst menschlich. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Trilos veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schräg, impossant, brutal
Eigentlich hat mich die Musik von the Wall nie wirklich begeistert bis diese auf der DVD mit diesem schrägen Video zusammentraf. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von adelar veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Welcome to the movie
Nach all den Jahren des Besitzes dieser DVD wird es mal Zeit, dass ich auch ein paar Worte darüber verliere:
Pink Floyd's "The Wall" gehört für mich in den Olymp der bisher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von Johanna Gassner

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