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Pink Floyd - The Wall
 
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Pink Floyd - The Wall

Pink Floyd , Bob Geldof , Sir Alan Parker    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach rationalen Maßstäben ist Alan Parkers filmische Interpretation von Pink Floyds The Wall ein herrlicher Flop. Herrlich deshalb, weil seine vom begnadeten Kameramann Peter Biziou meisterhaft fotografierten und häufig pathetischen Bilder auf geradezu hypnotische Weise beeindruckend sind. Und ein Flop ist er, weil die ganze Operation hoffnungslos finster ist, zwar getreu den tristen Themen und der psychologischen Qual von Roger Waters' großem musikalischen Opus, doch völlig bar jeglichen Humors, den Rogers in seinem Material sicherlich auch empfand. Jeder Versuch, The Wall optisch umzusetzen, muss aus künstlerischer Sicht zwangsläufig gefahrvoll sein. Parker erliegt dabei seiner eigenen Selbstgefälligkeit und schafft einen Film, der genauso faszinierend wie mangelhaft ist.

Der Film ist -- zum Guten wie auch zum Schlechten -- das Produkt dreier Künstler, die miteinander im Clinch liegen: Parker, der sich selbst frönt, und Waters im Bunde mit dem Trickfilmer Gerald Scarfe, dessen brillanten Tricksequenzen einen wünschen lassen, er hätte beim gesamten Film Regie geführt und ihn animiert. Glücklicherweise hinderte dieser Konflikt der Talente und der Egos The Wall nicht daran, trotzdem ein faszinierender Film zu werden. Boomtown-Rats-Frontmann Bob Geldof (in seinem Leinwanddebüt) ist eine ausgezeichnete Besetzung für Waters' Alter Ego Pink -- ein entfremdeter, gleichgültig-emotionsloser Rockstar, dessen Psychose sich als emotionale (und symbolisch auch als tatsächliche) Mauer manifestiert, die ihn von der kalten, grausamen Welt da draußen trennt. Indem er Waters' autobiografische Details in seine eigene wirre Vision einflicht, gelingt es Parker letztlich nicht, den erzählerischen Faden mit einer experimentellen Struktur unter einen Hut zu bringen. The Wall ist ein prachtvoller, bizarrer und oft erstaunlicher Film, der stets seine Anhängerschaft finden wird. Aber die wahre schöpferische Quelle ist nach wie vor die Musik von Roger Waters. --Jeff Shannon

VideoMarkt

Während einer Tournee in Los Angeles schließt sich Rockmusiker Pink in seinem Hotelzimmer ein und wird von einer Bilderflut überwältigt. Er erinnert sich an die Kindheit im Zweiten Weltkrieg, wie er an der Liebe der Mutter kaputt ging, an die zu vielen Shows und die Drogen, die ihn in die Isolation trieben. In der Fantasie wird er zum Demagogen, der Macht über Fans hat. Pink hat wilde Halluzinationen, beschwört ein böses Rock'n'Roll in Nürnberg und sieht in der Gerichtsverhandlung die Leute, die zur Mauer, die er um sich gebaut hat, beitrugen.

Video.de

Das gigantische Rock-Oratorium der Gruppe Pink Floyd in der zum Kultfilm gewordenen Fassung von Alan Parker, der Bild und Ton visionär verschmelzt. Bassist und Songschreiber Roger Waters schrieb das Buch zur Zwölf-Mio.-Dollar-Produktion. In der Hauptrolle liefert Bob Geldof von den Boomtown Rats in seinem Filmdebüt eine kraftvolle Leistung als von Albträumen geplagter Rockmusiker. Zur Jahrhunderthymne wurde der Song "We Don't Need No Education", der als Animationssequenz von Gerald Scarfe realisiert wurde.

Blickpunkt: Film

Ein Rockmusiker durchlebt in einem Hotelzimmer die Stationen seiner tristen Kindheit. Mit Musik von Pink Floyd.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Alan Parkers Version des gigantischen Rock-Oratoriums.

Kurzbeschreibung

Pink Floyd - The Wall
Deluxe DVD edition featuring:
-New Hi Definition film transfer from the original wide screen
interpositive
-Previously unreleased film footage
-Remastered 5.1 Dolby Digital and Sorround Encoded PCM Stereo
Soundtrack from the original master tapes

The Other Side Of Wall - a 25 minute documentary abouth the making of the film:
-Running commentary from Roger Waters, Gerald Scarfe, Alan
Parker, Peter Biziou, Alan Marshall and James Guthrie
-Original film trailer and production stills
-Newly designed interactive menus
-Subtitles, scene/song selection, a secret buttons
-Technical Sound System Set Up Guide

"The story of THE WALL is told simply with the music of Pink Floyd, images and natural effects. There is no conventional dialogue to progress the narrative. Our story is about Pink, a Rock and Roll performer, who sits locked in a hotel room, somewhere in Los Angeles. Too many shows, too much dope, too much applause: a burned out case. On the TV, an all too familiar war film flickers on the screen. We shuffle time and place, reality and nightmare as we venture into Pink's painful memories, each on a "brick" in the wall he has gradually built around his feelings. Slowly he withdraws from the real world and slips further into his nightmare as he imagines himself as unfeeling demagogue, for whom all that is left is the demonstration of power over his unthinking audience, the culmination of the odious excess of his own world and the world around him. His internal self trial follows, as the witnesses of his past life, the very people who have contributed to the building of the wall, come forward and testify against him." - Alan Parker

Produktbeschreibungen

Hier wird die Geschichte von Pink, einem Rock and Roll Musiker erzählt, der irgendwo in einem Hotelzimmer in Los Angeles sitzt. Zuviele Shows und zuviel Rauschgift haben ihn völlig ausgebrannt. Pink vermischt zusehends Realität mit seinen Albträumen, in denen jeder ein Stein in der Mauer ist, die er um sich aufgebaut hat. Er begibt sich so lange auf diesen inneren, zerissenen Weg, bis er bei den Menschen angelangt ist, die für sein jetziges Leben verantwortlich sind.
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