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The Pink Floyd and Syd Barrett Story
 
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The Pink Floyd and Syd Barrett Story

Pink Floyd , John Edginton    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Pink Floyd
  • Regisseur(e): John Edginton
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. März 2003
  • Spieldauer: 67 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008VDUC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.159 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Der plötzliche Weggang des Gründungsmitglieds von Pink Floyd, Syd Barrett, markierte 1968 den Abschluss der ersten Produktivphase in der Geschichte der Kult-Band. Als künstlerischer Einzelgänger und überzeugter Individualist half Syd Barrett die britische psychedelische Musikszene zu gestalten, indem er 1965 zusammen mit Roger Waters, Rick Wright und Nick Mason Pink Floyd gründete. Diese außergewöhnliche Dokumentation verfolgt den Aufstieg der Band durch Barrett's kreativen Einfluss bis hin zu seinem frühzeitigen Ausstieg unter einer Wolke von Drogenmissbrauch und psychologischen Problemen. Reich bebildert mit frühem Filmmaterial und Privataufnahmen von Syd Barrett und Pink Floyd und neuen Interviews mit den Mitgliedern der Band, David Gilmour, Roger Waters, Rick Wright und Nick Mason, sowie deren Bekannte, Fans und Freunde wie Jerry Shirley (Humble Pie), Graham Coxon (Blur) und Original-Bandmitglied Bob Klose. Das Programm zeigt Aufnahmen von frühen Pink Floyd Songs wie

Kurzbeschreibung

Der plötzliche Weggang des Gründungsmitglieds von Pink Floyd, Syd Barrett, markierte 1968 den Abschluss der ersten Produktivphase in der Geschichte der Kult-Band. Als künstlerischer Einzelgänger und überzeugter Individualist half Syd Barrett die britische psychedelische Musikszene zu gestalten, indem er 1965 zusammen mit Roger Waters, Rick Wright und Nick Mason Pink Floyd gründete. Diese außergewöhnliche Dokumentation verfolgt den Aufstieg der Band durch Barrett's kreativen Einfluss bis hin zu seinem frühzeitigen Ausstieg unter einer Wolke von Drogenmissbrauch und psychologischen Problemen. Reich bebildert mit frühem Filmmaterial und Privataufnahmen von Syd Barrett und Pink Floyd und neuen Interviews mit den Mitgliedern der Band, David Gilmour, Roger Waters, Rick Wright und Nick Mason, sowie deren Bekannte, Fans und Freunde wie Jerry Shirley (Humble Pie), Graham Coxon (Blur) und Original-Bandmitglied Bob Klose. Das Programm zeigt Aufnahmen von frühen Pink Floyd Songs wie "Shine On Your Crazy Diamond", "Interstellar Overdrive", "Arnold Layne", "See Emily Play" und andere.

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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tragisches Phänomen eines genialischen Musikers, 14. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Pink Floyd and Syd Barrett Story (DVD)
Dass die DVD-Dokumentation bei den vorhergehenden Rezensenten einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt, ist plausibel.
Für Pink-Floyd-Fans, die nicht mit den frühen Songs bis 1968 aufgewachsen sind und sie daher nicht oder nur wenig "von Kindesbeinen an" kennen, bedeutet die Doku nur eine unter vielen Band-Geschichten. Da gibt es wirklich bessere Musikfilme, mit ausdrucksvollerem Material und mehr Groove. z.B. manche Beatles- oder Stones-Anthologien, oder einige Dokus über Hendrix, die Doors mit Jim Morrison usw.
Warum ich diese DVD von 2001 "alten" Floyd-Fans trotzdem bedingungslos empfehle, liegt daran, dass Songs wie "Bike" oder "Arnold Lane" oder "See Emily Play" immer noch - nach mehr als 30 Jahren - frisch und progressiv klingen - wie generell die Pink-Floyd-Musik aus diesen Jahren.
Die Dokumentation berührt vor allem wegen der Tragik, die im Schicksal Syd Barretts begründet liegt. Ein junger, genialischer Popmusiker der 60er Jahre, der durch Drogen und Krankheit - wie viele andere auch - früh zerstört wird, aber nicht "plötzlich" stirbt wie Hendrix, Janis Joplin oder Morrison, sondern in eine erbärmliche Existenz übergeht. Ein hoch talentierter Mensch, der durch Drogen und psychische Krankheit zu lallen beginnt und schließlich verstummt, ohne zu sterben. Wie sonst ist zu erklärlich, dass Syd Barrett, obwohl er heute noch lebt, kein einziges Mal in diesem Film zu Wort kommt?
Der Film löst das Rätsel des Lebens von Syd Barrett nicht. Manche erhellenden Antworten werden von den Floyd-Kollegen und Freunden gegeben. Besser als nichts, mehr war wohl nicht zu ergründen. Deshalb gebe ich 5 Sterne - nicht, um die Qualität des Films als Produkt zu bewerten, sondern um das tragische Phänomen Syd Barrett zu würdigen. Ich schaue mir den Film mit seinen Features immer wieder gern an und entdecke neue Aspekte.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Geburt einer Legende, 6. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Pink Floyd and Syd Barrett Story (DVD)
Wer die Musik von Pink Floyd wirklich verstehen will, kommt um eine Beschäftigung mit der Entstehungsgeschichte der Band nicht vorbei. Und noch nie wurde einem die Möglichkeit, dies zu tun auf so unterhaltsame Weise ermöglicht wie in dieser wirklich erstklassigen DVD. Nicht nur kommen mit Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason alle ehemaligen bzw. Nochmitglieder von Pink Floyd in neuen Interviews zu Wort; auch Freunde und Bewunderer von Pink Floyd(wie zB. Graham Coxon von Blur) erzählen vom Einfluß Syd Barretts auf ihre Musik und die von Pink Floyd. Auch zeigt sich wie die Biographie Barretts und vor allem seine Krankheit sich noch lange auf das Schaffen der Band auswirkten. Nicht nur Songs wie "Wish you were here" (David Gilmour an der Akustikgitarre erzählt wie der Song durch Zufall zustande kam, als er sich auf der Gitarre verspielte...)u. "Shine on you crazy diamond" erzählen von Syd Barrett und seinem Schicksal, sondern auch viele Stellen in The Wall. Ergänzt wird die wirklich spannend erzählte Geschichte um Syd Barrett u. Pink Floyd durch alte und neuere Songausschnitte von Pink Floyd u. Syd Barrett. Die englische Doku kann auch mit deutschem Untertitel in guter Übersetzung gesehen werden. Alles in allem die beste Band-Biographie, die ich kenne. Für den Floyd-Fan ein Muß, für alle anderen eine ernsthafte Kaufempfehlung.
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7 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen griechischer wein, 18. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Pink Floyd and Syd Barrett Story (DVD)
soviel wusste ich nun auch nicht über roger keith barret. bewegte bilder hab' ich noch niemals gesehen ausser im video zu "arnold lane".

nicht unbedingt sehenswert, schon gar nicht zwingend: die dvd läuft gerade mal 50 min. und ist mit z.t. derart schlechtem material versehen (syd angeblich auf einem trip gefilmt vom freund, irgend ein london zu der zeit und zu "bike" wurde ein so schlechtes video gebastelt; ohwei ohweh!!!).

am gelungensten sind die aussagen der bandmitglieder. die schildern (roger waters gefällt mir am besten und lässt sehr gut erkennen wie ihm zumute ist/war ... und er war ja wohl auch am engsten mit syd barret befreundet) ihre verdraengungen und erinnerungen usw.

im grunde scheint man bei echtem interesse um die entstehungsgeschichte und den unsäglich traurigen und bitteren abgang syds mit einem guten buch zum thema besser bedient.

dvd rockt halt.

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