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Pink Flag Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juli 1994)
  • Erscheinungsdatum: 21. Juli 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Harvest (EMI)
  • ASIN: B000024E05
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.296 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Reuters
2. Field Day For The Sundays
3. Three Girl Rhumba
4. Ex Lion Tamer
5. Lowdown
6. Start To Move
7. Brazil
8. It's So Obvious
9. Surgeon's Girl
10. Pink Flag
11. Commercial
12. Straight Line
13. 106 Beats That
14. Mr. Suit
15. Strange
16. Fragile
17. Mannequin
18. Different To Me
19. Champs
20. Feeling Calles Love
Alle 23 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Wire,Pink Flag.Versand aus Deutschland/Label: Harvest/ Published: 1994/Box set comprising o

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schrottvogel am 13. September 2005
Format: Audio CD
"Pink Flag", 1977 erschienen, war das Debütalbum von Wire, die in den folgenden Jahren mit ihrer Verbindung von Rock / Punk und Electro neue Wege beschritten haben.
Auf diesem Album halten sie sich mit Elektronik und Experimentierfreude noch etwas zurück. Etwa die Hälfte der Songs ist straighter 1970s-Punk, vielleicht technisch etwas ausgefeilter -- etwa "It's so Obvious" oder "106 Beats That", kaum länger als eine Minute. Schön und gut, aber nichts Außergewöhnliches. Erst die anderen Stücke machen die Platte zu einem absoluten Klassiker. Stücke wie der Opener "Reuters", "Lowdown", "Strange" oder "Champs" haben einen ganz eigenen Klang, eine ganz eigene Stimmung, und sind nur noch schwerlich als Punk zu bezeichnen. Zwar sind die Strukturen auch hier einfach und eingängig, aber die Songs sind langsamer und getragener; die Gitarren schrebbeln auch hier, sind aber sind tiefer und wuchtiger; die Stimmung ist zwar auch zuweilen aggressiv, geht jedoch meist in Richtung Melancholie. In vielerlei Hinsicht sind diese Songs Vorläufer des 1980er-New Wave und Indie-Sounds.
Man könnte die Platte als "Progressive Punk" kategorisieren, wenn man möchte. Wire gehörten mit Pere Ubu und einigen anderen zu den ersten, die die Grenzen des Punk ausloteten. Und sie machen dies auf diesem Album auf eine ganz eigene, sehr souveräne Art und Weise. Zuweilen erinnern sie, etwa in dem eigenartig poppigen, lakonisch vorgetragenen "Three Girl Rhumba", an Television oder The Clash der späten 1970er.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Dezember 2002
Format: Audio CD
Diese Platte von 1977 ist eine wunderbare Entdeckung.
In dem Jahr, als die ersten Punkscheiben Furore machten, kommt
diese feine Leistung einer britischen Band, die leider viel zu
sehr im Hintergrund geblieben ist. Zwischen Punk und New Wave
angesiedelt, von (angeblich) musikalischen Anfängern eingespielt,
bietet die Scheibe 21 Songs der Original-LP plus zwei Bonustracks, die diesen Namen auch verdienen!
Der Gesang ist nicht unbedingt state of the art, passt aber und
ist weder unangenehm noch störend. Das Wichtigste sind aber die
Songs und das Arrangement. Diese Band spielte bereits 1977 einen
überaus unterhaltsamen, intelligenten, nie aufgesetzten Punk mit
einigen Finessen und Ãœberraschungen. Immer Underdogs geblieben,
ist diese Kombo mindestens ebenso wegweisend (und unbekannt) wie
die Wipers oder Punishment Of Luxury, deren Kennern man diese
Scheibe problemlos empfehlen kann.
Die Platte klingt nicht nach Anfängerband, sondern bietet wunderschöne Gitarrenparts, ausgeklügelte Arrangements und ironische Statements. Und wenn die Songs ausgereizt sind, machen
WIRE einfach Schluss!
Von der Klasse her ist PINK FLAG in eine Reihe mit den großen Debütscheiben der Sex Pistols, The Damned und The Clash einzuordnen. Unbedingt empfehlenswert für Rockhistorybewusste,
Punkhörer und Musiker.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 26. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Frage, wann denn nun genau der definitive Beginn der Punkrock-Ära gewesen sein soll, löst auch in der Gegenwart noch gerne Diskussionen aus. Die eigentlichen Ur-Väter dieser Musik, die Ramones aus New York City, veröffentlichten 1976 ihr legendäres Debüt. Damals sprach noch kein Fan oder Journalist von „Punk“ im Zusammenhang mit dieser Musik. Das änderte sich ab 1977 schlagartig, als The Clash und die Sex Pistols ihre ersten Alben rausbrachten. Dieses Jahr gilt für Viele als Aufstieg und Höhepunkt der Punkrock-Ära. Von da an breitete sich eine Welle in beide Richtungen des Atlantiks aus, die dafür sorgte, dass sich besonders in England und in den USA Heerscharen von Punkbands gründeten. Selten entwickelte sich eine Musik-Ära derart rasant und überholte sich zeitweise schon fast selbst, wie der Punkrock in seinen frühesten Tagen. Und mit Bands wie Blondie oder den Talking Heads deutete sich auch schon die nächste Generation des Punks an. Wire setzten sich von Anfang an zwischen alle Stühle. Ihr Debüt „Pink Flag“ erschien bereits im sagenumwobenem Jahr 1977 und war vielleicht auch deshalb ein Zeitdokument früher Tage. Dennoch waren Wire mit ihrem ersten Album ihrer Zeit damals schon weit voraus gewesen. Denn neben der herausragenden Quantität von „Pink Flag“ (21 Songs in gerade mal 35 Minuten) ist es besonders der beeindruckende Erfindungsgeist von Colin Newman, der wirklich jedes einzelne Stück unverzichtbar macht. Fast kein Song auf diesem Album braucht mehr als zwei Minuten, um mit seinen unvergleichlich schönen Melodien und treffsicheren Hooks schon nach dem ersten Hören direkt im Ohr hängen zu bleiben.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 59Jahrealt am 19. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das erste Album "Pink Flag" von Wire erschien in den Anfängen des Punkrock. Es ist außerordentlich gut gelungen, da die Lieder dem rockigen Genre durchwegs entsprechen und sehr angenehm zu hören sind, was auch am gut passenden Gesang liegt.

Das Lied "Ex Lion Tamer" ist ein echter Kracher, im Gegensatz dazu klingt "Mannequin" schon fast nach Pop, jedoch nicht minder gut. Wenngleich es bei Ersterem der Titel vermuten ließe, geht es dabei nicht um einen ehemaligen Löwenbändiger, stattdessen beschreibt der Text die damalige Hoffnungslosigkeit der Gesellschaft für die Zukunft.

Die Gesamtspielzeit bei 21 Liedern beträgt 35 Minuten, in denen große Abwechslung und wirklich gut gemachte Musik geboten wird.
Fazit: In der gut sortierten Punkrock Sammlung sollte dieses Album auf keinen Fall fehlen.
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