Pilzsaison: Tannenbergs erster Fall und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,09

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall
 
Größeres Bild
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Pilzsaison: Tannenbergs erster Fall auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall [Taschenbuch]

Bernd Franzinger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 10 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Unser Tipp des Jahres!", poltert die Krimiredaktion im schwäbischen Gmeiner Verlag, der sich bisher durch eher biedere, aber solide Unterhaltungskost mit viel Lokalkolorit hervorgetan hat. Mit über 400 Seiten ist Pilzsaison ein äußerst umfangreicher Brocken, von geradezu monolithischer Einzigartigkeit innerhalb der Krimiliteratur aus dem Ländle. Aber hat der Roman seine Vorschusslorbeeren auch verdient?

Wolfram Tannenberg hat die Leitung der Mordkommission in Kaiserslautern erst vor kurzem übernommen und sieht sich schon mit einem ungewöhnlich schwierigen Fall konfrontiert: Ein Serienmörder treibt im Umland sein Unwesen. Am Tatort hinterlässt er immer wieder absichtlich gelegte Spuren, mit denen er die Polizei herausfordert, ja sogar Kommissar Tannenberg persönlich verspottet.

Doch damit nicht genug: Als sich in der Stadt die Angst immer weiter ausbreitet und der Presse keine schnellen Ermittlungsergebnisse vorgewiesen werden können, fordert der Staatsanwalt eine Psychologin vom Landeskriminalamt an. Die Dame mit dem unaussprechlichen Doppelnamen erweist sich -- trotz mancher Anfeindung durch die Beamten vor Ort -- als erstaunlich kompetent und bringt sogar Tannenbergs Gefühlsleben durcheinander. Aber auch sie kann nicht verhindern, dass der Mörder ein weiteres Mal zuschlägt.

Liebevolle Landschaftsschilderungen, kauzige Protagonisten, ein mehr als einfallsreicher Serientäter -- Pilzsaison verfügt durchaus über einige Bestandteile, die einen schmackhaften Krimieintopf hätten ergeben können. Leider kommt Bernd Franzinger stilistisch nicht über Amateurniveau hinaus, und sein Sinn für Humor reicht allenfalls für den örtlichen Stammtisch. Ein kompetentes Lektorat hätte da wohl manches richten können, aber so ist der Roman kein "Tipp des Jahres", sondern eine Zumutung der Woche. Schade. --Hannes Riffel

Wochenblatt Haßloch, 8. Oktober 2003

"Das Krimidebüt 'Pilzsaison' des Pfälzer Autors Bernd Franzinger bietet Spannung pur."

Ludwigshafener Rundschau, 20. September 2003

"Bernd Franzinger bringt den Leser, trotz Mord und anrüchiger Details über den Zustand der Leichen, zum Schmunzeln ..."

Die Rheinpfalz, 27. September 2003

"... An seinem Buch überzeugt zuallererst mal die ausgesprochen gute Ortskenntnis des Autors und sein Gespür für Schauplätze, an denen er gekonnt seine Frauenleichen drapiert. Auch ist die Geschichte spannend, der Plot originell und überraschend."

Kurzbeschreibung

Wolfram Tannenberg, frischgebackener Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, wird in seinem ersten Fall gleich mit einem mysteriösen Verbrechen konfrontiert. Im Stadtwald wird eine weibliche Leiche entdeckt, in deren aufgeschlitzter Kehle mehrere Pilze stecken. Der Kommissar kann weder eine Spur zu einem Verdächtigen finden, noch ist auch nur der Ansatz eines möglichen Tatmotivs zu erkennen. Wenige Tage später finden Spaziergänger eine weitere Frauenleiche. Tannenbergs Gegner – offenbar ein Serienmörder – erscheint übermächtig, denn er ist ein geschickter Stratege, ein leidenschaftlicher Spieler, der immer eine Überraschung für seine Häscher bereit hält.

Der Verlag über das Buch

Im Gmeiner-Verlag war sofort klar: Das ist der Top-Titel im Herbst 2003 und der Autor ein neuer Stern am Krimihimmel!

Über den Autor

Dr. Bernd Franzinger, Jahrgang 1956, lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf mitten im Pfälzer Wald.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Inzwischen hatte Tannenberg den unteren der sieben Sandstein-Findlinge erreicht, die man vor Jahrzehnten am Steilhang vor der Schutzhütte wie eine große Steintreppe übereinander getürmt hatte. Zunächst sah er nur zwei über den Felsblock hängende nackte Füße, dann, nachdem er keuchend den beschwerlichen Rest des Anstiegs bewältigt hatte, das ganze Bild. Ja, es war ein Bild, ein Kunstwerk, ein kunstvoll gestaltetes Arrangement, das sich ihm hier oben darbot. Diese Begrifflichkeiten waren zwar durchaus makaber, handelte es sich ja schließlich um einen toten Menschen, der wie auf einem Altar oben auf der roten Sandsteinplatte lag, so aufgebahrt, wie man vielleicht früher Menschenopfer irgendeinem heidnischen Gott dargebracht hatte. Aber Tannenberg ließ diese Assoziationen unzensiert zu, ja er sprach sie sogar auf sein Diktafon, das er immer bei sich trug."

Auszug aus Pilzsaison von Bernd Franzinger. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Inzwischen hatte Tannenberg den unteren der sieben Sandstein-Findlinge erreicht, die man vor Jahrzehnten am Steilhang vor der Schutzhütte wie eine große Steintreppe übereinander getürmt hatte. Zunächst sah er nur zwei über den Felsblock hängende nackte Füße, dann, nachdem er keuchend den beschwerlichen Rest des Anstiegs bewältigt hatte, das ganze Bild. Ja, es war ein Bild, ein Kunstwerk, ein kunstvoll gestaltetes Arrangement, das sich ihm hier oben darbot. Diese Begrifflichkeiten waren zwar durchaus makaber, handelte es sich ja schließlich um einen toten Menschen, der wie auf einem Altar oben auf der roten Sandsteinplatte lag, so aufgebahrt, wie man vielleicht früher Menschenopfer irgendeinem heidnischen Gott dargebracht hatte. Aber Tannenberg ließ diese Assoziationen unzensiert zu, ja er sprach sie sogar auf sein Diktafon, das er immer bei sich trug."
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de