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Kommentar: Gmeiner, A, Taschenbuch, 2003 - deutliche Lesespuren am Rücken, Ecken gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall Taschenbuch – 1. September 2003

3.5 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Bernd Franzinger hat Pädagogik, Psychologie, Soziologie sowie Philosophie studiert und in Erziehungswissenschaft promoviert. 2003 veröffentlichte er seinen ersten Kriminalroman ,Pilzsaison', der inzwischen in der 8. Auflage erscheint. Es folgten weitere Fälle des kantigen Kultkommissars Tannenberg, der bei der Ermittlungsarbeit von seiner Familie und dem skurrilen Rechtsmediziner Dr. Schönthaler unterstützt wird. Bernd Franzinger ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. 2013 hat er den Ravis-Verlag gegründet, in dem er im Herbst 2013 das gesamtschulkritische Buch 'NO auf Bildungsreise - außerirdische Anmerkungen zum deutschen Schulsystem' veröffentlicht hat. Seit seinem Auftauchen sorgt der kleine NO für großes Aufsehen: http://www.lokal-termin.com/no_bildung1.html

Produktbeschreibungen

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"Unser Tipp des Jahres!", poltert die Krimiredaktion im schwäbischen Gmeiner Verlag, der sich bisher durch eher biedere, aber solide Unterhaltungskost mit viel Lokalkolorit hervorgetan hat. Mit über 400 Seiten ist Pilzsaison ein äußerst umfangreicher Brocken, von geradezu monolithischer Einzigartigkeit innerhalb der Krimiliteratur aus dem Ländle. Aber hat der Roman seine Vorschusslorbeeren auch verdient?

Wolfram Tannenberg hat die Leitung der Mordkommission in Kaiserslautern erst vor kurzem übernommen und sieht sich schon mit einem ungewöhnlich schwierigen Fall konfrontiert: Ein Serienmörder treibt im Umland sein Unwesen. Am Tatort hinterlässt er immer wieder absichtlich gelegte Spuren, mit denen er die Polizei herausfordert, ja sogar Kommissar Tannenberg persönlich verspottet.

Doch damit nicht genug: Als sich in der Stadt die Angst immer weiter ausbreitet und der Presse keine schnellen Ermittlungsergebnisse vorgewiesen werden können, fordert der Staatsanwalt eine Psychologin vom Landeskriminalamt an. Die Dame mit dem unaussprechlichen Doppelnamen erweist sich -- trotz mancher Anfeindung durch die Beamten vor Ort -- als erstaunlich kompetent und bringt sogar Tannenbergs Gefühlsleben durcheinander. Aber auch sie kann nicht verhindern, dass der Mörder ein weiteres Mal zuschlägt.

Liebevolle Landschaftsschilderungen, kauzige Protagonisten, ein mehr als einfallsreicher Serientäter -- Pilzsaison verfügt durchaus über einige Bestandteile, die einen schmackhaften Krimieintopf hätten ergeben können. Leider kommt Bernd Franzinger stilistisch nicht über Amateurniveau hinaus, und sein Sinn für Humor reicht allenfalls für den örtlichen Stammtisch. Ein kompetentes Lektorat hätte da wohl manches richten können, aber so ist der Roman kein "Tipp des Jahres", sondern eine Zumutung der Woche. Schade. --Hannes Riffel

Der Verlag über das Buch

Im Gmeiner-Verlag war sofort klar: Das ist der Top-Titel im Herbst 2003 und der Autor ein neuer Stern am Krimihimmel!

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Ich bin am Münchner Flughafen auf dieses Buch gestoßen. Wobei ich sagen muß, daß mich die großspurige Ankündigung des Verlags ("Neuer Stern am Krimihimmel", "Top-Titel", "Tipp des Jahres") eher abgeschreckt hat. Fast hätte ich das Buch wieder ins Regal gelegt. Nachdem ich es nun gelesen habe, muß ich allerdings feststellen, daß dies ein Fehler gewesen wäre. Denn dieser neuer Schriftsteller hat diese Vorschußlobeeren wirklich verdient. Am meisten hat mich beeindruckt, daß man zwischen den Zeilen des Buches deutlich merkt, daß der Autor anscheinend nicht willens ist, sich den im Literaturmarkt herrschenden Zeitgeist zu unterwerfen oder sich den Literaturkritikern anzubiedern. Ich habe den Eindruck, daß hier jemand versucht, seinen eigenen Weg zu gehen. Und da mir solche Menschen ausgesprochen imponieren, wünsche ich ihm viel Erfolg auf diesem Weg.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich habs mir als Hörbuch genehmigt, immer fassungsloser hab ich Kapitel für Kapitel gehört und gedacht, das gibts doch nicht.
Ist es eine Familiensage oder doch ein Krimi? Die Familiengeschichten des Protagonisten nehmen unverhältnismäßig viel Platz ein, die Sprache der Beteiligten liegt irgendwo zwischen schwülstig bis haarsträubend unpassend. Die Handlung zieht sich endlos und zum Schluss wird ein Täter aus dem Hut gezaubert, damit halt einer (Täter) da ist - so scheints. Da ist nichts logisch, keine spannenden Hinweise auf den Mörder im Vorfeld etc.
Ausserdem hat der Protagonist ein gestörtes Verhältnis zu Tieren, zu Staatsanwälten, zu seinem Vater und zum Moped seiner Nichte sowie zu anderen Polizisten, die nicht seiner Abteilung angehören.
Alles in allem: Schwülstiger Stil (so kann kein Mensch reden), flache Handlung, unsympathische Figuren (nicht nur Tannenberg kommt schlecht rüber) - entbehrlich.
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Von Ein Kunde am 13. Januar 2004
Format: Taschenbuch
*
Kommissar Tannenberg und seine Eltern, was für ein skurriles Gespann, das sich da in unserer Provinz zu schaffen und seine sehr eigenen Gedanken macht.
Auch die anderen Personen sind köstliche Figuren. Geradlinig konturiert zeigen sie die Beobachtungen des Autors an den Menschen, nicht so sehr feinsinnig ausformuliert, gottseidank nicht immer political correct, eher kraftvoll aufgetragen, auch übertrieben, einfach höchst unterhaltsam. Man sieht und hört beim Lesen geradezu die Textgeübten vor sich, wie sie sich ärgern und Verachtung pflegen. Wahrscheinlich hat's der Autor deswegen mit der gleichen Heiterkeit verfasst, wie ich gelesen.
*
Der Krimi ist echt stark, spannend von Anfang an, am Ende furios. Manche Wallander-Story kommt da nicht mit, die psychologischen und soziologischen Einbauten sind bei Franzinger ohnehin viel origineller und nicht so traurig.
*
Fazit : Ein doppeltes Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte !
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Von brilan am 19. März 2006
Format: Taschenbuch
Endlich mal wieder ein deutscher Krimi, dachte ich mir, als ich die Empfehlung las. Leider bin ich wieder enttäuscht worden. Warum müssen deutsche Krimis immer in diesem albernen Schulaufsatzstil geschrieben werden?! Jeder Satz wird ausgeschmückt (lukullisches Mahl, dampfender Espresso usw). Vor lauter Nebensächlichkeiten, die ausführlich ausgewalzt werden, rückt die Täter- und Motivsuche ganz in den Hintergrund. Nach 150 Seiten gab ich entnervt auf. Schnell noch hinten die letzten Seiten gelesen, damit ich wußte, wer nun der Mörder war und das wars. In Zukunft werde ich wieder auf die amerikanischen Krimis zurückgreifen.
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Format: Taschenbuch
Nach meiner Meinung hat Bernd Franzinger mit 'Pilzsaison' ein im wahrsten Wortsinne außer-gewöhnliches Buch geschrieben. Die Geschichte eines Frauenmörders, der seinen Opfern verschiedene Waldpilze in die Kehlen steckt und die Mordkommission mit dazu passenden Gedichten bombardiert, ist sehr originell. Sie spielt im Pfälzer Wald, der als natürliche, wunderschöne Kulisse im Kontrast zu den schrecklichen Morden steht. Besonders das Ende des Romans - ein furioser Showdown im Wald - ist sehr gelungen. Das ganze Buch ist ungemein spannend und hat darüber hinaus auch einiges an Naturpoesie und Sprachästhetik zu bieten.
Die Vermischung von privaten Problemen und beruflichen Risiken, die Wolfram Tannenberg bestehen muss, macht den Krimi erst richtig unterhaltsam. Welch eine kantige Hauptfigur, welch eine geniale Idee, seine Großfamilie in die Ermittlungen einzubinden.
Aber nicht nur deshalb ist dieses Buch wirklich alles andere als gewöhnlich. Auch was den Schreibstil des Autors betrifft, unterscheidet es sich wohltuend von dem Einheitsbrei vieler anderer Autoren. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen.
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Format: Taschenbuch
Dieses Krimidebüt ist als überaus gelungen zu bezeichnen. Bernd Franzingers Buch zeichnet sich durch eine lebhafte Atmosphäre aus, die der Autor sehr dicht und authentisch dem Leser nahebringt. Die von ihm entwickelten Figuren haben eindeutig Serientauglichkeit. Die Story ist geschickt konstruiert, bietet viele Spannungsmomente und Überraschungspunkte. Zwischen den Zeilen steckt in diesem Buch so viel Power, dass ich mir sicher bin, dass dieser neue Autor noch einiges auf Lager hat, über das wir uns in Zukunft freuen könnten. Mein Fazit: Die 'Pilzsaison' ist ein Krimi, der Spaß macht, ihn zu lesen - und Lust macht, auf den nächsten!
Kommentar 15 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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