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Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall [Taschenbuch]

Bernd Franzinger
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2003
Wolfram Tannenberg, frischgebackener Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, wird in seinem ersten Fall gleich mit einem mysteriösen Verbrechen konfrontiert. Im Stadtwald wird eine weibliche Leiche entdeckt, in deren aufgeschlitzter Kehle mehrere Pilze stecken. Der Kommissar kann weder eine Spur zu einem Verdächtigen finden, noch ist auch nur der Ansatz eines möglichen Tatmotivs zu erkennen. Wenige Tage später finden Spaziergänger eine weitere Frauenleiche. Tannenbergs Gegner - offenbar ein Serienmörder - erscheint übermächtig, denn er ist ein geschickter Stratege, ein leidenschaftlicher Spieler, der immer eine Überraschung für seine Häscher bereit hält. Im Gmeiner-Verlag war sofort klar: Das ist der Top-Titel im Herbst 2003 und der Autor ein neuer Stern am Krimihimmel!

Wird oft zusammen gekauft

Pilzsaison. Tannenbergs erster Fall + Goldrausch. Tannenbergs zweiter Fall + Ohnmacht: Tannenbergs dritter Fall
Preis für alle drei: EUR 35,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 8 (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899776062
  • ISBN-13: 978-3899776065
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernd Franzinger hat Pädagogik, Psychologie, Soziologie sowie Philosophie studiert und in Erziehungswissenschaft promoviert. 2003 veröffentlichte er seinen ersten Kriminalroman ,Pilzsaison', der inzwischen in der 8. Auflage erscheint. Es folgten weitere Fälle des kantigen Kultkommissars Tannenberg, der bei der Ermittlungsarbeit von seiner Familie und dem skurrilen Rechtsmediziner Dr. Schönthaler unterstützt wird. Bernd Franzinger ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. 2013 hat er den Ravis-Verlag gegründet, in dem er im Herbst 2013 das gesamtschulkritische Buch 'NO auf Bildungsreise - außerirdische Anmerkungen zum deutschen Schulsystem' veröffentlicht hat. Seit seinem Auftauchen sorgt der kleine NO für großes Aufsehen: http://www.lokal-termin.com/no_bildung1.html

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"Unser Tipp des Jahres!", poltert die Krimiredaktion im schwäbischen Gmeiner Verlag, der sich bisher durch eher biedere, aber solide Unterhaltungskost mit viel Lokalkolorit hervorgetan hat. Mit über 400 Seiten ist Pilzsaison ein äußerst umfangreicher Brocken, von geradezu monolithischer Einzigartigkeit innerhalb der Krimiliteratur aus dem Ländle. Aber hat der Roman seine Vorschusslorbeeren auch verdient?

Wolfram Tannenberg hat die Leitung der Mordkommission in Kaiserslautern erst vor kurzem übernommen und sieht sich schon mit einem ungewöhnlich schwierigen Fall konfrontiert: Ein Serienmörder treibt im Umland sein Unwesen. Am Tatort hinterlässt er immer wieder absichtlich gelegte Spuren, mit denen er die Polizei herausfordert, ja sogar Kommissar Tannenberg persönlich verspottet.

Doch damit nicht genug: Als sich in der Stadt die Angst immer weiter ausbreitet und der Presse keine schnellen Ermittlungsergebnisse vorgewiesen werden können, fordert der Staatsanwalt eine Psychologin vom Landeskriminalamt an. Die Dame mit dem unaussprechlichen Doppelnamen erweist sich -- trotz mancher Anfeindung durch die Beamten vor Ort -- als erstaunlich kompetent und bringt sogar Tannenbergs Gefühlsleben durcheinander. Aber auch sie kann nicht verhindern, dass der Mörder ein weiteres Mal zuschlägt.

Liebevolle Landschaftsschilderungen, kauzige Protagonisten, ein mehr als einfallsreicher Serientäter -- Pilzsaison verfügt durchaus über einige Bestandteile, die einen schmackhaften Krimieintopf hätten ergeben können. Leider kommt Bernd Franzinger stilistisch nicht über Amateurniveau hinaus, und sein Sinn für Humor reicht allenfalls für den örtlichen Stammtisch. Ein kompetentes Lektorat hätte da wohl manches richten können, aber so ist der Roman kein "Tipp des Jahres", sondern eine Zumutung der Woche. Schade. --Hannes Riffel

Der Verlag über das Buch

Im Gmeiner-Verlag war sofort klar: Das ist der Top-Titel im Herbst 2003 und der Autor ein neuer Stern am Krimihimmel!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Erfolg !!! 11. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Ich bin am Münchner Flughafen auf dieses Buch gestoßen. Wobei ich sagen muß, daß mich die großspurige Ankündigung des Verlags ("Neuer Stern am Krimihimmel", "Top-Titel", "Tipp des Jahres") eher abgeschreckt hat. Fast hätte ich das Buch wieder ins Regal gelegt. Nachdem ich es nun gelesen habe, muß ich allerdings feststellen, daß dies ein Fehler gewesen wäre. Denn dieser neuer Schriftsteller hat diese Vorschußlobeeren wirklich verdient. Am meisten hat mich beeindruckt, daß man zwischen den Zeilen des Buches deutlich merkt, daß der Autor anscheinend nicht willens ist, sich den im Literaturmarkt herrschenden Zeitgeist zu unterwerfen oder sich den Literaturkritikern anzubiedern. Ich habe den Eindruck, daß hier jemand versucht, seinen eigenen Weg zu gehen. Und da mir solche Menschen ausgesprochen imponieren, wünsche ich ihm viel Erfolg auf diesem Weg.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist's wahr.... 27. Juli 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
ich habs mir als Hörbuch genehmigt, immer fassungsloser hab ich Kapitel für Kapitel gehört und gedacht, das gibts doch nicht.
Ist es eine Familiensage oder doch ein Krimi? Die Familiengeschichten des Protagonisten nehmen unverhältnismäßig viel Platz ein, die Sprache der Beteiligten liegt irgendwo zwischen schwülstig bis haarsträubend unpassend. Die Handlung zieht sich endlos und zum Schluss wird ein Täter aus dem Hut gezaubert, damit halt einer (Täter) da ist - so scheints. Da ist nichts logisch, keine spannenden Hinweise auf den Mörder im Vorfeld etc.
Ausserdem hat der Protagonist ein gestörtes Verhältnis zu Tieren, zu Staatsanwälten, zu seinem Vater und zum Moped seiner Nichte sowie zu anderen Polizisten, die nicht seiner Abteilung angehören.
Alles in allem: Schwülstiger Stil (so kann kein Mensch reden), flache Handlung, unsympathische Figuren (nicht nur Tannenberg kommt schlecht rüber) - entbehrlich.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein doppeltes Vergnügen. 13. Januar 2004
Format:Taschenbuch
*
Kommissar Tannenberg und seine Eltern, was für ein skurriles Gespann, das sich da in unserer Provinz zu schaffen und seine sehr eigenen Gedanken macht.
Auch die anderen Personen sind köstliche Figuren. Geradlinig konturiert zeigen sie die Beobachtungen des Autors an den Menschen, nicht so sehr feinsinnig ausformuliert, gottseidank nicht immer political correct, eher kraftvoll aufgetragen, auch übertrieben, einfach höchst unterhaltsam. Man sieht und hört beim Lesen geradezu die Textgeübten vor sich, wie sie sich ärgern und Verachtung pflegen. Wahrscheinlich hat's der Autor deswegen mit der gleichen Heiterkeit verfasst, wie ich gelesen.
*
Der Krimi ist echt stark, spannend von Anfang an, am Ende furios. Manche Wallander-Story kommt da nicht mit, die psychologischen und soziologischen Einbauten sind bei Franzinger ohnehin viel origineller und nicht so traurig.
*
Fazit : Ein doppeltes Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte !
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervig 19. März 2006
Format:Taschenbuch
Endlich mal wieder ein deutscher Krimi, dachte ich mir, als ich die Empfehlung las. Leider bin ich wieder enttäuscht worden. Warum müssen deutsche Krimis immer in diesem albernen Schulaufsatzstil geschrieben werden?! Jeder Satz wird ausgeschmückt (lukullisches Mahl, dampfender Espresso usw). Vor lauter Nebensächlichkeiten, die ausführlich ausgewalzt werden, rückt die Täter- und Motivsuche ganz in den Hintergrund. Nach 150 Seiten gab ich entnervt auf. Schnell noch hinten die letzten Seiten gelesen, damit ich wußte, wer nun der Mörder war und das wars. In Zukunft werde ich wieder auf die amerikanischen Krimis zurückgreifen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompliment für diesen tollen Erstling! 13. Dezember 2003
Format:Taschenbuch
Dieses Krimidebüt ist als überaus gelungen zu bezeichnen. Bernd Franzingers Buch zeichnet sich durch eine lebhafte Atmosphäre aus, die der Autor sehr dicht und authentisch dem Leser nahebringt. Die von ihm entwickelten Figuren haben eindeutig Serientauglichkeit. Die Story ist geschickt konstruiert, bietet viele Spannungsmomente und Überraschungspunkte. Zwischen den Zeilen steckt in diesem Buch so viel Power, dass ich mir sicher bin, dass dieser neue Autor noch einiges auf Lager hat, über das wir uns in Zukunft freuen könnten. Mein Fazit: Die 'Pilzsaison' ist ein Krimi, der Spaß macht, ihn zu lesen - und Lust macht, auf den nächsten!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein außer-gewöhnliches Buch 7. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach meiner Meinung hat Bernd Franzinger mit 'Pilzsaison' ein im wahrsten Wortsinne außer-gewöhnliches Buch geschrieben. Die Geschichte eines Frauenmörders, der seinen Opfern verschiedene Waldpilze in die Kehlen steckt und die Mordkommission mit dazu passenden Gedichten bombardiert, ist sehr originell. Sie spielt im Pfälzer Wald, der als natürliche, wunderschöne Kulisse im Kontrast zu den schrecklichen Morden steht. Besonders das Ende des Romans - ein furioser Showdown im Wald - ist sehr gelungen. Das ganze Buch ist ungemein spannend und hat darüber hinaus auch einiges an Naturpoesie und Sprachästhetik zu bieten.
Die Vermischung von privaten Problemen und beruflichen Risiken, die Wolfram Tannenberg bestehen muss, macht den Krimi erst richtig unterhaltsam. Welch eine kantige Hauptfigur, welch eine geniale Idee, seine Großfamilie in die Ermittlungen einzubinden.
Aber nicht nur deshalb ist dieses Buch wirklich alles andere als gewöhnlich. Auch was den Schreibstil des Autors betrifft, unterscheidet es sich wohltuend von dem Einheitsbrei vieler anderer Autoren. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Netter Pfalz-Krimi...
Der Autor Bernd Franzinger spricht mit seinem Krimi "Pilzsaison" in erster Linie Lokalpatrioten an. Die Orte der Handlungen sind realistisch beschrieben und gut recherchiert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Stefan Voggesser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pilzsaison
Habe mir das Buch für den Urlaub gekauft.War schön zu lesen,da es eher ein leichter krimi ist.Auf jedenfall empfehlenswert! Habe mir schon den 2. Band besorgt!
Vor 10 Monaten von eva passruck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tannberger, ein name den man sich .....
.... wird merken müssen, denn dieser krimi, bzw. dieser autor und sein ermittler haben suchtpotential, und zum
glück stehen da ja nöch eine menge fälle aus... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von foxbooks veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pilzsaison: Tannenbergs erster Fall
Man kann sich die Personen gut vorstellen, weil immer wieder durch längere Gedankengänge des Kommissars Tannenberg dazu Gelegenheit gegeben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Uta Strey veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Krimi sehr unterhaltsam
Das Buch ist sehr unterhaltsam und hat trotz der Krimihandlung noch eine kleine Familiengeschichte und regionalen Hintergrund. Auch ein Sachse kann sich gut wiederfinden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Andrea Beckert veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen
Nach verschiedenen Regionalkrimis aus Bayern und Schwaben habe ich mich mal an einen Kommissar aus der Pfalz herangewagt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Alex veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Von mir aus Krimi, aber nicht regional...
Krimis, die in idyllischen deutschen Landschaften spielen, haben Hochsaison.
Wenn dann noch ein bräsiger Kommisar mit einer sonderbaren Mutter, die gerne mit ihrem Sohn... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Mata Hari veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe das Buch sehr wohlwollend begonnen, da ich mich gefreut habe, einen Krimi aus meiner Region zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lillifee veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pilze sind Geschmackssache! Dieses Buch auch!
In jedem kleineren Ort Deutschlands, wo eine Polizeistation ist, wird auch gemordet. Warum dann nicht auch in Kaiserslautern? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2012 von Old McMetal
1.0 von 5 Sternen Pilzsaison: Tannenbergs erster Fall
Pilzsaison ist mit abstand das schlechteste hörbuch, dass ich seit jahren gehört habe. ich kann nicht sagen ob es am sprecher liegt oder an tannenbergers privatleben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2011 von watussi
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