Also zuerst einmal: Ich bin von dem Stift nach wie vor begeistert. Der Stift ist 1A, um sich z. B. in Vorlesungen etwas zu notieren. Wenn man mal schnell doch wieder was wegstreichen muss, "radiert" man es einfach weg, und somit werden meine Notizen um einiges ordentlicher.
Leider hält der Stift nicht lange durch, aber man kann die Minen austauschen, welche man mit etwas Glück bei einem bekannten Auktionshaus relativ günstig bekommt.
Das Prinzip des Stiftes sollte den meisten klar sein. Die Tinte, die darin ist, reagiert auf die Wärme, die beim Reiben mit dem "Radiergummi" am Stiftende entsteht, und dadurch verschwindet sie. Ja, das war mir soweit auch klar.
Woran ich nicht gedacht habe ist, dass wenn man ein mit diesem Stift fabriziertes Schriftstück mal irgendwo liegen lässt, wo es heiß wird (also in der Sonne, oder im Auto), dann verschwindet die Schrift ebenso! Mir ist das gestern zum ersten Mal bewusst geworden, als ein Brief von mir zurückkam, weil man die mit dem Frixion drauf geschriebene Anschrift des Empfängers nicht mehr lesen konnte, nur noch meine Adresse die ich immer mit einem Stempel anbringe. Ich erkläre mir das so, dass durch die Sonneneinstrahlung auf den Metall-Briefkasten, diesen entsprechend erhitzt wurde, was die Schrift verschwinden lies. Oder vielleicht stand das Postauto/der Postsack/etc. zu lange in der Sonne? Ich weiß es nicht.
Nun stehe ich vor dem großen Problem, dass ich letzte Woche meine Prüfungen aus diesem Semester mit eben diesem Stift geschrieben habe. Ich kann nun nur beten, dass die Professoren die Arbeiten nicht in der Sonne liegen lassen!
Also: zum Notizen schreiben usw. wirklich 1A, aber JA NICHT FÜR WIRKLICH WICHTIGE DOKUMENTE VERWENDEN!!!!!