Am Beispiel ihres Sohnes zeigt die Autorin auf, welchen Weg sie gefunden hat, mit dem "Gestörtsein" ihres Sohnes zu leben.
Es wird ein Weg beschrieben, wie sie ohne Ritalin es geschafft haben, "gesellschaftsfähig" zu werden.
Es gibt Anregungen, einen Weg zu finden, um mit den Problemen im Zusammenleben mit einem hyperaktiven Kind umzugehen.
Mein Fazit: Es geht nicht darum, die gesellschaftliche Vorstellung von einem Kind mit Hilfe von Ritalin zu erreichen, sondern das Kind so anzunehmen, wie es ist und Möglichkeiten zu finden, damit zu leben!