Aus der Amazon.de-Redaktion
In ihrem Buch Mein Pilates Programm stellt Barbara Becker Simple Fitness vor. Es besteht aus drei Teilen: 1. Freude an sich selbst finden, 2. Fit und schön mit Pilates und 3. Richtig und genussvoll essen. Barbara Becker erzählt viel über ihr Leben, über sich selbst und über ihre Einstellungen zu Schönheit, Körper und Genuss, denn Fitness fängt für sie im Kopf und im Herzen an. Jede Frau muss sich zu allererst entscheiden, gut zu sich selbst zu sein, und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: sich selbst. So lautet eine ihrer Kernbotschaften.
Pilates ist Barbara Beckers Lieblingstraining, weil es ein Energiespender für Körper und Geist ist, man es immer und überall ausüben kann und es sehr effizient ist. Ihr Programm umfasst 14 Übungen, die alle Muskelgruppen trainieren. Barbara Becker turnt jede Übung vor, erklärt, wie sie konzentriert, kontrolliert und koordiniert ausgeführt wird, welchen Effekt sie hat und worauf man beim Training achten sollte.
Gutes Essen zählt für mich zu den schönsten Genüssen im Leben, bekennt Barbara Becker. Deshalb setzt sie auch nicht auf eine strenge Diät, um schlank zu bleiben, sondern auf eine gesunde Ernährung mit frischen, natürlichen und hochwertigen Lebensmitteln. Die Ernährungsregeln, denen sie folgt, hat sie zum Teil schon von ihrer Mutter gelernt, zum Teil entstammen Sie dem GLYX-Konzept. Als Schmankerl verrät Barbara Becker noch ein paar schnelle und einfache Rezepte, die sie und ihre beiden Söhne am liebsten mögen.
Mein Pilates Programm zeigt Barbara Becker von ihrer privaten Seite. Der Ton ist locker und offen und man hat fast das Gefühl, mit einer guten Bekannten zu trainieren. --Dagmar Rosenberger
Kurzbeschreibung
Über den Autor
Auszug aus Mein Pilates Programm von Barbara Becker, Doris Mendlewitsch, Ulrike Meiser. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
dafür rund 45 Minuten benötigen. Es kann sein, dass Sie am
Anfang etwas länger brauchen, weil Sie ja auch ab und zu ins
Buch schauen müssen. Die 45-Minuten-Session ist ein Rundum-
Programm, das alle Muskelgruppen trainiert. Wenn Sie das
zwei bis drei Mal in der Woche machen, reicht es vollkommen
aus. Planen Sie diesen Termin fest in Ihr Wochen- bzw. Tagesprogramm
ein. Von selbst und zwischendurch ergibt sich nämlich
gar nichts. Das wissen Sie ja.
Wenn Sie weniger Zeit haben, sollten Sie wenigstens die
Zwanzig-Minuten-Einheit absolvieren. Welche Übungen sich in
der Kombination für das kleine Programm am besten eignen,
lesen Sie auf Seite 156.
Noch etwas zu den Benennungen:
Wenn Sie schon mal mit jemandem über Pilates gesprochen
haben, ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass es sowohl englische
als auch deutsche Namen für die Übungen gibt. Pilates selbst
hat seinen Übungen englische Bezeichnungen gegeben, da er
zu dem Zeitpunkt, als er sein Buch veröffentlichte, bereits in
den USA lebte. Es gibt aber keinen Grund, auf die deutschen
Namen zu verzichten, zumal sie für viele einfacher zu verstehen
sein dürften. Sie finden also bei mir beide Bezeichnungen
nebeneinander. Lediglich das Powerhouse bleibt bei
seinem englischen Namen.
Was Sie benötigen:
Sie brauchen nur eine Gymnastikmatte oder eine ähnliche
Unterlage. Ziehen Sie bequeme, locker sitzende Kleidung an. Sie
können die Übungen mit oder ohne Socken durchführen, achten
Sie aber darauf, dass Sie mit den Füßen festen Halt auf dem
Boden finden und nicht rutschen.
Sie brauchen Ruhe, um sich auf die Übungen konzentrieren zu
können. Achten Sie darauf, dass Sie nicht gestört werden.
Stellen Sie das Telefon bzw. das Handy ab. Falls Sie nicht allein
wohnen, hängen Sie ein Schild an die Tür "Bitte draußen
bleiben".
Seit der letzten Mahlzeit sollten mindestens zwei Stunden vergangen
sein.
Machen Sie die Übungen nicht, wenn Sie unter Zeitdruck stehen
oder eigentlich keine Lust haben. Versuchen Sie, sich ganz
den Übungen zu widmen. Schieben Sie alles aus Ihrem Kopf,
was Sie ablenkt. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper,
auf Ihre Atmung, auf den Wechsel von Spannung und
Entspannung. Dann profitieren Sie am meisten von Ihrem
Training.
Und vor allem:
Übertreiben Sie am Anfang nicht.
Machen Sie lieber weniger Übungen,
führen Sie diese dafür aber ganz
korrekt durch.