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Pierre oder Die Doppeldeutigkeiten: Roman Gebundene Ausgabe – 16. September 2002

4 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

",Pierre' in einer glänzenden neuen Übersetzung." (Verena Luecken, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ein amerikanischer ,Faust'." (Klaus Modick, Tages-Anzeiger Zürich) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Es hat sich jedenfalls gelohnt, eine neue Übersetzung anfertigen zu lassen, und Christa Schuenke hat ihre Aufgabe glänzend gelöst."
Ulrich Greiner, Die Zeit

"Eine vorzügliche Neuübersetzung."
Klaus Modick, Tages-Anzeiger Zürich

",Pierre' in einer glänzenden neuen Übersetzung."
Verena Luecken, Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von K. Schneider TOP 1000 REZENSENT am 29. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Pierre" (natürlich nicht "von" Daniel Göske, sondern von Herman Melville) hat so gar nichts von dem Geschmack nach Meerwasser, den man bei Romanen von Herman Melville erwarten könnte. Die Geschichte spielt an Land, und die größte Entfernung, die die Personnage auf dem Wasser zurücklegt, ist eine Fährüberfahrt. Dafür bietet sie eine Menge umfänglicher Betrachtungen und Grübeleien über die Dinge des Lebens. Der Haken bei Pierre ist nur: sie sind weniger originell und allgemeingültig als etwa im Moby-Dick oder in Mardi, vieles wirkt recht bemüht, für ein Stück schwarzer Romantik ist es dabei zu diesseitig und profan. Die enigmatische exkursive Textpassage über die "Chronometricals and Horologicals" könnte allerdings die Fabel jedenfalls in einer Hinsicht erschließen helfen, denn unterm Strich behandelt der Roman die Geschichte eines jungen Idealisten, der über seinen Gefühlsverwirrungen und im Übermaß der Ambition den Weg ins Leben verfehlt; auf seine Weise versäumt es der Held, den Gang seiner Lebensuhr der wirklichen Ortszeit seines Daseins anzupassen.

Die Fabel ist ja bereits in anderen Rezensionen geschildert, deshalb nur noch einige Bemerkungen hierzu:

Isabel, die dunkle Seite der Beziehungen des Helden, ist keineswegs sicher dessen Halbschwester. Mit der Möglichkeit, dass es so sein könnte, oder aber auch nicht, wird in diesem Buch gespielt, es ist eine der "ambiguities", der Mehrdeutigkeiten, auf die der Titel anspielt. Als Halbschwester existiert sie in diesem Roman in Form einer Behauptung Isabels und im Glauben von Pierre Glendinning.
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Format: Gebundene Ausgabe
melvilles "pierre" ist atemberaubend, herzzerreißend, schön, merkwürdig, spannend und langatmig zugleich.
vor allem im letzten drittel des buches wundert man sich oft über die seitenlangen ausschweifungen über philosophisches, die so voll sind von andeutungen, dass man sie, ohne den anhang zu rate zu ziehen, kaum verstehen kann. aber dann kommt das nächste kapitel und erzählt wieder pierres geschichte weiter. die geschichte eines mannes, der seine verlobte abgöttisch liebt - und trotzdem starke und ihn beherrschende gefühle zu einer anderen hegt, die sich auch noch als seine (uneheliche) schwester zu erkennen gibt. beide frauen sind gleichsam positiv und negativ eines photos und pierre verliert sich ein stückweit zwischen ihnen. da seine schwester eine unglaublich traurige und verstörende kindheit hatte und in bedrückender armut lebt, beschließt pierre, sie anstelle seines toten vaters zu umhegen. um aber seiner mutter nicht das bild des treusorgenden ehemanns kaputt zu machen, gibt er vor, das mädchen, von dem niemand weiß, dass es seine schwester ist, geheiratet zu haben. damit fällt er in ungnade, wird enterbt und von der familie geächtet. seine mutter stirbt im gram, seine verlobte beinahe. um sein leben mit seiner schwester leben zu können, geht pierre schließlich nach new york in ein schäbiges arme-leute-haus und beginnt, ein buch zu schreiben. ein wichtiges buch. ein buch, das er nicht zu ende bringen wird, das aber dafür ihn zum ende bringen wird.
und während pierre immer weniger wird und an seinem schaffen, der situation und seinem leben langsam zu grunde geht, bekommt er plötzlich einen brief von seiner verlobten, die ihn zurück haben will.
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Format: Gebundene Ausgabe
...einem Roman, der mich außerordentlich fasziniert hat, habe ich mir auch Pierre und Billy Budd, erschienen im Hansa-Verlag, zugelegt und gelesen. Sowohl literarisch (wenn auch nicht an Moby Dick heranreichend), als auch in der gehobenen Aufmachung ein wirklich lohnenswerter Kauf.
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