Wer viel wandert und gern neue Gegenden erkundet, für den ist ein Urlaub im Piemont unbedingt zu empfehlen.
Nachdem wir die prickelnden Alpenseen, die den Po speisen, kennen gelernt haben, den zieht es uns immer wieder in die landschaftlich schöne Gegend, wo Individualtourismus noch seinem wörtlichen Sinn gerecht wird.
Kaum deutschsprachige Touristen, dafür (inzwischen) gut ausgeschilderte Bergrouten, hilfsbereite und naturverbundene Menschen und nicht zuletzt eine traditionelle Küche sind ideal für einen erholsamen und erlebnisreichen Wanderurlaub. Die Wein- und Käsesorten, die das Piemont bietet, gehören weltweit zum Besten, was Menschen hervorbringen. Hier sind jahrhundertealte Rezepte erhalten geblieben und nach ein paar Tagen stellt sich ein Gefühl für den Wert des Seins an sich ein.
Bisher suchte man auf dem deutschsprachigen Markt vergebens nach einem Wanderführer rund um den Monviso mit den Täler des Po, Maira- und Varaita-Tal.
Der handliche Rother Wanderführer von Iris Kürschner ist ein guter Begleiter auf den Touren entlang der Alpentäler der Kottischen Alpen an der Grenze zwischen Italien und Frankreich
Es werden viele der alten Wege (Alpenüberquerung, Via del Sale und Wege aus dem okzitanischen Kulturraum) beschrieben. Dazu liefert der Wanderführer auf eine angenehme Weise wertvolle Insidertipps zu Berghütten, regionalen Produkten, geschichtlichen Hintergründen und Sehenswertem am "Wegesrand". Die Touren sind gut nachvollziehbar und es sind Wanderungen mit verschiedenen Schwierigkeitsprofile ausgearbeitet.