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Piece of Mind (US Import) [Musikkassette]

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Hörkassette, 21. November 1995
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Produktinformation

  • Hörkassette (21. November 1995)
  • Label: Castle U.S.
  • ASIN: B00000EDO1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
"Piece of Mind" erschien erstmals 1983 und war das erste Album in der legendären Zweitbesetzung: Bruce Dickinson (Vocals), Dave Murray (Guitars), Adrian Smith (Guitars), Steve Harris (Bass) und Neuzugang Nicko McBrain (Drums).

Nach dem erstklassigen Vorgänger "The Number of the Beast" hatte die hiesige Metal-Presse große Erwartungen an den Nachfolger "Piece of Mind" gestellt und man legte mit ebendiesem Werk gut nach. Im Vorfeld dazu wurden wieder eine handvoll Vorschlusslorbeeren verteilt und man bewanderte mit diesem Album einen weiteren Pfad des Erfolgs. Musikalisch bewegte man sich einen Schritt vorwärts, allerdings ohne unnötig kommerziell klingen zu wollen, was Maiden mit "Seventh Son of a Seventh Son" aber unweigerlich und unbewusst zuteil wurde.

Mit "Where Eagles Dare" und besonders "The Trooper" sind gleich zwei große Maiden-Klassiker vorhanden, bei denen man sich fulminant flotten, virtuosen Soli und Ohrwurmriffs hingab. Mit "Revelations", "Quest for Fire" und "Flight of Icarus" sind noch drei Highlights vertreten, die für meinen Geschmack alle ein Pfund rauer klingen könnten. Aber dies ist im Grunde kein Kritikpunkt, sondern erachte ich eher als Feststellung.

"Still Life", "Die With Your Boots On" und "Sun and Steel" sind Durschnittsware und verbreiten zwischen der erstklassigen Vorgänger bzw. Nachfolgesongs das Gefühl von Fillern. Schlecht sind diese nicht, aber das haben Iron Maiden in meinen Augen auf "The Number of the Beast" besser hinbekommen.

"To Tame a Land" ist aber ein gelungener Abschluss und akustisch ruhiger, atmosphärischer Song, ehe nach einer Minute Steve Harris mit einem fetten Groove um die Ecke kommt.
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Format: Audio CD
Ich muss wohl gestehen, dass "Piece of Mind" zu den von mir am seltensten gehörten Maiden-Alben gehört. Was nicht heißt, dass ich nicht die Klasse dieser Song-Sammlung anerkenne. "Flight Of Icarus" gehört beispielsweise in meine persönliche Maiden-Top-10.
Aber es ist schon ein wenig so, dass mir die richtig großen Songs dieses Albums sehr präsent sind, der eben genannte, natürlich "The Trooper", "Where Eagles Dare" und "Die With Your Boots On", die restlichen Lieder mich jedoch seltsamerweise nie so berührt haben, wie das komplette erste Maiden-Album (mein Favorit), "Number Of The Beast" oder "Seventh Son".
Ich kann auch kaum eine Erklärung dafür finden.
Bleibt mir nur festzuhalten, dass für mich persönlich "Piece Of Mind" und auch "Powerslave" richtig gute Alben sind, die nicht ganz die durchgängige Klasse der Vorgänger haben, aber eine Vorbereitung auf die Großtaten "Somewhere In Time" und "Seventh Son" sind.
Zum Glück ist das ja auch alles nur Geschmackssache.
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Von Ein Kunde am 28. Februar 2001
Format: Audio CD
Nach der Trennung von Drummer Clive Burr und Neuzugang Nicko McBrain waren die Eisernen Jungfrauen nun in der Besetzung, mit der sie die Metal Szene in den Achtzigern dominieren sollten. Mit Piece Of Mind legten sie einen würdiger Nachfolger für das bahnbrechende Number Of The Beast Album vor, ohne dieses zu kopieren. Die beiden besten Songs des Albums kommen gleich zu Beginn. Where Eagles Dare besticht durch die gelungene Melodieführung und die treibenden und innovativen Drums, Revelations durch das absolut gelungene Wechseln zwischen balladenhaften und harten Passagen. Weitere starke Tracks sind The Trooper, der härteste Song des Albums, bei dem sich Murray und Smith mit tollen Soli gegenseitig vorantreiben und das melancholische und düstere Still Life. Aber auch an den anderen Songs gibt es nichts zu mäkeln. Quest For Fire und Sun And Steel sind eher glatte und eingängige, gleichwohl gute Songs, während Flight Of Icarus fast schon poppig wirkt, aber dennoch gelungen ist. Das Album schließt wieder mit einem sehr schönen epischen Song, To Tame A Land, der allerdings nicht ganz mit seinen Nachfolgern Rime Of The Ancient Mariner, Alexander The Great, Seventh Son Of A Seventh Son und Fear Of The Dark mithalten kann. Im Gegensatz zum Vorgänger sind auf diesem Album nicht so herausragenden Einzeltracks vorhanden. Dafür sind die Songs atmosphärisch ausgereifter und verfügen über anspruchsvollere Drums, wodurch das Album insgesamt eine Weiterentwicklung der Band darstellt. Auch der CD-ROM Teil ist wie immer lohnenswert. Es gibt die Videos zu Flight Of Icarus und The Trooper sowie Fotos und Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte des Albums. Fazit: Ohne Zweifel ist Piece Of Mind ein Spitzenteil ohne echten Schwachpunkt. Es erreicht aber nicht ganz die Klasse der Ausnahmealben The Number Of The Beast und Somewhere In Time.
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Format: Audio CD
Als ich im Alter von 11 Jahren zum ersten mal mit Metal konfrontiert wurde, wußte ich diese Begegnung würde mein Leben verändern. Ein Freund von mir gab mir seinerzeit eine Kassette wo auf einer Seite AC/DC's Back in Black drauf war und auf der anderen Seite The Number of the Beast von Maiden. Von AC/DC bin ich bis heute noch nicht 100% überzeugt, aber diese andere Seite ging mir einfach nicht mehr aus den Gehörgängen. Einige Zeit später bestellte ich mir in einem Katalog Piece of Mind. Allein das Cover konnte einen jungen Burschen schon begeistern, was allerdings dann geschah, als ich die Platte auflegte, kann in Worten eigentlich nicht wiedergegeben werden. Ich möchte jetzt nicht auf jedes Lied einzeln eingehen, denn es ist die Gesamtheit dieses Kunstwerkes, das mich die nächsten Jahre tagtäglich begleitete. Es wird sicher Hörer geben, die jedes Lied in seine Einzelteile zerlegen und andere, die immer etwas auszusetzen haben. Für mich hingegen ist dieses Album eine Offenbarung, die ich jedem Wünsche, der sich derart intensiv mit Musik beschäftigt, wie ich es tue. Ich kann nur hoffen, daß es noch viele 11 jährige schaffen, ihr "Piece of Mind" zu finden.
Up the Irons
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