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The Picture of Dorian Gray (Penguin Classics)
 
 
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The Picture of Dorian Gray (Penguin Classics) [Englisch] [Taschenbuch]

Oscar Wilde , Robert Mighall
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: Reissue (1. Juni 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0140437843
  • ISBN-13: 978-0140437843
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,7 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 709.906 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

From Amazon.co.uk

A lush, cautionary tale of a life of vileness and deception or a loving portrait of the aesthetic impulse run rampant? Why not both? After Basil Hallward paints a beautiful, young man's portrait, his subject's frivolous wish that the picture change and he remain the same comes true. Dorian Gray's picture grows aged and corrupt while he continues to appear fresh and innocent. After he kills a young woman, "as surely as if I had cut her little throat with a knife", Dorian Gray is surprised to find no difference in his vision or surroundings. "The roses are not less lovely for all that. The birds sing just as happily in my garden."

As Hallward tries to make sense of his creation, his epigram-happy friend Lord Henry Wotton encourages Dorian in his sensual quest with any number of Wildean paradoxes, including the delightful "When we are happy we are always good, but when we are good we are not always happy." But despite its many languorous pleasures, The Picture of Dorian Gray is an imperfect work. Compared to the two (voyeuristic) older men, Dorian is a bore, and his search for ever new sensations far less fun than the novel's drawing-room discussions. Even more oddly, the moral message of the novel contradicts many of Wilde's supposed aims, not least "no artist has ethical sympathies. An ethical sympathy in an artist is an unpardonable mannerism of style." Nonetheless, the glamour boy gets his just deserts. And Wilde, defending Dorian Gray, had it both ways: "All excess, as well as all renunciation, brings its own punishment." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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A lush, cautionary tale of a life of vileness and deception or a loving portrait of the aesthetic impulse run rampant? Why not both? After Basil Hallward paints a beautiful, young man's portrait, his subject's frivolous wish that the picture change and he remain the same comes true. Dorian Gray's picture grows aged and corrupt while he continues to appear fresh and innocent. After he kills a young woman, "as surely as if I had cut her little throat with a knife", Dorian Gray is surprised to find no difference in his vision or surroundings. "The roses are not less lovely for all that. The birds sing just as happily in my garden."

As Hallward tries to make sense of his creation, his epigram-happy friend Lord Henry Wotton encourages Dorian in his sensual quest with any number of Wildean paradoxes, including the delightful "When we are happy we are always good, but when we are good we are not always happy." But despite its many languorous pleasures, The Picture of Dorian Gray is an imperfect work. Compared to the two (voyeuristic) older men, Dorian is a bore, and his search for ever new sensations far less fun than the novel's drawing-room discussions. Even more oddly, the moral message of the novel contradicts many of Wilde's supposed aims, not least "no artist has ethical sympathies. An ethical sympathy in an artist is an unpardonable mannerism of style." Nonetheless, the glamour boy gets his just deserts. And Wilde, defending Dorian Gray, had it both ways: "All excess, as well as all renunciation, brings its own punishment." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nocturne
Format:Taschenbuch
The Picture of Dorian Gray zählt ganz zu Recht zu den größten Werken der Weltliteratur. Wohl ein jeder kennt die Geschichte des jungen, schönen Dorian der seine Seele verpfändet um für immer jung bleiben zu können und an dessen Stelle sein Portrait altert. Zunächst erschrocken und verwirrt über die Veränderungen des Bildes, bemerkt Dorian bald, dass selbst unmoralische Taten seinem Gesicht nicht das Aussehen der Jugend und vor allem der Unschuld nehmen können und der Verfall seiner Seele nur auf dem Gemälde deutlich wird, welches er jedoch vor den Augen der Welt zu verstecken weiß. Dieses Wissen erfüllt ihn mit Genugtuung und er genießt es regelrecht die Veränderungen seines Inneren zu beobachten. Dabei gerät er immer mehr in eine Spirale aus unmoralischen und destruktivem Verhalten. Die Faszination die er für seine schrecklichen Taten empfindet, werden dem Leserhierbei ebenso deutlich vor Augen geführt, wie die plötzlich aufflammende Angst vor sich selbst, die ihn zwar selten aber regelmäßig plagt.

Oscar Wilde zeichnet das Bild einer oberflächlichen und an Äußerlichkeiten orientierten Gesellschaft, das nach wie vor aktuell ist. Es ist das Erscheinungsbild, das die größte Rolle spielt, Jugend und Schönheit die am meisten erstrebenswerten Eigenschaften. Alles was nicht diesen Idealen entspricht wird herabgewertet. Auch der heutige Leser wird Parallelen zur seiner Welt erkennen, durch die Wichtigkeit die dem Äußeren beigemessen wird (durch Fernsehen, Zeitschriften etc.). Es handelt sich somit nicht um ein verstaubtes Thema, zu dem man keinen Zugang mehr findet, sondern eines das bis heute nicht an Aktualität eingebüßt hat. Zudem schafft es Oscar Wilde seinen Leser zu fesseln und ihn vollkommen in die Welt Dorians eintauchen zu lassen. The Picture of Dorian Gray erfüllt meiner Ansicht nach alle Ansprüche die man an ein Buch stellen kann; sehr gut geschrieben, klug und zudem unterhaltsam.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"To define is to limit" 9. August 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Shakespeare ist zweifellos das Genie der englischsprachigen Literatur überhaupt. Nach ihm wird oft Dickens genannt. Doch dann kommt auch schon Oscar Wilde, der mit seinem 1890 erschienenen Roman "The picture of Dorian Grey" ein zeitloses Meisterwerk geschaffen hat.

Im Zentrum der Erzählung steht der adonisgleiche Schönling Dorian Grey, der beim Anblick seines Portraits, welches von seinem Freund Basil Hallward angefertigt wurde, verzweifelt ausruft: "If it were I who was to be always young, and the picture that was to grow old [...] I would give my soul for that!" (34)

Sein Wunsch geht in Erfüllung. Während Dorian mit immerwährender Jugend gesegnet wird, zeigt sein Portrait ihm die immer hässlicher werdende Fratze seiner korrupten Seele. Anlass für Dorians moralischen Untergang, und mit Abstand der faszinierendste Charakter des Romans, ist der abgrundtief zynische Lord Henry, der Dorian als "interesting study" (68) betrachtet und ihn dazu überredet, dass Geschenk seiner Schönheit in vollen Zügen zu genießen.

Nahezu jeder Satz von Lord Henry will eigentlich auswendig gelernt werden. So sagt er über Frauen: "We have emancipated them, but they are slaves looking for their masters, all the same. They love being dominated" (120).

Und im folgenden Gespräch offenbart sich seine ganze Gleichgültigkeit nahezu allem gegenüber:

"What of Art?" she asked.

"It's a malady."

"Love?"

"An illusion."

"Religion?"

"The fashionable substitute for Belief."

"You are a sceptic."

"Never! Scepticism is the beginning of Faith."

"What are you?"

"To define is to limit." (224f.)

Genau das ist es, was den Roman zu einem Meisterwerk macht. Ein schier unglaublicher Sprachwitz und zahllose Aphorismen zum Mitschreiben. Zusammen mit Dorians Ableiten zur dunklen Seite der Macht, ergibt sich eine bitterböse Satire der spätviktorianischen Gesellschaft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
I had really high expectations for this novel, which were not fulfilled. The novel consists of mostly "mindless" dialogue and the true story does not really occur until the book is half over. then the story picks up pace until Dorian's descriptions of a book (totally unrelated to the rest of the novel) drag on. Once that portion of the book concludes, the end briskly approaches. Overall, I think I was expecting a more emotional response to this, which never occured.
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Ich hatte mehr erwartet
Irgendwie habe ich mir unter diesem Buch etwas anderes vorgestellt, als ich es angefangen habe zu lesen. Es war mir irgendwie viel zu viel Philosophie aber kaum Handlung. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Lesemaus veröffentlicht
"All artisquiteuseless" - Ein zeitloses Meisterwerk
The Picture of Dorian Gray ist der einzige bekannte veröffentlichte Roman des irischen Schriftstellers und Dichters Oscar Wilde. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Lang veröffentlicht
The Picture of Dorian Gray
Wie immer schnelle Liefeung und gute Verpackung. Schön gebunden. Unerwarteterweise sind die Seiten nach dem Altertümlichen geschnitten. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Leonid Tcherniavski veröffentlicht
Oscar Wildes Meisterwerk
Dieser einzige Roman Wildes dreht sich um den jungen, überirdisch schönen Dorian Gray, der sich, ähnlich wie Narziss in sein Spiegelbild, in sein eigenes... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sagxulo veröffentlicht
Who wants to look young forever?
Basil, who up until now was a mediocre painter after meeting Dorian Gray a young Adonis, was inspired to create a masterpiece of which he puts himself into. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von bernie veröffentlicht
literarisch wertvoll...
Ein Klassiker von Oscar Wilde, in schöner Ausgabe.
Die Geschichte vom nicht alternden Schönling, der Verkommenheit einer menschlichen Seele und das Ganze in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Douglas Adams
An timeless, inspiring tale on beauty
As a marvellous tale on the impermanence of beauty, "The Picture of Dorian Gray" is fascinating, sad, inspiring and complete at the same time. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Kristin Hogk
Klassiker, etwas langatmig teilweise
The Picture of Dorian Gray ist auf jedenfall ein Klassiker und kommt in einigen Hollywood Streifen immer wieder als Verweis vor (z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2009 von A. W.
"The soul is a terrible reality. It can be bought and sold. It can be...
"Auf dieser Welt spielen sich nur zwei Tragödien ab:
in der einen kriegt man nicht, was man will, in der anderen doch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2008 von kpoac
Who wants to look young forever?
Basil, who up until now was a mediocre painter after meeting Dorian Gray a young Adonis, was inspired to create a masterpiece of which he puts himself into. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2007 von bernie
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