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The Picture of Dorian Gray (Dover Thrift Editions) Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Kindle Edition, 5. März 2012
EUR 1,08

Länge: 175 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Sprache: Englisch

Produktbeschreibungen

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A lush, cautionary tale of a life of vileness and deception or a loving portrait of the aesthetic impulse run rampant? Why not both? After Basil Hallward paints a beautiful, young man's portrait, his subject's frivolous wish that the picture change and he remain the same comes true. Dorian Gray's picture grows aged and corrupt while he continues to appear fresh and innocent. After he kills a young woman, "as surely as if I had cut her little throat with a knife", Dorian Gray is surprised to find no difference in his vision or surroundings. "The roses are not less lovely for all that. The birds sing just as happily in my garden."

As Hallward tries to make sense of his creation, his epigram-happy friend Lord Henry Wotton encourages Dorian in his sensual quest with any number of Wildean paradoxes, including the delightful "When we are happy we are always good, but when we are good we are not always happy." But despite its many languorous pleasures, The Picture of Dorian Gray is an imperfect work. Compared to the two (voyeuristic) older men, Dorian is a bore, and his search for ever new sensations far less fun than the novel's drawing-room discussions. Even more oddly, the moral message of the novel contradicts many of Wilde's supposed aims, not least "no artist has ethical sympathies. An ethical sympathy in an artist is an unpardonable mannerism of style." Nonetheless, the glamour boy gets his just deserts. And Wilde, defending Dorian Gray, had it both ways: "All excess, as well as all renunciation, brings its own punishment."

From Amazon.co.uk

A lush, cautionary tale of a life of vileness and deception or a loving portrait of the aesthetic impulse run rampant? Why not both? After Basil Hallward paints a beautiful, young man's portrait, his subject's frivolous wish that the picture change and he remain the same comes true. Dorian Gray's picture grows aged and corrupt while he continues to appear fresh and innocent. After he kills a young woman, "as surely as if I had cut her little throat with a knife", Dorian Gray is surprised to find no difference in his vision or surroundings. "The roses are not less lovely for all that. The birds sing just as happily in my garden."

As Hallward tries to make sense of his creation, his epigram-happy friend Lord Henry Wotton encourages Dorian in his sensual quest with any number of Wildean paradoxes, including the delightful "When we are happy we are always good, but when we are good we are not always happy." But despite its many languorous pleasures, The Picture of Dorian Gray is an imperfect work. Compared to the two (voyeuristic) older men, Dorian is a bore, and his search for ever new sensations far less fun than the novel's drawing-room discussions. Even more oddly, the moral message of the novel contradicts many of Wilde's supposed aims, not least "no artist has ethical sympathies. An ethical sympathy in an artist is an unpardonable mannerism of style." Nonetheless, the glamour boy gets his just deserts. And Wilde, defending Dorian Gray, had it both ways: "All excess, as well as all renunciation, brings its own punishment."


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 6156 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 175 Seiten
  • Verlag: Dover Publications; Auflage: Reprint (5. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B008TVEF9O
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #332.944 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Taschenbuch
The Picture of Dorian Gray zählt ganz zu Recht zu den größten Werken der Weltliteratur. Wohl ein jeder kennt die Geschichte des jungen, schönen Dorian der seine Seele verpfändet um für immer jung bleiben zu können und an dessen Stelle sein Portrait altert. Zunächst erschrocken und verwirrt über die Veränderungen des Bildes, bemerkt Dorian bald, dass selbst unmoralische Taten seinem Gesicht nicht das Aussehen der Jugend und vor allem der Unschuld nehmen können und der Verfall seiner Seele nur auf dem Gemälde deutlich wird, welches er jedoch vor den Augen der Welt zu verstecken weiß. Dieses Wissen erfüllt ihn mit Genugtuung und er genießt es regelrecht die Veränderungen seines Inneren zu beobachten. Dabei gerät er immer mehr in eine Spirale aus unmoralischen und destruktivem Verhalten. Die Faszination die er für seine schrecklichen Taten empfindet, werden dem Leserhierbei ebenso deutlich vor Augen geführt, wie die plötzlich aufflammende Angst vor sich selbst, die ihn zwar selten aber regelmäßig plagt.

Oscar Wilde zeichnet das Bild einer oberflächlichen und an Äußerlichkeiten orientierten Gesellschaft, das nach wie vor aktuell ist. Es ist das Erscheinungsbild, das die größte Rolle spielt, Jugend und Schönheit die am meisten erstrebenswerten Eigenschaften. Alles was nicht diesen Idealen entspricht wird herabgewertet. Auch der heutige Leser wird Parallelen zur seiner Welt erkennen, durch die Wichtigkeit die dem Äußeren beigemessen wird (durch Fernsehen, Zeitschriften etc.).
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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 9. August 2006
Format: Taschenbuch
Shakespeare ist zweifellos das Genie der englischsprachigen Literatur überhaupt. Nach ihm wird oft Dickens genannt. Doch dann kommt auch schon Oscar Wilde, der mit seinem 1890 erschienenen Roman "The picture of Dorian Grey" ein zeitloses Meisterwerk geschaffen hat.

Im Zentrum der Erzählung steht der adonisgleiche Schönling Dorian Grey, der beim Anblick seines Portraits, welches von seinem Freund Basil Hallward angefertigt wurde, verzweifelt ausruft: "If it were I who was to be always young, and the picture that was to grow old [...] I would give my soul for that!" (34)

Sein Wunsch geht in Erfüllung. Während Dorian mit immerwährender Jugend gesegnet wird, zeigt sein Portrait ihm die immer hässlicher werdende Fratze seiner korrupten Seele. Anlass für Dorians moralischen Untergang, und mit Abstand der faszinierendste Charakter des Romans, ist der abgrundtief zynische Lord Henry, der Dorian als "interesting study" (68) betrachtet und ihn dazu überredet, dass Geschenk seiner Schönheit in vollen Zügen zu genießen.

Nahezu jeder Satz von Lord Henry will eigentlich auswendig gelernt werden. So sagt er über Frauen: "We have emancipated them, but they are slaves looking for their masters, all the same. They love being dominated" (120).

Und im folgenden Gespräch offenbart sich seine ganze Gleichgültigkeit nahezu allem gegenüber:

"What of Art?" she asked.

"It's a malady."

"Love?"

"An illusion."

"Religion?"

"The fashionable substitute for Belief."

"You are a sceptic."

"Never! Scepticism is the beginning of Faith."

"What are you?"

"To define is to limit." (224f.
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Format: Taschenbuch
"Auf dieser Welt spielen sich nur zwei Tragödien ab:
in der einen kriegt man nicht, was man will, in der anderen doch.
Erstere ist schmerzlicher, letztere die wahre Tragödie."
(Oscar Wilde)

Dorian Gray ist eines der bekanntesten und meistgelesenen Romane der englischen Literatur und zudem ein Steinbruch der Aphorismen. 1891 hat Wilde (1854-1900) seine letzte Fassung als Buch veröffentlicht. Als Grund für dieses Buch werden unterschiedliche Thesen herangezogen, sei es nun Laune, Wette oder einfach nur eine Antwort auf Huysmans "A rebours", die Gründe scheinen ziemlich belanglos ob des prophetischen biographischen Inhalts, der mehr als besticht.

Was macht aber dieses Buch für das Heute so interessant? Einmal ist es sehr aktuell, weil das Prinzip der ewigen Jugend im Zeitalter von Anti-Aging weiterhin verführerisch ist. Dann gelingt es Wilde, die Charaktere dieser Erzählung als Spiegel der widersprüchlichen und sich doch ergänzenden Momente der eigenen Person darzustellen. Dieses Paradoxon ist selbst- wie fremdbezüglich, gelingt es ihm doch, gemäß der Zeit, die Kunst als natürlich darzustellen, so, als übernähme die Kunst die Natur, im Bildnis ihn selbst, wie der Inhalt der Geschichte belegt.

Was ist gemeint? Dorian verliebt sich narzisstisch in sein Bild, gemalt von Basil, der ihn sehr verehrt. Um ewig so schön zu bleiben, bittet er als Gebet, sein Bild möge an Stelle seiner altern. Dieses passiert tatsächlich und gibt der Geschichte den äußeren Rahmen. In diesem Rahmen lebt er gemäß der die Natur überwindenden Dekadenz, seine Arbeit ist rein aristokratisch und besticht durch gepflegtes Nichtstun.
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