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Picknick mit Bären Taschenbuch – 1. September 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1 (1. September 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442443954
  • ISBN-13: 978-3442443956
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.249 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen "The Times" und "The Independent" und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, "Reif für die Insel", gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu "The Road Less Travelled" mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch »Reif für die Insel« gelang Bryson der Durchbruch. Heute ist er in England der erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und stürmen stets die internationalen Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war erneut »Reif für die Insel«, wo er heute wieder lebt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

TEIL 1

1. Kapitel

Kurz nachdem ich mit meiner Familie in eine Kleinstadt in New Hampshire gezogen war, entdeckte ich zufällig einen Wanderweg, der sich am Ortsausgang in einem Wald verlor.
Ein Schild verkündete, daß es sich hierbei nicht um einen gewöhnlichen Weg handelte, sondern um den berühmten Appalachian Trail. Mit seinen über 3.300 Kilometern durch die majestätischen und verlockenden Appalachen, entlang der amerikanischen Ostküste, zählt der AT, wie er bei Kennern heißt, zu den Altvordern unter den Fernwanderwegen. Er führt von Georgia bis nach Maine, durch 14 verschiedene Bundesstaaten, über stattliche, reizvolle Berge, deren Namen – Blue Ridge, Smokies, Cumberlands, Catskills, Green Mountains, White Mountains
– schon wie eine Einladung zum Spazierengehen klingen.
Wer kann schon die Worte »Great Smoky Mountains« oder »Shenandoah Valley« aussprechen, ohne dabei nicht das Bedürfnis zu verspüren, »einen Laib Brot und ein Pfund Tee in einen alten Rucksack zu werfen, über den Gartenzaun zu springen
und loszuziehen«, wie es der Naturforscher John Muir ausdrückte.
Da war er also, der Weg, schlängelte sich – für mich ganz unerwartet – verführerisch durch das friedliche Nest in New England, in dem ich mich gerade niedergelassen hatte. Die Vorstellung, ich könnte von zu Hause aufbrechen und 2.800 Kilometer weit durch einen Wald bis nach Georgia wandern, oder in die andere Richtung, 700 Kilometer nach Norden, über die rauhen und gebirgigen White Mountains klettern, bis auf den sagenhaften burgähnlichen Gipfel des Mount Katahdin, die ganze Zeit über umgeben von Bäumen, durch eine Wildnis, die nur wenige Menschen je zu Gesicht bekommen haben – diese Vorstellung erschien mir so außergewöhnlich, daß sich eine leise Stimme in meinem Inneren meldete: »Hört sich toll an! Das machen wir!«
Ich legte mir eine Reihe vernünftiger Gründe zurecht, die dafür sprachen. Es würde mich nach Jahren der Faulenzerei wieder auf die Beine bringen. Es wäre eine interessante und besinnliche Art, sich nach 20 Jahren im Ausland wieder mit der Größe und Schönheit meines Heimatlandes vertraut zu machen. Es würde mir von Nutzen sein – wenn ich auch noch nicht wußte wie –, einmal zu lernen, mich in der Wildnis zurechtzufinden und für mich selbst zu sorgen. Ich brauchte mir nicht mehr wie ein Schlappschwanz vorzukommen, wenn die Männer in Tarnhosen
und mit Jägerhüten im Four Aces Diner beisammensaßen und sich über ihre schaurigen Erlebnisse in der freien Natur unterhielten.
Ich wollte ein bißchen von der Großspurigkeit abhaben, die sich einstellt, wenn man mit Granitaugen in die Ferne blickt und mit einem gedehnten, virilen Räuspern sagen kann: »Ja, ich kenne den Wald wie meine Westentasche.«
Es gab noch einen anderen, unwiderstehlicheren Grund. Die Appalachen sind die Heimat des größten Laubwaldes der Erde – der ausgedehnte Restbestand des üppigsten und abwechslungsreichsten Waldgebietes, das je die gemäßigte Klimazone unseres Planeten zierte –, und dieser Wald ist gefährdet. Sollte sich die
Erdatmosphäre im Laufe der nächsten 50 Jahre um vier Grad Celsius erwärmen, was durchaus wahrscheinlich ist, würde sich die gesamte Wildnis der Appalachen südlich von New England in eine Savanne verwandeln. Das Baumsterben hat bereits erschreckende Ausmaße angenommen. Ulmen und Kastanien sind dort längst verschwunden; der stattliche Schierling und der blütenreiche Hartriegel sind im Verschwinden begriffen; Rottanne, Frasertanne, Eberesche und Zuckerahorn sind als nächste dran.
Wenn es jemals an der Zeit war, diese einzigartige Wildnis zu erleben, dann jetzt.
Ich faßte also den Entschluß, es zu machen. Vorschnell teilte ich Freunden und Nachbarn meine Absicht mit, informierte selbstsicher meinen Verlag, sorgte für Verbreitung der Neuigkeit unter allen, die mich kannten. Sodann kaufte ich mir ein paar Bücher und redete mit Leuten, die den Trail ganz oder abschnittweise
gegangen waren, und allmählich wurde mir klar, daß dieses Unternehmen alles, aber wirklich alles übertreffen würde, was ich jemals angepackt hatte.
Fast jeder, mit dem ich mich darüber unterhielt, hatte eine Geschichte über irgendeinen arglosen Bekannten parat, der sich mit großen Hoffnungen und neuen Wanderschuhen auf den Weg gemacht hatte und zwei Tage später mit einem Rotluchs als Halskrause oder einem Hemdsärmel, aus dem nur noch ein bluttriefender
Stumpf ragte, zurückgetorkelt kam und heiser flüsterte:
»Bär!« bevor er in tiefe Bewußtlosigkeit versank.
Die Wälder waren voller Gefahren – Klapperschlangen und Mokassinschlangen, Rotluchse, Bären, Kojoten, Wölfe und Wildschweine; gemütskranke Hinterwäldler, durch den großzügigen Konsum von Maisschnaps und sündigen Sexualpraktiken
über Generationen aus der Bahn geworfen; tollwütige Stinktiere, Waschbären und sogar Eichhörnchen; unbarmherzige, rote Ameisen und wütende Kriebelmücken; gemeiner Giftsumach, kletternder Giftsumach, giftige Färbereiche und giftige Salamander; versprengte Elche, die von einem parasitären tödlichen Wurm befallen sind, der sich in ihrem Gehirn einnistet und sie dazu anstiftet, harmlose Wanderer über entlegene, sonnenbeschienene Wiesen zu jagen und sie in Gletscherseen zu treiben.
Unvorstellbare Dinge konnten einem da draußen widerfahren.
Ich habe von einem Mann gehört, der nächtens zum Pinkeln aus seinem Zelt trat und von einer kurzsichtigen Eule am Kopf gestreift wurde – seinen Skalp sah er zuletzt von den Krallen des Vogels herabbaumeln, hübsch anzuschauen vor der Silhouette des Vollmonds; und von einer jungen Frau, die von einem Kitzeln am
Bauch aufwachte, in ihren Schlafsack blickte und eine Mokassinschlange
entdeckte, die es sich in der Wärme zwischen ihren Beinen gemütlich gemacht hatte. Ich habe vier verschiedene Versionen – stets mit einem unterdrückten Lachen vorgetragen – von ein und derselben Geschichte über das Zusammentreffen von Wanderern und Bären gehört, die sich für einen kurzen, aufreibenden Moment ein Zelt miteinander teilten; Geschichten von Leuten, die auf einem Gebirgskamm, von einem plötzlichen Sturm überrascht und von mannsdicken Blitzstrahlen getroffen, sich in Dampf auflösten (»es blieb nur noch ’n Brandfleck von ihm übrig«); Geschichten von Zelten, die von stürzenden Bäumen zerschmettert, von strömendem Regen wie auf Kugellagern ganze Abhänge hinuntergerollt, gleitschirmartig in ferne Täler getragen oder von der Wasserwand einer Sturzflut weggespült wurden; von unzähligen Wanderern, deren letzter Gedanke im Angesicht der erzitternden Erde war: »Was um Himmels willen –?«
Bereits die oberflächliche Lektüre von Abenteuerbüchern und ein Mindestmaß an Phantasie reichten aus, um sich Situationen auszumalen, in die ich unweigerlich geraten würde: umzingelt von Wölfen, die der Hunger treibt; in die Flucht geschlagen von bissigen Ameisen, taumelnd, mir die Kleider vom Leib reißend
oder wie versteinert vom Anblick des zum Leben erwachten Unterholzes, das wie ein Unterwassertorpedo auf mich zukommt und sich als schrankgroßes Wildschwein mit kalten, glänzenden Augen entpuppt, das mich, begleitet von markigen Grunzlauten, mit unstillbarem Appetit auf rosiges, schwabbeliges, vom Stadtleben
verweichlichtes Menschenfleisch lustvoll verzehrt.
Dann wären da noch diverse Krankheiten zu nennen, für die der Mensch in der Wildnis anfällig ist – Giardiasis, östliche Pferdeenzephalitis, Rocky-Mountain-Fleckfieber, Lymekrankheit, Ehrlichiosis, Bilharziose, Bruzellose und die bazilläre Ruhr, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Die östliche Pferdeenzephalitis, durch einen Moskitostich hervorgerufen, greift Gehirn und
Zentralnervensystem an. Man kann von Glück sagen, wenn man den Rest seines Lebens im Sessel sitzend verbringen darf, mit Lätzchen um den Hals – im allgemeinen ist die Krankheit tödlich.
Ein Gegenmittel ist nicht bekannt. Nicht weniger interessant ist...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "buechertrinker" am 24. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Um es vorwegzunehmen, der im Vergleich zum Inhalt schlechte Titel ist den deutschen Übersetzern eingefallen. Warum, können die betreffenden Personen wahrscheinlich nur selbst erzählen. Der Originaltitel „A walk in the woods" ist da schon deutlich treffender.
Denn Bryson erzählt in seinem bekannt unnachahmlichen Stil von seinen Wanderungen mit seinem Freund Stephen Katz (= übergewichtig, schräg und süchtig nach Snikkers und Akte X) auf dem Appalachian Trail, einer der längsten Wanderrouten der Welt. Und diese Wanderungen führen in meist durch Wälder, daher der Titel. Bären sind immer wieder einmal Thema seiner informativen Einschübe, aber von Begegnungen mit Bären berichtet er nicht.
Für diejenigen die bislang noch kein Buch von Bill Bryson gelesen haben, hier einige Gründe warum, seine Bücher in meinen Augen so lesenswert sind:
Zunächst einmal enthalten alle Bücher von Bill Bryson Erlebnisberichte und darin eingeschoben, Informationen vielfältigster Art. Wenn er also in diesem Buch über seine Wanderungen berichtet, leidet man (manchmal auch leicht grinsend) mit, wenn er sich einen Berg heraufquält oder einmal besonders „tollen" Zeitgenossen begegnet oder man freut sich einfach mit ihm über wunderschöne Ausblicke auf unberührte Landschaften. Kurz, er besitzt die seltene Gabe, Situationen so zu beschreiben, das der geneigte Leser sich tief in die Situation des Autors hineinversetzen kann. Äußerst angenehm dabei ist, dass der Autor durchaus zu Selbstironie fähig ist und dass er, seine Landsleute durchaus mit kritischen Augen betrachten kann.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. September 1999
Format: Taschenbuch
Ein schönes Buch für Leute, die selbst schon einmal eine Trekking-Tour durch die Wildnis unternommen haben oder sich mit einem solchen Gedanken tragen. Mit selbstkritischer Ironie schildert Bryson, wie er zusammen mit seinem übergewichtigen Freund Katz rund 1400 Kilometer des 3400 Kilometer langen Appalachian Trails von Georgia nach Main im Osten der USA unter die Füße nimmt. Kleine Seitenhiebe auf die Absonderlichkeiten der nordamerikanischen Parkbehörden, Informationen über die Belastung der Natur durch den Menschen, aber auch das Erlebnis, sich in menschenleerer Wildnis zu bewegen, schildert Bryson kenntnisreich und in teilweise herrlich lakonischer Sprache. Nicht nur für Outdoor-Freaks ein echter Lese-Spaß.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ErikderElch am 2. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Eine Top Reiseerzählung, die von einigen Rezensionen unnötig niedergemacht wird. Was bitte erwarten Sie, Liebe Leser. Mord und Totschlag auf einer harmlosen Wanderung, wilde Tiere und Angriffe von mordlustigen Mutierten Haustieren, oder sogar das Bill und Katz sich am Schluss gegenseitig killen wollen etc.???

Meine Güte, wenn ich so manche der Kommentare lese, muss ich am IQ der Menschheit zweifeln. Das Buch ist eine Reiseerzählung, die sehr unterhaltsam mit viel Witz widergegeben wird.

Mit Humor und Kurzweil räumt Bill Bryson, wie in übrigens den meisten seiner Werke, mit den Vorurteilen und den Befürchtungen der Gesellschaft auf. Er berichtet davon, was er erlebt hat, das was ihm auf seiner Wanderung geschah, die Dinge, die als Vorurteil auf seinem Weg seine Gedanken Bewegen und welche eben ein Vorurteil sind.

Niemand sollte sich ein Urteil über etwas erlauben, das er nicht selbst so erlebt hat, oder das er nicht versteht. Die Tatsache das hier mehrfach nur 1/2 Sterne vergeben wurden, mit der Begründung das Katz als Reisebegleiter die eigentliche Story aufgepeppt hat, gibt mir die Gewissheit das der Leser einfach nicht weiß was er grade liest:
Nämlich keinen Roman etc. sondern einen Erlebnisbericht. Etwas aus der Sicht eines humorvollen Menschen (dem es übrigens gestattet sei sich auf humoristische Weise ein Urteil zu erlauben, das man nicht immer ganz ernst nehmen soll). Eine wahre Geschichte aus der Sicht des Erlebenden, die den intelligenten Leser zum Schmunzeln veranlasst. Und manchmal auch darüber, sich Vorurteile und die leidigen Probleme unserer Gesellschaft mit Fast Food und Fettleibigkeit einmal durch den Kopf gehen zu lassen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rainbowrange" am 16. August 2004
Format: Taschenbuch
Da ist es - MEIN Buch. Vorbelastet als Long Trail Hiker, Neu England Fan und Outdoor-Freak, verschlang ich dieses Buch innerhalb von Stunden. Selten war ich von einem Buch so fasziniert und so amüsiert, wie von Brysons Picknick mit Bären. Bill und Katz, blauäugig, naiv und voller Tatendrang auf ihrem Weg über den Appalachian Trail. Schon die Vorbereitung dieser Tour ist köstlich, aber es wird immer besser: Die Rucksäcke viel zu schwer, Snickers als Marschverpflegung, und die unendlichen Qualen des Trails - ich habe mitgelitten bis zur letzten Seite und ich habe mich mitgefreut bei jedem noch so kleinen Erfolg der Beiden. Eine der schönsten Stellen des Buches, ist die Beschreibung der amerikanischen Kleinstadtatmosphäre, in der Menschen 250 Meter mit dem Auto ins Fitnessstudio fahren, um dann dort auf's Laufband zu steigen. Picknick mit Bären muss man gelesen haben - ich fang es jetzt wieder von Vorne an!!!
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