Aus der Amazon.de-Redaktion
Langsam, ganz langsam, lässt Håkan Nesser Wolken vor die Sonne seiner mittsommernächtlich leichten Erzählung vom Erwachsenwerden ziehen. Die Tage unbeschwerter Jugend scheinen gezählt. Seltsame Dinge geschehen unter Mauritz' wachem Blick. Wer ist der Fremde, der abends neben Signhilds geheimnisvoller Mutter Ester im strömenden Regen im Auto sitzt? Was bedeutet der seltsam wissende Blick, den sie Mauritz dabei zuwirft? Auch der skurrile Dichter Olsson, der das Zimmer neben Signhild als Untermieter bezieht, vermag den eifersüchtigen künftigen Popstar nicht zu begeistern. Vollends ins Dramatische schlägt die Handlung um, als Signhild ihren Vater, den vierschrötigen Uhrmacher Kekkonen, ermordet und mit abgeschlagenem Kopf in seinem Bett auffindet!
Håkan Nesser, der sich in Schweden ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Henning Mankell liefert, pflegt den Horror unterm Teppich des kleinbürgerlich Alltäglichen aufzuspüren. Immer findet er dabei Zeit für hübsche Einsprengsel: Zwecks Taschengeldaufbesserung verdingt sich Mauritz als Torfstecher und fühlt sich prompt wie ein Held der Arbeiterklasse. Kurz vor dem Einschlafen schießt dem angehenden Popbarden die Zeile "A Working Class Hero Is Something To Be" durch den Kopf, einen Erguss, den er am nächsten Morgen seinem Idol mit Widmung zuschickt.
Am Ende dieses grandiosen Wechselbades aus Thriller und charmantem Entwicklungsroman hat uns das Drama wieder. Ein halbes Leben wird vergangen sein, bevor Mauritz die erschütternde Wahrheit über die Ereignisse jener fernen Tage herausfindet. Der schwedische Sommer ist nun endgültig für ihn zu Ende. --Ravi Unger
Pressestimmen
"Und Nesser ist einmal mehr ein großer Wurf gelungen." (Oldenburgische Volkszeitung, 12.03.04 )
"Besser als jeder Hitchcock!" (Göteborgs Posten )
Kurzbeschreibung
Klappentext
Literarische Welt, 13.03.04
"Und Nesser ist einmal mehr ein großer Wurf gelungen."
Oldenburgische Volkszeitung, 12.03.04
"Besser als jeder Hitchcock!"
Göteborgs Posten
Über den Autor
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Sie stiehlt unser Leben. Frisst unsere Tage, wie man behaupten könnte, und verschlingt unsere Nächte. Stunde für Stunde, Minute für Minute.
Menschen, Augenblicke, Geheimnisse.
Ganz hinten in meiner unordentlichen Schreibtischschublade, der mittleren, die ich nie leere, sondern immer nur fülle, da bewahre ich seit vielen Jahren einen Daumen auf.
Er liegt in seiner geheimnisvollen Einsamkeit zwischen Bleistiftstummeln, alten Quittungen, verbrauchten Olivettifarbbändern, Gummibändern, Büroklammern und Papierschnipseln, und er gehörte einmal einem deutschen Soldaten. Vielleicht werde ich davon berichten. Ja, wenn es so läuft, wie mir schwant, dass es laufen muss, werde ich es natürlich tun. Ob ich nun will oder nicht.
Ich hole ihn heute Abend hervor, den Daumen, es ist jetzt schon lange her, und ich sitze mit ihm auf dem Balkon und blicke über den Sund. In drei Stunden geht der Zug, ich habe noch Zeit, eine Weile den Sonnenuntergang zu betrachten. Vielleicht ist es trotz allem möglich, das wieder zurückzuerobern, was uns genommen wurde, vielleicht ergibt sich für mich die Gelegenheit, den Dieb zu bestehlen.
Warum nicht? Ihm nützt die Beute doch nichts, wir selbst sind diejenigen, die die Verantwortung übernehmen müssen. Das Vergangene und das, was uns geraubt wurde, hervorholen müssen. Ich selbst, genauer gesagt, warum sich hinter einem wir verstecken?
Aber fünfunddreißig Jahre sind eine ganz schön lange Zeit, da kann viel auf der Strecke bleiben. Doch eine nächtliche Zugreise ist natürlich genau das richtige Tor zu den Erinnerungen. Seit das Rattern der Schienenstöße aufgehört hat, kann ich gar nicht mehr schlafen. Und die Schlaflosigkeit an sich kann schon die Diktatur des Heute und des gerade Existierenden vom Sockel stoßen, das ist keine neue Erkenntnis.
Ich schaue über den Sund und die Brücke. Erinnere mich und denke nach. Zunächst rief er an, dann sie. Nur eine Stunde später. Er hatte es bereits angekündigt, aber es war merkwürdig, ihre Stimme zu hören.
Hab nicht mehr viel Zeit, sagte er. Ich würde es zu schätzen wissen, wenn du vorbeischauen könntest. Da ist noch was.
Du kommst doch?, fragte sie ihrerseits. Es ist wichtig.
Nach all diesen Jahren ist es plötzlich ganz eilig und wichtig. Warum eigentlich?
Ich komme, sage ich. Natürlich komme ich, aber was will er von uns?
Sie sagt, das wisse sie nicht. Ich meine, herauszuhören, dass sie lügt. Meine, noch etwas anderes herauszuhören, das ich nicht richtig fassen kann.
Wo wohnst du? Von wo aus rufst du an?
Aus Luleå.
Das sind mehr als tausend Kilometer, und wir wollen uns in der Mitte treffen. In der Universitätsstadt, ich habe dort selbst einige Jahre in den Siebzigern gelebt. Kann mich noch an einiges erinnern. An ein Schloss. Einen Bach. Eine Frau, die B. hieß.
Dann bis morgen früh!, sagt sie. Klingt plötzlich fast ängstlich.
Um 7.50 Uhr, sage ich. Dann kommt mein Zug an.
Ich bin da und hole dich ab, sagt sie.
Ich schlafe nicht.
Auf der unteren Pritsche liegt ein riesiger Kerl und sägt Baumstämme. Er schläft für uns beide.
Ich habe ein Buch dabei, aber ich lese nicht. Habe genug Gedanken für eine halbe Menschheit.
00.42 Hässleholm.
01.34 Alvesta.
Die Zeit ist ein Dieb, und ich habe Witterung aufgenommen. Die nächtlichen Minuten ticken rückwärts, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Bald sind wir da. Bald haben wir die Linsen auf die richtige Entfernung eingestellt.
Aber was will er von uns?
Von mir und von ihr?
Liegt er wirklich im Sterben?
Und wenn es schon vorbei ist, wenn wir ankommen? Dieser neuen Frau möchte ich wirklich nicht begegnen. Unter keinen Umständen und schon gar nicht unter diesen hier.
Quatsch. Unnötige Befürchtungen. Er hat versprochen, sie da rauszuhalten, und natürlich lebt er noch einen Tag länger, aus reiner Willenskraft, das macht doch jeder.
Ich verspüre ein gewisses Unbehagen, wie vor einem bevorstehenden Fiasko. Eine Kapitulation. Begreife eigentlich nicht so recht, warum. Ich versuche, nicht zu spekulieren, aber es ist sinnlos. Meine Gedanken sperren sich hartnäckig, was sollten sie in einer schlaflosen Nacht wie dieser sonst auch tun?
02.25 Nässjö.
Ich sollte versuchen, zumindest eine Stunde zu schlafen. Da ist noch was. Was? Ahne ich etwas oder nicht? Was sind das für verschämte, leichenblasse Larven, die in mein Unterbewusstsein kriechen? Lass mich nur eine Minute schlafen und sie zu Träumen formen.
Aber nein.
03.48 Linköping.
04.18 Norrköping.
Es beginnt schon zu dämmern. Bald ist der Morgen da. Keinen Moment des Schlummers, ich werde älter aussehen als nötig. Sie wird finden, dass ich alt bin.
Aber was soll’s, ich bin ja auch alt. Bin es mit den Jahren geworden.
Mein zufälliger Bettgenosse lässt einen Wind fahren und seufzt zufrieden im Schlaf.
Sie, denke ich. Ausgerechnet sie, von allen Menschen.
Wir nähern uns jetzt Södertälje. Ich klettere hinunter und gehe duschen, es ist eng und unbequem. In Kürze umsteigen in Stockholm. Dann eine Stunde bis zur Universitätsstadt. Oder vierzig Minuten, heutzutage geht es schnell.
Ich stelle fest, dass ich zittere. Auf jeden Fall wird es im Hauptbahnhof für eine Tasse Kaffee reichen, das beruhigt mich ein wenig. Und für eine Zimtwecke, von der ich drei Viertel liegen lasse.
Der nächste Zug ist überfüllt mit Pendlern. Ich sitze neben einer dunkelhäutigen Frau, die nach allem zu urteilen Medizin studiert. Jung und üppig. Ich fühle mich alt und grau.
Arlanda.
Knivsta.
Uppsala.
Die Morgensonne sickert durch das schmutzige Fenster.
Und dann steht sie da.
Früher
Es war ein Donnerstag in meiner Jugend.
So ungefähr acht Monate, bevor die Kirche brannte. Dieser dramatische Februarsamstag – mit dem erschossenen Kerl oben in dem verbrannten Turm – war es natürlich, der die Leute das Drama um die Familie Kekkonen-Bolego vergessen ließ. Oder sie zumindest aufhören ließ, darüber zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zu reden, wie man es den ganzen Sommer, Herbst und den halben Winter über getan hatte.
Man könnte also sagen: Es gibt nichts Schlimmes, was nicht auch etwas Gutes in sich hätte.
Ich selbst vergaß nichts. Während all der Jahre nicht, die verschwanden. Obwohl es genau das war, was ich mir mehr oder weniger vorgenommen hatte. Es auszuradieren. Zu begraben.
Aber es war unmöglich zu akzeptieren, dass so vieles ungeklärt blieb und einfach im Sand versickerte. Das ging so nicht. Diese Fragen, die nie eine Antwort bekamen, diese Qual, die immer weiter drückte – und als sich das Ganze endlich an einem Frühsommertag in Uppsala viele Jahre später klärte, da wusste ich plötzlich, dass ich die ganze Geschichte erzählen musste.
So, wie es gewesen war, aber in erster Linie so, wie ich es von der ersten Reihe aus erlebt hatte. Ich glaube, das wollte er, vielleicht wollte sie es auch. Früher oder später muss man sich versöhnen, sowohl mit seinem Schicksal als auch mit anderem, das ist etwas, was mich das Leben gelehrt hat.
Aber jetzt schreiben wir also das Jahr 1967. Ein Donnerstagnachmittag Ende Mai. Ich befand mich ungefähr auf gleicher Höhe mit dem Stadion in Sannahed, und diese verfluchte Fahrradkette war einfach abgesprungen. So etwas kommt in den besten Familien vor.
Außerdem goss es in Strömen, trotz der Jahreszeit ein richtiger Gewitterregen, es schien, als wäre der Blitz direkt in die Kette eingeschlagen, und ich hatte nicht übel Lust, diesen blöden Drahtesel ins Gebüsch zu werfen und nach Hause zu trampen. Das wäre nicht mehr als recht und billig gewesen, man sollte sich schließlich als Mensch nicht vom Fahrrad regieren lassen.
Aber ich besann mich – hätte ich das nicht getan, dann hätte ich sie nicht gesehen, niemals hätte ich diesen kurzen Blick durch die nasse Autoscheibe geworfen, und alles wäre...
Auszug aus Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla von Hakan Nesser, Christel Hildebrandt. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Die Zeit ist ein Dieb.
Sie stiehlt unser Leben. Frisst unsere Tage, wie man behaupten
könnte, und verschlingt unsere Nächte. Stunde für
Stunde, Minute für Minute.
Menschen, Augenblicke, Geheimnisse.
Ganz hinten in meiner unordentlichen Schreibtischschublade,
der mittleren, die ich nie leere, sondern immer nur fülle,
da bewahre ich seit vielen Jahren einen Daumen auf.
Er liegt in seiner geheimnisvollen Einsamkeit zwischen
Bleistiftstummeln, alten Quittungen, verbrauchten Olivettifarbbändern,
Gummibändern, Büroklammern und Papierschnipseln,
und er gehörte einmal einem deutschen Soldaten.
Vielleicht werde ich davon berichten. Ja, wenn es so
läuft, wie mir schwant, dass es laufen muss, werde ich es natürlich
tun. Ob ich nun will oder nicht.
Ich hole ihn heute Abend hervor, den Daumen, es ist jetzt
schon lange her, und ich sitze mit ihm auf dem Balkon und
blicke über den Sund. In drei Stunden geht der Zug, ich habe
noch Zeit, eine Weile den Sonnenuntergang zu betrachten.
Vielleicht ist es trotz allem möglich, das wieder zurückzuerobern,
was uns genommen wurde, vielleicht ergibt sich für
mich die Gelegenheit, den Dieb zu bestehlen.
Warum nicht? Ihm nützt die Beute doch nichts, wir selbst
sind diejenigen, die die Verantwortung übernehmen müssen.
Das Vergangene und das, was uns geraubt wurde, hervorholen
müssen. Ich selbst, genauer gesagt, warum sich hinter einem
wir verstecken?
Aber fünfunddreißig Jahre sind eine ganz schön lange Zeit,
da kann viel auf der Strecke bleiben. Doch eine nächtliche
Zugreise ist natürlich genau das richtige Tor zu den Erinnerungen.
Seit das Rattern der Schienenstöße aufgehört hat,
kann ich gar nicht mehr schlafen. Und die Schlaflosigkeit an
sich kann schon die Diktatur des Heute und des gerade Existierenden
vom Sockel stoßen, das ist keine neue Erkenntnis.
Ich schaue über den Sund und die Brücke. Erinnere mich
und denke nach. Zunächst rief er an, dann sie. Nur eine
Stunde später. Er hatte es bereits angekündigt, aber es war
merkwürdig, ihre Stimme zu hören.
Hab nicht mehr viel Zeit, sagte er. Ich würde es zu schätzen
wissen, wenn du vorbeischauen könntest. Da ist noch
was.
Du kommst doch?, fragte sie ihrerseits. Es ist wichtig.
Nach all diesen Jahren ist es plötzlich ganz eilig und wichtig.
Warum eigentlich?
Ich komme, sage ich. Natürlich komme ich, aber was will
er von uns?
Sie sagt, das wisse sie nicht. Ich meine, herauszuhören,
dass sie lügt. Meine, noch etwas anderes herauszuhören, das
ich nicht richtig fassen kann.
Wo wohnst du? Von wo aus rufst du an?
Aus Luleå.
Das sind mehr als tausend Kilometer, und wir wollen uns
in der Mitte treffen. In der Universitätsstadt, ich habe dort
selbst einige Jahre in den Siebzigern gelebt. Kann mich noch
an einiges erinnern. An ein Schloss. Einen Bach. Eine Frau,
die B. hieß.
Dann bis morgen früh!, sagt sie. Klingt plötzlich fast
ängstlich.
Um 7.50 Uhr, sage ich. Dann kommt mein Zug an.
Ich bin da und hole dich ab, sagt sie.
Ich schlafe nicht.
Auf der unteren Pritsche liegt ein riesiger Kerl und sägt
Baumstämme. Er schläft für uns beide.
Ich habe ein Buch dabei, aber ich lese nicht. Habe genug
Gedanken für eine halbe Menschheit.
00.42 Hässleholm.
01.34 Alvesta.
Die Zeit ist ein Dieb, und ich habe Witterung aufgenommen.
Die nächtlichen Minuten ticken rückwärts, Tag für
Tag, Jahr für Jahr. Bald sind wir da. Bald haben wir die Linsen
auf die richtige Entfernung eingestellt.
Aber was will er von uns?
Von mir und von ihr?
Liegt er wirklich im Sterben?
Und wenn es schon vorbei ist, wenn wir ankommen? Dieser
neuen Frau möchte ich wirklich nicht begegnen. Unter
keinen Umständen und schon gar nicht unter diesen hier.
Quatsch. Unnötige Befürchtungen. Er hat versprochen,
sie da rauszuhalten, und natürlich lebt er noch einen Tag länger,
aus reiner Willenskraft, das macht doch jeder.
Ich verspüre ein gewisses Unbehagen, wie vor einem bevorstehenden
Fiasko. Eine Kapitulation. Begreife eigentlich
nicht so recht, warum. Ich versuche, nicht zu spekulieren,
aber es ist sinnlos. Meine Gedanken sperren sich hartnäckig,
was sollten sie in einer schlaflosen Nacht wie dieser sonst
auch tun?
02.25 Nässjö.
Ich sollte versuchen, zumindest eine Stunde zu schlafen.
Da ist noch was. Was? Ahne ich etwas oder nicht? Was sind
das für verschämte, leichenblasse Larven, die in mein Unter-
bewusstsein kriechen? Lass mich nur eine Minute schlafen
und sie zu Träumen formen.
Aber nein.
03.48 Linköping.
04.18 Norrköping.
Es beginnt schon zu dämmern. Bald ist der Morgen da.
Keinen Moment des Schlummers, ich werde älter aussehen
als nötig. Sie wird finden, dass ich alt bin.
Aber was soll's, ich bin ja auch alt. Bin es mit den Jahren
geworden.
Mein zufälliger Bettgenosse lässt einen Wind fahren und
seufzt zufrieden im Schlaf.
Sie, denke ich. Ausgerechnet sie, von allen Menschen.
Wir nähern uns jetzt Södertälje. Ich klettere hinunter und
gehe duschen, es ist eng und unbequem. In Kürze umsteigen
in Stockholm. Dann eine Stunde bis zur Universitätsstadt.
Oder vierzig Minuten, heutzutage geht es schnell.
Ich stelle fest, dass ich zittere. Auf jeden Fall wird es im
Hauptbahnhof für eine Tasse Kaffee reichen, das beruhigt
mich ein wenig. Und für eine Zimtwecke, von der ich drei
Viertel liegen lasse.
Der nächste Zug ist überfüllt mit Pendlern. Ich sitze neben
einer dunkelhäutigen Frau, die nach allem zu urteilen Medizin
studiert. Jung und üppig. Ich fühle mich alt und grau.
Arlanda.
Knivsta.
Uppsala.
Die Morgensonne sickert durch das schmutzige Fenster.
Und dann steht sie da. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .