für unsere Zwecke. Es benötigt schon ein wenig Geduld und Konzentration.
Es geht darum bestimmte Dinge im Raum einzuordnen. Wir haben es auf unsere Bedürfnisse abgewandelt, also welche Karte ist die erste, welche kommt danach, eher als Abfolge der Situation. Einfach um die alltäglichen Vorkommnisse nach Reihenfolge aufzulisten.Das trainiert die noch vorhandenen Kontakte im Gehirn.
( 1. der Junge steht rechts neben dem Haus, 2. der Junge steht vor dem Haus, 3 der Junge steht links neben dem Haus....)
Für Kinder natürlich sehr gut um räumliches einordnen zu lernen und umzusetzen.
Ich hoffe das irgendwann mal jemand daraufkommt diese Spiele ein wenig den praktikablen Gegebenheiten anzupassen. (Bin gerne dabei behilflich )
Übrigens : Alzheimer ist keine Alterserkrankung, der jüngste ist 22 J, viele sind um die 40 J., vielleicht mal Zeit anzufangen Dinge anzupassen.