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Piano gefällt mir! : 50 Chart-Hits. Das ultimative Spielbuch für Klavier - leicht arrangiert (Englisch) Taschenbuch – 9. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Bosworth Music (9. April 2012)
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3865437230
  • ISBN-13: 978-3865437235
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 2 x 30,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Liebe zur Musik wollte der Komponist Hans-Günter Heumann schon immer mit anderen teilen, leidenschaftlich gern vermittelt er sein Wissen und seine Erfahrung. Der 1955 geborene Heumann tut dies u. a. mit Kompositionen für Anfänger und Fortgeschrittene sowie mit zahlreichen einführenden Büchern. Nach seinem Studium an der Musikhochschule Hannover und Kompositionsstudien in New York und New Orleans legte er eine Vielzahl von Publikationen vor, darunter ein mit dem "Deutschen Musikeditionspreis" ausgezeichnetes Musiklexikon für Kinder. Hans-Günter Heumann lebt als freischaffender Komponist und Autor in Süddeutschland.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trombopianix am 26. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Einige meiner Klavierschüler kamen in letzter Zeit mit diesen Büchern zum Unterricht. Zunächst einmal erwies es sich als unmöglich, daraus zu spielen, denn das Buch schlug sich (dank Leimbindung) immer wieder mit einer solchen Vehemenz zu, dass wir machtlos waren. Selbst mehrmaliges Umknicken mit Maximalkraft half nichts. Ich setzte mich darauf ans Klavier, meine Schülerin hielt links und rechts die Seiten fest (eine urkomische Stellage) und begann einige Stücke anzuspielen.
Mein Unmut setzte sich fort:
Dank „Stretchtakten“ und oft nur 4 Systemen pro Seite werden selbst banale Popliedchen zu Achtseitern, was alle 30 Sekunden Blättern erforderlich macht und jedes Mal eine Spielunterbrechung bedeutet, da auf blättergeeignete Stellen oft keine Rücksicht genommen wurde. Keinem Musiker dieser Welt macht Umblättern Spaß. Wozu also diese Seitenschinderei, die dieses „Werk“ auf 300 Seiten aufbläst?
Es ist mir schleierhaft, wieso der Autor, der uns ja schon jahrzehntelang mit seinen Klavierbüchern beehrt, auf für ein angenehmes Spielen so essentielle Dinge keinen Einfluß nimmt. Was tut er, wenn er selbst aus seinen Büchern spielen möchte?

Und der musikalische Inhalt, der diese Songbücher laut Titel so „ultimativ“ machen soll?
Das bewährte Eintopf- Rezept aus aktuellen „Superhits“ von Stars und Sternchen, die in wenigen Jahren in der Bedeutungslosigkeit versunken sein werden, Oldies, einigen Nummern der Marke „Hauptsache- aus- irgendeinem- Film“, garniert mit ein paar Kompositiönchen des Autors. Alles verkaufsfördernd schön auf alle drei Bände verteilt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Günther am 23. November 2013
Format: Taschenbuch
Was mich an den Heumann-Werken stört, sind die inflationär gesetzten Fingersätze. Jede Hand ist individuell, jeder Spieler hat eine individuelle Fingerstellung.
Die Begleitung der linken Hand ist generell einfallslos, entweder durchgehend 8el, oder ganz einfache Noten, die dem entsprechenden Stück die Dynamik nehmen. Sicher, die Noten sollen leicht spielbar sein, aber was Heumann gesetzt hat, ist eher "simpel" zu nennen, und hört sich auch so an.
Weiterer Minuspunkt: Jede Notenzeile hat ungefähr 3 Takte, somit wird das Buch unnötig dick. Man muß andauernd blättern, und das nimmt sehr viel vom Spielspaß. Außerdem ist das Buch so dick, daß es nicht aufgeschlagen bleibt. Man muß die Seiten kopieren oder eine Spiralbindung einziehen lassen.
Ansonsten kann ich mit der anderen Zweisterne-Bewertung nur zustimmen.

Inhalt:
Set Fire To The Rain (Adele)
Apologize (Timbaland Feat. One Republic)
Comptine d'un autre ete: l'apres-midi (aus dem Film 'Amelie')
New Age (Marlon Roudette)
California King Bed (Rihanna)
The Edge Of Glory (Lady Gaga)
Paradise (Coldplay)
He's A Pirate (aus dem Film 'Fluch der Karibik')
Mad World (Michael Andrews feat. Gary Jules)
Someone Like You (Adele)
Hallelujah (aus dem Film 'Shrek')
Ich geh in Flammen auf (Rosenstolz)
Beautiful (Christina Aguilera)
You And Me (In My Pocket) (Milow)
Moves Like Jagger (Maroon 5 Feat.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 17. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Leider scheint Hans-Günter Heumann auf dem Gebiet der Bearbeitung von Popsongs für Klavierschüler eine Art Monopol zu besitzen.
Bei Klavierlehrern ist er grundsätzlich nicht besonders hoch angesehen. Er wird nur aus dem Grund verwendet, weil es offenbar nur von ihm im Unterricht halbwegs benutzbare Songbearbeitungen und -zusammenstellungen gibt.
In puncto Auswahl der Stücke hat er stets den richtigen Riecher, so auch bei dem vorliegenden Buch. Die Arrangements sind auch weitaus spielbarer als das, was man so als Songbook kaufen kann (wo man tatsächlich den Eindruck hat, diese wurden ausschließlich mit einer Tonerkennungssoftware erstellt, ohne Hinblick darauf, was wie auf dem Klavier gut klingt, bzw. überhaupt machbar/lesbar ist). Deshalb immerhin zwei Sterne.

Zwei eklatante Gründe für die fehlenden restlichen drei:
Wenn dieses Buch für Klavierschüler/begeisterte Laien sein soll (welchen Anspruch es ja erhebt), dann müssen die Melodien von Popsongs rhythmisch übersichtlich gestaltet werden. Sprich: Es muss nicht jede vorgezogene Note in der Singstimme, jede Koloratur, jedes Hineingleiten in den Hauptton ausnotiert werden. Vielmehr sollte das Grundgerüst der Melodie zu erkennen sein, nach welchem der Spieler dann schlussendlich etwas freier spielen kann, sobald er es drin hat. Nur so klingen Popsongs auch nach Popsongs: durch ein rhythmisch stabiles Grundgerüst und (bei ein bisschen Hörtalent) ein gewisses freies Überspielen desselben.
Dieser Klang und das Gefühl für das rhythmische Grundgerüst wird nie entstehen, wenn man Popmelodien nach Noten spielt, in denen jede einzelne Halbsynkope ausnotiert ist.
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