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Piano Concertos [Import]

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Piano Concertos + Mozart: Klavierkonzerte KV 456 & KV 459 + Mozart: Klavierkonzerte Vol.3-KV 175
Preis für alle drei: EUR 84,04

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • ASIN: B000NFFPKC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur die fettesten Ochsen 27. März 2013
Format:Audio CD
Liest man die durchweg strittigen Auseinandersetzungen um Mozarts Klavierkonzerte, auch hier bei "Amazon", so denkt man an eine Bemerkung des Physikers und Philosophen Lichtenberg: "Bei einem Viehmarkt sind immer die Augen auf den größten und fettesten Ochsen gerichtet." So auch hier: Man debattiert über Brendel, oder Haskil, Barenboim, Gulda, Perahia und all die anderen großen Tiere. Und übersieht dabei, was eher im Verborgenen blüht und gerade deshalb nicht vernachlässigt werden sollte.
Wie wäre es, wenn man auch kleinere Namen in Erwägung zöge, also zum Beispiel den Pianisten Derek Han und den Dirigenten Paul Freeman mit dem Philharmonia Orchestra? Ihre Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte Mozarts zeichnet sich aus durch Transparenz, gut durchdachte Tempi,detailreiche Phrasierung und ausgeglichene Tongebung - ein vorzüglicher Durchblick in Bezug auf einen musikalischen Zyklus, wie er in der gesamten Literatur kaum seinesgleichen hat. Zudem zu einem unschlagbaren Preis, dank des verdienstvollen Labels Brilliant Classics.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant 5. Januar 2013
Von Gideon
Format:Audio CD
Die sog. Historische Aufführungspraxis wird auf einer halben Seite abgewatscht im berühmten Mozart-Buch von Wolfgang Hildesheimer. Unter anderem heißt es dort: "Mozart, ständig auf Suche nach Verbesserungen instrumentaler Technik...(hätte) einen Konzertflügel von heute einem Walter-Hammerflügel von damals vorgezogen."
Hätte er wohl. Höchstwahrscheinlich. Zunächst leuchtet die Argumentation ein. Andererseits ist sie unfair, wenn damit gestichelt wird gegen das "Musizieren" "diverser Collegia" oder "Cameraten" oder "Consortien."

Meine Lieblings-Mozart-Klavierkonzert-Aufnahme ist und bleibt KV 537 mit Gulda, Harnoncourt + Concertgebouw Orchester (1984), eine Einspielung auf modernen Instrumenten. Und trotzdem ist Arthur Schoonderwoerds Ansatz legitim und hochinteressant. Er tut genau das, wogegen (der sonst geschätzte) W. Hildesheimer polemisiert: Selbst die Räumlichkeiten im Wien von vor 200 Jahren, die Orte, an denen Mozart- und Beethoven-Konzerte stattfanden, werden mit einbezogen ins Konzept; daraus ergeben sich sehr wesentliche Konsequenzen, was die Orchestergröße betrifft.

Im 18. Jahrhundert waren Opern- und Oratorien-Aufführungen (Händel!) groß besetzt durchaus üblich, und auch groß besetzte Sinfonien kamen hin und wieder vor (Mozarts "Pariser Sinfonie" wurde im Schweizersaal der Tuilerien von einem 50-Mann-Orchester uraufgeführt; Beethovens A-dur Nr. 7 wurde ähnlich besetzt an der Wiener Uni gespielt). Doch ist zu vermuten, daß Instrumentalkonzerte, besonders Klavierkonzerte damals ziemlich kammermusikalisch klangen. Die Hammerflügel der Zeit bis ca. 1820 hätten gegen ein größeres Orchester kaum anspielen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungehört 20. März 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
"Rein experimentell wurde die Orchestergröße auf solistische Einheiten reduziert. Das Ensemble Cristofori ist daher mit (je nach Werk) 15-20 Musikern recht überschaubar. Insbesondere die Streichergruppen wurden reduziert auf eine erste Violine, eine zweite Violine, ein bis zwei Bratschen (je nachdem, ob die Bratschen 'divisi' vorgesehen sind oder nicht), ein Violoncello und einen Contrabass. Der Bläserapparat wird in der üblichen (meist doppelten) Besetzung verwendet. Dadurch ergibt sich ein spezieller Klang, der bis zur 'Ära Schoonderword' nur ausnahmsweise (z.B. bei kammermusikalischen Bearbeitungen größerer Orchesterwerke) zu hören war. Schoonderwoerd und sein Ensemble Cristofori (das Ensemble wurde zu Ehren des 'Erfinders' des Hammerflügels Bartolomeo Cristofori * 4. Mai 1655 in Padua - 27. Januar 1731 in Florenz nach diesem benannt) spielen jedoch die Orchesterwerke ohne Veränderung, d.h. ohne Eingriff in die Noten der Partitur in dieser Minimalbesetzung" liest man über den Pianisten und sein ensemble.

Das hat man vorher nicht gehört und das ist ohne Zweifel spannend,kann man sich doch vorstellen, wie vielleicht Mozart eher geklungen hat, ohne ein Sinfonieorchester.

Ich muss mich sehr überwinden, den Pianoklang zu schätzen. Wenn man PianistInnen hört, wie sie die Möglichkeiten eines modernen Flügels nutzen können und mit wunderbarem Anschlag zaubern,heissen sie nun Haskil oder Anda oder Pires oder auch Chick Corea, dann klingt das für mich eher wie eine Amputation der Möglichkeiten. Es ist schon klar, dass mit dieser Orchesterzusammensetzung kein moderner Flügel verbunden werden kann. Es ist mir auch klar, dass viele gerade den historischen Klang schätzen.
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5.0 von 5 Sternen Beispielhafte Interpretation 18. Juli 2004
Von dadido
Format:Audio CD
BR>Die hier vorliegende Einspielung der Mozart'schen Klavierkonzerte ist von Gefühl und Beseelheit getragen. Darin liegt ja auch der Unterschied zu Beethoven. Mozart braucht keine "Gewalt", um seine Intentionen auszudrücken. Daniel Borenboim zeichnet die Melodien sehr gefühlvoll nach, dies gilt insbesondere für die langsamen Sätze, die in Ihrer Art unvergleichlich sind. Er veranstaltet keine Selbstdarstellung, sondern stellt das Werk in den Vordergrund und bleibt dabei stets technisch souverän. Das English Chamber Orchestra korrespondiert geistvoll und unaufdringlich mit dem Solisten.
Mozarts Genie ist sicherlich so groß, daß es mehrere Deutungsmöglichkeiten zuläßt, aber die gefühlvolle, ja poetische Interpretation von Daniel Barenboim mit Zurückhaltung oder Ausdruckslosigkeit zu verwechseln, wird dem hier eingespielten Werk nicht gerecht.
Für mich eine der besten Einspielungen der Mozart'schen Klavierkonzerte, deshalb 5 Sterne!!!
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