oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
113 Angebote ab EUR 0,59

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Der Pianist: Mein wunderbares Überleben
 
Größeres Bild
 

Der Pianist: Mein wunderbares Überleben (Taschenbuch)

von Wladyslaw Szpilman (Autor)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
73 neu ab EUR 7,50 40 gebraucht ab EUR 0,59

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Der Pianist (Einzel-DVD) DVD ~ Adrien Brody

Der Pianist: Mein wunderbares Überleben + Der Pianist (Einzel-DVD)
Preis für beide: EUR 16,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Der Pianist: Mein wunderbares Überleben von Wladyslaw Szpilman

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Pianist (Einzel-DVD) DVD ~ Adrien Brody

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

»Ich versuche jeden zu retten.« Das Leben eines deutschen Offiziers in Briefen und Tagebüchern

»Ich versuche jeden zu retten.« Das Leben eines deutschen Offiziers in Briefen und Tagebüchern

von Wilm Hosenfeld
4.4 von 5 Sternen (5)  EUR 32,00
Der Pianist (2 DVDs)

Der Pianist (2 DVDs)

DVD ~ Adrien Brody
Wladyslaw Szpilman. The Original Recordings of the Pianist.

Wladyslaw Szpilman. The Original Recordings of the Pianist.

von Wladyslaw Szpilman
4.8 von 5 Sternen (4)  EUR 17,95
Der Pianist (Einzel-DVD)

Der Pianist (Einzel-DVD)

DVD ~ Adrien Brody
4.9 von 5 Sternen (17)  EUR 8,95
Schindlers Liste

Schindlers Liste

von Thomas Keneally
4.5 von 5 Sternen (20)  EUR 8,00
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1945, Kriegsende. Der polnische Jude Wladyslaw Szpilman bringt seine Erinnerungen zu Papier. Unsägliches hat der berühmte Musiker erlebt und, wie durch ein Wunder, überlebt. Sein Leidensweg beginnt mit dem deutschen Überfall auf Polen, das Warschauer Ghetto wird zur Todesfalle. Hinrichtungen, zahllose Leichen, verhungernde Kinder werden in nüchterner, fast distanzierter Sprache beschrieben. Das Damoklesschwert der deutschen Vernichtungsmaschinerie und ihrer Helfer kreist über ihm, läßt für menschliche Regungen wenig Raum, fügt ständig neue Wunden hinzu.

Szpilman kann es nicht verhindern, daß seine Eltern und Geschwister in den Zug nach Treblinka steigen. Fortan fristet er sein Dasein zwischen Resignation und reinem Selbsterhaltungstrieb, gequält von Hunger, Kälte und schwerster Arbeit. Er schmuggelt heimlich Munition, um den aufkeimenden jüdischen Widerstand zu unterstützen. Schließlich gelingt ihm die Flucht. Freunde verstecken ihn, riskieren selbst die Todesstrafe. Einsame Jahre zermürbender Verborgenheit folgen. Oft droht er, entdeckt zu werden, droht der seidene Faden, an dem sein Leben hängt, zu reißen. Hinzu kommen Selbstmordgedanken. Gegen Ende des Krieges sind Szpilmans Kräfte nahezu erschöpft. Da findet ihn der deutsche Hauptmann Wilm Hosenfeld. Wird er ihn töten, kurz vor dem erlösenden Ziel? Wider Erwarten hilft der deutsche Hauptmann dem fremden Juden, versorgt ihn mit dem Nötigsten, stärkt ihn für die letzte Etappe seiner Odyssee.

Szpilmans Schilderungen werden von wenigen, jedoch sehr aussagekräftigen Auszügen aus Hosenfelds Tagebuch ergänzt. Sie zeigen einen warmherzigen Deutschen, der innerlich am grausamen Vorgehen seiner Landsleute zerbricht. Hosenfeld bewahrte viele Juden vor der Ermordung. Er selbst starb in einem Gefangenenlager in Stalingrad.

Dieses Buch ist ein bewegendes Zeitzeugnis. Unmittelbarkeit atmet aus jeder Zeile und zieht den Leser in seinen schaurigen Bann. Wolf Bierman fügte einen aus Anmerkungen bestehenden Essay an, den er selbst als Brücke zwischen Szpilman und Hosenfeld versteht. Bedarf es einer solchen Brücke, erschließt sie sich dem Leser nicht von selbst? Biermanns rückblickende Einschätzungen bilden einen starken Kontrast zu jener Atmosphäre, jener Authentizität, der dieses Buch seinen unvergleichlichen Charakter verdankt. Fazit: sehr bewegend. --Larissa Carina Seelbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Pressestimmen

"Diese Geschichte ist so unglaublich, daß man sie lesen muß, um sie zu begreifen." Washington Post

"Bereits nach der Lektüre des ersten Kapitels wußte ich, daß "Der Pianist" mein nächster Film wird." Roman Polanski

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Der Pianist: Mein wunderbares Überleben
86% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Der Pianist: Mein wunderbares Überleben 4.5 von 5 Sternen (16)
EUR 7,95
Das Leben ist schön
2% kaufen
Das Leben ist schön 5.0 von 5 Sternen (5)
EUR 10,00
Anne Frank Tagebuch
2% kaufen
Anne Frank Tagebuch 4.3 von 5 Sternen (108)
EUR 7,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

16 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.5 von 5 Sternen (16 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überlebenskräfte - die Urenergie von Musik, 7. November 2003
Von Ein Kunde
Das Buch von W. Szpilman habe ich erst nach dem Film gelesen, wobei ich diesen anfänglich "mir nicht antun wollte". Erzählungen einer Freundin klangen so unglaublich grausam, das ich mir nicht vorstellen konnte, mit den Bildern dieses Films klar zu kommen. Da ich schon so viel über die Judenverfolgung und -vernichtung gelesen, gesehen und besprochen hatte, war ich auch davon überzeugt, bei diesem Teil der deutschen Geschichte "nichts Neues wissen zu müssen" - letztlich in dem Film erleben zu müssen. Nachdem mein Mann die DVD zu dem dokumentarischen Buch gekauft hatte, schaute ich mir erst einmal die Begleit-DVD mit den Interviews und Szenenausschnitten an. Etliche Aussagen von Roman Polanski als Regisseur mit dem Hintergrund seiner eigenen Familientragödie haben mich jedoch so fasziniert und letztlich ermuntert - um das so auszudrücken - mir den Film selbst anzuschauen.
Natürlich wird in den Worten von W. Szpilman authentischer und mit eignenen inneren Bildern drastischer erzählt bzw. individuell hautnah vermittelt, wieviel Unsagbares er durchgemacht hat. Ich kann eigentlich bis jetzt nicht die Tragweite begreifen, wie ein Mensch dieses Elend und vor allem das Bewußtsein überleben konnte, dass die ganze Familie in Auschwitz umgekommen ist - nur er eben nicht. Nach Aussagen von <3.Reich-Genozid-Fachleuten> haben es die Überlebenden deshalb schwer, ihr Leben annehmen zu können, weil sie nicht wissen, wie sie damit fertig werden sollen, als z.B. einzige aus der ganzen Familie überlebt zu haben. Aber W. Szpliman überlebt und fängt neu an, durch seine Musik zu leben. Aber wie im Vorwort nachlesbar, spricht er letztlich kaum über seine persönlich erlebte Tragödie und den Tod seiner "Liebsten". Auch das beweist mal wieder, wie wichtig unser Verdrängungsmechanismus ist, um unbeschreiblich Grausames über-l e b e n zu können. Das Zeugnis seines Buches ist eine Lektüre, die vor allem in Schulen Eingang haben sollte. Weil das noch eine der Chancen sein kann, dass junge, heranwachsende und leicht manipulierbare Menschen über die W a h r h e i t der Judenverfolgung durch Menschen dieser Zeit erfahren.
Das Buch ist absolut für mich lesenswert.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein individuelles Schicksal als Brennspiegel der Geschichte , 30. Juli 2008
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Jeden, der sich mit den grossen Massenverbrechen des 20. Jahrhunderts beschaeftigt, werden die Opferzahlen sprachlos machen. Millionen Tote durch die Nationalsozialisten und Kommunisten, wer kann sich das vorstellen? Gerade weil das Verstaendnis der Geschichte auch gerade in ihren schrecklichen Passagen an den Nachvollzug konkreter Schicksale gebunden ist, kommt der Literatur im Zusammenhang von Holocaust und Gulag eine solche Bedeutung zu. Ein solches Buch, das dem Leser eine Vorstellung von den Schrecken des Krieges vor dem Hintergund eines konkreten Schicksals bietet, ist die Geschichte der "wunderbaren Errettung" des polnischen Pianisten Wladyzslaw Szpylman.
"Der Pianist" Wladyslaw Szpylman ist eines von vier Kindern des Ehepaares Spzylman aus Warschau, das ebenso wie die meisten Polen im September 1939 vom 2. Weltkrieg ueberrascht werden, ohne im Entferntesten ahnen zu koennen, was sie erwartet. In einer beaengstigenden Uebergangslosigkeit vollzieht sich der Wechsel von der buergerlichen Normalitaet in den Schrecken des Voelkernmordes. Gerade noch musiziert der junge Pianist im polnschen Rundfunk, da wird Warschau schon eingekesselt und am Ende einer Belageurng, die ueber 20.000 Tote kostet, von den Deutschen erobert. Es dauert nicht lange, da beginnt die Ghettoisierung der Juden, eine Groteske der Geschichte, bei der Gebildete und Dumme, Edle und Halunken, Reiche und Arme, kurz: der gesamt Mikrokosmos deer juedischen Welt in einem Viertel Warschau zusammengepfercht werden. Am Anfang gab es im Ghetto noch Theater und Cafes, in denen der Pianist Szpylman sein Geld verdiente, um sich und seine Familie durchzubringen. Nach zwei Ghettojahren, in denen sich die Lebensbedingungen im Ghetto kontinuierlich verschlechterten, wird die Familie Szpylman selktiert und fuer den Transport nach Auschwitz vorbereitet. Wladyslaw wird durch einen Zufall von der Deportierung ausgenommen, muss aber sehen, wie seine gesamte Familie, Vater, Mutter, Bruder und die beiden Schwestern, die Rampen zur Eisenbahn hochgetrieben werden und ihre Fahrt in den Tod beginnen.
Von diesem Punkt der Handlung an entwicklet sich der Roman zu einer Fluchtgeschichte - in immer neuen Verstecken gelingt es dem Pianisten seinen Verfolgern zu entkommen, er ueberlebt den Aufstand der Juden im Ghetto, den Aufstand der Armiqa Krajowa im Jahre 1944, immer weiter wird die Stadt zerstoert, immer kleiner wird der Kreis der Freunde, die ihm noch helfen koennen, bis er am Ende dann doch einem Werhrmachtsoffizier in die Arme laeuft, der ihn, "ein Wudner", nicht nur laufen laesst sodnern auch noch mit Nahrung und Verstecken versorgt.
Kein Wunder, dass diese Geschichte duch die gleichnamige Polanski-Verfilmung weltberuehmt wurde. Aber auch fuer diejenigen, die den Film gesehen haben, lohnt die Lektuere des Buches - einmal, weil in dieser Neubearbeitung endlich der authentische Text von den Retuschen und Propagandaeinschueben der kommnisichen Machthaber bereinigt wurde, zum anderen aber auch, weil dem Buch eine Passage ueber Wilm Hosenfeld beigefuegt wurde, jenen Wehrnmachtsoffizier, der den Pianisten kurz vor Ende des Krieges rettete. Gutmenchern unserer Tage werden allerdings an dieser Figur keine Freude haben, denn es handelt sich um einen durch und durch national und christlich denkenden Soldaten, der wie die Attentaeter des 20. Juli erst duch die Greuel der Judenmorde zu Umkehr und Einsicht findet, dann aber unter Einsatz seines Lebens mindestens sechs Juden das Leben rettet. In dem am Ende des Buches abgedruckten Tagebuch heisst es unter dem Eintrag des 16.6.1943 in Bezug auf den Holocaust: "Wir haben eine unaustilgbare Schuld auf uns geladen. Wir verdienen keine Gnade. Wir sind alle mitschuldig." Und am 5.12.1943:"Alle Verbrechen, die wir begangen haben, wird das ganze Volk buessen."
Alle Versuche des Ueberlebenden Szpylman den Offiyzier Hosenfeld nach dem Ende des 2. Weltkrieges aus der russischen Kriegsgefangenschaft freizubekommen, schlugen fehlt. Hosenfeld hatte weniger Glueck als der Pianist. Er starb im Jahre 1952 entkraeftet und schwer misshandelt in Sibirien.
Nicht zuletyzt wegen dieses Anhangs und des ganz ausgezeichneten Kommentarts von Wolf Biermann ein unverzichtbares Buch auch fuer alle, die sich mit der deutschen Schuld auseinandersetzen moechten.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Leben mit dem Grauen, 18. November 2002
Der Autor beschreibt die Zeit vom Überfall der Deutschen auf Polen bis zum Einmarsch der Sowjettruppen. Eine sehr eindringliche Schilderung der Lebensumstände in Warschau, speziell im Ghetto. In einer einfachen, klaren Sprache gelingt es dem Autor, ohne Pathos, Leidenschaft und viel Emotionen, das Bild des Grauens zu zeichnen, die Hoffnungslosigkeit und Resignation darzustellen und auch verständlich zu machen, warum sich die Geschichte so und nicht anders entwickelt hat.

Sehr beeindruckend sind auch die kurzen Aufzeichnungen des deutschen Hauptmanns im Anhang, der dazu beigetragen hat, W. Szpilman zu retten. Darin zeigt sich, dass die Unmenschlichkeit zwar erkannt, aber nicht verhindert werden kann.

Ein sehr gelungenes Werk, dass der Kommentare von W. Biermann nicht bedurft hätte, im Gegenteil, dessen Anmerkungen trüben den Eindruck etwas und setzten die Wertung herab. Unverständlich was sich der Verlag dabei gedacht hat. Szpilmans Werk erzeugt durch die ihm eigene Schilderungsform beim Leser die entsprechende Stimmung und den entsprechenden Klang, Biermanns Kommentare dagegen wirken wie ein plattes Geplärre, das disonant die Stimmung zerstört. Musste sich da jemand umbedingt in den Vordergrund drängen? Schade.

Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Der Pianist
Dieses Buch zeigt alle Tragik und Komik die im Zweiten Weltkrieg geschehen kann.
Tragisch ist das Schicksal des wirklich talentierten Pianisten Wladyslaw Szpilman,der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sven Schirmer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wunderbare Biographie, sehr erschreckend
Die Judenverfolgung. Das düsterste und unmenschlichste Kapitel der deutschen und wohl auch der gesamten Weltgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Chandler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer und zäher Überlebenswille
Das wunderbare Überleben  Warschauer Erinnerungen 1939-1945, auch erschienen unter dem Titel Der Pianist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Kaffeehausleserin veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer und zäher Überlebenswille
Das wunderbare Überleben  Warschauer Erinnerungen 1939-1945, auch erschienen unter dem Titel Der Pianist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Kaffeehausleserin veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eine Reise in eine graue Zeit
Als ich den Film gesehen habe war ich sprachlos, als ich das Buch las aufgewühlt. Es ist kein Einzelschicksal,welches Szpilmann in den Jahren der Barbarei erlebt, aber es ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2004 von um152

4.0 von 5 Sternen Auf einmal durchlesen !
Klasse !
ICh kenne viele Leute, die der Meinung sind, es gäbe schon viel zu viele Bücher, die vom Holocaust erzählen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2003 von anja5151

5.0 von 5 Sternen Ein Buch über das Leben und überleben!
Dieses Buch ist ein Bericht von Wladyslaw Szpilman, der das berüchtigte Warschauer-Ghetto überlebt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2003 von Richard Bolitho

5.0 von 5 Sternen Dokument der Geschichte - Respekt vorm Autor
Viele Menschen hätten nicht die Kraft gehabt zu erzählen - IHRE Geschichte zu schreiben, Sie der Nachwelt zu hinterlassen - DER PIANIST hatte Sie - und dafür gebührt Respekt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2003 von Stephan Seither

4.0 von 5 Sternen Überleben im Krieg
Nachdem ich den Film von Roman Polanski gesehen hatte, musste ich das Buch dazu unbedingt lesen. Der Film weicht zwar an etlichen Stellen von dem Buch ab, was aber weder dem Film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2003 von Marnach Hauswartung Gmbh

5.0 von 5 Sternen Dank der Musik überlebt
Nach dem Besuch bei Polanskis Film "Der Pianist" und anschliessender Lektüre dieses kurzen Buches muß Man erkennen: Der Autor hat dank der Musik überlebt. Lesen Sie weiter...
Am 22. Dezember 2002 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.