Jetzt eintauschen
und EUR 0,22 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Pi DVD [UK-Import]

Ben Shenkman , Ajay Naidu , Darren Aronofsky    Nicht geprüft   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Achtung: Dieser Titel ist nicht FSK-geprüft. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Prime Instant Video

Pi - System im Chaos sofort für EUR 0,00 im Rahmen einer Prime Instant Video-Mitgliedschaft ansehen.
Auch als DVD zum Ausleihen beim LOVEFiLM DVD Verleih verfügbar

Hinweise und Aktionen

  • Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Ben Shenkman, Ajay Naidu, Samia Shoaib, Pamela Hart, Sean Gullette
  • Regisseur(e): Darren Aronofsky
  • Format: Letterboxed, Import
  • Sprache: Englisch (Unknown)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 19. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004D0C6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.847 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Es ist geradezu eine Binsenweisheit, dass Genie und Wahnsinn Hand in Hand gehen. In Darren Aronofskys Film-Parabel Pi ist dieser alte Widerspruch in wirkungsvollem Schwarzweiß und mit sicherem Gespür für Symbolträchtiges in Szene gesetzt. Schnittstelle dreier Energiefelder ist der Mathematiker Maximillian Cohen. Cohen ist nahe daran, den Zahlencode des Lebens zu knacken und den Verstand zu verlieren. Von seiner Arbeit besessen, ist der Mathematiker dem körperlichen und psychischen Kollaps nahe. Er schluckt Unmengen dicker Kapseln. Paranoid verrammelt er seine Tür mit vielen Schlössern, bevor er sich allnächtlich an die Arbeit macht. Das Leben soll draußen bleiben, verschafft sich aber doch immer wieder Einlass.

Während sein Computer kryptische Zahlenreihen ausspuckt, hört er seine Nachbarin laut stöhnen und seufzen. Riesige Ameisen machen sich an seinen Chips zu schaffen und hinterlassen eine klebrige Spur. Der Mathematiker untersucht sie unter dem Mikroskop. Da ist es wieder, die Spirale, das Muster des Lebens. "Gehe nach Hause und nimm ein Bad!" empfiehlt ihm sein ehemaliger Lehrer, der einst selbst dem Geheimnis der mysteriösen Weltformel auf der Spur war. Nun ist er überzeugt, über seinen Zahlengrübeleien einen Schlaganfall erlitten zu haben. Und er erzählt Cohen die Geschichte von Archimedes, dem im Bad die Lösung für seine königliche Aufgabe dämmerte. Ein kabbalistischer Geheimbund und ein Clan von Börsenspekulanten haben von Cohens Forschungen Wind bekommen und wollen den Mathematiker für ihre Zwecke vereinnahmen. Schließlich kann Cohen nicht widerstehen, als ihm die Börsianer den entscheidenden Chip anbieten, mit dem er seine Forschungen zu Ende bringen kann.

Immer wieder durchlebt er dieselbe obsessive Erinnerung seiner Jugend: Er blickt ins gleißend weiße Licht, kurze Erleuchtung, ein Blitz absoluter Klarheit und dann der Kollaps. Schmerzhafte Anfälle überkommen das Genie immer häufiger. Der Lehrer, sein letzter Freund, stirbt. Im U-Bahn-Schacht liegt ein Gehirn, in das er mit einem Stift hineinbohrt und augenblicklich das weiße Licht sieht. Wahn und Alltagsrealität lappen ineinander. Schließlich zerdeppert Cohen seinen Computer und setzt während eines Anfalls die Bohrmaschine an seine Schläfe. Dann sitzt er auf einer Parkbank und blinzelt in die Baumkrone über ihm. Seine kleine Nachbarin leistet ihm Gesellschaft. Sie hält ihren Taschenrechner auf den Knien und will ihm, wie schon zu Beginn des Films, eine Rechenaufgabe stellen. Früher hätte der Mathematiker sie im Vorbeigehen gelöst. Nun schüttelt er den Kopf und lächelt.

Dieser Science-Fiction-Thriller ist ein eigenwilliges minimalistisches Meisterwerk und ein außergewöhnliches Debüt. Die klaustrophobische Stimmung erinnert ein wenig an David Lynchs Eraserhead. Dennoch hat Pi seine unverwechelbare Ästhetik und Dramaturgie. Wie Eraserhead ist dieser Film eine Reise durch die Tiefen des Innern. "Outer space ist tot", sagt Regisseur Aronofsky, "das Publikum hat schon alles in die Luft fliegen sehen -- Raumschiffe, den Death Star, gigantische Insekten, die Erde..." Die nächste Reise heiße nun "inner space". --Frank Kukat

Kurzbeschreibung

Max Cohen ist ein Freak, der Annäherungsversuche seiner Nachbarin ignoriert. Verzweifelt sucht er nach einem mathematischen Code, der die Welt erklärt. Mit Hilfe von Kabbala und der Zahl Pi versucht er ihn an seinem monströsen Computer zu errechnen. Anfälle heftigster Kopfschmerzen lassen sich nur durch starke Medikamente lindern und treiben ihn fast in den Wahnsinn. (aus Blickpunkt:Film)

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
157 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen surreales Verschwörungsballett 28. Januar 2007
Format:DVD
Ich bin weder Indi-Film-Schauer noch würde ich mich als Intellektueller bezeichnen, aber von mancher hier geäußerter Kritik am Film bin ich aufrichtig entsetzt. Da heißt es ein paar Zeilen weiter unten, der Film sei in seiner Aussage verfehlt, die Atmosphäre sei falsch, und überhaupt fehlen Teile der Handlung. Verzeihung, aber das finde ich GRUSELIG, und ich möchte kurz darlegen warum.

Es gibt drei Arten von Zuschauern. Der erste sieht einen Film, den er nicht versteht/der ihm nicht gefällt und gibt sich damit zufrieden, dass man auch gute Filme nicht unbedingt verstehen oder mögen muss.

Der zweite sieht einen Film, den er nicht versteht und wird neugierig, was vielleicht dazu führt, dass er ihn nochmal anschaut und dann entweder mag oder nicht. Zugegeben, dieser Menschenschlag ist selten.

Der dritte aber, den ich persönlich am tragischsten finde, sieht einen Film, versteht ihn nicht, hält sich aber für wichtig genug, ihn kritisieren und gönnerhaft korrigieren zu dürfen. Rezensionen solcher Menschen häufen sich leider gerade bei eher ungewöhnlichen Filmen. Das Problem besteht nur leider darin, dass derartige Destruktivität weder dem Film noch diesen Leuten etwas bringt, weil der Film an Sternen und der Mensch an möglicher Einsicht verliert. Diesen Menschen möchte ich nahelegen, bei den bewährten Hollywoodproduktionen zu bleiben und das Vordenken Leuten zu überlassen, die das nötige Geschick haben.

Dennoch werde ich hier versuchen, diesen Film "Pi" möglichst objektiv darzulegen, die Entschiedung, ob es gelungen ist, überlasse ich dem Leser.

"Pi" stellt ein Experiment dar.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
64 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn 5. Februar 2006
Format:DVD
Der Film Pi (1998, Regie: Darren Aronofsky) ist ein amerikanischer Thriller, dessen Produktion lediglich 60.000 US-Dollar kostete. Er handelt von dem genialen Mathematiker Max (gespielt von Sean Gullette), der kurz vor einer wissenschaftlichen Entdeckung steht. Max ist ein Paradebeispiel für das gemeinsame Auftreten von Genie und Wahnsinn: Er leidet an Paranoia, sozialen Ängsten und Migräneattacken. Diese innere Zerissenheit wird durch die Filmtechnik (durchgänig grobkörniges Schwarz-Weiß, wackelige Kameraführung, düstere Atmosphäre und hektische elektronische Klänge) im Besonderen zum Ausdruck gebracht. Zudem ist die schauspielerische Leistung von Sean Gullette absolut überzeugend. Für mich als Mathematiker ist natürlich die Thematik des Films speziell interessant, aber die wissenschaftlichen Problematiken spielen nur eine Nebenrolle, so dass auch der Film für Fachfremde sehenswert ist. In Gesprächen mit Freunden und Bekannten habe ich gemerkt, dass dieser Film aufgrund seiner sehr dunklen und hektischen Stimmung nicht jedermanns Sache ist. Wenn man sich jedoch auf ein nicht-alltägliches Filmerlebnis einlassen möchte, dann wird man die investierte Zeit von knapp 90 Minuten nicht bereuen.
Der Mathematiker Max glaubt fest daran, dass alles in der Welt durch Zahlen verstanden werden kann, die sich in Form von Mustern äußern. Unter Zuhilfenahme seines Computerprogramms Euclid analysiert Max Aktienkurse und versucht unter Zuhilfenahme der Kreiszahl Pi ein System zu finden (das wirkt jedoch mathematisch extrem weit hergeholt).
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Verschwörungstheoretiker 21. Juli 2006
Format:DVD
Obwohl ich den Film wirklich interessant und in einer Art und Weise auch neuartig fand, kann ich den Pi-Propagandisten nicht ganz zustimmen. Diejenigen, die bahaupten "Pi" sei der beste Konspirationsstreifen seit "Three Days of the Condor", gehen meiner Meinung nach zu fanatisch mit solchen Werken um. Natürlich wurden alle Klischees wie klaustrophobische Stimmungserzeugung, Black and White Nutzung, suspekte Chemikalien und selbstverständlich die unergründliche Mathematik des Lebens (und eben Börse) bedient. Aber es gab auch neue Twists in diesem Film; nicht erklärte Charaktere als Bürden des Protagonisten und tatsächliche nebelige Erklärungsversuche. Mit der Zeit verbündet man sich mit dem Antihelden, man meint sogar seiner Logik folgen und in der seiner (und unserer) Umgebung neue versteckte Hinweise, Muster und subjektive Tatsachen erkennen zu können. Der Zuschauer entwickelt sich also im Verlauf mit, wird von Paranoia und verrückten eigenen Ideen gefangen gehalten. So sehr man also dem verstörenden Ende entgegenfiebert, umso mehr wird man von der unberfriedigenden Verschwommenheit enttäuscht. Ich nehme an, das ist es, was Verschwörungsfanatiker auch als gutes Ende handeln, doch muss die "Warnung" in den DVD-Extras wahrgenommen werden - die schier unendliche Zahlenfolge nach der drei hat KEINE Bedeutung und das haben richtige Mathematiker schon vor uns herausgefunden. Steigert euch also bitte nicht in sowas hinein.

Auf jeden Fall ist dieses Werk packend und mitreissend. Ausser dem explizit für MICH (also keine Drohbriefe bitte) zu dünnem Ende also auch sehr zu empfehlen - ein bestimmtes, undefiniertes Publikum wird sich daran durchaus erquicken können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung hoch 2
Ich habe nichts gegen Filme, die mit einer anderen Machart beeindrucken wollen. Aber dieser Film verfehlt sein Ziel völlig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Stunden von Carsten Becker veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Chaos im Film?
Dieser Film beschreibt einen psychisch kranken Mathematiker, der eine völlig unrealistische Zahl sucht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Daniel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verstörend und dicht inszeniert
Der Wahnsinn unter der Oberfläche. Sehr eindrucksvolle Stilmittel (körniges Schwarz-Weiß, hypnotische Musikuntermalung). Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Filbert veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Obskur und grotesk
Also das Gute vorneweg: Die Musik ist gut, der Szenenaufbau interessant, schöne Schwarzweiß-Bilder und ein hoher künstlerischer Anspruch, guter... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Schmorbraten veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Selten solchen Blödsinn gesehen
DIe Handlung ist kompletter Unsinn und wurde vermutlich von einem Philosophiestudenten, der sich nun als Mathematiker versucht ersonnen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SmE veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Selten schlechter Müll
Darsteller, Schnitt, Kamera, Story.. es war von vorne bis hinten ein Alptraum. Es wird krampfhaft und talentfrei versucht eine tiefgründige Story zu erzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mumpitz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Chaos dieser Film
Wäre im Chaos ein System/Muster, dann wäre es wohl kein Chaos mehr.
Dieser Film war das feinste Chaos, unlogisch und langweilig.
NICHT zu empfehlen...
Vor 2 Monaten von Franz Holzhauser veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Esoterischer Unsinn
Leider absoluter Quatsch, wer ein wenig Ahnung von Mathematik hat fängt an zu schreien wenn er den Film sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Maximilian Albers veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Pi ergibt im Goldenen Schnitt maximale Zeitverschwendung von kostbarer...
Wer hier glaubt ein mathematisches Meisterwerk vor sich zu haben, der wird mit einem schlecht gemachten Kunstfilm gefoltert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M.K veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zufallsentdeckung, die sich gelohnt hat
Eigentlichen wollte ich nur irgendwas anschauen, um mir die Zeit zu vertreiben. Aber dieser Film hat mich wirklich umgehauen. Tolle Schauspieler. Tolle Optik. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Walter veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar