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Physikalische Chemie: Auflage v. 4 [Gebundene Ausgabe]

Peter Atkins , Julio de Paula , Michael Bär , Anna Schleitzer , Carsten Heinisch
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

20. September 2006
Der "große" Atkins ist und bleibt ein Muss für jeden Studierenden während des Studiums und bei der Prüfungsvorbereitung. Sein verständlicher und didaktisch brillanter Stil ist unverwechselbar - und unerreicht. Modern und souverän in der Themenauswahl, anschaulich und verlässlich bei der Präsentation der Inhalte, hat sich Peter Atkins "Physikalische Chemie" seit langem als Marktführer positioniert. Und als Garant für eine erfolgreiche Prüfung.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1220 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 4. vollständig überarbeitete Auflage (20. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527315462
  • ISBN-13: 978-3527315468
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 21,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...Peter Atkin's brillianter Stil ist unverwechselbar und unerreicht. Modern und souverän in der Themenauswahl, anschaulich und verlässlich bei den Inhalten hat sich "Physikalische Chemie" seit langem als Marktführer und als Garant für eine erfolgreiche Prüfung positioniert."
Der Wärmebehandlungsmarkt, 04/2007
 
"Der "große" Atkins ist mit seinem verständlichern und didaktisch brillianten Stil unverwechselbar. Modern und souverän in der Themenauswahl, übersichtlich gegliedert, anschaulich und verlässlich bei den Inhalten hat sich das Werk seit langem als Garant für eine erfolgreiche Prüfung positioniert..."
Metall, 4/2007

Buchrückseite

Der "große" Atkins ist und bleibt ein Muss für jeden Studierenden während des Studiums und bei der Prüfungsvorbereitung. Sein verständlicher und didaktisch brillanter Stil ist unverwechselbar - und unerreicht. Modern und souverän in der Themenauswahl, anschaulich und verlässlich bei der Präsentation der Inhalte, hat sich Peter Atkins "Physikalische Chemie" seit langem als Marktführer positioniert. Und als Garant für eine erfolgreiche Prüfung.
 
Neu:
- in neuem, durchgehend farbigem Layout mit vollständig überarbeiteten Abbildungen
- mit neuen Kapiteln zu "Wechselwirkungen zwischen Molekülen", "Makromoleküle und Selbstorganisation", "Festkörper" und "Prozesse an Festkörper-Oberflächen"
- mit faszinierenden Anwendungen aus den Bereichen Material- und Nano-Wissenschaften, Biochemie, Medizin und Astrophysik
 
Ideal für Chemie-Studierende vor und nach dem Vordiplom sowie in Bachelor- und Master-Studiengängen
 

 
Aus Rezensionen zur Vorauflage:
 

"Der Atkins stellt zurecht das Standardwerk der Physikalischen Chemie dar. Didaktisch klug führt das Buch in die verschiedenen Gebiete des Themas ein. Dabei ist die Darstellung ausführlich, ohne langatmig zu werden. Dank zahlreicher Beispielaufgaben mit Lösungsweg eignet sich das Werk hervorragend als Lehrbuch."
Daniel Schanz, Diplom-Physiker, Göttingen
 
"Wenn man ein nahezu umfassendes Buch der physikalischen Chemie sucht, ist man mit dem Atkins gut beraten. Er stellt in übersichtlicher und didaktisch gut aufbereiteter Art und Weise den Stoff dieses Fachgebiets dar. (...) Alles in allem ein für Chemiker und Studierende anderer Naturwissenschaften empfehlenswertes Buch."
Max Peukert, uni-online Rezensent

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend 22. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch ist die ins Deutsche übersetzte Version der kürzlich erschienenen 8. Auflage von „Atkins’ Physical Chemistry. Wie man es von Atkins’ Büchern gewohnt ist, wird der laufende Text ständig durch Abschnitte „Beispiel“, „Übung“, „Begründung“, „Illustration“ und „Anwendung“ unterbrochen. Diese Art der Darstellung hat eine Reihe didaktischer Vorzüge und ist oftmals sehr sinnvoll, die teilweise exzessive Verwendung dieses Verfahrens birgt jedoch die Gefahr, dass der Leser bei der Durcharbeitung einer Thematik vom selbständigen konsequentem Durchdenken einer Fragestellung abgehalten wird.

Der durchweg positive Eindruck, den das Buch vermittelt, wird sehr in Mitleidenschaft gezogen durch eine große Anzahl von sachlichen Fehlern, durch oft nebulöse Formulierungen und Argumentationen, insbesondere dann, wenn schwierige Sachverhalte zu besprechen sind, und auch durch Ausführungen, die die sichere Beherrschung grundlegender mathematischer Zusammenhänge in Zweifel ziehen. Beispiele sind: (i) Es wird falsch dargestellt, was passiert, wenn ein System Flüssigkeit/Dampf bei konstantem Volumen über die kritische Temperatur hinaus erhitzt wird. (ii) Die chemische Zusammensetzung der Zinkblende (ZnS) ist nicht Zn4S5, wie man aus der Darstellung und Beschreibung der Elementarzelle zu schließen gezwungen ist. (iii) Es werden die Konturflächen der reellen 2p- und 3d-Orbitale gezeigt und behauptet, dies seien allgemein die Konturflächen von Orbitalen des p- und d-Typs. Das ist falsch! (iv) Die Texterläuterung zu dem Graphen der radialen Verteilungsfunktion eines 1s-Orbitals widerspricht den Ausführungen im laufenden Text. Außerdem sind die Beschriftungen sowohl der Abszisse als auch der Ordinate falsch.

Die quantenmechanische Behandlung der atomaren Mehrelektronensysteme ist sehr schwach. Beispielsweise wird der Begriff der „Elektronenkonfiguration“ nicht klar definiert, meist aber in der üblichen Weise verwendet. Abweichend davon ist aber auch von „Grundzustandskonfiguration“ (z. B. [He]2s22px2py ) die Rede, und die Hund’sche Regel wird inkorrekt so formuliert: “Der Grundzustand eines Atoms ist die Konfiguration mit der größtmöglichen Anzahl ungepaarter Spins“. - Es wird nicht gezeigt, wie man mit Hilfe der Hund’schen Regel den Grundterm einer beliebigen Konfiguration in einfacher Weise aus dem Orbitalschema bestimmt, und zwar auch dann, wenn zwei oder mehr Elektronen in entarteten Zuständen unterzubringen sind (z. B. bei den Konfigurationen p3 und d2). Für diesen Fall wird auf die weiterführende Literatur verwiesen!! Die energetisch tiefstliegenden Terme aller Atome sind in sehr vielen Lehrbüchern aufgelistet und ein Lehrbuch der physikalischen Chemie gibt darüber keine Auskunft!

In allen bisherigen Auflagen war eine Graphik der Frequenzabhängigkeit der Dielektrizitätskonstante zu finden, die allerdings mit grundlegenden Fehlern behaftet war. Man hoffte auf eine durchgreifende Richtigstellung in der neuesten Auflage. Nun ist die Graphik ganz verschwunden! Stattdessen werden jetzt nur noch mathematische Ableitungen und oberflächliche, gar falsche verbale Aussagen gebracht.

Man erwartet von einem Lehrbuch (4. Auflage!), dass fundamentale physikalische Begriffe wie Arbeit, so auch Volumenarbeit, verständlich und präzise definiert werden. Da Kraft und Verschiebung Vektoren sind, durch deren Skalarprodukt die Arbeit definiert wird, muss höchste Sorgfalt angewendet werden, wenn man eine vektorielle Formulierung vermeiden will. Die hier verwendete Definition und Vorgehensweise, wobei der Betrag der „Gegenkraft“(!) und die Komponente der Verschiebung, dz, verwendet werden (dz kann positiv und negativ sein!), ist nebulös und führt zu einer nicht durchschaubaren Herkunft des Vorzeichens im (richtigen) Ausdruck für das Differential der Arbeit, dw = -pextdV. - Im Zusammenhang mit dem Ersten Hauptsatz werden die fundamentalen Begriffe Zustandsfunktion, vollständiges und nicht vollständiges Differential eingeführt und diskutiert. Es ist irreführend, ja es konterkariert jeden soliden mathematischen Unterricht, wenn (Integrations-)Wege auf der Hyperfläche der Funktionswerte gezeichnet werden. Bei dem Beispiel, worauf sich diese Anmerkung bezieht, U = U(T,V), ist der Weg eine Kurve in der T-V-Ebene, und nicht, wie gezeichnet, auf der Fläche der inneren Energie U. Der Leser wartet vergebens auf eine Darlegung der Verhältnisse bei Größen, die keine Zustandsfunktionen sind, z. B. Arbeit und Wärme.

Völlig falsche physikalische Vorstellungen wecken die Autoren bei dem Versuch, das Raoult’sche Gesetz kinetisch zu erklären. Die vorgebrachte Argumentation widerspricht dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Folgt man den Autoren, so müsste beispielsweise der Dampfdruck von Wasser, das eine Schicht von Tensidmolekülen trägt, vernachlässigbar klein sein.

Guten Gewissens kann man das vorliegende Lehrbuch Studierenden nicht empfehlen, da es eine zu große Anzahl von sachlichen Fehlern aufweist. Von einer souveränen Beherrschung der Materie kann keine Rede sein. Man muss konstatieren, dass keines der zur Zeit auf dem Markt befindlichen deutschsprachigen Lehrbücher der Physikalischen Chemie uneingeschränkt zu empfehlen ist. Der „Atkins“ ist unter diesen Umständen noch eine vertretbare Wahl.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bewertung der 4. Auflage 21. Mai 2011
Von MGS
Format:Gebundene Ausgabe
Zunächst muss ich als Chemie-Student vorweg sagen: Das Buch ist im Studium unverzichtbar.

Nachdem ich mich nun die letzten Wochen ausgiebig durch die 1., 3. und 4. Auflage durchgearbeitet habe (Atkins 2. Teil), möchte ich mir ein Urteil über diese AUFLAGE erlauben:

+ das Layout ist deutlich verbessert worden

- Umfang und Inhalt

Eigentlich müsste man annehmen, dass Sachverhalte und Theorien im Laufe der Zeit in einem Lehrbuch anschaulicher formuliert werden.
Das ist leider nicht der Fall. Oftmals werden in der 4. Auflage Sachverhalte sprachlich komplizierter ausgedrückt als in der 1. oder 3.
Desweiteren ist teilweise wichtiger Inhalt gestrichen worden (kleines Beispiel: Abbildung Tunnelungswahrscheinlichkeit Proton vs. Deuteron).

Was mich aber eigentlich zum Verfassen der Rezension bewegt hat: Es haben sich in der 4. Auflage ärgerliche Fehler eingeschlichen, die in der 1. oder 3. Auflage nicht vorhanden waren. Um einen zu nennen: Bei der Lösung wasserstoffähnlicher Atome wird erwähnt, die radiale (!) Wellengleichung enthalte "assoziierte Legendre Polynome". Die Begriffe "Legendre" und "Laguerre" öfters durcheinander zu würfeln hilft nicht gerade beim Verständnis.

Ich empfehle deshalb, mit der 3. Auflage zu arbeiten. Sie ist der beste Kompromiss zwischen gutem Inhalt und mäßigem Layout.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rechtschreib- und Layoutfehler zuhauf 20. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Lange Zeit habe ich mich beim Lernen mit der schon in die Jahre gekommenen dritten Auflage abgegeben und war eigentlich sehr zufrieden. Jetzt zur Prüfungsvorbereitung sollte es natürlich die neueste Version sein, die mit knapp 80 Euro auch nicht ganz billig ist. Aber es ist ja fürs Leben.

Das Beste zu erst: Das Layout der neuen Auflage ist um Welten besser als das Alte. Allerdings frage ich mich beim Durchlesen schon, ob diese Ausgabe jemals auf Rechtschreib- und Layoutfehler und falsche Verweise vor der Veröffentlichung untersucht wurde. Man gewinnt den Eindruck, dass hier nur einmal schnell die englische Originalversion ins Deutsche übersetzt und sofort in den Druck gegeben wurde. Wegen ein paar Fehlern meckert ja keiner aber die Masse machst ja bekanntlich. Bei dem oben genannten und wie ich finde stolzen Preis erwarte ich allerdings mehr Professionalität vom Verleger.

Alles in allem gibt es leider keine Alternative zum Atkins und es bleibt die Hoffnung, dass evtl. spätere Auflagen vor dem Druck kritischer probegelesen werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Atkins eben
Niemand, der das Buch noch nicht in der Hand hatte, würde es sich kaufen.
Daher sehe den Sinn einer Rezension bei Fachbüchern nicht ganz, aber der Atkins ist eben... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tapy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Kauf
Vielen Dank für das Buch! Sie haben alle Angabe eingehalten! Auf einen erfolgreichen nächsten Kauf! War mein zweiter Kauf bei Amazon und es hat alles super geklappt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von froeschli veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Darstellung, katastrophale Fehler
Zunächst muss ich sagen, dass der Atkins didaktisch gut aufgebaut ist. Die Darstellung sowie die Textformation lassen nicht viel zu wünschen übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein super Buch zum lernen
In diesem Buch ist alles ausführlich erklärt, so wie es sein sollte. Damit schafft man sich ein breites Spektrum an Wissen in der phsyikalischen Chemie mit Erfolg.
Vor 24 Monaten von Hüseyin Özbek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Ich persönlich finde den Atkins als Übersicht über die PC gelungen. Man findet einen guten Einstieg in die Themen und lernt, worum es geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2010 von Alexander
4.0 von 5 Sternen Viel verständlicher als der Wedler
Im Gegensatz zum Wedler handelt es sich hierbei um ein echtes Lehrbuch, dass den Leser (Studenten) verständlich an die sehr abstrakten Themen heranführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Henning Pubanz
5.0 von 5 Sternen Studenten und Profis
Der Inhalt des Titels entspricht den Anforderungen eines guten Grundlagenwerkes und kann allen Studierenden im chemischen Fach empfohlen werden.
Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von Heinz-Volker Klotz
4.0 von 5 Sternen Kaufen !
Das beste derzeit auf dem einheimischen Buchmarkt in deutscher Sprache erhältliche Buch.

Für Studenten naturwissenschaftlicher Fächer sicherlich allemal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2007 von bobodylan
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