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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2012
Von dem Büchlein bin ich ziemlich enttäuscht. Da ich selber versuche anschauliche Vorlesungen zu halten, sehe ich mir manchmal populärwissenschaftliche Werke an, um evtuell Ideen zu bekommen und was dazuzulernen. Aber da hätte ich mir in diesem Fall das Geld sparen können. Das Büchlein ist mikrig und man fragt sich wofür man da bezahlt hat. Der Druck unnötig klein, wenn man eh sonst auch schon viel liest, nicht gerade angenehm für die Augen. Aber nun zum Inhalt, alles ist viel zu knapp gehalten.

Der erste Beitrag über Strahlung geht gerade, könnte aber durchaus ausführlicher sein. Als gelernter Physiker weiß man um was es geht, aber für jemand der's das erste Mal liest?
Der zweite Beitrag über Wellen und Interferenz ist viel zu knapp, ich möchte wissen wer sich bei dem "schönen" Bildchen zur Interferenz wirklich auskennt, da gehört eine Aufsicht, der einzelnen Kreiswellen, dann der Kombination und die entstehenden Muster im Detail erklärt.
Um einige weiter herauszugreifen:
Energie auf S 26: wieder viel, viel zu knapp!
Masse - eine Größe von Gewicht: Ich habe während meines Studiums viele Seiten und einige Diskussionen benötigt, bis mir der Unterschied zwischen schwerer und träger Masse klar war. Glaubt man wirklich dies hier mit vier oder fünf Sätzen erklären zu können? Und dann wird auf der selben Seite auch noch erklärt, das es auch die masselosen Lichtteilchen, die sog. Photonen gibt und ordnet denen mit der Formel E = mc^2 im nächsten Satz aber sofort eine Masse zu. Das ist ungemein irreführend. Das sollte man besser weglassen, wenn man nicht genauestens erklärt, dass dies nichts mit einer Masse im Sinne von gravitativer Anziehung zu tun hat und das eigentlich besser durch die Gleichung E^2 = m0^2*c^4+p^2*c^2 verwendet werden sollte, wo m0 die gravitative Ruhemasse ist, die bei Photonen aber Null ist und dann eben nur der Impulsterm E = p*c übrig bleibt. So verwirrt man die Leute in erster Linie!
Tut mir leid, dass ich mir nur einen kleinen Teil des Büchleins angesehen habe, aber auch wenn der Rest besser sein sollte, wie kann der unbedarfte Leser wissen, was jetzt brauchbar ist und was nicht?
22 Kommentare16 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2003
Ich bin Mitautor dieses Buches und will diese Plattform nutzen um ein paar Worte über das Buch zu verlieren.
Physik für die Westentasche richtet sich vor allem an Diejenigen die schon immer mal wissen wollten was sich hinter einigen Begriffen und Konzepten in der Physik verbirgt, aber gerade keinen Physikstudenten oder sonstwelche Leute in der Nähe haben die darüber Bescheid wissen.
Von Quantentheorie über Zeit bis hin zur Entropie sind alle Begriffe "drin" mit denen Physiker so gerne um sich werfen und wo wenige Normalmenschen überhaupt wissen was damit gemeint ist oder falsche Vorstellungen davon haben.
Schliesslich soll jeder Artikel einen kleinen Überblick über den jeweiligen Bereich geben und hoffentlich bei dem einen oder anderem Thema Lust auf mehr machen.
Wen das Gebiet interessiert kann übrigens gerne Nachfragen. Physiker (und die Ouot Members) beissen nicht und zumindest meine E-Mail Adresse sollte jetzt hier irgendwo stehen . . .
0Kommentar124 von 134 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2007
Eigentlich eine Gute Idee - ein Physikbüchlein zum schnellen Nachschlagen. Oft reichen auch die vorgegebenen zwei Seiten, um einen Einblick in das jeweilige Thema zu bekommen - aber manchmal wäre es auch gut gewesen, wenn man für komplexere Themen etwas mehr eingeräumt hätte, anstatt sich sklavisch an die Doppelseite zu halten. Für ein Thema wie "Reibung" mag eine Doppelseite ausreichend sein, aber Gebiete wie die "spezielle Relativitätstheorie" lassen sich kaum auf zwei Seiten ausreichend beschreiben
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am 11. Juli 2005
Harald Lesch kann man als einen der Hauptvermittler zwischen moderner Wissenschaft und den gemeinen Volk bezeichnen.
Dieses sehr kompakte, jedoch auch sehr hilfreiche Buch ist ein Paradebeispiel für die Tätigkeit Leschs als Vermittler der modernen Physik.
Auch für Wissenschaftler kann dieses Buch sehr wertvoll sein, denn es führt einen mal wieder vor Augen, worum sich die Physik, ja die Wissenschaft überhaupt dreht, dass "Große Ganze"!
Außerordentlich verständlich und interessant geschrieben, in kleinen konkreten Kapiteln.
Diese Buch macht Lust auf Physik und die Wissenschaft, denn wenn der Mensch aufhört neugierig und interessiert am Universum zu sein, verliert er das Prädikat "Mensch zu sein", dass macht das Menschsein aus.
Prof. Lesch hat dieses Buch zusammen mit 13 Studenten, einen Physiker und einen Philosophiestudenten geschrieben, ein Novum.
Ein Buch das für Wissenschaftler, Akademiker, Bauarbeiter und Putzfrauen geeignet ist. Aber vor allem Physiklehrer würde ich die Werke Leschs wärmstens enpfehlen, die immer öfter nur noch Ihren Stoff "runterrattern".
MfG Friedemann
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am 25. Mai 2006
Ich bin zwar ein alter Fan von Harald Lesch aber hier kann und will ich seinem Quot-Team nicht mehr als 3 Sterne geben, denn die Themen wurden auf dem knappen Platz einfach nicht gut genug erklärt. Meist wird der knappe Platz von einer 3/4-Seite der noch zur Verfügung steht leer gelassen, obwohl das bisschen mehr an Ausführung auf dem knappen Platz hätte gewinnbringend angelegt werden können und eine halbe Seite mehr zu lesen dauert nur ein paar Sekunden. Insgesamt wären bessere Ideen angesagt gewesen die Themen zu erklären, es kommt einem vor als ob die Themen von den Studenten mal eben so auf die schnelle geschrieben wurden...

Dies bezieh sich aber ausdrücklich nicht auf das Hörbuch passend zur Lektüre, denn auf dem Hörbuch findet man sehr schöne ergänzende Kommentare von Lesch gesprochen, also unbedingt das Hörbuch vorziehen, dass ich auf jeden Fall empfehlen kann! Da wird quasi der letzte fehlende Pfiff zum Buch ergänzt.
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am 27. April 2005
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist damit problemlos möglich sich in ein paar ruhigen Stunden (z. B. im Urlaub), auf eine erfrischend leichte Art, die aktuelle Physik erklären zu lassen. Die meisten Themen werden nur auf zwei Seiten kompakt behandelt. Dies reicht für einen groben Einstieg aber vollkommen aus. Ich konnte bis jetzt nicht eine Formel in diesem Buch finden und dass in einem Physikbuch! Respekt - so macht Bildung Spaß.
Auch für Laien absolut zu empfehlen.
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am 6. Oktober 2013
Harald Lesch hat mich mit seinen Fernsehauftritten bereits sehr lange begeistert. Er die Fähigkeit, schwer verständliche Physik so zu erklären, dass auch Menschen, die nicht studiert haben, in der Lage sind physikalische Zusammenhänge zu verstehen.
Das Gleiche gilt für sein Buch über die Physik, welches er mit einem Autorenteam, bestehend aus seinen Studenten, verfasst hat.
Physik für die Westentasche ist geeignet für Menschen, die sich gern weiterbilden, ohne dabei die letzte mathematische Formel geprüft haben zu müssen.
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am 12. September 2007
Eigentlich ja eine super Sache: Da ist einem in den Jahren das Wissen aus dem Physik Unterricht verloren gegangen, und nun kommt da jemand und erklärt einem fachlich korrekt und gleichsam locker die Materie auch noch so, dass man es einfach beahlten muss...
Ich finde den Ansatz ganz hervorragend, allein an der Ausführung hapert es. Herr Lesch formuliert zunächst die einzelnen kurzen Kapitel relativ genau und manchmal doch mit so vielen Details, dass man sofort gerne nachfragen möchte. Die anschließende Kommentierung fällt dann allerdings so schlapp und gewollt witzig/kumpelhaft aus, dass man sich fragt, warum das nötig ist - manchmal ist das geradezu ärgerlich. Besser wäre hier eine Kommentierung mit einfachen Beispielen und dem Bezug auf verwandte Themen - nur in wenigen Kapiteln gelingt das Herrn Lesch. Unter dem Strich also nur zwei Sterne.
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am 23. April 2008
Physik für die Westentasche ist eine Art Lexikon oder Nachschlagewerk für Physikalische Begriffe. Harald Lesch erklärt kurz, pregnant und verständlich die gängigen Begriffe aus der Welt der Physik. Er lässt es sich auch nicht nehmen, neben dem gelesenen, seine eigenen Bemerkungen und Vergleiche unterzubringen.

Dennoch ist dies hier nicht vergleichbar mit seiner Sendung Alpha Centauri, indem er frei sprechen konnte um seine Vorstellungen in Worte zu fassen. "Physik für die Westentasche" wirkt mir als Lesch-Fan etwas zu sehr abgelesen und es kommt mir ein bischen zu wenig von Lesch's ausschweifender Art darin vor. Deshalb erlaube ich mir einen Stern abzug, für ein ansonsten gelungenes Hörbuch.

Physik für die Westentasche: ISBN 978-3938956069
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am 30. März 2015
Sehr gelungene 117-seitige Zusammenfassung eines Monsterthemas, aber logischerweise muss da einiges offen bleiben: Beispielsweise wünscht man sich, wenn schon Alpha- und Beta-Zerfall relativ genau erklärt sind, dasselbe vom Gamma-Zerfall.
Von den vielen Autoren des Teams schreiben einige anschaulich und einige weniger: Bei der Halbleiter Erklärung bekommt man den Eindruck, man müsste die HL erwärmen oder hoher Spannung aussetzen, damit sie funktionieren, was bekanntlich nicht der Fall ist.
Alles in allem aber – zu empfehlen!
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