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Physicist

Devin Townsend Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Devin Townsend

Fotos

Abbildung von Devin Townsend

Biografie

Townsend ist musikalische Vielseitigkeit nicht fremd: 2011 komplettierte er seinen Vier-Alben-Zyklus – „Ki“, „Addicted“, „Deconstruction“ und „Ghost“ – von dem kein Album wie das andere klang. Und nun hievt „Epicloud“ seine Liebe für unterschiedliche Genres noch mal auf ein völlig neues Level: „Ich habe ... Lesen Sie mehr im Devin Townsend-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B0035KGWTU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.292 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrje! 19. November 2003
Format:Audio CD
Mein Gott, Townsend macht es dem durchschnittlichen Rockliebhaber aber auch schwer, Fan von ihm zu sein. Nachdem seine beiden vorherigen Alben, "Ocean Machine" und "Infinity", sehr melodiös, zahm bis poppig daherkamen, fängt dieses Werk erst eimal mit zwei High-Speed-Nummern an, von denen sich vor allem Victim als recht brutale Knüppelorgie darstellt. Danach bleibt man mit "Material" zwar eindeutig härter und metallischer als auf den Vorgänger-Alben, kommt aber wieder typisch Townsend, mit Orgelklängen, Streichern und sahnigem Refrain um die Kurve. "Kingdom" ist eine ganz exquisite Mischung aus eben Jenem, und einer im Verlauf folgenden, weiteren Double-Bass-Attacke, woran "Death" anknüpft, mit dem, was der Titel verheisst (Death Metal, eben). "Devoid" und "The Complex" sind typische SYL-Gekloppe mit Zuckerguß aus Synthie-Dudeleien, wobei Letzteres zum Schluss hin wieder deutlich melodiöser wird. Und das Ende dieses kurzen Albums bilden dann zwei Lieder, die wieder eher nach dem klingen, was die vorherigen Alben in den metal-lastigeren Phasen boten. Irish Maiden ist einfach nur purer Heavy Metal, mit Jupiter wird es wieder etwas melodiöser, und der Schlusstrack Planet Rain ist ebenso geil, wie lang: er nimmt mit 11 Minuten mehr als ein Viertel der gesamten Spielzeit des Albums (ca. 41 Minuten) ein, ist aber keinesfalls langweilig. Es ist einfach nur ein Townsend-typisches, pompös-melodisches Klang-Feuerwerk. Selten zeigte sich Townsend dem Klischee "Genie und Wahnsinn" näher, als auf dieser Platte. Man mixt brutale Knüppelei mit poppig- bis symphonischer Melodiösität. Der Fan braucht wirklich einen weitgefächerten Geschmack. Manch einem mag das hier nicht homogen genug sein. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was fuer ein Brett! 21. November 2000
Von "droehni"
Format:Audio CD
Was uns der kanadische Endzwanziger Devin Garrett Townsend mit "Physicist" auf die Lauscher zimmert, macht seinem Namen alle Ehre und ist nichts anderes als die vertonte Reise durch Photonenstuerme, Induktionsvorgaenge und Kernfusionsprozesse. Hochgeschwindigkeitsgeknueppel trifft auf tonnenweise Dur-Melodien und synthetische Klangkaskaden. Dabei spielt Devins Band thrashiger als die meisten Thrash-Bands und die Blastspeedparts degradieren Legionen von Black-Metal-Drummern zu Blechtrommlern. Qualitativ wie musikalisch wirkt die Langrille wie aus einem Guss. Seinen unbaendigen Ideenreichtum stellt er auch dieses mal wieder eindrucksvoll unter Beweis. So baut er beispielsweise in "Material" einen Melodiebogen aus der Filmmusik zu "Star Trek II - The wrath of Khan" ein. "The Complex" weiss als intelligent in Szene gesetzte Gitarrenschlacht zu gefallen. Tracks wie der rasante Opener "Namaste", die grandiosen Dampfhaemmer "Victim","Death" und "Devoid" (das pure Gemetzel!) sowie die melodisch ueberragenden Hymnen "Kingdom" und "Jupiter" oder das komplexe und reich strukturierte "Planet Rain" kommen lautstark und brachial aber auch wunderschoen und tiefgehend aus den Boxen gebrettert und duerften jeden Dezibel - Freak auf die Knie sinken lassen. Der unglaublich drueckende Soundorkan profitiert auch hoerbar vom ueberaus tighten Zusammenspiel der Band, wobei vor allem Gene Hoglans (Death, Testament, Dark Angel) unnachahmliches Drumming Akzente zu setzen weiss. Als ob das noch nicht genug sei, liefert einem der Soundtueftler einen Multimediateil frei Haus dazu, der sich gewaschen hat: Kommentare zur Entstehung der Songs finden sich ebenso wie eine Biographie Townsends (hoechst aufschlussreich!) und die obligatorischen Discographien plus Fotogallerie. Dieses unglaubliche Klangcollagen-Universum ist mir die volle Hoechstnote wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Devins Meisterwerk! 17. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
In dieser Verschmelzung von Highspeedgeholze, Krach, Gekreische, Gesang, Melodien und Harmonien löst Devin das absolute Glücksgefühl aus! Besser als SYL und die Vorgängeralben! Physicist kennt keine Schwachstelle und ist der beste GuteLauneThrash, den ich je erlebt habe! (abgesehen von SYL auch der einzige)
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5.0 von 5 Sternen City meets Ocean Machine 1. Juli 2007
Von Sascha
Format:Audio CD
Von Devin Townsend Solo-Werken kann man immer eins erwarten:

Ein weites Soundspektrum mit vielen Gefühlsschwankungen, maöl extrem, mal weniger extrem.

Dieses Album sticht zusammen mit Ziltoid jedoch am meißten heraus: Es vereint den Sound von Strapping Young Lad mit den Solowerken.

Das Line - Up auf dem Album ist das Selbe wie bei SYL, wie jeder schon gemerkt haben dürfte.

Frönt Ziltoid eher den neuen technischeren Werken von SYL, geht Physicist in Richtung des Überwerkes City. Es ist jedoch einiges anders...

Die Keys erinnern eher weniger an die epischen Wall Of Sounds von City, dennoch kommen diese hin und wieder vor. Ansonsten fügen sich die Keys perfekt ins Gitarrenspiel ein, das mal eher thrashig, dann mal wieder Heavy Metal lastig ausfällt.

Kommen wir zum Härtegrad: Es erinnert streckenweise an City (wie schon gesagt, Beispiellied: DEATH) andererseits trommelt Gene Hoglan überwiegend triolisch und es werden schönste Melodien aneinander gefügt (auch Gesangstechnisch!), dann kommen wieder die Stellebn, die typisch Townsend sind (Irish Maiden: sollen die Wahs Entengequake simulieren? :D).

Alles in allem eine tolle Reise durch ein weiteres Soudnspektrum Devin Townsends, dass auch hier wieder einmal eine einzige Forderung besitzt: keine Engstirnigkeit!

Ganz großes Kino, jedoch nicht so gut wie andere Solo-Werke des Herren.
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5.0 von 5 Sternen Extreme Pop
Selten lässt sich die Lebensgeschichte eines Künstlers so intensiv an seinem Schaffen ablesen, wie beim unermüdlichen kanadischen Extreme- und Progressive- Metal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2012 von GeN2Mo
5.0 von 5 Sternen Bestes Werk!!!
Genial! Saugeil! Irre! Perfekt! ect. ect... Ja, muss mal gesagt werden. Hier wird anständig geprügelt auf Teufel komm raus und plötzlich bricht eine Melodie herein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2007 von Licht, Rock
1.0 von 5 Sternen Geschrei und Situativhektik
Aaaaah! Das ist das erste, was mir zu dieser CD einfällt. War vielleicht ein Fehler, ausgerechnet mit dieser CD in das "Werk" von Devin Townsend reinhören zu wollen - und... Lesen Sie weiter...
Am 4. März 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Meister der futuristischen Soundgewitter
Phsychist kann, was die Härte betrifft, streckenweise locker mit sämtlichen Strapping Young Lad Platten mithalten. 10 High-Speed Tracks die einem gnadenlos ins Hirn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2003 von msp1406
4.0 von 5 Sternen Der Meister der futuristische Soundgewitter
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Veröffentlicht am 28. Juni 2003 von msp1406
5.0 von 5 Sternen Devin Townsend
Dieser Mann ist genial, mit Steve Vai an der Gitarre gleich zu setzen, mit einer Stimme die man nicht vergisst bringt er auf seinen Platten genau das Gefühl was man manchmal... Lesen Sie weiter...
Am 29. Dezember 2002 veröffentlicht
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