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Musik

Bild des Albums von Devin Townsend

Fotos

Abbildung von Devin Townsend

Biografie

Townsend ist musikalische Vielseitigkeit nicht fremd: 2011 komplettierte er seinen Vier-Alben-Zyklus – „Ki“, „Addicted“, „Deconstruction“ und „Ghost“ – von dem kein Album wie das andere klang. Und nun hievt „Epicloud“ seine Liebe für unterschiedliche Genres noch mal auf ein völlig neues Level: „Ich habe ... Lesen Sie mehr im Devin Townsend-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B00005HQCA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.652 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 19. November 2003
Format: Audio CD
Mein Gott, Townsend macht es dem durchschnittlichen Rockliebhaber aber auch schwer, Fan von ihm zu sein. Nachdem seine beiden vorherigen Alben, "Ocean Machine" und "Infinity", sehr melodiös, zahm bis poppig daherkamen, fängt dieses Werk erst eimal mit zwei High-Speed-Nummern an, von denen sich vor allem Victim als recht brutale Knüppelorgie darstellt. Danach bleibt man mit "Material" zwar eindeutig härter und metallischer als auf den Vorgänger-Alben, kommt aber wieder typisch Townsend, mit Orgelklängen, Streichern und sahnigem Refrain um die Kurve. "Kingdom" ist eine ganz exquisite Mischung aus eben Jenem, und einer im Verlauf folgenden, weiteren Double-Bass-Attacke, woran "Death" anknüpft, mit dem, was der Titel verheisst (Death Metal, eben). "Devoid" und "The Complex" sind typische SYL-Gekloppe mit Zuckerguß aus Synthie-Dudeleien, wobei Letzteres zum Schluss hin wieder deutlich melodiöser wird. Und das Ende dieses kurzen Albums bilden dann zwei Lieder, die wieder eher nach dem klingen, was die vorherigen Alben in den metal-lastigeren Phasen boten. Irish Maiden ist einfach nur purer Heavy Metal, mit Jupiter wird es wieder etwas melodiöser, und der Schlusstrack Planet Rain ist ebenso geil, wie lang: er nimmt mit 11 Minuten mehr als ein Viertel der gesamten Spielzeit des Albums (ca. 41 Minuten) ein, ist aber keinesfalls langweilig. Es ist einfach nur ein Townsend-typisches, pompös-melodisches Klang-Feuerwerk. Selten zeigte sich Townsend dem Klischee "Genie und Wahnsinn" näher, als auf dieser Platte. Man mixt brutale Knüppelei mit poppig- bis symphonischer Melodiösität. Der Fan braucht wirklich einen weitgefächerten Geschmack. Manch einem mag das hier nicht homogen genug sein.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "droehni" am 21. November 2000
Format: Audio CD
Was uns der kanadische Endzwanziger Devin Garrett Townsend mit "Physicist" auf die Lauscher zimmert, macht seinem Namen alle Ehre und ist nichts anderes als die vertonte Reise durch Photonenstuerme, Induktionsvorgaenge und Kernfusionsprozesse. Hochgeschwindigkeitsgeknueppel trifft auf tonnenweise Dur-Melodien und synthetische Klangkaskaden. Dabei spielt Devins Band thrashiger als die meisten Thrash-Bands und die Blastspeedparts degradieren Legionen von Black-Metal-Drummern zu Blechtrommlern. Qualitativ wie musikalisch wirkt die Langrille wie aus einem Guss. Seinen unbaendigen Ideenreichtum stellt er auch dieses mal wieder eindrucksvoll unter Beweis. So baut er beispielsweise in "Material" einen Melodiebogen aus der Filmmusik zu "Star Trek II - The wrath of Khan" ein. "The Complex" weiss als intelligent in Szene gesetzte Gitarrenschlacht zu gefallen. Tracks wie der rasante Opener "Namaste", die grandiosen Dampfhaemmer "Victim","Death" und "Devoid" (das pure Gemetzel!) sowie die melodisch ueberragenden Hymnen "Kingdom" und "Jupiter" oder das komplexe und reich strukturierte "Planet Rain" kommen lautstark und brachial aber auch wunderschoen und tiefgehend aus den Boxen gebrettert und duerften jeden Dezibel - Freak auf die Knie sinken lassen. Der unglaublich drueckende Soundorkan profitiert auch hoerbar vom ueberaus tighten Zusammenspiel der Band, wobei vor allem Gene Hoglans (Death, Testament, Dark Angel) unnachahmliches Drumming Akzente zu setzen weiss. Als ob das noch nicht genug sei, liefert einem der Soundtueftler einen Multimediateil frei Haus dazu, der sich gewaschen hat: Kommentare zur Entstehung der Songs finden sich ebenso wie eine Biographie Townsends (hoechst aufschlussreich!) und die obligatorischen Discographien plus Fotogallerie. Dieses unglaubliche Klangcollagen-Universum ist mir die volle Hoechstnote wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juni 2001
Format: Audio CD
In dieser Verschmelzung von Highspeedgeholze, Krach, Gekreische, Gesang, Melodien und Harmonien löst Devin das absolute Glücksgefühl aus! Besser als SYL und die Vorgängeralben! Physicist kennt keine Schwachstelle und ist der beste GuteLauneThrash, den ich je erlebt habe! (abgesehen von SYL auch der einzige)
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Von Sascha am 1. Juli 2007
Format: Audio CD
Von Devin Townsend Solo-Werken kann man immer eins erwarten:

Ein weites Soundspektrum mit vielen Gefühlsschwankungen, maöl extrem, mal weniger extrem.

Dieses Album sticht zusammen mit Ziltoid jedoch am meißten heraus: Es vereint den Sound von Strapping Young Lad mit den Solowerken.

Das Line - Up auf dem Album ist das Selbe wie bei SYL, wie jeder schon gemerkt haben dürfte.

Frönt Ziltoid eher den neuen technischeren Werken von SYL, geht Physicist in Richtung des Überwerkes City. Es ist jedoch einiges anders...

Die Keys erinnern eher weniger an die epischen Wall Of Sounds von City, dennoch kommen diese hin und wieder vor. Ansonsten fügen sich die Keys perfekt ins Gitarrenspiel ein, das mal eher thrashig, dann mal wieder Heavy Metal lastig ausfällt.

Kommen wir zum Härtegrad: Es erinnert streckenweise an City (wie schon gesagt, Beispiellied: DEATH) andererseits trommelt Gene Hoglan überwiegend triolisch und es werden schönste Melodien aneinander gefügt (auch Gesangstechnisch!), dann kommen wieder die Stellebn, die typisch Townsend sind (Irish Maiden: sollen die Wahs Entengequake simulieren? :D).

Alles in allem eine tolle Reise durch ein weiteres Soudnspektrum Devin Townsends, dass auch hier wieder einmal eine einzige Forderung besitzt: keine Engstirnigkeit!

Ganz großes Kino, jedoch nicht so gut wie andere Solo-Werke des Herren.
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