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Physical Graffiti
 
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Physical Graffiti

9. November 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Februar 1975
  • Erscheinungstermin: 9. November 2007
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1975 Swan Song Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:22:32
  • Genres:
  • ASIN: B001RIT82U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.849 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 19. Januar 2013
Format: Audio CD
"Physical Graffitti" ist die einzige Studioveröffentlichung, die als Doppel – LP erschienen ist. Ein Album, dass früher eher für gespaltene Meinungen sorgte...

Sieht man sich aber die Vielfalt der Songs an, ist dieses Album umso interessanter. Es kann daran gelegen haben, dass noch genug altes Material nach "Houses Of The Holy"(1973) vorhanden war. Zwei Jahre mussten wir damals auf dieses Album warten. Aus heutiger Sicht ist es eines der besten und markantesten Alben von Led Zeppelin.

Während die erste LP noch sehr nah am typischen Led Zeppelin-Bluesrock entlang hangelt, ist die zweite Platte eher ruhig, teilweise poppig, funky (The Want On Song) und auch mal wieder etwas folkig. "Bron Yr Aur“, der " Boogie With Stu" oder "Black Country Woman" (göttlich gut...) sind solche typischen "Vertreter".

Highlights sind zunächst "Houses Of The Holy" (der gleichnamige Titel des Vorgängeralbums !). Ein Beweis für meine Theorie, dass noch einige ältere Songs verarbeitet werden mussten, die wohl vorher nicht für die Alben bestimmt waren. Oder etwa "Kashmir". Für damalige Verhältnisse ein überaus wuchtiger und dramatischer Song, der nicht umsonst als Titelsoundtrack für den sehr viel später (über 2 Jahrzehnte) erschienenen Kinokassenschlager "Godzilla" herhalten musste.

Oder "The Rover". Ein Stück, das perfekt in die Zeit (1975) passte. Gitarrenriff und Songaufbau könnte auch von ZZ Top oder Bachmann Turner Overdrive stammen. Ein zeitgemäßer Song für damals.

"In My Time Of Dying" ist mittlerweile auch ein Klassiker, der von Led Zeppelin immer gerne zum Bestandteil des Liverepertoires erkoren wurde.
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65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 13. Mai 2005
Format: Audio CD
Led Zeppelin waren ja bekannt für ihre Vielseitigkeit und dafür, sich von allen möglichen Musikrichtungen inspirieren zu lassen. Nach den beiden ersten, sehr Hard-Rock- und Blues-orientierten Alben, wagten sie mit "III", "IV" und "Houses Of The Holy" neue Schritte und hatten stets neue Überraschungen parat.
Auf "Physical Graffiti" findet die enorme stilistische Bandbreite der Band ihren Höhepunkt. Es ist zwar bei Doppelalben logischerweise sehr schwer, konstant auf hohem Niveau zu bleiben, die ganze Zeit den Hörer sowohl mit Abwechslungsreichtum, als auch mit gutem Song-Wrting bei der Stange zu halten und keine Langeweile aufkommen zu lassen, aber Led Zeppelin schaffen dies doch ziemlich gut.
Der Opener "Custard Pie" (heißt übrigens so viel wie "Kuchen mit Vanillesoße"... lustig) mit seinem markanten Riff und der Mundharmonika ist irgendwie so ein typischer Zeppelin-Rocker, auch wenn er anders klingt als die Opener der vorigen Alben, die auch stets eher die straighten Hard-Rock-Songs waren.
Das anschließende "The Rover" ist gleich einer meiner Faves auf dem Album; die Melodieführung besonders im Refrain ist klasse und der coole Bass tut sein Übriges.
Im 11-minütigen Blues-Epos "In My Time Of Dying" kommt dann durch Pages Slide-Gitarre tiefstes Südstaaten-Feeling auf, bei dem John Bonham die Bass-Drum richtig krachen lässt.
Track 4, "Houses Of The Holy", war natürlich eigentlich für das Vorgängeralbum gedacht und von der fröhlichen Melodie her merkt man dies auch. Nicht unbedingt der stärkste Song von "Physical Graffiti", aber ganz nett.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Schmid am 22. März 2015
Format: Audio CD
Mir geht es nicht um die Musik, die finde ich toll und dafür würde ich 5 Sterne vergeben. Die Aufmachung ist auch schön, aber ich hoffte eine bahnbrechende Klangverbesserung zu erleben. Jimmy Page hat es 1990 mit den Remasters schon mal versucht und jetzt wieder. Leider ist diese Ausgabe nur unwesentlich besser (vielleicht möchte er es in ein paar Jahren nochmal probieren). Positiv ist zu erwähnen, dass der Anfang von 'Custard Pie' lautstärketechnisch angepasst worden ist. Insgesamt hat man es aber nicht geschafft, über alle Songs einen einheitlichen Sound zu kreieren. Am besten gelungen finde ich 'The Rover' gefolgt von 'The Wanton Song'. Hier sind die tieferen Frequenzen auch mal vorhanden. Quasi ohne Bassbereich kommen die Songs 'Custard Pie', 'Trampled Under Foot' und (leider) 'Kashmir' daher. Klingt einfach nur mittig und daher aufdringlich. Der Rest liegt irgendwo dazwischen. Mein Vorschlag wäre, dieses Material (am besten alle Zep-Veröffentlichungen)dem Steven Wilson zu geben. Dann kaufen wir alle Zep-Scheiben noch 1x und dann ist es gut.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zoso am 21. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Physical Graffitti ist meiner Meinung nach das beste Album von Led Zeppelin. Über allem steht bei diesem Album natürlich "Kashmir", der ultimative Led Zeppelin Song, aber auch andere Lieder, die mir vorher noch nicht bekannt waren haben mich überzeugt, z.B. "Sick again","Ten years gone,The Rover", "In the light" und "In my time of dying". Außerdem gibt es kaum Lückenfüller, die Qualität der Songs ist durchgängig sehr hoch, auch wenn "Down by the seaside" nicht ganz mein Fall ist.
Insgesamt gefällt mir die erste CD etwas besser, aber auch die zweite hör ich mir immer wieder gerne an.
Auch über die die Soundqualität kann man nicht meckern.
Fazit: Absolute Kaufempfehlung nicht nur für Led Zeppelin Fans, sondern auch für Einsteiger!
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