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Physical Graffiti
 
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Physical Graffiti

9. November 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Februar 1975
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 1975
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1975 Swan Song Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:22:32
  • Genres:
  • ASIN: B001RIT82U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.141 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy on 13. Mai 2005
Format: Audio CD
Led Zeppelin waren ja bekannt für ihre Vielseitigkeit und dafür, sich von allen möglichen Musikrichtungen inspirieren zu lassen. Nach den beiden ersten, sehr Hard-Rock- und Blues-orientierten Alben, wagten sie mit "III", "IV" und "Houses Of The Holy" neue Schritte und hatten stets neue Überraschungen parat.
Auf "Physical Graffiti" findet die enorme stilistische Bandbreite der Band ihren Höhepunkt. Es ist zwar bei Doppelalben logischerweise sehr schwer, konstant auf hohem Niveau zu bleiben, die ganze Zeit den Hörer sowohl mit Abwechslungsreichtum, als auch mit gutem Song-Wrting bei der Stange zu halten und keine Langeweile aufkommen zu lassen, aber Led Zeppelin schaffen dies doch ziemlich gut.
Der Opener "Custard Pie" (heißt übrigens so viel wie "Kuchen mit Vanillesoße"... lustig) mit seinem markanten Riff und der Mundharmonika ist irgendwie so ein typischer Zeppelin-Rocker, auch wenn er anders klingt als die Opener der vorigen Alben, die auch stets eher die straighten Hard-Rock-Songs waren.
Das anschließende "The Rover" ist gleich einer meiner Faves auf dem Album; die Melodieführung besonders im Refrain ist klasse und der coole Bass tut sein Übriges.
Im 11-minütigen Blues-Epos "In My Time Of Dying" kommt dann durch Pages Slide-Gitarre tiefstes Südstaaten-Feeling auf, bei dem John Bonham die Bass-Drum richtig krachen lässt.
Track 4, "Houses Of The Holy", war natürlich eigentlich für das Vorgängeralbum gedacht und von der fröhlichen Melodie her merkt man dies auch. Nicht unbedingt der stärkste Song von "Physical Graffiti", aber ganz nett.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato on 12. Januar 2009
Format: Audio CD
Was hatten Led Zeppelin nicht vor Veröffentlichung dieses Doppelschlags schon alles hinter sich:
Den Hardrock erfunden, angereichert um Folkbeiträge, sagenhafte Songperlen à la "Stairway to Heaven", "Immigrant Song" und "Whole lotta love" aus dem Ärmel geschüttelt, den Zenit künstlerischen und kommerziellen Erfolgs erreicht - was sollte noch kommen?

Einiges.

War "Houses of the Holy" noch von einer bezwingenden Fröhlichkeit gewesen, so tun sich mit diesem Doppelalbum weitere Welten auf:
Offenkundig - nomen est omen - hätte der Song "Houses Of The Holy" noch auf das gleichbetitelte Album gehört: optimistisch, sorgenfrei, locker. Ist sich wohl produktionstechnisch nicht mehr ausgegangen.

Aber der Rest, der hat es in sich:
Mit "Custard Pie" und "The Rover" wird das Werk gleich mit zwei Standards eingeleitet: einprägsames Riffing des Maestro Page, bluesig, knackig, gut.
Es folgt der wohl beste, da unverwechselbarste Song nicht nur des Albums, nein, einer ganzen Dekade: "In My Time Of Dying", ein Blueshammer par excellence. Page mit der Slide, reduzierte Arrangements, Plant in seinem Element der intensiven Geisterbeschwörung. Ein wahrhaft atmosphärisches Ungeheuer - es klammt einem die Luft zum Atmen, so nimmt der Song gefangen. Einzigartig.
Mit "Trampled Under Foot" wird eine kleine Pause eingelegt, der Hörer darf sich erholen, bevor mit "Kashmir" der orientalische Bombast von Jahrtausenden losbricht: LZ, die Einer zweier Welten, die es spielend vermögen, das Beste aus beiden Welten zu kondensieren und in einen Song zu destillieren.
Mit "In The Light" beginnt die zweite Scheibe eher spröde: Computermusik und Led Zep - aber es funktioniert!
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pendikel" on 23. August 2005
Format: Audio CD
Die Versuchung, ein Doppelalbum zu machen, die - öfter mal, aber nicht nur - Bands befällt, die vor Kraft kaum laufen können, war zu dem Zeitpunkt, als diese Platte herauskam, noch keine alltägliche Angelegenheit. Später sollten ihr dann Guns N' Roses, Goldie und allzuviele andere mehr nachgeben, mit teilweise mehr als durchwachsenen Resultaten. Von daher ist "Physical Graffiti" eher nicht als leuchtendes Vorbild zu nehmen.
Dennoch: Trotz der mangelnden stilistischen Geschlossenheit auf CD 2 (bzw. Seite 3 und 4) können die meisten Tracks des Albums ein hohes Niveau an künstlerischer Qualität halten. Es macht sich aber eben auch bemerkbar, dass "Graffiti" neben der Arena für neue Zeppelin-Stücke auch Abladeplatz für Übriggebliebenes der letzten vier Jahre ist: "Bron-Yr-Aur", "Boogie With Stu", "Down By The Seaside" und "Black Country Woman" gehören ebenso eindeutig auf "Led Zeppelin III" wie "Houses Of The Holy" auf gleichnamige Platte gehört. Wirklich original neu und "Klasse von 1975" sind "Custard Pie" (knusperknabberknackigfrisch), "The Rover" (eigentlich auch ein 1970er Headley Grange-Stück, vom Sound aber komplett modernisiert), "In My Time Of Dying", "Trampled Underfoot", "Kashmir", "In The Light", "Ten Years Gone" und "The Wanton Song" (wie "Songfacts" so treffend zusammenfaßt: "This is about sex." Mit Rückwärtsecho, könnte man noch hinzufügen). Im Prinzip hätte man das ganze Paket - auch das ein Gedanke, wie er einem öfters mal bei Doppelalben in den Sinn kommt - auf eine kompakte Scheibe eindampfen können, aber es hat halt anders sollen sein.
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