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Phrenology

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mca Records (Universal Music)
  • ASIN: B00007B9DP
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Phrentrow
  2. Rock You
  3. Sacrifice (feat. Nelly Furtado)
  4. Rolling With Heat (feat. Talib Kweli)
  5. WAOK Roll Call
  6. Thought At Work
  7. Break You Off (feat. Musiq)
  8. The Seed 2.0 (feat. Cody Chestnutt)
  9. Water
  10. Quills
  11. Pussy Galore
  12. Complexity (feat. Jill Scott)
  13. Something In The Way Of Things [In Town] (feat. Amiri Baraka)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ROOTS, PHRENOLOGY

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Man könnte sich fragen, was Phrenology nun wieder bedeuten soll -- aber genau das haben die Roots ja auch beabsichtigt. Die aktivste Liveband der HipHop-Szene macht dort weiter, wo sie mit Things Fall Apart aufgehört hat: Die Roots zwingen den Hörer, sich seine eigenen Gedanken zu machen und seinen Horizont über typischen radiofreundlichen HipHop hinaus zu erweitern.

Chefrapper Black Thought, der am meisten unterschätzte Texter seiner Zeit, fabuliert auf "Thought At Work" höchst einfallsreich zu einem knallharten Breakbeat und geht auf "Water" unverblümt auf die Kontroverse um den angeblichen Drogenkonsum seines Reimpartners Malik B ein. Die mit Nelly Furtado ("Sacrifice") und Talib Kweli ("Rhymes And Ammo") aufgenommenen Tracks werden zwar den Erwartungen nicht ganz gerecht, aber das eingängige, flotte "Frage-und-Antwort-Schema" auf Letzterem wird auch Nicht-Fans sicher überzeugen. Als Bonus gibt es den Song "Complexity", in dessen Refrain Jill Scott mit verträumter, hoher Stimme eindringlich die Dilemmas der Liebe schildert. --Dalton Higgins


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Format: Audio CD
Bei der schier unglaublichen Vielschichtigkeit und Abwechslung, die die Roots mit ihrem Neuling an den Tag legen, ist es unmöglich, einen Song als Anspieltip rauszupicken. Hard Core, Funk, Hip Hop natürlich, ruhige Klänge, stampfender Techno, alles dabei.
Die ersten vier songs sind quasi repräsentativ für das Album. Nicht, weil auch nur ein späterer Song einem der vier ähnelte, sondern aufgrund der Dynamik und dem schon erwähnten Abwechslungsreichtum, der von Anfang an spürbar ist.
Los geht's mit gescratchten Vocals, von Ursula Rucker gesprochen. Nach dem ruhigen Intro gib's auf die Zwölf: ROCK YOU überrumpelt einem förmlich und drückt einen ins Sofa, von null auf hundert in nicht einer Sekunde! Danach wieder was Ruhiges? Falsch gedacht, denn dann geht's erst richtig los, und die Roots schrabbeln in bester New Yorker Hard Core Manier ein 30 Sekunden Stück runter, als wär's das Selbstverständlichste der Welt. Danch aber endlich aber die wohlverdiente Entspannung.
Und so geht's dann weiter: mal laut, mal leise, mal was dazwischen, nie so wie vorher. Mal Soul, mal Funk, mal Rock, und dabei immer Hip Hop.
Will man über dieses Album schreiben, kommt man zuletzt einfach nicht umhin, das grandiose neunte Stück WATER anzusprechen. Beginnt es noch beschwingt mit einem schnellen, gut gelaunten Groove, kühlt es schon bald ab, wird stiller und tiefer, die Party ist vorbei, doch die Spannung bleibt. Und am Ende braust das Stück noch einmal auf, wird laut und lärmig, ohne Rhythmus, einfach nur Geräusch! Augen zu und durch, grandios!
Dieses Album ist nichts für "mal-kurz-'nen-song-reinschmeißen", dieses Album verlangt Aufmerksamkeit. Für die wird man belohnt.
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Format: Audio CD
Die Roots sind eine der wenigen Künstler sind, deren Platte ich auch ungehört kaufen würde (Erykah, Mos Def, Gangstarr/Jazzmatazz, D'Angelo, DeLaSoul, Outkast würden mir als einzige andere einfallen). Dementsprechend überrascht war ich dann die Platte zu hören. Ich hatte zwar in Interviews mit ?uestlove gehört, dass sie das härteste sein sollte, was die Roots je gemacht haben, aber die beiden erste Auskopplung (Break You Off) war doch alles andere als hart.
Die Platte hat aber dank Neu-Roots-Mitglied Ben Kenney, der die E-Gitarre spielt einen sehr rockigen Touch gekriegt, der nicht mehr unbedingt nach Roots klingt. Einerseits war ich deshalb enttäuscht, weil mir die bisherigen Platten doch sehr gefallen haben und diese doch sehr anders ist, andrerseits ist das aber auch ein Zeichen von Vielseitigkeit. Die Roots haben halt nicht eine bewährte Formel, die sie immer wieder anwenden, sie sind auch bereit neue Wege zu gehen. Wobei ich allerdings befürchte, dass diese Platte bei HipHop-Puristen nicht den üblichen Anklang finden wird. Ob zu Unrecht, das mag jeder für sich beurteilen. Ich selber kann mir noch nicht ein endgültiges Urteil bilden, aber ich muss sagen, sie gefällt mir immer besser, wobei ich bezweifle, dass sie mir jemals so gut gefallen könnte, wie die „Things Fall Apart". Aber die hätte von mir auch mindestens 7 Sterne bekommen.
Die Platte hat aber dank Neu-Roots-Mitglied Ben Kenney, der die E-Gitarre spielt einen sehr rockigen Touch gekriegt, der nicht mehr unbedingt nach Roots klingt. Einerseits war ich deshalb enttäuscht, weil mir die bisherigen Platten doch sehr gefallen haben und diese doch sehr anders ist, andrerseits ist das aber auch ein Zeichen von Vielseitigkeit.
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Format: Audio CD
Hab gerade seit ner Zeit das Album wieder richtig durchgehört und es ist immer noch der absolute Hammer. Oberste Spitze des Eisberges!
Das fängt schon beim genialen Intro an("In the beginning there was me. I was rhythm. ...), was noch genialer mal einfach so unterbrochen wird, um ein Brett an Beat zu starten. "Rock You" war um ehrlich zu sein ein Hauptgrund mir das Album zu kaufen, weil es mir direkt Hammer gefiel, und es hat auch nich an Reiz verloren. Klingt genauso wie der Titel. (Und definitiv nicht unrhythmisch!) Dann der Übergang zu "Sacrifice": "!!!!!!!". Allein schon ein Lied so zu nennen. Da wird übelst schnell ein punkrockmäßiges Gewitter losgelassen um 10 Sekunden später ein so süßes (Nelly Furtado macht eher die Backvocals vom Chorus: "I tell you one lesson I've learned. If you wanna reach something in life: You ain't gonna get it unless, you need a little bit of sacrifice. Uhhh, sometimes before you smile you got to cry. You need a heart that's filled with music. If you use it you can fly. If you wanna be high." Wunderschön!) und trotzdem drumbetontes Stück wie "Sacrifice" rauszuhauen. "Rolling with Heat" mit einem überzeugenden Talib Kweli als einziger Gastrapper, ist für mich so ein Lied, was das Album abrundet und füllt. Auf anderen Alben wär's vermutlich DER Banger. Aber hier ist es ein gutes Lied unter genialen. Trotzdem erste Klasse. Gute Drums! Dann das saucoole Interlude "waok (ay) rollcall" mit den ganzen Namen. Und weiter geht's zu "Thought @ work". Und wenn Black Thought schon n super überaus talentierter Rapper is, hier spittet er definitiv am krassesten! -Und bei dem Instrumental und dem nicen Chorus für mich einer der besten Tracks auf dem Album. Über "the seed (2.
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