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Kurz und knackig für Photoshop-Einsteiger auf den Punkt gebracht -- ein Büchlein pro CS2-Themenschwerpunkt. Doc Baumann und Christoph Künne als Autoren. Genau so haben wir uns das vorgestellt.
Die Bände des Photoshop-Basiswissenpakets bestehen aus: Digitale Negative: Camera Raw, Auswählen, Farbkorrektur für Fotografen, Montagen und Collagen, Ebenen, Perspektive, Porträts retuschieren. Bleibt nur noch die Frage, ob sich die Anschaffung lohnt. Die Antwort ist: Ja. Wenn: wenn man Einsteiger ist und sich Photoshop-Grundlagen aneignen will und keine Lust auf dicke Buchwälzer hat, die alles auf einmal mit über 1000 Seiten erschlagen. Das charmante an den Büchlein ist nämlich ihre Konzentration auf ein Thema mit viel Bild und wenig Text. Die knapp 100 Seiten hat man schnell durchgearbeitet und das Gefühl, dabei etwas gelernt zu haben, stellt sich umgehend ein. Späteres Nachschlagen inbegriffen.
Das spätestens durch Die besten Photoshop-Workshops aus DOCMA bekannte Autorenteam Baumann und Künne geht mit den Photoshop-Basiswissen-Büchlein einen neuen Weg: Weg vom alles erschlagenden Bibel-Buch, hin zum Fokus auf ein Thema pro Buch. Es funktioniert und ist angenehm überschaubar. --Wolfgang Treß
Kurzbeschreibung
Ein Foto muss scharf sein, von vorn bis hinten! Stimmt das tatsächlich? Wenn Aufnahmen von Profis in weiten Bereichen unscharf sind, dann nicht deswegen, weil sie es nicht besser konnten, sondern weil sie so bewusst Wichtiges von Unwichtigem getrennt und die Aufmerksamkeit der Betrachter gezielt auf bestimmte Personen oder Objekte gelenkt haben. Anders als beim herkömmlich fotografierten Bild erlauben Ihnen die Möglichkeiten von Photoshop, auch noch nachträglich Flaues knackiger darzustellen und unerwünscht scharf Abgebildetes durch künstliche Unschärfe zurücktreten zu lassen.Dieser Band macht Sie mit den unterschiedlichen Filtern und Verfahren vertraut, mit denen sich Bilder schärfer oder unschärfer machen lassen. Wozu sind welche Regler da, wie wirken sie sich aus, wie lassen sich die Auswirkungen beschränken und eingrenzen? Wie muss ein Bild vorbereitet werden, damit der hinzugefügte Effekt glaubwürdig und nicht künstlich aussieht?