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Phosphene Dream [Exclusive Version]
 
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Phosphene Dream [Exclusive Version]

14. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. September 2010
  • Erscheinungstermin: 14. September 2010
  • Label: Blue Horizon
  • Copyright: (c) 2010 The Black Angels under license to Blue Horizon Ventures
  • Gesamtlänge: 41:56
  • Genres:
  • ASIN: B0040VQLPS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.008 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 7. September 2010
Format: Audio CD
Platte eingelegt und Regler auf 11 gedreht. Meine Güte wo kommen denn auf einmal die vielen Farben her? Und warum beginnt alles um mich herum zu verschwimmen? Hier hat mir nicht jemand zufällig eine Portion LSD in den Tee getan, verdammt?! Nein. Das kommt ganz alleine vom dritten Album Phosphene dream der Black Angels aus Austin, Texas. Nun gut, vielleicht liegt es zum Teil auch daran, dass ich nebenbei zu lange auf das passend psychedelische Coverartwork gestarrt habe, das mit der Zeit Augenkrebs verursacht - oder Schwindelgefühle - oder beides.

Tatsache ist jedenfalls, dass Phosephene dream ein ziemlich geiler Retro-Psychotrip ist. Die Black Angels scheinen musikalisch irgendwann in den 60ern stehen geblieben zu sein. Aber das macht gar nichts! Denn von den 13th Floor Elevators, Velvet Underground, Jefferson Airplane und den Doors gibt es schließlich keine neuen Platten mehr. Und dieses Quintett bietet auf seine eigene Art und Weise einen Art stilistischen Querschnitt aus dieser Epoche, in denen Psychedelic Rock ein großes Ding war. Zumindest wenn man heute zurückschaut. Denn damals waren dieses Bands eben auch schräge Außenseiter und heute Kult. Und The Black Angels sind dieser Tage genauso Underground.

Hier wabert und zischt es gewaltig, wenn die Orgel einen bunt gewebten Klangteppich auslegt, die Gitarre nicht nur dröhnt, sondern auch mal schräg dazwischen schießt und der Herr Sänger mit einer gleichzeitig an Neil Young und Jim Morrison erinnernden Stimme seine Texte fast nölend und monotonen vorträgt. Das ist aus heutiger Sicht so richtig kauzig - und verdammt cool.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S!ME! am 30. Oktober 2010
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
die Zeit des Psychedelic Rocks

Hier wird dieser im Mantel des 21. Jahrhunderts an die Front geschickt. An dieser Professionalität kommt niemand vorbei.
Die Songs wirken als ob sie damals von verdammt kreativ zugedröhnten Hippies geschrieben worden sind. Wahrscheinlich stimmt das ja auch, bis auf das Wort "damals" :)
Die Technik von heute schadet diesem Album nicht, denn es wird nur das herausgeholt was bei dieser Musik herausgeholt werden muss. Die Black Angels setzten auf perfekten Stereosound und das tut meiner Vinylversion dieses Albums sehr sehr gut. Klar, gleichzeitig verschroben, groovend und cool legt sich der Sound wie ein Teppich ins Wohnzimmer. Als ob er immer schon da gewesen wäre.
Das Album ist zwar nicht das längste, aber Phosphone Dream ist so durchdacht, interessant und vor allem lässig genug um gleich einen 2. Durchgang zu bestreiten.

Im Vergleich zum Vorgängeralbum "Directions to see a ghost" klingt es rockig-poppiger und prägnanter, aber die Psychedelic ist noch die selbe. Es ist nicht besser oder schlechter (darüber zu urteilen würde ich nie wagen), es ist anders, aber es sind unverkennbar die Black Angels.

Persönliches Highlight dieser Platte ist der Song "True Believers" an dem sich die genialen Velvet Underground eine Scheibe hätten abschneiden können. Wenn die anderen Songs Einzelteile einer Zeitmaschine sind ist dieser Song der Motor. Aber auch der Rest der LP steht dieser Qualität nichts nach, wie z.B. "Yellow Elevator 2", der Titelsong "Phosphone Dream" oder das sehr Doors lastige "Telephone", dass nach einer geglückten Reanimation von "Love me to times" und "Back Door man" erinnert.

Alles in allem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enzo am 14. Dezember 2010
Format: Vinyl
Ich schließe mich meinen Vorrednern an!
Da haben die Jungs mal wieder saubere Arbeit geleistet! Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!
Wer die ersten beiden Platten mag kann ich hier blind zugreifen.

Extra-Lob hat sich bei mir auch der Download-code verdient! Es gibt nix schöneres als ne Vinyl im Schrank und das Ding trotzdem sofort digitalisieren zu können! Die Frage ist nur? Wo zum Teufel soll ich die Platte mit dem Downloadcode runterladen?!?! Ich finds ums verrecken nicht! Vorne auf der Platte ist noch der Sticker drauf "includes mp3 download of the album" aber dann ist nirgens eine Beschreibung und auf Band- und Lablehomepage ist nix zu finden!
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Format: Audio CD
Stoff für den sich langsam entwickelnden Rausch bieten die 2004 gegründeten und nach Pilzen, Jim Morrison und jede Menge Weihrauch klingenden Black Angels aus Austin, Texas, benannt im übrigen, na klar, nach dem Velvet Underground-Klassiker „The Black Angel’s Death Song“.

Das dritte Album dieser jungen, aber unendlich gestrig klingenden Kombo ist wabernder, umnebelter, sphärischer denn je, schlicht: Psychedelic Rock der ursprünglichen Schule, manisch entschleunigt, hallend entrückt und mächtigt verdrogt. In den USA haben Vorprogrammstippvisiten unter anderem bei den Black Keys, Black Rebel Motorcycle Club, Queens Of The Stone Age, The Raveonettes und Wolfmother für eine zumindest kleine Fangemeinde gesorgt, hierzulande kennen die schwarzen Engel nur Psychedelic-Experten. Für das dritte Album indes wurde nun ein wenig aufgerüstet: nach Los Angeles ins Studio geschickt und mit namhaften Produzent Dave Sardy (Wolfmother, Black Mountain) versehen, erscheinen die zehn Kompositionen ausgereift und zielsicher zwischen Jefferson Airplane und den Doors, erschafft ihr drittes Album einen dichten, stimmigen, wie geschlossenen Soundteppich, den man sich, hat man sich der wabernden Sphärik einmal angepasst und ist in dieser Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes eingetaucht, ähnlich wie mit der sich einstellenden ausgiebigen Coverbetrachtung, nur noch schwerlich entziehen kann.

Dabei ist der Sound von „Phosphene Dream“ keineswegs düster, im Gegenteil. Die Psychedelik ist hier abenteuerlich, spannend und lebensbejahend intoniert. „Yellow Elevator #2“ oder der marschierende „Entrance Song“, der Titeltrack und „True Believers“ ragen dabei mit Verve und durchaus coolem Stil heraus.
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