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Phoenixfeuer: Pandaemonia [Taschenbuch]

Christoph Lode
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. September 2011
Düster, mysteriös, fesselnd – einfach phantastisch

Niemals hätte Liam gedacht, dass sein Freund Jackon, der Traumwanderer, ihn verraten würde. Jetzt ist Liam ein Gefangener der Herrscherin von Bradost und sitzt fest. Dabei können sich Liam und seine Verbündeten keine Verzögerungen leisten. Die bösartige Lady Sarka hat bereits unzählige Menschen auf dem Gewissen und unendlich viele Träume manipuliert. Sie muss so schnell wie möglich gestoppt werden, bevor die ganze Welt zerbricht und die Finsternis das Land verseucht…


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Phoenixfeuer: Pandaemonia + Die Stadt der Seelen: Pandaemonia + Der letzte Traumwanderer: Pandaemonia
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Produktinformation

Die Pandæmonia-Trilogie Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442471753
  • ISBN-13: 978-3442471751
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 0 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 263.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Mit dem letzten Band ‚Phoenixfeuer‘ der mitreißenden ‚Pandaemonia‘-Trilogie ist dem Autor ein großartiges Finale gelungen.“ (Ringbote.de)

Über den Autor

Christoph Lode, geboren 1977, ist in Hochspeyer bei Kaiserslautern aufgewachsen und lebt heute mit seiner Frau in Mannheim. Er studierte in Ludwigshafen am Rhein und arbeitete in einer psychiatrischen Klinik bei Heidelberg. Heute widmet er sich ganz dem Schreiben. Bisher ist er als Autor erfolgreicher historischer Romane in Erscheinung getreten. Nun hat er seine »phantastische« Seite entdeckt und mit »Pandämonia« seine erste Fantasy-Trilogie bei Goldmann vorgelegt.

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Kundenrezensionen

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es fügt sich alles zu einem fulminanten Abschluss 28. November 2011
Von Bine Endruteit (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Phoenixfeuer" ist der dritte und abschließende Band der "Pandaemonia"-Reihe von Christoph Lode. Wie schon Teil eins und zwei weiß er auf ganzer Linie zu überzeugen. Die Geschichte ist spannend, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Welt sorgt für ein Feuerwerk an intensiven und farbenfrohen Bildern im eigenen Kopfkino.

Als Einleitung erwartet einen eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse. Die würde zwar auch grob ausreichen, um diesen Band allein für sich zu lesen, es würden einem aber doch jede Menge Hintergrundinformationen fehlen. Außerdem: wer will sich schon um dieses großartige Lesevergnügen bringen? Zur besseren Übersicht gibt es ein Personenverzeichnis, das ein aufmerksamer Leser allerdings nicht benötigt. Ein nettes Extra ist es trotzdem. Die Geschichte setzt genau da an, wo sie im letzten Band aufhörte. Er endete dramatisch und als Leser sah man keinen Ausweg. Natürlich wird hier einer geboten und er ist ebenso schlüssig wie überraschend.

Obwohl es recht spät in der Handlung ist, führt der Autor Christoph Lode noch neue Figuren ein. Ein schwieriges Unterfangen, das ihm jedoch hervorragend gelingt und der Geschichte zu weiteren Facetten verhilft. Außerdem erlaubt dieser Trick einige unerwartete Wendungen und neue Schauplätze. Alles fügt sich absolut stimmig zu einem großen Ganzen.

"Pandaemonia" ist eine Fantasygeschichte, wie man sie sich wünscht. Sie bietet dem Leser insgesamt drei unterschiedliche Realitäten, die "normale" Welt (die natürlich voller Magie ist), das Pandaemonium (eine Art Hölle) und die Traumlande. Letztere sind eine einzigartige Umgebung, die die Welt unserer Träume beschreibt, und der vielleicht ungewöhnlichste Part der Serie. Der Autor hat unzählige Ideen einfließen lassen. Auch der letzte Band ist voll von bizarren Wesen und Maschinen. Natürlich dürfen die großen Schlachten nicht fehlen, ebenso wie die Szenen voller Trauer, Leid und Schmerzen. Insgesamt fügt sich alles zu einem fulminanten Abschluss, der absolut begeistert. Selten hat man eine Fantasy-Trilogie gelesen, die so durchgehend spannend ist und so viel Neues und Einzigartiges bereithält.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder eine Serie zu Ende 21. Oktober 2011
Von Natalie77
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Nachdem Jackon sie verraten hat sind alle Gefangen genommen worden. Lucien und Liam, Madalin und die drei Kinder und auch Vivanas Vater. Livia ist gestorben und hat Vivana noch ihre Kräfte übertragen. Vivana lebt nur noch, weil sie für Ruac Essen suchen war und will nun die anderen befreien. Dabei bekommt sie unerwartete Hilfe von Lucien, den Alb, der bereits von Jackon befreit wurde, denn Jackon hat endlich gemerkt was für ein falsches Spiel Lady Sarka spielt. Lady Sarka will wissen was die Gruppe mit dem gelben Buch vor hatte und spielt weiter ihr böses Spiel, dadurch werden die Lichtwände des Pandaemoniums immer schwächer und es droht Gefahr....

Meine Meinung:
Christoph Lode ist mit dem dritten Band seiner Pandaemonia Trilogie ein großartiges Finale gelungen. Seit langem mal wieder habe ich ein Buch in einem Rutsch durch gelesen, das zum Einen daran lag das ich alleine war und viel Ruhe hatte, zum Anderen natürlich daran lag dass dieses Buch so spannend war das ich es nicht aus der Hand legen wollte. Außer um zwischendurch Berichte bei Lies& Lausch reinzusetzen, da ich dieses Buch auf Grund einer Leserunde dort jetzt gelesen habe. Phoenixfeuer gliedert sich direkt an den Vorgänger an und geht nahtlos weiter, allerdings mit einer Besonderheit, die ich so auch noch nicht hatte. Es gab einen kurzen Rückblick, den ich, auch wenn ich noch wusste was im letzten Band geschah, recht gut fand. So war man wieder auf dem Laufenden. Ob er für Quereinsteiger ausreicht...hmm...schwierig, ja eigentlich schon, aber mir persönlich wäre es nicht genug. Ich würde lieber selber lesen wollen auch wenn dieser Rückblick alles treffend zusammen fasst. Ebenfalls direkt am Anfang findet man ein Personenregister, was ich nicht brauchte, aber bei doch recht vielen Namen ganz nützlich sein kann, gerade auch um sich wieder rein zu finden. Das sind also die Hilfsmittel um wieder mitten im Geschehen zu sein. Ich war es eigentlich sofort, und wie schon geschrieben mochte ich das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen. Gut 460 Seiten waren sehr kurzweilig, sehr spannend und sehr schlüssig erzählt. es waren die Altbekannten Protagonisten, die aber doch manchmal sehr überraschend handelten, was nicht negativ gemeint ist. Mir wurden Personen sympathisch die ich im letzten Band lieber aus der Ferne gesehen hätte und nichts wirkte aufgesetzt oder unpassend auch das Ende fügte sich dann super rein und zeigt das Christoph Lode sich da wirklich Gedanken gemacht hat. Ihr wollt wissen wieso?? Na, das werde ich hier nicht verraten dafür müsst ihr schon selber lesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Finale... 8. Juli 2012
Von Iba
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Aufmerksam geworden bin ich auf diese Triologie, da ich nach Fantasyromanen suchte, die mehr oder minder die Welt der Träume behandeln. Pandaemonium erschien mir interessant, stammt diese Triologie noch dazu von einem deutschen Autor.
In die Welt von Bradost, Torle und Co. verliebte ich mich recht schnell. Das Universum um Jackon und seine Freunde wirkte auf mich logisch durchdacht und "funktionsfähig", allerdings wurde ich über die Triologie hinweg nicht mit den Charakteren warm.
Jackon weiß die ganze Zeit nicht, ob er nun gut oder böse ist, schwört auf seinen besten Freund Liam, verrät diesen dann doch, bereut es im gleichen Moment aber wieder. Binnen weniger Wochen verliebt sich Vivana und geht wegen eines Halbfremden wortwörtlich durch die Hölle. Diese Liste an in meinen Augen unlogischen Entscheidungen könnte man durchaus erweiteren.
Nun dachte ich, dass diese doch recht platte Geschichte zumindest ein schönes Ende finden würde. "Ein unerwartetes Ende"? Nicht wirklich. Im Laufe der Geschichte reist die Gruppe von A nach B und wieder zurück nach A, ein bösartiger Dämon stirbt schnell binnen einer Zeile durch einen Kopfschuss und auch der finale Kampf hat kaum Pepp. "Du schaffst es nicht allein, hier nimm meine Albenkräfte" und schon ist Lady Sarka binnen einer Seite besiegt. Amander, der einzig wahrlich böse Charakter stirbt unspektakulär mithilfe von Hokuspokus an seinem eigenen Gift. Und dann? Die Welt ist fast wieder heil und unsere lustigen kleinen Freunde fallen sich in die Arme und denken sich "Machen wir eine neue, bessere Stadt"
Das Buch ist wahrlich leichte Kost, mit oft arg plumpen Formulierungen. Die Idee der Geschichte ist wirklich gut, doch hätte man sie um einiges besser umsetzen sollen...
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