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Phobos: Ein Gelsenkirchen-Krimi
 
 
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Phobos: Ein Gelsenkirchen-Krimi [Broschiert]

Alexander Pentek
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Wartberg; Auflage: 1., Aufl. (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831320527
  • ISBN-13: 978-3831320523
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 329.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Alexander Pentek schildert die mörderische Geschichte mit einer sehr phantasievollen, bildhaften Sprache, die Tatorte, Opfer und auch den Täter selbst vor dem inneren Auge des Lesers erscheinen lässt. (Anne Bolsmann: Mord in Gelsenkirchen. WAZ Gelsenkirchen, 3. September 2009)

Kurzbeschreibung

Ein Serienmörder, so vermutet der leitende Kriminalbeamte van Haaren, treibt in Gelsenkirchen sein Unwesen. Vier Morde in vier Tagen! Unterstützt wird van Haaren von der jungen, taffen Beamtin Jennifer, die er als seine Nachfolgerin sieht. Er ahnt nicht, mit welchen Ängsten Jennifer leben muss, die sie fast in den Selbstmord treiben. Als der Druck auf die Ermittler wächst, schalten sie den belesenen Eigenbrötler und Ex-Polizisten Karlheinz Kappler ein, der die zentralen Hinweise für die Lösung des Falles liefert.

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Gelungenes Debüt 23. August 2009
Mit Phobos, Furcht, liefert Alexander Pentek aus Gelsenkirchen sein 300-seitiges Kriminalromandebüt ab und entführt den Leser nicht nur in seine Heimatstadt sondern auch in die Abgründe der menschlichen Psyche. Dabei fasst er die Furcht, die in den Herzen und Gedanken der Menschen seines Romans vorherrschen, in fesselnde Worte.

Nach der kurzen Erläuterung, um was es sich bei Phobos handelt, steigt das Buch auch sogleich mit der Erläuterung der Furcht eines Protagonisten ein. Im Anschluss daran nimmt eine Mordserie ihren Anfang die in Gelsenkirchen so noch nie da war. Ein Arbeitsloser Fotograf in unglücklicher Ehe - und klischeehaftem Hartz-4 Leben - wird ertränkt aufgefunden. Im Anschluss daran folgen in drei Tagen drei weitere Morde und noch grausamere Leichenfunde, die die Polizei, allen voran Hellmut van Haaren und die junge Polizistin Jennifer Hartmann, nicht nur beruflich fordern. Nebenbei gibt es noch den Ex-Polizisten und Eremiten" Karlheinz Kappler, der im Laufe der Ermittlungen die wichtigen Hinweise geben muss, um den Serienmörders zu enttarnen und endlich zu stoppen.

Verschiedene Fährten und die Abgründe des Lebens der Gelsenkirchener führen den Leser in die Irre, erhöhen den Spannungsbogen und leider auch das blutige Bild, das sich bei einigen Morden im Kopf unweigerlich entwickelt. Leider haftet auch diesem Krimi das alte Klischee an, erst ganz am Ende den Mörder und seine Beweggründe wirklich vorzustellen.

Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig, zum einen, weil er die von Kappler so geschätzten verschachtelnden Sätze selbst sehr gerne hat und zum anderen, weil er irgendwie zu Aufzählungen neigt, sei es von Stunde zu Minute zu Sekunde zu ... oder bei der Vorstellung der einzelnen Protagonisten, die meist in einem Satz mit zig Adjektiven beschrieben werden. An das eine gewöhnt man sich mit der Zeit, das andere muss man nicht so lange ertragen, weil die Vorstellung dann auch meist schnell, zügig, spontan und endgültig abgeschlossen ist.

Fazit: Ein gelungenes Debüt mit kleinen Schwächen, die aber in zukünftigen Büchern, und ich hoffe sehr, dass es noch welche geben wird, wohl nicht mehr vorkommen werden. Ein spannender Krimi mit guten Charakteren, einigen Litern Blut und einer späten Aufklärung, wie es eben sein soll.
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Von Amazon bestätigter Kauf
Als jemand der in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen ist, dachte ich mir WOW, ein Roman der in meiner Heimatstadt spielt - den muss ich lesen". Nach der letzten Seite muss ich feststellen: Nein, hätte ich nicht gemusst. Denn auch wenn der Roman mit viel Lokalcholorit aufwartet und mir die meisten Schauplätze bekannt sind - die Story ist schwach und die Erzählweise ist noch schwächer. Spannung kommt keine auf, die Figuren wirken hölzern, die Geschichte um einen Serienmörder in Gelsenkirchen ist nicht nur arg konstruiert", sie ist an den Haaren herbei gezogen. Der Zusammenhang mit dem namensgebenden Phobos ist geradezu dämlich. Der einzige Grund das ich zwei Punkte gegeben habe (und nicht einen) ist der, das die Schauplätze relativ gut und wiedererkennbar beschrieben sind.
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